Inhalt

Amt für Statistik, Wahlen und Digitalisierung

Überblick

Das Amt für Statistik, Wahlen und Digitalisierung hat viele Aufgaben. Hier ein Überblick:

  • Die Bereiche IuK und Digitalisierung des Amtes 12 koordinieren die inneren und äußeren Aktivitäten der Landeshauptstadt Magdeburg für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.
  • Datenschutz und IT-Sicherheit
  • Oranisation und Durchführung von Wahlen
  • Bürgerbetiligung
  • Erhebungen statistischer Daten und deren Verarbeitung
  • Umfragen
  • Erarbeitung Mietspiegel
  • Kleinräumige Gliederung des Stadtgebietes

Hier das Organigramm des Amtes.

Aktuelles aus dem Amt

Unsere Leistungen und Gebühren finden Sie in unserer Gebührensatzung.


Weitere Links:

Mietspiegel

Stabsstelle »Bürgerbeteiligung und strategisches Projektmanagement« im Bereich der Oberbürgermeisterin

Die Stabsstelle ist im Bereich der Oberbürgermeisterin angegliedert und dem Amt für Statistik, Wahlen und Digitalisierung unterstellt. Zugewiesen wurden der Stabsstelle die Aufgabenfelder des strategischen Projektmanagements, der Bürgerbeteiligung und der Bürgeranliegen. 


Aufgaben und Ziele

Die Verwaltungsmodernisierung ist eine kontinuierliche Aufgabe, die sämtliche Bereiche unserer Stadtverwaltung betrifft. Neuerungen werden neben den alltäglichen Aufgaben der Fachbereiche umgesetzt, zunehmend in projekthaften Organisationen und Abläufen.

Die Stabsstelle "Bürgerbeteiligung und strategisches Projektmanagement" koordiniert seit Januar 2023 das Management von Projekten mit stadtweiter Wirkung. Die übergeordnete Aufgabe ist die Weiterentwicklung unserer Stadtverwaltung. Dabei agiert die Stabsstelle als Project Management Office, das Standards innerhalb der Stadtverwaltung einführt. Zu ihren Aufgaben gehört es, Projektideen innerhalb der Verwaltung zu ermitteln, die Kommunikation und Organisation in temporären Projektstrukturen zu steuern, Impulse für Veränderungen herbeizuführen.

Dabei agiert die Stabsstelle außerhalb der Linienfunktion und schafft eine bereichsübergreifende Matrixorganisation, die eine Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, Ämtern und mit der Bürgerschaft weiter fördert.

Dabei wird ein verbindlicher Rahmen gesetzt. Zum Einsatz kommen Methoden, Beratungsleistungen und eine unterstützende Begleitung in Projekten.

Projektübersicht

Team Bürgerbeteiligung

Über diesen Link gelangen Sie auf die Internetseite des Teams Bürgerbeteiligung und können sich über die verschiedenen Bereiche informieren:




KISS-MD - Das Kommunale Informations- und Statistiksystem Magdeburg

Das Kommunale Informations- und Statistiksystem Magdeburg (kurz KISS-MD)

enthält über 300 Auswertungen zu verschiedensten Themen in der amtlichen Statistik Magdeburgs. Dazu gehören u. a. die Bereiche Bevölkerung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, der Bildungssektor oder Bauen und Wohnen. Die einzelnen Themenkomplexe werden dabei in interaktiven Tabellen und Karten dargestellt. Alle Daten sind zum Download verfügbar.

Das Portal hat u.a. das ehemals in Printform veröffentlichte Statistische Jahrbuch abgelöst. Die in KISS-MD umgesetzte digitale Form des Jahrbuches ermöglicht es, eine fortlaufende Veröffentlichung zu gewährleisten. Erscheinen neue Daten zu einer Tabelle, können diese den Interessenten sofort auf der Plattform bereigestellt werden, unabhängig von der zeitlichen Ebene der Daten (Monate, Quartale, Jahre). Die Nutzenden werden auf der Seite informiert, welche Tabellen zuletzt geändert wurden.

