Inhalt

Der Kaiser-Otto-Preis


Die Landeshauptstadt Magdeburg erinnert mit dem Kaiser-Otto-Preis an die Verdienste Ottos des Großen und würdigt Persönlichkeiten, die sich um den europäischen Einigungsprozess besonders im Hinblick auf die ost- und südosteuropäischen Staaten und die Förderung des europäischen Gedankens verdient gemacht haben.

Mit der Vergabe des Preises will die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts nachdrücklich daran erinnern, welch großen Beitrag das Geschlecht der Ottonen für die frühmittelalterliche deutsche und europäische Geschichte geleistet hat.

Der Kaiser-Otto-Preis ist die höchste und wichtigste Auszeichnung der Landeshauptstadt Magdeburg. Er wurde im Jahr 2005 aus Anlass des 1.200-jährigen Stadtjubiläums zum ersten Mal verliehen.
Seither wird er in der Regel alle zwei Jahre im Rahmen eines Festaktes im Dom zu Magdeburg, der Grablege Ottos des Großen, überreicht. Nationale und internationale Persönlichkeiten, die sich große Verdienste als europäische Brückenbauerinnen und Brückenbauer erwarben und denen die Förderung und Wahrung gemeinsam gelebter europäischer Werte von Frieden, Verständigung und gegenseitigem Respekt Herzensangelegenheiten sind, wurden seither als Laudatorinnen und Laudatoren und als Preisträgerinnen und Preisträger in Magdeburg willkommen geheißen.

Der Preis ist ein Ehrenpreis. Er wird in Form einer Medaille in zeitgenössischer Gestaltung überreicht. Sie zeigt auf der Vorderseite ein Portrait der Preisträgerin oder des Preisträgers und rückseitig das Herrschermonogramm Ottos des Großen. Die Medaille wird von Bernd Göbel, emeritierter Professor für Bildhauerei an der Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design in Halle (Saale) und Medailleur mit internationalem Renommee gestaltet und gefertigt.



Pressemeldungen

Preiskomitee zur Nominierung des Kaiser-Otto-Preises
©
© Landeshauptstadt Magdeburg, Ella Drygalla

Nominierung für den Kaiser-Otto-Preis 2027

Große Ereignisse kündigen sich an: In seiner Sitzung am 30. April hat das Preiskomitee eine Persönlichkeit für die Ehrung mit dem Kaiser-Otto-Preis 2027 nominiert. Die Verleihung des international renommierten Preises zur Würdigung des Engagements für Europa findet im kommenden Jahr bereits zum elften Mal statt.

mehr erfahren

Kulturstiftung Kaiser Otto erinnert an ihre Gründung

Anlässlich ihres Gründungstages, dem 17. April 2003, erinnert die Kulturstiftung Kaiser Otto an die Entwicklung und Wirkung ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren. Seitdem engagiert sich die Stiftung dafür, das historische Erbe Ottos I. und das Gedenken an Magdeburg als mittelalterliche Metropole lebendig zu halten sowie die Bedeutung der Stadt als europäischen Erinnerungsort sichtbar zu machen.

mehr erfahren
Einladung: Öffentliche Verleihung des Kaiser-Otto-Preises
©
© Landeshauptstadt Magdeburg, Romy Buhr

Lisa Batiashvili und Igor Levit mit dem 10. Kaiser-Otto-Preis geehrt

Die Violinistin Lisa Batiashvili und der Pianist Igor Levit haben am 2. Juli den Kaiser-Otto-Preis 2025 verliehen bekommen. Damit wurden erstmals 2 populäre Kulturschaffende für ihr gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Oberbürgermeisterin Simone Borris verlieh den Preis im Rahmen eines Festaktes im Magdeburger Dom.

mehr erfahren

Festredner und Laudator für den Kaiser-Otto-Preis bekannt gegeben

Jean Asselborn, ehemaliger Außenminister Luxemburgs, hält die Festrede bei der Verleihung des Kaiser-Otto-Preises an den Pianisten Igor Levit und die Violinistin Lisa Batiashvili. Die Laudatio für die beiden Kunstschaffenden wird der deutsche Schauspieler Christian Berkel halten. Die Ehrung erfolgt im Rahmen eines feierlichen Festaktes im Dom am 2. Juli.

mehr erfahren

Bernd Göbel: Der Künstler hinter den Medaillen des Kaiser-Otto-Preises

Am 2. Juli erhalten der Pianist Igor Levit und die Violinistin Lisa Batiashvili den Kaiser-Otto-Preis. Dass der Preis an Kulturschaffende verliehen wird, ist eine Premiere. Ein Künstler hingegen ist bereits seit der ersten Verleihung im Jahr 2005 involviert: Der Bildhauer Bernd Göbel fertigt alle Porträtmedaillen der Preisträgerinnen und Preisträger an.

