Adventskonzert in der Pauluskirche am 26.11.22
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Das Schützjahr geht zu Ende!
"Freue dich sehr". Adventskonzert anlässlich des 350. Todestages von Heinrich Schütz

Anlässlich des 350. Todestages von Heinrich Schütz ist am Sonnabend, dem 26. November 2022, um 18.00 Uhr in der Pauluskirche Magdeburg der Stadtsingechor zu Halle gemeinsam mit dem Leipziger Ensemble 1684 zu Gast. Unter dem Titel "Freue dich sehr" werden unter der Leitung von Gregor Meyer und Clemens Flämig adventliche Werke von Heinrich Schütz, Andreas Hammerschmidt und Johann Rosenmüller musiziert. Mehrchörige und klangprächtige Motetten sowie groß besetzte Vokalkonzerte sollen hörbar machen, wie Schütz die Musikkultur Deutschlands verändert hat und auf welche Weise Rosenmüller und Hammerschmidt dessen Wirken aufgenommen und weiterentwickelt haben.

Der Stadtsingechor zu Halle ist einer der ältesten Knabenchöre Mitteldeutschlands und steht in der Trägerschaft der Stadt Halle. Gemeinsam mit dem Ensemble 1684, das sich vor allem dem Werk unbekannterer mitteldeutscher Barockkomponisten widmet, freuen sich die ca. 65 Sänger, nach langer Zeit wieder in Magdeburg auftreten zu können.

Das Programm

Heinrich Schütz (1585–1672):
Deutsches Magnificat SWV 494 | Tröstet mein Volk SWV 382 | Ich bin eine rufende Stimme SWV 383 | Herr, der du bist vormals genädig gewest SWV 461 | Magnificat SWV 468

Johann Rosenmüller (1617–1684):
Siehe, eine Jungfrau ist schwanger | Sonata quinta | Sonata undecima

Andreas Hammerschmidt (1611–1675):
Siehe, wie fein und lieblich ist's | Freue dich sehr, du Tochter Zion 

Johann Hermann Schein (1586–1630):
Padouana aus Suite 1 und 2 aus Banchetto musicale

Tickets und Informationen

Eintritt: 18,00 EUR/ermäßigt 9,00 EUR

Vorverkauf Magdeburg - Reservierungen per Mail an tickets@stadtsingechor.de

Vorverkauf Halle - über die Konzertkasse Große Ulrichstraße 51

Abendkasse: 18,00 EUR/ermäßigt 9,00 EUR

Weitere Informationen unter: https://www.stadtsingechor.de/termine

Autor: Isabel Tönniges, Kulturbüro / Gesellschaftshaus, 25.11.2022 
Quelle: Pauluskirche Magdeburg