Die Digitalisierung des Jahrbuches biete darüber hinaus weitere Vorteile. So können innerhalb von KISS-MD jederzeit zusätzliche Auswertungen aufgenommen werden, was zuvor aufgrund von begrenztem Platz in der Printversion nur bedingt möglich war. Auch Zeitreihen müssen in der Onlinepräsenz nicht mehr verkürzt werden.


Stadtgliederung

Magdeburger Stadtteile

Die Landeshaupstadt Magdeburg ist in 40 Stadtteile und 180 Statistische Bezirke gegliedert. Diese Unterteilung ist die Grundlage für die statistischen Auswertungen kleinräumiger Daten, aber vor allem auch z.B für Infrastrukturplanungen und vieles mehr.
Hier gibt es einen Überblick über diese Einteilung.                                                                                          

Geografische Daten geben hier Auskunft z. B. über die Höhenlage der Stadt, ihrer Ausdehnung und Informationen zur Höhe einiger ausgewählter Bauwerke

Desweiteren gibt die Seite u.a. auch Auskunft zu Flächenangaben und einiges mehr.   Hier geht es zu den geografischen Daten



Wahlen

Statistische Veröffentlichungen

Die Veröffentlichungen unseres Amtes sind sehr vielfältig, informativ und umfassen viele Themen. Hier haben Sie die Auswahl. Die Links auf dieser Seite führen Sie zu unseren Publikationen.  

 

Ausgewählte Informationen  zur Bevölkerung, Sozialdaten und Arbeitsmarkt finden Sie monatlich unter

Monatliche Statistische Zahlen


Informationen zu speziellen Themen finden Sie in unseren

Digitalisierung

Digitalisierung – ein Begriff, der nicht nur in aller Munde ist, sondern durch Smartphones, Tablets etc. auch in aller Hände. Digitalisierung ist zunächst einmal ein Prozess, in welchem Analoges in Digitales überführt wird. Ein Beispiel dafür ist das Einscannen von Akten, Formularen und Anträgen sowie deren Speicherung in einem digitalen „Aktenschrank“ auf dem PC. Dazu kommt die Verlegung von Kommunikation in den virtuellen Raum, sei es per E-Mail, Nachrichten-Chat oder Video-Anruf.

Digitalisierung ist jedoch viel mehr als das. Digitalisierung kann als allgemeiner Veränderungsprozess begriffen werden. In diesem Prozess geht es darum, Abläufe transparenter, schneller und geordneter zu gestalten. Aktuell wird die Digitalisierung von Schulen stark vorangetrieben, doch auch für Verwaltungen ist die Digitalisierung bedeutend. Sie ist zudem ein problemlösungsorientierter Prozess. Durch sie können Informationen und Dienstleistungen für mehr Menschen zugänglich gemacht werden und eine größere Reichweite erhalten. Das bedeutet auch, dass Partizipation in einem erweiterten Maße und für eine größere Gruppe möglich ist.

Entwicklungen und Prozesse können stets in verschiedene Richtungen gehen. Deswegen ist die Begleitung dieses Prozesses von höchster Bedeutung. Diese Begleitung übernimmt für die Landeshauptstadt Magdeburg seit dem 1. Januar 2021 das neu aufgestellte Amt für Statistik, Wahlen und Digitalisierung.

Zugriff Ratsinformationssytem - OParl API Magdeburg

Die OParl API ermöglicht den offenen und maschinenlesbaren Zugriff auf das Magdeburger Ratsinformationssystem https://ratsinfo.magdeburg.de/

Information (www. oparl.org):

OParl ist eine Initiative zur Standardisierung des offenen Zugriffs auf parlamentarische Informationssysteme in Deutschland. Das Ziel von OParl ist die Schaffung einer Standard-API für den Zugang zu öffentlichen Inhalten in kommunalen Ratsinformationssystemen, damit die Inhalte daraus im Sinne von Open Data für möglichst viele verschiedene Zwecke eingesetzt werden können.

Spezifikation:

https://oparl.org/spezifikation/

Dateien und Quellen

Der Soft-Standard OParl ist darauf ausgelegt, schnell und einfach  ...






