Theater Magdeburg - Opernhaus
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Lernen Sie das Theater Magdeburg mit dem Opernhaus am Universitätsplatz und das Schauspielhaus in der Nähe des Hasselbachplatzes kennen.
Opernhaus Magdeburg © Andreas Lander
Helena - Isabel Stüber Malagamba, Benjamin Lee ©Nilz Böhme
Helena - Benjamin Lee, Isabel Stüber Malagamba © Nilz Böhme
La Fille mal gardee © www.AndreasLander.de
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Helena-Ensemble © Nilz Böhme
La Fille mal gardee© www.AndreasLander.de
La Fille mal gardee© www.AndreasLander.de
Katja Kabanova ©Nilz Böhme
Der gute Mensch von Sezuan© www.AndreasLander.de

Der Spielplan der Oper Magdeburg hält eine große Vielfalt an Theaterveranstaltungen bereit: von der großen Oper bis zum Sinfoniekonzert, von der Operette bis zum hochkarätig besetzten Musical, vom Ballettklassiker bis zum spartenübergreifenden Theaterabend.

Neben den täglichen Repertoireaufführungen bietet das Schauspiel Magdeburg eine abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge mit Nachtschichten, Jazz und vielem anderem mehr.

Den Magdeburgern und ihren Gästen dient das Theater sowohl als Sehnsuchtsort als auch als Ort der Reflektion ihrer Lebensrealitäten. Es dient als Inspiration in seiner gelebten Internationalität und Offenheit, die in das ganze Bundesland strahlt. Gleichzeitig weist das Theater Magdeburg als lebendiges Bindeglied zwischen Lokalbezug und Internationalität über die Landesgrenzen hinaus. Das Theater widmet sich zudem besonders der Förderung von Nachwuchstalenten in allen Sparten.

Spielplan 2021/2022

Musiktheater

Wegen der aktuellen Lage kann es zu Verschiebungen von Terminen kommen. Bitte informieren Sie sich kurzfristig über Ihre Vorstellung.

Premieren

Falstaff

Oper von Giuiseppe Verdi in drei Akten

Libretto von Arrigo Boito
Reduzierte Orchester-Fassung von Stefano Rabaglia

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln


Musikalische Leitung: GMD Anna Skryleva
Regie: Karen Stone
Bühne, Kostüme: Ulrich Schulz
Dramaturgie: Ulrike Schröder
Choreinstudierung: Martin Wagner

Premiere am Sa. 11. September 2021 im Opernhaus/Bühne

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Guys and Dolls

Eine Broadway-Legende nach Motiven von Damon Runyon

Musik und Gesangstexte von Frank Loesser
Buch von Abe Burrows und Jo Swerling

Deutsche Fassung von Christoph Wagner-Trenkwitz und Alexander Kuchinka

Musikalische Leitung: Stefan Klingele/Nathan Bas
Regie, Choreografie: Götz Hellriegel
Bühne: Jürgen Kirner
Kostüme: Valerie Hirschmann
Choreografieassistenz: Karen Probst
Dramaturgie: Ulrike Schröder

Premiere am Sa. 18. September 2021 im Opernhaus/Bühne

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Rigoletto

Oper von Giuiseppe Verdi in drei Akten

Libretto von Francesco Maria Piave
nach Victor Hugos Schauspiel »Le Roi s’amuse«
Reduzierte Orchester-Fassung von Alberto Colla

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln


Musikalische Leitung: Svetoslav Borisov
Regie: Christian von Götz
Bühne: Dieter Richter
Kostüme: Sarah Mittenbühler
Dramaturgie: Ulrike Schröder
Choreinstudierung: Martin Wagner

Premiere am So. 19. September 2021 im Opernhaus/Bühne

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Die verkaufte Braut

Komische Oper von Bedřich Smetana in drei Akten

Libretto von Karel Sabina


Deutsche Fassung von Kurt Honolka
Deutsche Dialoge nach Carl Riha und Wilfried Höntsch


Musikalische Leitung: Pawel Poplawski
Regie: Ulrich Wiggers
Bühne, Kostüme: Leif-Erik Heine
Choreografie: Kati Heidebrecht
Dramaturgie: Thomas Schmidt-Ehrenberg
Choreinstudierung: Martin Wagner

