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Der Traum vom Fernhören - Ausstellung im Literaturhaus

Der Traum vom Fernhören. Literatur im Rundfunk der Weimarer Republik
Die Ausstellung des brandenburgischen Literaturbüros erzählt am Beispiel des Senders "Funk-Stunde Berlin" zum ersten Mal die wechselvolle Beziehungsgeschichte von Literatur und Rundfunk in den Jahren von 1923 bis 1933.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Literaturhauses bis 13. Juni geöffnet, am Samstag, den 25. April und auch am Sonntag, den 26. April kann die Ausstellung von 14 bis 18 Uhr beziehungsweise von 12 bis 18 Uhr besichtigt werden

Im Oktober 1923 nahm der erste deutsche Rundfunksender seinen Betrieb in Berlin auf. Brandenburg gilt als Wiege des Rundfunks in Deutschland. Zahlreiche Fotos, Dokumente, eine Auswahl an zeitgenössischer Rundfunktechnik und über 30 Originaltöne illustrieren den technischen Alltag in der Frühzeit des Mediums, das Wirken der Schriftsteller, die Entstehung rundfunkeigener literarischer Formen und die zunehmende Politisierung des Rundfunks ab Ende der 1920er Jahre. Schriftsteller wie Alfred Döblin, Gottfried Benn, Bertolt Brecht, Arnolt Bronnen, Edlef Köppen und Hermann Kasack prägten das Programm der Berliner Funk-Stunde vor und hinter dem Mikrofon.

Zur Ausstellungseröffnung spricht der Kurator Dr. Peter Walther vom Brandenburgischen Literaturbüro.

Die Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch 10:00 bis 15:00 Uhr
Donnerstag 10:00 bis 18:00 Uhr
Freitag 10:00 bis 13:00 Uhr
Jeden 2. Und 4. Samstag 14:00 bis 18:00 Uhr

Eintritt frei

14.04.2026