15. Tage der jüdischen Kultur und Geschichte
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15. Tage der jüdischen Kultur und Geschichte  Magdeburg 2022//5783

Die Tage der jüdischen Kultur und Geschichte Magdeburg luden seit dem 18. Oktober 2022 zu zahlreichen Veranstaltungen und Begegnungen in unserer Stadt ein und gingen am 26. November mit dem wunderbaren Konzert des Trio Conjaks um Christiane Hagedorn offiziell zu Ende. Allerdings musste ein Termin des Programms verschoben werden. Das Forum Gestaltung lädt deshalb am Mittwoch, dem 14. Dezember 2022, um 20.00 Uhr zum Theaterstück "Weinhebers Koffer" in einer Aufführung von Rimon Productions Berlin herzlich ein.

Teaser_Weinhebers_Koffer © Forum Gestaltung (Nachholtermin
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© Forum Gestaltung (Nachholtermin "Weinhebers Koffer": 14.12.22, 20 Uhr I Foto: Ilja Kagan_Ausschnitt)

Theater, Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, musikalische Lesungen und Gespräche


18. Oktober bis 26. November 2022 (zuzüglich des Nachholtermins am 14.12.2022)

15. Tage der jüdischen Kultur und Geschichte Magdeburg
In memoriam Wadim Laiter

Veranstalter: Forum Gestaltung e.V. in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg

Gesamtleitung:
Norbert Pohlmann, Forum Gestaltung

Ansprechpartnerin im Kulturbüro: Dorothea Riep, Gesellschaftshaus

Hintergrund:

Gemeinsam mit der Synagogengemeinde zu Magdeburg regte der Förderverein ("Neue Synagoge Magdeburg" eV. ) im Jahr 2007 bei der Landeshauptstadt Veranstaltungen an, die seitdem unter dem Titel „Wochen (heute: Tage) der jüdischen Kultur und Geschichte in Magdeburg“ jeweils im Oktober stattfinden. Gemeinsam mit anderen Akteuren ist er Jahr für Jahr an der Vorbereitung und Gestaltung dieser Kulturtage beteiligt, die die Stadt im Kulturzentrum Forum Gestaltung durchführt. Dabei nimmt der Förderverein sich besonders des Themas „Geschichte der Juden in Magdeburg“ an und setzt Akzente durch Vorträge, „Stolpersteinführungen“ und durch die Mitwirkung bei Stolpersteinverlegungen. Alle zwei Jahre vergibt er dort auch den „Hermann-Spier-Preis“. (Quelle: Homepage Förderverein "Neue Synagoge Magdeburg" e.V.)

Programm

CORONA-BESTIMMUNGEN I Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen und Verordnungen statt.Bitte informieren Sie sich vorab über die aktuellen Bestimmungen in Sachsen-Anhalt. Änderungen, vor allem coronabedingt, sind leider nicht ausgeschlossen. Bitte beachten Sie aktuelle Informationen.

Das Netzwerk: Akteure und Unterstützer

15. Tage der  jüdischen Kultur und Geschichte I Plakat © Forum Gestaltung (Layout: Katja Medorn)
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© Forum Gestaltung (Layout: Katja Medorn)

Dem  Forum Gestaltung e.V.  und dem Kulturbüro  ist es in den zurückliegenden Jahren  gemeinsam gelungen, ein Netzwerk von Akteuren zusammenzuführen, die sich an  der Vorbereitung und Durchführung der  Tage der jüdischen Kultur und Geschichte mit je eigenen Beiträgen engagiert beteiligen.  Das so entstehende reichhaltige Programm  ist  größtenteils im Forum Gestaltung, aber auch an anderen Orten der Landeshauptstadt wie dem Gesellschaftshaus, dem einewelt haus, dem FrauenNetzWerk in der Immermannstraße, dem Israelitischen Friedhof, der Stadtbibliothek oder dem Kaiser-Otto-Saal zu erleben.

