Aktueller Stand für das Bauvorhaben »Grüner Stadtmarsch«
Beratung zum B-Plan-Verfahren im Alten Rathaus
Die Projektbeteiligten berichteten, dass sie in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung am Bebauungsplanverfahren arbeiten. Inzwischen haben 3 weitere Magdeburger Wohnungsgenossenschaften Interesse an der Projektbeteiligung signalisiert. Die Stadt beabsichtigt, ihrer städtischen Wohnungsbaugesellschaft einen großen Teil ihrer Flächen am Kleinen Stadtmarsch zu übertragen. Es handelt sich dabei um etwa 20.000 Quadratmeter. Die MWG bringt ihrerseits weitere 10.000 Quadratmeter an der Schleusenstraße ein, sodass auf dem Gesamtareal ein urbanes Wohngebiet mit 250 bis 300 Wohnungen, und Gewerbeeinrichtungen sowie Angeboten zur Mieter- und Mitgliederbetreuung entstehen kann.
Einigkeit bestand darin, dass die geplante Entwicklung am „Grünen Stadtmarsch“ die Möglichkeit bietet, die „Baulücke“ zwischen dem modernen Strombrückenzug und dem Messeplatz nördlich des Gebietes sowie der modernen Bebauung mit Hyparschale, Event-Plaza, Landesfunkhaus und Stadthalle südlich der Fläche zu schließen. Da die SWM derzeit in diesem Bereich unter anderem Fernwärmeleitungen verlegen, wäre somit auch ein Anschluss des geplanten Quartieres an das Wärmenetz problemlos möglich. Es wurde erneut zugesichert, dass der Messeplatz „Max Wille“ nicht beeinträchtigt wird und in seinem Bestand gesichert ist.
Die Projektbeteiligten vereinbarten, sich künftig regelmäßig über den Fortgang des Projektes zu informieren.