Ein festlicher Ort-der-Augen-Abend: 30 Jahre "oda"
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Ein festlicher Ort-der-Augen-Abend : 30 Jahre "oda"

Die Landesliteraturzeitschrift von Sachsen-Anhalt „oda – Ort der Augen“, herausgegeben vom Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e.V. und verlegt vom dr. ziethen verlag, feiert  am Dienstag, dem 13. September 2022,  ab 18.00 Uhr im Literaturhaus Magdeburg ihr 30-jähriges Jubiläum. Chefredakteur, Verleger und Beirat laden zu einem festlichen Ort-der-Augen-Abend mit Sabine Raczkowski, Simone Trieder, Maria Meinel, André Schinkel,  Torsten Olle und Dr. Harry Ziethen ein.

31. MDer Litwo_Ort der Augen © Literaturhaus Magddeburg (Herausgeber: Dr. Harry Ziethen)
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© Literaturhaus Magddeburg (Herausgeber: Dr. Harry Ziethen)

Dienstag, 13. September 2022, 18.00 Uhr
Literaturhaus Magdeburg
30 Jahre "oda - Ort der Augen"
Zum Jubiläum laden Chefredakteur, Verleger und Beirat der oda zu Gesprächen und Texten, Erinnerungen und einem Ausblick in die Zukunft der Zeitschrift, kurz, zu einem festlichen Ort-der-Augen-Abend in das Literaturhaus Magdeburg ein.

Moderation: Chefredakteur André Schinkel

Es lesen und sind im Gespräch:  Simone Trieder und Torsten Olle (langjährige Beiratsmitglieder ), Sabine Raczkowski und  und Maria Meinel (die neuen Beiratsmitglieder) und Dr. Harry Ziethen (dr. ziethen verlag)

Eintritt frei I Nähere Auskünfte unter Tel. 0391/4044995 im Literaturhaus

Gemeinschaftsveranstaltung von Literaturhaus Magdeburg und Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e.V. im Rahmen der 31. Magdeburger Literaturwochen "Das Blaue vom Himmel"

117 Ausgaben, und es geht weiter!

oda - Ort der Augen 3.2022 © Literaturhaus Magdeburg ( Cover I dr. ziethen verlag)
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Autor: Frau Riep, Kulturbüro/Gesellschaftshaus
© Literaturhaus Magdeburg ( Cover I dr. ziethen verlag)

Die  in den Zeiten des Umbruchs nach der Wende von 1989/90 von Literaturenthusiasten um Erich-Günther Sasse und Torsten Olle in Magdeburg gegründete Landesliteraturzeitschrift blickt nunmehr auf 116 Ausgaben zurück. Damals und heute geht es darum, jungen Autorinnen und Autoren - auch aus dem Umfeld der Schreibwerkstätten -. ein Fenster in die Öffentlichkeit zu ermöglichen.

Für die Beständigkeit und den Erfolg des Journals, von Heft 1 bis 46 in der Obhut von Erich-Günther Sasse und seitdem von André Schinkel geleitet, ist vielen guten Seelen und Geistern zu danken. Der dr. ziethen verlag als verleger und der verantwortliche Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e. V. als Herausgeber fördern damit gemeinsam und nachhaltig die Literatur Sachsen-Anhalts. Und nicht selten heißt es im Beirat: “Erich-Günther Sasse hätte jetzt gesagt...“

03.2022, die  117. Ausgabe, kommt anlässlich des 30-jährigen Jubiläums am Tag der festlichen Veranstaltung im Liuteraturhaus Magdeburg druckfrisch auf den Tisch. 

Mehr als 400 Autorinnen und Autoren

Cover oda - Ort der Augen 2/2022 © dr. ziethen-verlag und FBK in Sachsen-Anhalt e.V.
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© dr. ziethen-verlag und FBK in Sachsen-Anhalt e.V.

In der oda wurden bisher mehr als 400 Autorinnen und Autoren  und deren Werke vorgestellt. Die Zeitschrift bildet die literarische Szene im Land ab, kommuniziert aber auch weit über die Grenzen Mitteldeutschlands hinaus. Sowohl Debütanten als auch Büchnerpreisträger, Künstler und Kritiker sind bei ihr zu Gast.

dr. ziethen verlag I oda - Ort der Augen, Blätter für Literatur aus Sachsen-Anhalt

oda - Ort der Augen hat eine Auflage von 1000 Heften und erscheint 4 x jährlich. Das Einzelheft mit 96 Seiten kostet 4,95 Euro. Texte erwünscht, 9 Seiten, ein Honorar wird gezahlt. Genres: Essay, Abhandlung, Lyrik, Prosa, Kurzprosa, Theaterstück

Leserinnen und Lesern wird eine Auswahl neuer und unveröffentlichter Texte angeboten, um sich über die Literaturentwicklung in Sachsen-Anhalt informieren zu können.

Friedrich-Bödecker-Kreis

Logo Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e.V. © Friedrich-Bödecker Kreis in Sachsen-Anhalt e.V.
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© Friedrich-Bödecker Kreis in Sachsen-Anhalt e.V.