Mitwirkende

sowie weitere Partner

Kooperationspartner

Förderer und Unterstützer

  • Lotto Sachsen-Anhalt

  • Klosterbergische Stiftung

  • ÖSA Versicherungen Sachsen-Anhalt

  • Städtische Werke Magdeburg

  • Hotel Ratswaage, Magdeburg

Informationen über's Jahr

Neue Wanderausstellung von Volksbund und Riga-Komitee
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© Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (Screenshot I Broschüre zur Wanderausstellung)

Neue Wanderausstellung von Volksbund und Riga-Komitee

Die Erinnerung an die Folgen der »Wannsee-Konferenz« vor 80 Jahren halten der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und das Riga-Komitee, in dem Magdeburg seit 2008 Mitglied ist, mit einer neuen Wanderausstellung wach. Im Fokus: die lettische Hauptstadt Riga. Die Ausstellung ist noch bis zum 28.11.22 in der Stadtbibliothek Magdeburg zu sehen.
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Mittwochsgesellschaft Spezial im Forum Gestaltung
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© DIG e.V. Ortsvereinigung Magdeburg (Buchcover_Ausschnitt I Hentrich & Hentrich)

Mittwochsgesellschaft Spezial im Forum Gestaltung

Die Arbeitsgemeinschaft Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. lädt am 16.11.22 um 19.30 Uhr herzlich in das Forum Gestaltung ein. Martin Jander und Anetta Kahane (Hg) stellen ihr Buch "Juden in der DDR. Zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression" vor.
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Kino im Moritzhof:
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© Moritzhof Magdeburg (Ausschnitt aus dem Filmplakat I Port au Prince Pictures)

Kino im Moritzhof: "Der Russe ist einer, der Birken liebt"

Im Mittelpunkt des Spielfilms von Pola Beck nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Olga Grjasnowa steht Mascha, eine junge Frau mit jüdisch-aserbaidschanischen Wurzeln.Sie ist wild und laut, kompromisslos und schlagfertig, spricht fünf Sprachen fließend, nur über ihre eigene Geschichte, die Geflüchtete in ihr, spricht sie nie.
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Goldenes Buch: Israelischer Botschafter zu Besuch
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© Landeshauptstadt Magdeburg, Romy Buhr

Goldenes Buch: Israelischer Botschafter zu Besuch

Der israelische Botschafter, Prof. Ron Prosor, ist am 10. November 2022 von Oberbürgermeisterin Simone Borris im Alten Rathaus empfangen worden. Während seines Besuchs trug sich der Diplomat in das Goldene Buch der Landeshauptstadt. Er ist damit der sechste politische Vertreter des Staates Israel, dem diese Ehre zuteilwurde.
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Zentrales Gedenken an die Pogromopfer von 1938
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© Landeshauptstadt Magdeburg

Zentrales Gedenken an die Pogromopfer von 1938

Zur Erinnerung an die Opfer der Novemberpogrome 1938 wird für den 9. November zur Gedenkveranstaltung geladen. Beginn ist 17 Uhr im Forum Gestaltung, mit anschließenden stillen Gedenkweg zum Synagogenmahnmal. Vom 9. auf 10. November 1938 wurden in Magdeburg die Synagoge, jüdische Geschäfte und Wohnungen zerstört.
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Hermann-Spier-Preis 2022 ging an Beate Seibert
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© Forum Gestaltung (Sreenshot)

Hermann-Spier-Preis 2022 ging an Beate Seibert

Anlässlich der Eröffnung der 15. Tage der jüdischen Kultur und Geschichte 2022//5783 verlieh der Förderverein "Neue Synagoge Magdeburg" e.V. den Hermann-Spier-Preis an Beate Seibert. Die Laudatio hielt Maria Schubert. Musikalisch begleiteten Karsten Troyke & El Alemán den Abend.
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35. Stolpersteinverlegung: 25 neue Gedenksteine
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© Landeshauptstadt Magdeburg

35. Stolpersteinverlegung: 25 neue Gedenksteine

25 neue Gedenksteine an 13 Orten in Magdeburg - Die Arbeitsgruppe »Stolpersteine für Magdeburg« hatte für den 26. September 2022 zur Verlegung eingeladen. Die Steine sollen an verschleppte und ermordete Menschen Magdeburgs erinnern. Zur 35. Verlegung wurde erstmals auch der Menschen gedacht, die die NS-Verfolgung überlebten.
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30 Jahre AG Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
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© DIG e. V. (Trio Folkadu I Foto: privat)

30 Jahre AG Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

Die Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. lädt am Mittwoch, den 21.09.22, ab 18.00 Uhr alle Interessierten in das Forum Gestaltung ein, um gemeinsam das 30-jährige Jubliäum der Arbeitsgemeinschaft Magdeburg zu feiern, u.a. mit dem Trio Folkadu.
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Grundsteinlegung für die Neue Synagoge in Magdeburg