mehr erfahren

Portraitmedaillen des Kaiser-Otto-Preises im Fokus

Die Stadt und die Kulturstiftung Kaiser Otto veranstalteten gestern ein Podiumsgespräch im Kaiser-Otto-Saal des Kulturhistorischen Museums. »Die Medaillenkunst von Bernd Göbel - mit besonderem Blick auf die Portraitmedaillen des Kaiser-Otto-Preises« würdigte die Medaille als künstlerisch Form der Ehrung und stellte Göbels umfangreiches Œuvre vor.

mehr erfahren

Künstler Lisa Batiashvili und Igor Levit erhalten Kaiser-Otto-Preis 2025

Die Violinistin Lisa Batiashvili und der Pianist Igor Levit werden mit dem Kaiser-Otto-Preis 2025 geehrt. Damit würdigen Preiskomitee und Kulturstiftung Kaiser Otto den langjährigen Einsatz der international populären Künstler gegen Krieg und Antisemitismus. Oberbürgermeisterin Simone Borris wird den Preis am 2. Juli 2024 feierlich verleihen.

mehr erfahren


Entstehungsgeschichte des Kaiser-Otto-Preises


1996 trugen sich Mitglieder des Stadtrats erstmals mit dem Gedanken einen Preis in Erinnerung an die Verdienste Ottos des Großen für die Stadt Magdeburg zu schaffen. Intensive Vorarbeit und inhaltliche Auseinandersetzung waren nötig, ehe sich der Stadtrat zu Beginn der 2000-er Jahre darauf einigte, den Kaiser-Otto-Preis erstmals im Jahr 2005 zu verleihen – das Jahr, in dem die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, die gleichsam Lieblingspfalz Ottos des Großen war, ihren 1.200 Geburtstag feierte.

Gründung der Kulturstiftung Kaiser Otto

Die Kulturstiftung Kaiser Otto, getragen von der Landeshauptstadt Magdeburg und der Sparkasse MagdeBurg, wurde im Jahr 2003 als Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Stiftungszweck sind die Förderung, der Erhalt und die Entwicklung der kulturellen Vielfalt der Stadt Magdeburg sowie deren dauerhafte Bewerbung als Metropole des Mittelalters. Der Vorstand und das Kuratorium, dem die Oberbürgermeisterin als Vorsitzende vorsteht, sind die Organe der Stiftung. Ein Preiskomitee, das neben den Mitgliedern des Kuratoriums weitere berufene Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zählt, bestimmt darüber, welche Persönlichkeit oder Institution mit dem Kaiser-Otto-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg geehrt werden soll.

Die Kulturstiftung Kaiser Otto

Ausgelobt wird der Kaiser-Otto-Preis von der Kulturstiftung Kaiser Otto, die am 17. April 2003 als gemeinnützige Stiftung privaten Rechts in Magdeburg gegründet wurde. Die Stiftung wird gemeinsam getragen von der Landeshauptstadt Magdeburg und der Sparkasse MagdeBurg.

Den Namen des großen mittelalterlichen Herrschers tragend, der vor über 1.000 Jahren wesentlich die Entwicklung und Geschichte der Stadt Magdeburg, Deutschlands und Europas beeinflusst hat, widmet sich die Kulturstiftung Kaiser Otto dem Erhalt, der Förderung und der Entwicklung des kulturellen Lebens der Landeshauptstadt Magdeburg sowie der Vermittlung ihrer großen Geschichte als europäische Metropole des Mittelalters.

"Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sollte nachdrücklich daran erinnert werden, welch großen Beitrag das Geschlecht der Ottonen aus seinem Kerngebiet zwischen Harz und Elbe für die frühmittelalterliche, deutsche und europäische Geschichte leistete. Die 27. Europaratsausstellung „Otto der Große – Magdeburg und Europa“ im Jahr 2001, zeigte einem großen Publikum, einer bedeutenden Fachöffentlichkeit und vor allem den Magdeburgern selbst, dass der erste römische Kaiser deutscher Nation – Otto I. – unsterblich mit Magdeburg verbunden ist."

Mit diesen Worten unterstrich der damalige Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper die Bedeutung und historische Herleitung der Kaiser-Otto-Stiftung anlässlich ihrer Gründung.

