Hoher Elbe-Wasserpegel: Jetski-Fahren auf der Elbe verboten
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Jetski-Fahren auf der Elbe verboten: Wassersport auf der Elbe birgt Gefahren

Der steigende Wasserpegel der Elbe führt zur vermehrten Nutzung des Flusses für den Wassersport. Aber: Das Jetski-Fahren ist verboten! Vor allem unter der Anna-Ebert-Brücke kann es für die Sportler*innen sehr gefährlich werden. Wasserwandern im Kanadier, Kajak oder Ruderboot ist, unter Beachtung der Gefahrenbereiche, erlaubt.

Wasserstand der Alten Elbe am 17.03.2020
Wasserstand der Alten Elbe am 17.03.2020

Der steigende Pegel der Elbe führt dazu, dass Wassersportler*innen illegal Jetski fahren.

⯈Der Wassersport ist auf der gesamten Elbe verboten.

Aus dem laufenden Baustellenbetrieb an der Anna-Ebert-Brücke ergeben sich dadurch zudem Gefahren: Kraneinsätze oder andere Baustellenfahrzeuge, aber auch Stromschnellen, die sich aus dem Überströmen der Baustraßen an der Brücke ergeben, können für die Sportler*innen riskant sein.

Das Wasserwandern im Kanadier, Kajak oder auch Ruderboot auf der Elbe ist dagegen erlaubt. Allerdings gilt auch hier, den Gefahrenbereich an der Baustelle zu beachten.

Aktuell beträgt der Wasserpegel der Elbe an der Stelle der Brücke 2,55 Meter. Das bedeutet, dass die beiden Baustraßen auf der Nord- und Südseite der Anna-Ebert-Brücke überströmt sind. Der Pegel soll zum kommenden Wochenende wieder sinken.