Übergang 2.0 - Peers im Fokus

Ein Forschungsprojekt im Amt für Statistik, Wahlen und Digitalisierung


Inhalt

  • Projektrahmen
  • Hintergrund & Ziel
  • aktueller Stand
  • Förderung

Projektrahmen

Das Drittmittelprojekt „Übergang 2.0 – Peers im Fokus“, welches im Rahmen der Fördermaßnahme „Demografie – Wandel gestalten“ vom Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird, ist am 01.01.2023 angelaufen und endet am 31.12.2024.

Innerhalb dieses Zeitraums soll untersucht werden, wie junge Erwachsene beim Übergang in die Berufsausbildung mit Hilfe von Mentor*innenprogrammen noch besser unterstützt werden können. Darüber hinaus wird untersucht, wie diese Ansätze auf andere Bereiche übertragen und für die berufliche Orientierung nutzbar gemacht werden können.

Geleitet wird das Projekt von Saskia Schulz.

Zu erreichen ist sie unter 0391-540-2285 und über https://www.magdeburg.de/info/Statistik.

Hintergrund & Ziel

Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts „Übergang Schule-Beruf“, wurde nach Möglichkeiten gesucht die Ergebnisse in ein Folgeprojekt mit einfließen zu lassen. Eines der Ergebnisse war dabei besonders erkennbar: Der Wunsch nach mehr partizipativen, niedrigschwelligen Angeboten, die auf Augenhöhe zugänglich sind, besonders beim Einstieg in den Betrieb, aber auch bei Berufsorientierungsangeboten im Allgemeinen.

Die knappen Ressourcen, die durch den Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt bedingt sind, betreffen besonders Schulen, insbesondere Lehrkräfte, welche für die berufliche Orientierung der Schüler*innen erster Anlaufpunkt ist. Wie kann man diese, aber auch Betriebe also mehr entlasten und die knappen Ressourcen besser nutzbar machen? Und wie kann man junge Erwachsene besser begleiten, um sie zu Fachkräften auszubilden?

Bei unseren Ergebnissen sind wir dabei auf den Peer-Ansatz gestoßen. Dieser soll junge Erwachsene partizipativ in Bildungs- und Lernprozesse mit einbeziehen und sie dazu zu befähigen, ihre eigenen Ressourcen besser zu nutzen.

Diesem Ansatz soll innerhalb des Forschungsvorhabens näher auf den Grund gegangen werden.

Zielgruppe sind sowohl junge Erwachsene in Mentor*innen-Projekten sowie ihre Betriebe und Akteur*innen von Bildungsinstitutionen.

Mentoring

Peer-Mentoring ist eine Möglichkeit junge Erwachsene in diese Prozesse mit einzubeziehen und die Ressourcen sowie Wissen besser zu nutzen. Es beschreibt ein Konzept, bei dem weniger erfahrene Menschen von Personen unterstützt werden, die bereits Erfahrungen in dem Bereich gesammelt haben, aber dennoch auf gleicher organisationaler Ebene sind.

In Bezug auf den Ausbildungsbereich bedeutet ein solches Mentoring-Programm, dass erfahrene Auszubildende als Mentor*in agieren, die den Einsteiger*innen, sogenannten Mentee´s, in ihrem ersten Lehrjahr bei Problemen und Fragen zur Seite stehen. Innerhalb regelmäßiger Treffen, wird ein Austausch angeregt, bei dem Erfahrungswissen weitergegeben und die Reflektion angeregt werden kann.

Das Programm kann in folgende Phasen aufgebaut werden:

  1. Matching

  2. Rahmen

  3. Working

  4. Reflexion

Auch die Stadtverwaltung führt seit 2021 ein Pat*innen-Programm für ihre Auszubildenden durch. Dieses soll im Rahmen des Projekts evaluiert und optimiert werden. Am Ende des Projekts soll ein Leitfaden entstehen, an dem sich andere Bereiche und Betriebe orientieren können.

Ergebnis

Förderung

Das Forschungsprojekt „Übergang 2.0“ wird gefördert durch das Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt.

LSA_Bildung im Alter