Magdeburg will Kulturhauptstadt werden
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Kulturhauptstadt werden - die Bewerbung

Magdeburg will Kulturhauptstadt werden. Das wirft viele Fragen auf: Wann überhaupt? Warum nur? Wie? Und haben wir eigentlich das Zeug dazu?

Warum bewerben wir uns eigentlich?

Der Wettbewerb um den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ ist eine immense Chance. Wenn sich eine Stadt entscheidet, sich an ihm zu beteiligen, so beweist sie den Mut sich selbst zu hinterfragen und den Willen, etwas aus sich zu machen. Für alle, für die Zukunft. Der Bewerbungsprozess ist ein einzigartiger Anlass, um eine gründliche Standortbestimmung vorzunehmen, um genau zu analysieren, welche Potentiale in einem stecken – und welchen Herausforderungen man sich gegenübersieht. Ein Anlass, um innovative Zukunftspläne zu schmieden, die genau zu einem passen. Und das ganz unabhängig vom Titelgewinn.

Diesen Prozess hat Magdeburg bereits angestoßen, als sich der Stadtrat vor mehreren Jahren einstimmig für die Bewerbung aussprach.

Wie wird man Kulturhauptstadt Europas?

„Kulturhauptstadt Europas“ dürfen sich zwei Städte pro Jahr in Europa nennen, die diesen Titel nach einem Wettbewerb von der Kommission der Europäischen Union verliehen bekommen (ab 2021 kommt alle drei Jahre sogar noch eine dritte Stadt aus einem (potentiellen) EU-Beitrittskandidaten-Land dazu). Für 2025 wird der Titel – das steht schon fest – an eine Stadt in Deutschland und eine in Slowenien gehen. Magdeburg muss sich mit anderen deutschen Städten messen – aber nicht mit den slowenischen. Eine von der EU eingesetzte Jury entscheidet in zwei Wettbewerbsdurchgängen (2019 und 2020), welche Städte Kulturhauptstadt Europas 2025 sein werden.

Mehr Informationen gibt es unter der Seite von Magdeburg 2025.