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Sharingprojekte

„Sharing Economy“ steht für eine Ökonomie des Teilens und alternative Formen des Konsums, bei denen die Gemeinschaft im Vordergrund steht, nicht das persönliche Eigentum. Dabei werden drei zentrale Ausrichtungen genannt: Produkt-Dienstleistungssysteme von Unternehmen (Beispiel Carsharing), (Ver-)Kauf von Privateigentum an Privatpersonen und die gemeinschaftliche Nutzung, wie bei Mitfahrgelegenheit.

Die gemeinschaftliche Nutzung soll hier im Fordergrund stehen. Die Formen der Sharing Economy sind sehr zahlreich, z.B.

foodsharing – eine Plattform, auf der man überschüssige Lebensmittel zur Abholung anbieten kann.
Couchsurfing  - zusammeführen von Menschen und Kulturen  
Kleiderkreisel - Second Hand  
Crowdfunding - Plattformen

Bewegungen gegen Verschwendung und für nachhaltigen Konsum. Weitergeben statt Wegzuwerfen. Genauso geht es aber auch um das Teilen von Wissen und Ideen, um gemeinsam etwas zu Erschaffen.

Foto: Dieter Schütz, pixelio.de

Klamottenkarussell Magdeburg

Bring was du hast und nimm was du brauchst“ ist das Motto der Kleidertauschveranstaltung in Magdeburg – dem KlamottenKarussell. Menschen aus Magdeburg und Umgebung wird damit eine Möglichkeit gegeben, nachhaltigen Textilkonsum aktiv zu leben.

Hier gilt „Tauschrausch statt Kaufrausch“, wenn alle ihre Fehlkäufe, Eintagsfliegen, Fashioncrimes und sonstiges textiles Ausrangiertes mitgbringen und für andere zum Mitnehmen bereitstellen. So finden sich unter den zahlreichen Klamotten Hosen, Röcke, Kleider, Shirts, Pullover, Blusen, Hemden, Anzüge und Accessoires jeglicher Couleur und Zeit. Gemeinsam wird ein Zeichen gegen den Konsumwahn gesetzt und ein neues Klamottenbewusstsein geschaffen.

Klamottenkarussell

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