Büste von Reinhard Lakomy in Kita »Traumzauberbaum« aufgestellt
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Büste von Reinhard Lakomy in Kita „Traumzauberbaum“ aufgestellt: Feierliche Enthüllung im Beisein der Witwe Monika Ehrhardt-Lakomy Ausdruck der Verbundenheit

Die städtische Kindertageseinrichtung „Traumzauberbaum“ in der Wiener Straße erinnert seit dem 5. September 2019 auf besondere Weise an den Komponisten und Autoren Reinhard Lakomy. Auf dem Kita-Gelände wurde eine Bronzebüste aufgestellt, die an den Schöpfer des „Traumzauberbaums“, eine der erfolgreichsten Kindergeschichten der letzten Jahrzehnte, erinnert.
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© Landeshauptstadt Magdeburg
Die feierliche Enthüllung haben Lakomys Witwe Monika, Stefanie Fahrtmann als Vertreterin des Jugendamtes und der Leiter des Eigenbetriebs Kommunale Kindertageseinrichtungen Magdeburg (Eb KKM), Mike Drube, vorgenommen. Der Eb KKM wurde zum 1. Januar 2018 neu gegründet und betreibt inzwischen sieben Kindertageseinrichtungen und einen Hort in der Landeshauptstadt Magdeburg.

Alle kommunalen Kindertageseinrichtungen haben aufgrund eines Stadtratsbeschlusses aus dem Jahr 2013 zum Gedenken an den Magdeburger Musiker, Reinhard Lakomy, einen Kitanamen aus den Liedern und Geschichten des Künstlers erhalten. Im Jahr 2014 eröffneten die Kitas „Moosmutzel“, „Waldwuffel“ und „Traumzauberbaum“, 2018 folgten „Funkelfix“, „Mimmelitt“ und „Wolkenschäfchen“. In der städtischen Kita im Stadtteil Salbke haben sich die Eltern dafür ausgesprochen, dass die Einrichtung zukünftig den Namen „Wolkenstein“ trägt. Zudem wurde am 1. August 2019 der erste kommunale Hort namens „Agga Knack“ eröffnet.

Seit der Eröffnung der ersten städtischen Kindertageseinrichtungen bestehen eine enge Verbundenheit und der stetige Kontakt zu Monika Ehrhardt-Lakomy, die die Kitas regelmäßig besucht. Die Landeshauptstadt Magdeburg hat deshalb eine Bronzebüste von Reinhard Lakomy in Auftrag gegeben, die der Berliner Künstler Claudio hergestellt hat. Nach der heutigen Enthüllung wurde zudem ein Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die Bildrechte aus den Geschichten des „Traumzauberbaums“ zur freien Nutzung an die Landeshauptstadt Magdeburg überträgt.

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