Amt für Gleichstellungsfragen/ Aktuelles
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Auf dieser Seite finden Sie Informationen rund um das Thema Gleichstellung in der Landeshauptstadt Magdeburg.
Termine, Links und Informationen finden Sie unter der Seite  www.frauen-magdeburg.de .

Das Amt für Gleichstellungsfragen setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern ein. Dazu wird Bürgerinnen und Bürgern Rat und Hilfe angeboten. Wir arbeiten mit den verschiedensten Institutionen, wie Arbeitsamt, Unternehmen, Verbänden, Vereine sowie Fraueninitiativen und Projekten zusammen.
Das Amt erarbeitet Empfehlungen, Frauenförderkonzepte und Projekte, organisiert Fachforen und Informationsveranstaltungen.
  

Das Amt für Gleichstellungsfragen hilft Ihnen gern bei Fragen zu folgenden Themen:

  • Beratungsangebote für Bürgerinnen und Bürger in schweren Lebenssituationen
  • Beratungsangebote zum Sachgebiet "Frau und Beruf"
  • Vernetzung und Kooperation im "Kommunalen Aktionsbündnis gegen Gewalt an Frauen und Kindern"
  • individuelle Beratungs- und Betreuungshilfe für misshandelte Frauen und deren Kinder bzw. Vermittlung von Schutz- und Hilfemöglichkeiten 
  • Informationen zum Frauennetzwerk auf kommunaler, Landes- und Bundesebene
  • Datenbank zu Kontaktmöglichkeiten von Vereinen/ Projekten bzw. Initiativen/ Institutionen
  • Informationen zum Mädchenarbeitskreis der Stadt Magdeburg
  • Informationen zum Ausschuss für Familie und Gleichstellung
  • Informationen über Kontaktmöglichkeiten zu Projekten im FrauenNetzWerk
  • Broschüren zu Frauenthemen
  • Feministische Stadtrundgänge ( auf Anfrage)
  • Wahrnehmung demokratischer Mitbestimmungsrechte für Bürgerinnen und Bürger der Stadt am "Politischen Runden Tisch der Frauen"  

Ansprechpartnerinnen

Amt 16 - Amt für Gleichstellungsfragen
Amtsleiterin/ Gleichstellungsbeauftragte
Alter Markt 6
39090 Magdeburg
Amt für Gleichstellungsfragen
Mädchen- und Frauenförderung; Gender Mainstreaming
Alter Markt 6
39090 Magdeburg
Amt für Gleichstellungsfragen
Geschäftsführung Familien und Gleichstellungsausschuss, Sachbearbeiterin Beauftragte
Alter Markt 6
39090 Magdeburg

Aktuelles

Neues Projekt "make it work!"
Studien belegen, dass mindestens jede*r vierte Angestellte bereits sexuelle Gewalt, Belästigung und Diskriminierung an der Arbeitsstelle erlebt hat – diese Form der Diskriminierung stellt damit zweifellos ein gesamtgesellschaftliches Problem dar, dem sich Arbeitgeber*innen aus allen Branchen annehmen müssen, auch weil sie rechtliche Schutzplichten haben. Die öffentliche Aufmerksamkeit für sexistische Diskriminierung am Arbeitsplatz hat in den letzten drei Jahren durch Bewegungen wie #MeToo und #aufschrei endlich mehr Sichtbarkeit gewonnen – aber wie kann der Wandel zu einer nachhaltig gewaltfreieren Arbeitskultur gelingen?
Der Bundesverband Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff) will mit seinem neuen Projekt "make it work!" genau an dieser Schnittstelle ansetzen, um gemeinsam mit lokalen und bundesweiten Bündnissen wirksame Maßnahmen zur Prävention gegen sexistische Gewalt am Arbeitsplatz zu entwickeln...mehr

Aktionssemester - Diskriminierungsschutz

Das Thema Diskriminierung, z.B. wegen des Geschlechtes, der Herkunft, des Aussehens oder einer Behinderung, geht alle an. Oft sind es Blicke oder Gesten, ein Spruch oder eine Bemerkung, manchmal aber auch strukturell bedingte Benachteiligungen bei der Arbeit, im Studium, im Alltag. Schlimmstenfalls kommt es zu offener Ausgrenzung oder gewalttätigen Attacken. Auch wenn sich nur wenige unmittelbar betroffen fühlen, erzeugt Diskriminierung insgesamt ein Klima der Ausgrenzung und Abwertung.

Ziel des Aktionssemesters ist es, für Diskriminierung, ihre Ursachen und Erscheinungsformen im Hochschulkontext zu sensibilisieren, Hochschulangehörige und Gäste der Hochschule zu informieren und zu vernetzen, einen erweiterten Blick auf Diskriminierung zu entwickeln und das Engagement für Diskriminierungsschutz in der Hochschule zu fördern.
www.hs-magdeburg.de/hochschule/aktuelles/aktionssemester-diskriminierungsschutz.html

Istanbuler Konventionen 

Das neue Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt ist das umfassendste internationale Abkommen, das sich die Bekämpfung dieser Art von Menschenrechtsverletzungen zum Ziel setzt. Mit der Maßgabe "null Toleranz für Gewalt" leistet das Übereinkommen einen wichtigen Beitrag dazu, Europa ein Stück weit sicherer zu machen.
"Das Europarats-Übereinkommen ist seit dem Inkrafttreten am 01.02.2018 in Deutschland rechtlich bindend für alle staatlichen Organe in Deutschland, inklusive Gesetzgeber Bund/Land, Gerichte, Behörden, es stellt das maßgebliche menschenrechtliche Referenzdokument für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen für die nächsten Jahre dar..." (Heike Rabe, Volljuristin, Institut für Menschenrechte, Themenschwerpunkt geschlechtsspezifische Gewalt, verantwortet u.a.das Monitoring der Grundrechtesituation in Deutschland im Auftrag der Europäischen Grundrechtsagentur/Tagung "Von Istanbul nach Berlin" - zur Umsetzung der Istanbul-Konvention 7.11.2017, Berlin).

Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt

2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung - Zusammenfassung

Jetzt online - der Gendercampus Sachsen-Anhalt 
Die Online-Plattform gendercampus Sachsen-Anhalt möchte Veranstaltungen, Aktionen, Weiterbildungsangebote und Initiativen präsentieren und sichtbar machen, die sich mit Gender, Genderforschung, Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit und Feminismus befassen.

Mehr unter: www.fempower-lsa.de/gendercampus.html

Die UN-Behindertenrechtskonvention
Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, mehr