Premiere am Sa. 23. Oktober 2021 im Opernhaus/Bühne

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My Fair Lady

Musical von Frederick Loewe in zwei Akten

Nach Bernard Shaws Schauspiel »Pygmalion«
und dem Film von Gabriel Pascal

Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner
Musik von Frederick Loewe

Deutsche Fassung von Robert Gilbert


Musikalische Leitung: Justus Tennie
Regie: Erik Petersen
Bühne: Anja Lichtenegger
Kostüme: Kristopher Kempf
Choreografie: Sabine Arthold
Dramaturgie: Hannes Föst

Premiere am Sa. 13. November 2021 im Opernhaus/Bühne

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Figaro lässt sich scheiden

Oper von Elena Langer in zwei Akten

Libretto von David Pountney nach Beaumarchais’ »La mère
coupable« und Ödön von Horváths »Figaro lässt sich scheiden«

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Koproduktion mit der Welsh National Opera

Deutsche Erstaufführung



Musikalische Leitung: Svetoslav Borisov
Regie: Sir David Pountney
Bühne: Ralph Koltai
Mitarbeit: Bühne Robin Don
Kostüme: Sue Blane
Dramaturgie: Thomas Schmidt-Ehrenberg

Premiere am Sa. 22. Januar 2022 im Opernhaus/Bühne

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Grete Minde

Oper von Eugen Engel in drei Akten

Libretto von Hans Bodenstedt nach Theodor Fontanes
gleichnamiger Novelle


Uraufführung



Musikalische Leitung: GMD Anna Skryleva
Regie: Olivia Fuchs
Bühne, Kostüme: Nicola Turner
Dramaturgie: Ulrike Schröder
Choreinstudierung: Martin Wagner

Premiere am So. 13. Februar 2022 im Opernhaus/Bühne

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Don Giovanni

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart in zwei Akten

Libretto von Lorenzo da Ponte


In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln



Musikalische Leitung: Svetoslav Borisov
Regie:Karen Stone
Bühne, Kostüme: Ulrich Schulz
Dramaturgie: Hannes Föst
Choreinstudierung: Martin Wagner

Premiere am Sa. 12. März 2022 im Opernhaus/Bühne

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Peter Grimes

Oper von Benjamin Britten in drei Akten und einem Prolog

Libretto von Montagu Slater
nach der Verserzählung »The Borough« von George Crabbe

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln



Musikalische Leitung: GMD Anna Skryleva
Regie: Stephen Lawless
Bühne, Kostüme: Leslie Travers
Mitarbeit Kostüme: Zarah Mansouri
Dramaturgie: Thomas Schmidt-Ehrenberg
Choreinstudierung: Martin Wagner

Premiere am Sa. 30. April 2022 im Opernhaus/Bühne

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Wiederaufnahmen

Der Zigeunerbaron

Johann Strauss von Johann Strauss in drei Akten

Wiederaufnahme Sa. 10. 10. 2021

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Meisterklasse

von Terrence Mcnally

Wiederaufnahmedatum folgt

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Ballett

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Premieren

Das Leben: Ein Fest

Ballett von Gonzalo Galguera

Musik von Joseph Haydn, Frédéric Chopin, Claude Debussy,
Maurice Ravel und Edvard Grieg


Uraufführung



Choreografie, Regie: Gonzalo Galguera
Bühne, Kostüme: Christiane Hercher, Darko Petrovic, Stephan Stanisic
Dramaturgie: Ulrike Schröder

Premiere am Sa. 2. April 2022 im Opernhaus/Bühne

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Wiederaufnahmen

Der Nussknacker

Ballett von Gonzalo Galguera in zwei Akten nach E. T. A. Hoffmann
Musik von Peter Tschaikowsky

Wiederaufnahme Sa. 4. 12. 2021

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Dracula

Ballett von Gonzalo Galguera nach Bram Stoker
Musik von Sergej Rachmaninow, Jean Sibelius, Ralph Vaughan Williams, Edward Elgar, Elizabeth Maconchy, George Lloyd, Franz Schreker und Leon Gurvitch

Wiederaufnahme Sa. 19. 3. 2022

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Le Corsair

Ballett von Gonzalo Galguera in zwei Akten nach Marius Petipa
Musik von Adolphe Adam, Cesare Pugni, Léo Delibes u. a.

