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Reihe »Sprechen und Zuhören« macht Station in der Stadtbibliothek Magdeburg

Mit einem hochaktuellen Thema wird die Reihe „Sprechen und Zuhören“ am Freitagabend in der Stadtbibliothek fortgesetzt: Um 19.30 Uhr steht am 13. März der Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter der Überschrift „Zwischen Krieg und Frieden“.

Die lange Friedensphase für Deutschland und weite Teile Europas scheint so zerbrechlich zu sein wie seit Jahrzehnten nicht. Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine, den Kampfhandlungen in Gaza und zuletzt mit dem Krieg gegen den Iran wächst die Betroffenheit. Angesichts weltweiter Konflikte werden Fragen wie Verteidigung, nach der Notwendigkeit vermehrter Rüstung und neuen Bündnissen drängender. Die Fragen und Befürchtungen haben für viele längst Konsequenzen für das ganz persönliche Leben und sollen während der Veranstaltung geäußert und gehört werden.

„Sprechen und Zuhören“ ist ein Format, das Menschen zu kontroversen Themen miteinander in Kontakt bringt und Raum für individuelle Sichtweisen eröffnet. Alle Beteiligten können Erfahrungen und das eigene Erleben äußern. In kleinen Gruppen spricht immer eine Person für vier Minuten, während die anderen nur zuhören. So kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Meinungen zu Wort und lernen Ansichten anderer Personen kennen. Die Freiwilligenagentur Magdeburg sowie die Volkshochschule und Stadtbibliothek Magdeburg haben die Gesprächsreihe mit Unterstützung des bundesweit engagierten Vereins „Mehr Demokratie“ konzipiert, um Themen aufzugreifen, die gegenwärtig viele Menschen bewegen.Alle interessierten Gäste sind herzlich zur Ausgabe der Gesprächsreihe „Sprechen und Zuhören“ unter der Überschrift „Zwischen Krieg und Frieden“ am Freitag, 13. März, um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Magdeburg willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

11.03.2026