Ein Preiskomitee entscheidet alle zwei Jahre über die Auswahl des Kaiser-Otto-Preisträgers, des Laudators und die Gestaltung des Festaktes der Preisverleihung. Die Mitglieder des Preiskomitees werden vom Kuratorium der Kulturstiftung Kaiser Otto Magdeburg berufen.


Vorstand der Kulturstiftung Kaiser Otto:

  • Vorstandsvorsitzende: Regina-Dolores Stieler-Hinz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Magdeburg und Beigeordnete für Kultur, Schule und Sport
  • Helmut Herdt, langjähriger Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg
  • Prof. Dr. Manuela Schwartz, Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal

Preisträgerinnen und Preisträger

Preisträgerin und Preisträger 2025 - Lisa Batiashvili und Igor Levit

Preisträgerin 2023 - Zuzana Čaputová

Preisträger 2020 - Klaus Iohannis

Preisträgerin 2017 - Federica Mogherini

Preisträgerin 2015 - Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)

Preisträger 2013 - Prof. Dr. h.c. Egon Bahr

Preisträgerin 2011 - Dr. Angela Merkel

Preisträger 2009 - Wladyslaw Bartoszewski

Preisträgerin 2007 - Prof. Dr. Vaira Vike-Freiberga

Preisträger 2005 - Dr. Richard von Weizsäcker

Preiskomitee zur Nominierung des Kaiser-Otto-Preises

Preiskomitee zur Nominierung des Kaiser-Otto-Preises

Große Ereignisse kündigen sich an: In seiner Sitzung am 30. April hat das Preiskomitee eine Persönlichkeit für die Ehrung mit dem Kaiser-Otto-Preis 2027 nominiert. Die Verleihung des international renommierten Preises findet im kommenden Jahr bereits zum elften Mal statt.

Bild vergrößern: Preiskomitee Kaiser-Otto-Preis 2027 © Landeshauptstadt Magdeburg, Ella Drygalla
Preiskomitee Kaiser-Otto-Preis 2027

Preis ehrt Engagement für Europa

Die Nominierung für den Kaiser-Otto-Preis 2027 erfolgte in nichtöffentlicher Sitzung. Insgesamt standen zwölf Personen und Institutionen zur Auswahl. Auch wenn bislang überwiegend politisch engagierte Persönlichkeiten ausgezeichnet wurden, ist der Kreis potenzieller Preisträgerinnen und Preisträger ausdrücklich nicht auf die Politik beschränkt. Zentrale Kriterien zur Nominierung sind vielmehr ein vorbildliches Engagement für Europa, der Einsatz für freiheitlich-demokratische Werte sowie Mut, Entschlossenheit und Bereitschaft, für die europäische Idee einzutreten und auch Widerständen standzuhalten.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Süd- und Südosteuropa – in Anlehnung an Kaiser Otto den Großen, der von Magdeburg aus ein weitreichendes Netzwerk von Partnerschaften in Richtung Osten knüpfte. Der Preis setzt damit zugleich ein bewusstes Zeichen, diesen Teil Europas stärker in den Blick zu rücken.

„Der Entscheidungsprozess ist inzwischen beendet. Das Preiskomitee hat sich schnell geeinigt und auf eine gemeinsame Nominierung verständigt“, sagte Magdeburgs Oberbürgermeisterin Simone Borris als Vorsitzende des Stiftungskuratoriums nach der Sitzung. „Derzeit werden die Vorbereitungen für die Kontaktaufnahme getroffen. Nach Rückmeldung und weiteren internen Abstimmungen werden wir die Persönlichkeit, die wir mit dem Kaiser-Otto-Preis 2027 ehren, öffentlich bekannt geben.“

Neue Mitglieder des Preiskomitees

Die Kulturstiftung Kaiser Otto, getragen von der Landeshauptstadt Magdeburg und der Sparkasse MagdeBurg, beruft im zweijährigen Turnus ein Preiskomitee unter dem Vorsitz der Oberbürgermeisterin Simone Borris. Dieses Gremium entscheidet darüber, wem der Kaiser-Otto-Preis im darauffolgenden Jahr verliehen wird. Gewürdigt werden Persönlichkeiten und Institutionen, die sich im besonderen Maße für den europäischen Zusammenhalt, für Frieden, Vielfalt und Verständigung einsetzen und damit international Respekt und Anerkennung erworben haben. Dieses Preiskomitee kam am 30. April im Alten Rathaus zusammen, um sich über eine Kandidatin oder einen Kandidaten zu verständigen. Neben dem Stiftungskuratorium und dem Vorstand gehören dem Gremium auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Gesellschaft, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Politik an. Die Sitzung fand in hybrider Form statt, sodass auch Vertreterinnen und Vertreter des Europäischen Parlaments zugeschaltet waren.