Wiederaufnahme Fr. 27. 5. 2022

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DomplatzOpenAir 2022

DomplatzOpenAir 2022

Englische Schauerromantik beim DomplatzOpenAir. Erleben Sie die Musicalversion von „Rebecca“, dem berühmten Roman von Daphne du Maurier.

Die Geschichte

Eine junge Frau heiratet den reichen, deutlich älteren Witwer Maxim de Winter und zieht mit ihm auf seinen Landsitz Manderlay – irgendwo an der südenglischen Küste. In die romantische Einsamkeit mischen sich zunehmend Zweifel und Gefahr, denn im Haus – maßgeblich gefördert von der Haushälterin Mrs. Danvers – ist der Geist der ersten Mrs. de Winter, Rebecca, allgegenwärtig: Kann sich die junge Ehefrau von ihrer übermächtigen Vorgängerin emanzipieren? Und was geschah überhaupt mit Rebecca?

Das Musical

Nach dem Erfolg von „Elisabeth“ gelang es Musical-Autor Michael Kunze, die Rechte für eine Musicalversion des Romans von Daphne du Maurier zu erhalten. Erneut arbeitete er mit Komponist Sylvester Levay zusammen und entwickelte für die Vereinigten Bühnen Wien eines der erfolgreichsten deutschen Musicals überhaupt. Nach den Freilichtspielen Tecklenburg ist das Theater Magdeburg erst das zweite Theater, das eine neue Produktion des Musicals entwickeln darf.

Vorstellungen

Premiere am Freitag, 17. Juni 2022, 21.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: Sa. 18.6. / So. 19.6. / Mi. 22.6. / Do. 23.6. / Fr. 24.6. / Sa. 25.6. / So. 26.6. / Mi. 29.6./ Do. 30.6. / Fr. 1.7. / Sa. 2.7. / So. 3.7./ Mi. 6.7. / Do. 7.7. / Fr. 8.7. / Sa. 9.7. / So. 10.7., jeweils 21.00 Uhr

Tickets

Karten Premiere: zwischen 56 € und 40 € / ermäßigt zwischen 47 € und 32 €
Karten Freitag & Samstag: zwischen 53 € und 36 € / ermäßigt zwischen 45 € und 30 €
Karten Mittwoch, Donnerstag & Sonntag: zwischen 46 € und 30 € / ermäßigt zwischen 40 € und 25 €

Reservierung und Kauf an der Theaterkasse: 0391 – 40 490 490 oder online: www.theater-magdeburg.de

Theaterkasse
Universitätsplatz 9
39104 Magdeburg:Mo. – Sa. 10.00 – 19.30 Uhr I An allen Vorstellungstagen bis 18.30 Uhr

Besetzung

Musikalische Leitung: David Levi
Regie: Erik Petersen
Bühne: Dirk Hofacker
Kostüme: Kristopher Kempf
Choreografie: Ludwig Mond
Dramaturgie: Ulrike Schröder
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Konzerte

Sinfoniekonzerte

4. Sinfoniekonzert Beethoven+

mit Werken von Peter Tschaikowsky und Ludwig van Beethoven

Premiere am Do. 16. Dezember 2021 im Opernhaus/Bühne

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5. Sinfoniekonzert

mit Werken von Arnold Schönberg, Maurice Ravel und Robert Schumann

Premiere am Do. 27. Januar 2022 im Opernhaus/Bühne

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6. Sinfoniekonzert Beethoven+

mit Werken von Jelena Dabić, Ludwig van Beethoven und Unsuk Chin

Premiere am Do. 17. Februar 2022 im Opernhaus/Bühne

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7. Sinfoniekonzert

mit Werken von Ralph Vaughan Williams, Richard Strauss und Franz Schreker

Premiere am Do. 17. März 2022 im Opernhaus/Bühne

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8. Sinfoniekonzert Beethoven+

mit Werken von Nikolai Sidelnikov, Franz Lehár, Ludwig van Beethoven u.a.

Premiere am Do. 7. April 2022 im Opernhaus/Bühne

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9. Sinfoniekonzert

mit Werken von Grażyna Bacewicz, Frédéric Chopin und Sergej Rachmaninow

Premiere am Do. 5. Mai 2022 im Opernhaus/Bühne

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10. Sinfoniekonzert

mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Gustav Mahler und Ralph Vaughan Williams

Premiere am Do. 3. Juni 2022 im Opernhaus/Bühne

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Kammerkonzerte

2. Kammerkonzert

mit Werken von Johannes Brahms, Max Bruch, Pauline Viardot-García und Conradin Kreutzer

Premiere am So. 5. Dezember 2021 im Schauspielhaus/Foyer

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3. Kammerkonzert

mit Werken von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Michail Glinka u.a.

