Portalkran für den Tunnelausbau
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Portalkran für den Tunnelausbau

Für den kommenden Ingenieurbau der östlichen Tunnelhälften wurde in dieser Woche auf der Innenstadtseite ein Portalkran aufgebaut. Wie der Name schon sagt, wird der Kran dabei auf ein Gestell gebaut, das als Portal dient und somit für den Baustellenverkehr durchfahrbar ist. Notwendig ist das, da die Materiallieferungen für den Tunnelausbau so auch über die Brandenburger Straße erfolgen können. Bei den beengten Verhältnissen auf der Innenstadtseite der Baustelle ist diese zweite Zufahrt – neben der Kreuzung zur Otto-von-Guericke-Straße – für einen reibungslosen Ablauf unabdingbar.

Aushub in der Südröhre

Der Tunnelaushub für die Südröhre ist auch dank der Nachtarbeit der vergangenen 14 Tage gut vorangekommen. So ist die zweite Aushubschicht bereits bis zur Höhe Zufahrt ins City Carré abgetragen. Sukzessive wird sich nun in Richtung Tunnelausfahrt in Richtung Otto-von-Guericke-Straße vorgearbeitet.

Tunneleinfahrt auf der Innenstadtseite

Die künftige Tunneleinfahrt auf der Innenstadtseite hat derweil ihre Sohle und Wände erhalten, sodass voraussichtlich noch in diesem Monat der Tunnelaushub für die Nordröhre beginnen kann.

Portalkran auf der Innenstadtseite, 11/2020
Portal für den Baustellenverkehr, 11/2020
Aushub im Tunnnel in Blickrichtung Damaschkeplatz, 11/2020
Künftige Tunneleinfahrt stadtauswärts, 11/2020
Gleisdreieck am Willy-Brand-Platz, 11/2020
Gleisbau in Richtung Otto-von-Guericke-Straße, 11/2020
Ingenieurbau in der westlichen Tunnelhälfte, 11/2020
Stahlgeflecht für die Tunnelwände, 11/2020
Bewehrungsarbeiten für die zukünftige Tunnelausfahrt stadtauswärts, 11/2020

Weitere Arbeiten

Eine Ebene darüber wird weiter an dem Gleisdreieck Willy-Brandt-Platz gearbeitet. In den westlichen Tunnelhälften werden die Außenwände nach und nach betoniert. Und im späteren Ausfahrtsbereich stadtauswärts erfolgen Bewehrungsarbeiten für den letzten Abschnitt der Sohle auf der Westseite der Baustelle.