Grundsteinlegung für die Neue Synagoge in Magdeburg

Für die Neue Synagoge in Magdeburg ist am 14. September 2022 der Grundstein gelegt worden. Unter Beisein des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff ist eine Kapsel mit wichtigen Zeitzeugnissen versenkt worden. Die neue Synagoge wird voraussichtlich Ende 2023 fertiggestellt sein. Der erste Spatenstich erfolgte am 5. Mai 2022.
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 Jüdische Kulturtage Sachsen-Anhalt: Abschlussveranstaltung
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© Landesarchiv Sachsen-Anhalt I Vortrag 27.06.22, Montag, 18.00 Uhr)

Jüdische Kulturtage Sachsen-Anhalt: Abschlussveranstaltung

Zu einer Archivischen Spurensuche zum jüdischen Leben in Sachsen-Anhalt lädt am 27. Juni 2022, Montag, um 18.00 Uhr das Landesarchiv Sachsen-Anhalt ein. Christina Wirth stellt in einem Vortrag das QuellenNah-Projekt und seine Ergebnisse vor. Dies ist zugleich die Abschlussveranstaltung der ersten landesweiten jüdischen Kulturtage.
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KZ-Außenlager der Polte-Werke: Gedenken an die Opfer

KZ-Außenlager der Polte-Werke: Gedenken an die Opfer

Am Tor des ehemaligen Konzentrationslagers der Polte-Werke sind am 14. Juni Blumen zum Gedenken niedergelegt worden. In der Gedenkveranstaltung wurde an die etwa 3.000 weiblichen und 600 männlichen Häftlinge, die bis zum April 1945 in das Lager deportiert worden waren, gedacht. Maria Ackermann begleitete die Andacht musikalisch.
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30 neue Stolpersteine für Magdeburger Stadtgebiet

30 neue Stolpersteine für Magdeburger Stadtgebiet

Im Magdeburger Stadtgebiet sind am 8. Juni neue Stolpersteine verlegt worden. Die Gedenksteine in Magdeburger Gehwegen sollen an verschleppte und ermordete Magdeburger*innen erinnern. Bei der Verlegung der 30 Mahnmale an 11 verschiedenen Orten in 3 Stadtteilen, waren Angehörige aus den USA und aus Israel anwesend.
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Vor 80 Jahren, am 14. April 1942
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© Miteinander e.V.

Vor 80 Jahren, am 14. April 1942

Vor 80 Jahren, am 14. April 1942, ging von Magdeburg aus der erste Deportationszug mit etwa 1.000 Jüdinnen und Juden aus der Region Magdeburg-Anhalt in das Warschauer Ghetto. Bis Januar 1944 sollten sechs weitere Züge nach Theresienstadt und Auschwitz folgen.
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Tipp der Stadtbibliothek:
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© Universität Frankfurt am Main

Tipp der Stadtbibliothek: "Jüdische Bibliotheken weltweit"

Der Blog »Von Büchern und ihren Orten« stellt seit April 2021 jüdische Bibliotheken weltweit vor, die Wissensspeicher, Lehrhäuser, Räume der Begegnung und Gedenkorte zugleich sind. Als Spiegel jüdischen Lebens überliefern sie einzigartiges Wissen über jüdische Geschichte und Gegenwart.
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Neuauflage des Stadtplans zeigt Stolpersteine

Neuauflage des Stadtplans zeigt Stolpersteine

In Magdeburg können die mehr als 600 verlegten Stolpersteine jetzt noch besser gefunden werden: mit dem frisch gedruckten Verlegeplan mit Namensverzeichnis.
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Gedenktafel für Rabbiner Dr. Ludwig Philippson eingeweiht

Gedenktafel für Rabbiner Dr. Ludwig Philippson eingeweiht

Anlässlich des 210. Geburtstags Dr. Ludwig Philippsons ist am 28. November eine Gedenktafel am Gebäude der Stadtverwaltung in der Julius-Bremer-Straße eingeweiht worden. Der Rabbiner, Publizist und Lehrer wirkte von 1834 bis 1862 in Magdeburg und ist eine herausragende Persönlichkeit des Reform-Judentums im 19. Jahrhundert.
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Fundus aus dem Jahr 1988 zur jüdische Geschichte Magdeburgs
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© DIG e.V.- AG Magdeburg (Foto: Tobias Krull)