Premiere am So. 23. Januar 2022 im Schauspielhaus/Foyer

Weitere Informationen...

4. Kammerkonzert

mit Werken von Johannes Martin Kränzle, Adolphe Blanc, Franz Schubert, Robert Schumann u.a.

Premiere am So. 27. Februar 2022 im Schauspielhaus/Foyer

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5. Kammerkonzert

mit Werken von Johannes Brahms

Premiere am So. 3. April 2022 im Schauspielhaus/Foyer

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6. Kammerkonzert

mit Werken von Joseph Haydn, Milica Ilić und Felix Mendelssohn Bartholdy

Premiere am So. 22. Mai 2022 im Schauspielhaus/Foyer

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Kinderkonzerte

Die Bremer Stadtmusikanten

von Gisbert Näther

Ab 6 Jahren

Am So. 6. März 2022 im Opernhaus/Bühne

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Konzerte Extra

Weihnachtskonzert

mit Werken von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Philip Lane und Wolfgang Amadeus Mozart

Am So. 26. Dezember 2021 im Opernhaus/Bühne

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Neujahrskonzert

»Eine kulinarische Weltreise«

Am Sa. 1. Januar 2022 im Opernhaus/Bühne

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Gedenkkonzert - „Für eine friedliche Welt“

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Am So. 16. Januar 2022 im Opernhaus/Bühne

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Sonntagskonzert

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Am So. 25. Januar 2022 im Opernhaus/Bühne

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Nachwuchskonzert

mit Solist*innen des Mascarade Opera Studio Florenz

Am Di. 21. Juni 2022 im Opernhaus/Bühne

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Wunschkonzert 2021/2022

Das Publikum hat gewählt!

Am Di. 28. Juni 2022 im Opernhaus/Bühne

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Schauspiel

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Premieren

Der Hals der Giraffe

Monolog nach dem gleichnamigen Roman von Judith Schalansky

Für die Bühne bearbeitet von Thilo Voggenreiter

Regie: Thilo Voggenreiter
Bühne, Kostüme: Elisabeth Pedross
Dramaturgie: Elisabeth Gabriel

Mit Susi Wirth

Premiere am Sa. 28. August 2021 im Schauspielhaus/Studio

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Urfaust

von Johann Wolfgang Goethe

Regie: Krzysztof Minkowski
Bühne, Kostüme: Konrad Schaller
Musik: Micha Kaplan
Dramaturgie: Laura Busch


Faust: Ralph Opferkuch
Mephisto: Christoph Förster
Gretchen: Isabel Will
Marte: Undine Schmiedl
Lieschen: Maike Schroeter
Valentin: Frederik F. Günther
Wagner: Michael Ruchter
Erdgeist: Andreas C. Meyer

Premiere am Sa. 4. September 2021 im Schauspielhaus/Bühne

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Die bitteren Tränen der Petra von Kant

von Rainer Werner Fassbinder

Regie: Elisabeth Gabriel
Bühne: Vinzenz Hegemann
Kostüme: Adriane Westerbarkey
Musik: Nikolaus Woernle
Dramaturgie: Laura Busch

Petra von Kant: Iris Albrecht
Valerie von Kant: Susi Wirth
Gabriele von Kant: Isabel Will
Sidonie von Grasenabb: Undine Schmiedl
Karin Thimm: Carmen Steinert
Marlene: Antonia Labs

Premiere am Fr. 17. September 2021 im Schauspielhaus/Bühne

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Die Eroberung des Südpols

von Manfred Karge

Regie, Bühne: Manfred Karge
Kostüme: Jessica Karge
Musik: Tobias Schwencke
Dramaturgie: Laura Busch


Slupianek: Felix Tittel
Büscher: Christoph Förster
Seiffert, genannt »Elch von Herne«: Andreas C. Meyer
Braukmann: Michael Ruchter
Die Braukmann: Undine Schmiedl
Frankieboy: Florian Appelius
Rudi: Christoph Bangerter
Rosi: Carmen Steinert