Seit der ersten Verleihung des Kaiser-Otto-Preises im Jahr 2005 wurden bedeutende internationale Persönlichkeiten mit der höchsten und wichtigsten Auszeichnung der Landeshauptstadt Magdeburg geehrt.

Mitglieder des Preiskomitees für den KOP 2027

Das Preiskomitee setzt sich neben den Mitgliedern des Kuratoriums, des Vorstands und der Geschäftsführerin der Kulturstiftung Kaiser Otto aus weiteren berufenen Persönlichkeiten aus Stadt, Land, Bund und EU zusammen.

Zur Nominierung der Kaiser-Otto-Preisträgerin/ des Kaiser-Otto-Preisträgers 2027 wurden in das Preiskomitee berufen:

  • Dr. Katarina Barley, MdEP und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments
  • Susanne Bethke, Abteilungsleisterin Kultur, Staatskanzlei/ Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
  • Dr. Jörg Biastoch, geschäftsführender Gesellschafter, Humanas Pflege GmbH & Co. KG
  • Krzysztof Blau, Geschäftsführer, Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt
  • Julien Chavaz, Generalintendant, Theater Magdeburg
  • Dr. Gerhard Feige, Bischof, Bistum Magdeburg
  • Dr. Andreas Hartung, Vorstand, Wohnungsbaugenossenschaft MWG e.G.
  • Prof. Dr. Eva Heidbreder, Professorin und Lehrstuhlinhaberin, Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Bereich Politikwissenschaft Schwerpunkt „Regieren im Europäischen Mehrebenensystem“
  • Thomas Kluger, Vorstandsvorsitzender, Magdeburgische Gesellschaft von 1990 e.V.
  • Alexandra Mehnert, MdEP, Europäisches Parlament
  • Marc Melzer, Vorstand, Investitionsbank Sachsen-Anhalt
  • Birgit Münster-Rendel, Geschäftsführerin, Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG
  • Guido Nienhaus, Geschäftsführer, MDCC Magdeburg.City-Com GmbH
  • Thomas Pietsch, Sprecher der Geschäftsführung, Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG
  • Marc Rath, Chefredakteur, Volksstimme / Mitteldeutsche Zeitung
  • Sabrina Repp, MdEP, Europäisches Parlament
  • Dr. Gunnar Schellenberger, Präsident, Europäische Bewegung Sachsen-Anhalt e.V.
  • Steffen Schmidt, CFO, GETEC Energie Holding GmbH
  • Dr. Dr. h. c. Johann Schneider, Regionalbischof, Bischofssprengel Magdeburg
  • Wigbert Schwenke, Vorsitzender des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg
  • Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, Rektor, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Eva Wybrands, Vorsitzende, Verein „Offene Türen e.V.“
  • Max Schubert, Mitglied im Landesvorstand, Junge Europäische Föderalist:innen Sachsen-Anhalt e.V.

Mitglieder des Stiftungskuratoriums:

  • Vorsitzende: Simone Borris, Oberbürgermeisterin Landeshauptstadt Magdeburg
  • stellv. Vorsitzender: Jens Eckhardt, Vorstandsmitglied der Sparkasse MagdeBurg
  • Katrin Budde, Abgeordnete im Deutschen Bundestag
  • Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des LSA
  • Anne-Marie Keding, Vizepräsidentin des Landtages von Sachsen-Anhalt
  • Dr. Rüdiger Koch, ehem. Bürgermeister und Beigeordneter für Kultur, Schule und Sport der Landeshauptstadt Magdeburg
  • Prof. Dr. Matthias Puhle, ehem. Beigeordneter für Kultur, Schule und Sport der Landeshauptstadt Magdeburg und früherer Direktor der Magdeburger Museen
  • Hardy Puls, Geschäftsführer der Magdeburg Marketing, Kongress und Tourismus GmbH und der Magdeburger Weiße Flotte GmbH
  • Dr. Detlef Swieter, Vorstandsvorsitzender der Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA)
  • Dr. Lutz Trümper, ehem. Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Landeshauptstadt Magdeburg
  • Patricia Werner, Geschäftsführerin der Ostdeutschen Sparkassenstiftung
  • Carola Schumann, Vorsitzende des Kulturausschusses der Landeshauptstadt Magdeburg
  • Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt

Vorstand der Kulturstiftung Kaiser Otto

  • Vorstandsvorsitzende: Regina-Dolores Stieler-Hinz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Magdeburg und Beigeordnete für Kultur, Schule und Sport
  • Helmut Herdt, langjähriger Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg
  • Prof. Dr. Manuela Schwartz, Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal

Weiterführende Informationen