Kampfmittelverdacht an der Anna-Ebert-Brücke
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Kampfmittelverdacht an der Anna-Ebert-Brücke

Die Anna-Ebert-Brücke wurde vom 13. bis 16. September in den Nachtstunden, jeweils von 23.15 bis 4.15 Uhr, komplett gesperrt.  Die Sperrungen betraf auch Fußgänger und Radfahrer. Gründe waren die laufenden Arbeiten zur statischen Sicherung sowie ein Kampfmittelverdacht.

Baustelle und 16-Geschosser
Sprengstoff aus Sprengkammer 1
Einrichten des Kernbohrgerätes
Die Alte Elbe im Mondlicht
Es hat was von Bühne ...
Das Team vor dem Einsatz: Olaf Machnik, Torsten Kresse, Bernd Rose
Elbwiese bei Nacht (im Hintergrund die Kanonenbahnbrücke)

Nach Informationen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ging von dem Verdachtspunkt keine Gefahr aus.

Der Kfz-Verkehr wurde über den Nordbrückenzug umgeleitet. Fußgänger und Radfahrer konnten ebenfalls den Nordbrückenzug oder die Brücke am Cracauer Wasserfall als Umleitung nutzen.

Die Vollsperrung erfolgte aus Sicherheitsgründen, weil im Verlauf der Woche weitere Erkundungen an dem Verdachtspunkt notwendig waren.