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Gedenken an die Opfer des KZ-Außenlagers der Polte-Werke und der Zwangsarbeit in Magdeburg

Das Amt für Gleichstellungsfragen der Landeshauptstadt Magdeburg lädt am 14. Juni 2018 um 11.00 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung am Tor des ehemaligen Konzentrationslagers der Polte-Werke ein. Erinnert wird damit an die über 3.000 weiblichen und 600 männlichen Häftlinge, die bis zum April 1945 in das Lager in der Liebknechtstraße 63 deportiert worden waren.

Gemeinsam mit dem Netzwerk „Politischer Runder Tisch der Frauen Magdeburg“, dem Verein Miteinander e.V., dem Soziokulturellen Zentrum „Ludwig Philippson“ e.V., der Magdeburger Stadtbibliothek und engagierten Bürgerinnen und Bürgern wird am 14. Juni 2018 an die Opfer des ehemaligen Frauen- und Männer-KZ erinnert und ihrer gedacht. Zur Erinnerung werden ein Gedenkgebinde und Rosen am ehemaligen Tor niedergelegt und Texte gelesen. Die musikalische Begleitung erfolgt durch die Violinistin Vera Kagan.

Hintergrund: KZ-Außenlager der Polte-Werke

Am 14. Juni 1944 erreichte ein Transport von etwa 1.000 weiblichen Häftlingen die Polte-Werke in der Liebknechtstraße. Bis zur Auflösung des KZ-Außenlagers waren hier insgesamt 3.090 Frauen inhaftiert. Sie kamen aus den Konzentrationslagern Ravensbrück, Stutthof und Bergen-Belsen nach Magdeburg. Die Mehrzahl von ihnen waren polnische und sowjetische Frauen, die als Zwangsarbeiterinnen ins Deutsche Reich verschleppt worden waren. Dazu kamen 600 Jüdinnen aus Ungarn, Polen, Litauen, Lettland, Rumänien und Österreich sowie bis Kriegsende etwa 600 jüdische Männer aus Ungarn, Polen und Litauen. Darüber hinaus stammten einzelne Häftlinge auch aus Deutschland, Jugoslawien, Italien und der Tschechoslowakei. Von den Inhaftierten überlebten nur etwa 600 Frauen und wenige hundert Männer das Ende des Zweiten Weltkriegs.

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