#mOTTOinklusion Postkarten: Aktion für Gebärdensprache
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#mOTTOinklusion Postkartenaktion – Tag der Gebärdensprache

Wie wird in Gebärdensprache Inklusion, Magdeburg oder Dom geäußert? Die Postkartenaktion #mOTTOinklusion beantwortet ab dem 23. September – dem Internationalen Tag der Gebärdensprachen – 4 Wochen lang genau diese Fragen. Die 10.000 Postkarten sind an 60 Orten der Stadt, wie Restaurants, Hotels und Einrichtungen verteilt.

Die Postkartenaktion #mOTTOinklusion ist Teil des Projektes „Magdeburg wird inklusiv – wir sind dabei“ und entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Örtlichen Teilhabemanagement der Landeshauptstadt und der Städtischen Volkshochschule Magdeburg.

Unterstützung bei der Umsetzung gab es von der Studentin Vanessa Kuba. Sie studiert Soziale Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal und absolviert derzeit ein Praxissemester im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Olvenstedt.

Aufgeschlossen und aufmerksam Berührungsängste abbauen

Mit der Aktion soll die Magdeburger Bevölkerung die Gebärdensprache als eine eigenständige, visuell wahrnehmbare Sprache und Kommunikationsmöglichkeit nähergebracht werden. Dabei geht es um Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit gegenüber Menschen mit einer Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit und den Abbau von Berührungsängsten.

Magdeburg in Gebärdensprache auf einer Postkarte der Landeshauptstadt
Inklusion in Gebärdensprache auf einer Postkarte der Landeshauptstadt Magdeburg
Dom in Gebärdensprache auf einer Postkarte der Landeshauptstadt Magdeburg

Die vier Postkarten stellen dazu auf der Vorderseite die Gebärden der Begriffe Inklusion, Magdeburg und Dom anschaulich in den Mittelpunkt.

Auf den Rückseiten der Postkarten ist ein QR-Code, der zum aktuellen Kurs „Lautsprachlich-begleitende Gebärdensprache (LBG) – Anfänger*innen“ der Magdeburger Volkshochschule weiterleitet. Die Ansprechpartnerin dort ist:

Städtische Volkshochschule Magdeburg
Fachbereichsleiterin "Beruf und Karriere"
Leibnizstraße 23
39104 Magdeburg

Das Örtliche Teilhabemanagement

Fragen zur Postkartenaktion oder Hinweise auf Teilhabebarrieren nehmen die Mitarbeitenden des Teilhabemanagements entgegen.

Ansprechpartnerinnen auch für persönliche Beratung

Nicole Bertram (Jugendamt)
Telefon: 0391 540 6743
Julia Bencsik (Sozial- und Wohnungsamt)
Telefon: 0391 540 66 27

Für Fragen zum kommunalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen oder zur Postkartenaktion selbst:

Sascha Ruske (Stabsstelle für Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsplanung)
Telefon: 0391 540 3229
Juliane Kühn (Stabsstelle für Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsplanung)
Telefon: 0391 540 3247

E-Mail-Adresse: teilhaben@stadt.magdeburg.de

Das Projekt „Magdeburg wird inklusiv – wir sind dabei“ ist Bestandteil des Landesprogrammes Örtliches Teilhabemanagement und wird aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert und durch die Stabstelle für Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsplanung der Landeshauptstadt Magdeburg koordiniert.