Fundus aus dem Jahr 1988 zur jüdische Geschichte Magdeburgs

1988 gab es eine Ausstellung zur jüdischen Geschichte der Stadt, die als verschollen gilt. Durch einen zufälligen Kellerfund wurde eine Kiste mit Quellen, die Basis dieser Ausstellung waren, wiederentdeckt, u.a. auch Zeugnisse aus Dessau, Halberstadt und Erfurt. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft übergab diesen seltenen Fundus an das Landesarchiv Sachsen-Anhalt.
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© Literaturhaus Magdeburg (Foto: Jan Schenk I Verbrannte Orte_Ausschnitt)

"Verbrannte Orte" I Die Bücherverbrennung von Magdeburg

Um den Magdeburger Domplatz als einen Ort der Bücherverbrennungen mit in seine Sammlung aufzunehmen, besuchte der Fotograf Jan Schenck im Oktober 2021 Magdeburg. Bereits seit 2013 besucht Jan Schenck die Orte der Bücherverbrennungen und zeigt sie so, wie sie heute aussehen. Inzwischen beinhalten der Online-Atlas und die Online-Ausstellung "Verbrannte Orte" knapp 150 Stätten.
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© Museum Wolmirstedt

"Der gestrandete Zug von Farsleben"

Zum Gedenken der Befreiung von 2.500 jüdischen Häftlingen am 13. April 1945 in Farsleben
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Städtische Arbeitsgruppe
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© Offener Kanal Magdeburg

Städtische Arbeitsgruppe "Stolpersteine für Magdeburg"

Anlaufpunkt für die städtische Arbeitsgemeinschaft "Stolpersteine für Magdeburg" und Spenden aus der Bürgerschaft ist das Kulturbüro
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321 - 2021 I 1700#JLID -Jüdisches Leben in Deutschland
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© 2021 JLID

321 - 2021 I 1700#JLID -Jüdisches Leben in Deutschland

Sachsen-Anhalt beteiligt sich
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Jüdische Feiertage 5782/5783 (2022)

Jüdische Feiertage 5782/5783 (2022)

Im Gegensatz zur allgemeinen Zeitrechnung, die sich am Sonnenjahr orientiert, richtet sich der jüdische Kalender nach den Mondphasen. Zur Angleichung an den Sonnenzyklus werden Schaltmonate eingesetzt, so dass die Monate stets in dieselbe Jahreszeit fallen. Nach dem jüdischen Kalender richten sich vor allem die Daten der jüdischen Feier- und Gedenktage.

Nähere Informationen: Jüdische Feiertage lt. Zentralrat der Juden in Deutschland

Stop Antisemitismus

Was ist Antisemitismus?
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© IHRA

Was ist Antisemitismus?

Was ist Antisemitismus? Nicht rechtsverbindliche Arbeitsdefinition von Antisemitismus
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Projekt
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© Stop Antisemitismus (Projekt unterstützt von der BpB)

Projekt "Stop Antisemitismus"

Bundesweites Projekt gegen Antisemitismus
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Die sogenannte
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© flick.com (Foto gemeinfrei: medienparker)

Die sogenannte "3D-Regel"

Überschreiten der Grenze zum Antisemitismus: Doppelstandards, Delegitimierung oder Dämonisierung Israels
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Juden in der Sowjetunion I Juden in der DDR I 30 Jahre jüdische Zuwanderung in Deutschland

Sowjetbürger, Religionsgemeinschaft, nationale Minderheit
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© BpB (c) Bergmoser+Höller Verlag AG, 843 110)

Sowjetbürger, Religionsgemeinschaft, nationale Minderheit

"Juden und jüdisches Leben in der Sowjetunion" I Aus BpB online, Artikel vom 16.04.2021. Der Autor Frank Grüner ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Bielefeld.
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Juden in der DDR
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© ARD Planet Wissen (Karte der US Militärregierung 1945)

Juden in der DDR

Aus BpB online I izpb vom 08.10.2021. Die Autorin Susanne Talabardon ist leitende Professorin für Judaistik an der Universität Bamberg. Links ...
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1991-2021 I 30 Jahre jüdische Zuwanderung in Deutschland
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© Wikimedia (gemeinfrei)

1991-2021 I 30 Jahre jüdische Zuwanderung in Deutschland

Aus BpB online vom 11. Mai 202: "Man hat Juden erwartet und es sind Menschen gekommen". I Die Autorin Prof. Dr. Julia Bernstein hat eine Professur für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences inne.
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Autor: Frau Riep, Kulturbüro/Gesellschaftshaus, 21.11.2022 
Quelle: Verschiedene Quellen (siehe jeweilige Info)