Der Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e.V.  ist ein seit 1990 eingetragener gemeinnütziger Verein. Er wird vom Vorstand geleitet und unterhält seit 2019 seine Geschäftsstelle in Halle/Saale. Die Umsetzung der zahlreichen Aufgaben und Projekte übernehmen die Geschäftsführerin und Mitarbeiterinnen.

Der FBK verfolgt neben seinen zahlreichen Projekten auch eine intensive Netzwerkarbeit. Innerhalb seiner weit verzweigten Kreise aus Kooperationspartnern, Unterstützer*innen und Begleiter*innen wirkt er kultur- als auch bildungspolitisch, wirbt für seine Vorhaben und tritt für die Belange seiner Mitglieder ein. Zum Netzwerk gehören neben den Bödecker-Kreisen in ganz Deutschland die Autor*innen- und Literaturvereine Sachsen-Anhalts sowie die Literaturhäuser in Magdeburg und Halle.

Auch in Arbeitsgruppen und Beiräten wirkt der FBK mit. In der Landesarbeitsgruppe „Bürgerschaftliches Engagement im Kulturbereich“ (LAG BEK) tritt er für die Anerkennung der ehrenamtlich engagierten Bürger*innen in Sachsen-Anhalt ein und verfolgt das Ziel, bürgerschaftliches Engagement im Kulturbereich sichtbar zu machen und nachhaltig zu würdigen. Die LAG BEK hat darüber hinaus mit dem „Mikrokulturfonds Sachsen-Anhalt“ ein Fördertopf ins Leben gerufen, über den kleinere, ideelle Projekte im Kulturbereich finanziell unterstützt werden.

Als Mitglied der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung in Sachsen-Anhalt e.V. (LKJ) tauscht er sich im Mitgliederkreis über Neuerungen im Bereich der Sozio- und Breitenkultur aus, entwickelt neue Förder- und Unterstützungsleistungen und beteiligt sich regelmäßig an den zahlreichen Projekten der LKJ.

Weiterhin entsendet der FBK eine*n Vertreter*in in den Literaturbeirat des Landes. Dessen Mitglieder unterstützen die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur bei der Profilierung der Literaturförderung und der Pflege des literarischen Erbes in Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus geben sie Empfehlungen für Fördermittelzuwendungen, die Vergabe von Stipendien für Studienaufenthalte in Künstlerhäusern sowie für die öffentlichkeitswirksame Präsentation von künstlerisch herausragender Literatur. Darüber hinaus ist der FBK seit 2005 beauftragt, die Literaturzeitschrift „Ort der Augen“ (oda) herauszugeben, welche über neue Literaturentwicklungen informiert, beispielhaft neue Werke präsentiert und dabei insbesondere Autor*innen aus Sachsen-Anhalt ein Podium gibt.

Wer war Friedrich Bödecker?

Broschüre “Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt: 30 Jahre Lese- und Literaturförderung“

(Quelle: Homepage des Vereins)

dr. ziethen verlag

Logo dr. ziethen verlag © dr. ziethen verlag
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© dr. ziethen verlag

Der dr. ziethen verlag in Oschersleben besteht seit Mai 1991 und ist der Verlag für regionale Literatur im Norden Sachsen-Anhalts. Wir bringen Bücher heraus, die diese Landschaft und ihr kulturgeschichtliches Werden vorstellen, ihre Reize und ihre Reichtümer bekannt machen. Dazu arbeiten wir eng mit den Vereinen und vielen Autoren zusammen.

Zunehmend gewachsen ist das Angebot schöngeistiger Literatur. Wir betreuen einen erheblichen Teil der Autoren Sachsen-Anhalts, aber auch aus anderen deutschen Landschaften. Neben Romanen, Erzählungen und Gedichten in Autoren­ausgaben geben wir auch Anthologien heraus, so z.B. die Magdeburger Mords­ge­schichten. Die Literaturzeitschrift „Ort der Augen“ erscheint vierteljährlich.

Ratgeberliteratur und Musikwissenschaft, insbesondere zu Komponisten Mitteldeutschlands, sind feste Bestandteile des Verlagsprogramms.

www.dr-ziethen-verlag.de

(Quelle: Homepage des Verlags)

Das Blaue vom Himmel

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© Literaturhaus Magdeburg

Die 31. Magdeburger Literaturwochen: Das Blaue vom Himmel. Was wollen wir erzählen?!

Weitere Informationen unter www.literaturhaus-magdeburg.de/literaturwochen-2022/

Veranstalter: Literaturhaus Magdeburg e.V. in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg

Gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, der Sparkasse MagdeBurg, den Städtischen Werken GmbH & Co. KG sowie der Stadtbibliothek und mit freundlicher Unterstützung durch die im Kulturschutzbund vertretenen Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft

Autor: Frau Riep, Kulturbüro/Gesellschaftshaus, 15.09.2022 
Quelle: Literaturhaus Magdeburg, Pressemitteilung vom 06.09.2022 (Presse: Sarah Thäger)