Zweite Öffentlichkeitsveranstaltung zur Evaluierung des Verkehrsentwicklungsplanes 2030plus am 18. September 2026 m Rahmen des Mobilitätsfestes zur Europäischen Mobilitätswoche 2026 auf dem Kölner Platz
Dabei werden sich verschiedene Institutionen und Vereine präsentieren oder Mitmachaktionen gestalten:
- Der marego präsentiert sein Nahverkehrsangebot und bringt Glücksrad, Gewinnspiel und Quiz mit; außerdem ist der FahrKater, das Maskottchen der marego, für Gespräche und Fotos bereit
- Das Familienhaus Magdeburg bietet einen Kreativ- und Infostand: neben der Möglichkeit, eigene Beutel zu gestalten, kann man hier einiges über sicheren Kindertransport lernen
- Der ADFC Magdeburg klärt über den Fahrradklimatest 2026 auf
- Der Landkreis Börde informiert über Attraktionen im Landkreis Börde
- Die Bahnhofsmission Magdeburg (Träger Diakonie Magdeburg-Jerichower Land und Caritas Sozialverbund) stellt sich und ihre Arbeit vor, u.a. das Projekt Reisehilfen
- Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommune Sachsen-Anhalt (AGFK) klärt im Rahmen der Kampagne des Ministerium für Infrastruktur und Digitales Sachsen-Anhalt über Verkehrssicherheit auf
- Das Nachhaltigkeitsbüro der OVGU informiert über die neu entwickelte Mitfahrplattform "MoFahr - Modern Fahren Sachsen-Anhalt"
- Das Forschungsprojekt "IMIQ - Forschung für Magdeburg Mobilität von morgen" informiert über den Forschungsstand und erhebt ein interaktives Meinungsbild (siehe auch weiter unten)
- Der Fachdienst Verkehrsplanung der Landeshauptstadt Magdeburg berichtet von der Evaluierung des "Verkehrsentwicklungsplan(VEP)2030plus" und lädt zur Beteiligung ein
- Die Stabsstelle Klima lädt ein, mit Hilfe der Klimawaage das eigene Verhalten spielerisch zu reflektieren
Moderiert wird die Veranstaltung von Frank Wiedemann, Radio SAW.
Fachdienst Verkehrsplanung berichtet von der Evaluierung und lädt zur Beteiligung ein
Hintergrund
Der Verkehrsentwicklungsplan 2030plus ist der zentrale Rahmen für die Entwicklung des städtischen Verkehrssystems. Er wurde von 2013 bis 2022 in einem aufwendigen Verfahren erarbeitet und am 24. März 2022 vom Stadtrat beschlossen. Darin eingebettet war der Handlungsauftrag, den Plan in regelmäßigen Intervallen auszuwerten. Den entsprechenden Auftrag hat das Büro „SVU Dresden Stadt – Verkehr – Umwelt“ erhalten.
Mit der Evaluierung können die Landeshauptstadt und ihr Umland den veränderten Anforderungen einer nachhaltigen Verkehrswende gerecht werden. Als unterstützendes Werkzeug wird in diesem Rahmen das Magdeburger Verkehrsmodell fortgeschrieben. Mit diesem können die weitreichenden Verkehrsvernetzungen im Stadtgebiet und im Umland berechnet und dargestellt werden.
Die Evaluierung des Verkehrsentwicklungsplanes 2030plus wird mit Mitteln des Bundes aus dem Förderprogramm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ zur Fortschreibung eines nachhaltigen Mobilitätsplans gemäß den Leitlinien der Europäischen Union für nachhaltige urbane Mobilitätsplanung gefördert.