Premiere am Fr. 1. Oktober 2021 im Schauspielhaus/Bühne

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Das siebte Kreuz

Nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers

Für die Bühne bearbeitet von Katja Langenbach

Regie: Katja Langenbach
Bühne, Kostüme: Hella Prokoph
Musik: Roderik Vanderstraeten
Dramaturgie: Caroline Rohmer

Mit Undine Schmiedl, Carmen Steinert, Christoph Förster, Frederik F. Günther, Philip Heimke, Andreas C. Meyer

Premiere am Fr. 8. Oktober 2021 im Schauspielhaus/Bühne

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Arsen und Spitzenhäubchen

von Joseph Kesselring

Deutsch von Helge Seidel

Regie: Maaike van Langen
Bühne, Kostüme: Lena Hiebel
Dramaturgie: Laura Busch


Mit Iris Albrecht, Carmen Steinert, Susi Wirth, Christoph Bangerter, Christoph Förster, Frederik F. Günther, Heiner Junghans, Andreas C. Meyer, Ralph Opferkuch, Michael Ruchter, Thomas Schneider

Premiere am Fr. 12. November 2021 im Schauspielhaus/Bühne

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Michael Kohlhaas

Nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist

Für die Bühne bearbeitet von Tim Kramer
Übernahme vom TAK Liechtenstein

Regie: Tim Kramer
Bühne, Kostüme: Gernot Sommerfeld
Dramaturgie: Thomas Spieckermann,
Elisabeth Gabriel

Mit Undine Schmiedl, Philip Heimke, Heiner Junghans, Andreas C. Meyer

Premiere am Sa. 26. November 2021 im Schauspielhaus/Studio

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Der einsame Weg

von Arthur Schnitzler

Regie: Tim Kramer
Bühne: Gernot Sommerfeld
Kostüme: Natascha Maraval
Musik: Karolin Killig
Dramaturgie: Caroline Rohmer

Mit Antonia Labs, Undine Schmiedl, Katharina Walther, Christoph Bangerter, Christoph Förster, Frederik F. Günther, Heiner Junghans, Andreas C. Meyer

Premiere am Fr. 14. Januar 2022 im Schauspielhaus/Bühne

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Und jetzt: die Welt!
oder es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen

von Sibylle Berg

Regie: Tjana Thiessenhusen
Bühne, Kostüme: Sarah Methner
Musik: Philip Schillhahn
Dramaturgie: Elisabeth Gabriel

Mit Maike Schroeter, Carmen Steinert, Isabel Will

Premiere am Fr. 18. Februar 2022 im Schauspielhaus/Studio

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Marat/Sade

von Peter Weiss

Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspieltruppe des Hospizes zu Charendon unter Anleitung des Herrn de Sade

Regie: Christoph Nix
Choreografie: Ana Mondini
Bühne, Kostüme: Gernot Sommerfeld
Dramaturgie: Caroline Rohmer
Musik: Hans-Martin Majewski

Mit Iris Albrecht, Antonia Labs, Undine Schmiedl, Christoph Bangerter, Christoph Förster, Frederik F. Günther, Heiner Junghans, Andreas C. Meyer, Ralph Opferkuch, Michael Ruchter, Thomas Schneider

Premiere am Fr. 25. Februar 2022 im Schauspielhaus/Studio

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Nipplejesus

von Nick Hornby

Deutsch von Clara Drechsler und Harald Hellmann

In Kooperation mit dem Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg

Regie: Anton Kurt Krause
Ausstattung: Nadine Hampel
Dramaturgie: Caroline Rohmer

Mit Michael Ruchter

Premiere am Fr. 25. März 2022 im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen

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In Arbeit (At)

Eine Stadtrauminszenierung auf den Spuren ehemaliger SKET-Arbeiter*innen von Meret Kiderlen und Kim Willems

In Kooperation mit dem Technikmuseum Magdeburg

Konzeption, Text, Regie: Meret Kiderlen
Textmitarbeit, Outside-Eye: Kim Willems
Sounddesign: Frank Böhle
Ausstattung: Nadia Schrader
Dramaturgie: Laura Busch, Elisabeth Gabriel

Premiere am Sa. 26. März 2022 im Technikmuseum & Stadt

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Solo Sunny

von Wolfgang Kohlhaase

Nach dem gleichnamigen Film mit der Musik von Günther Fischer in einer Fassung des Theaters Magdeburg

Regie: Elisabeth Gabriel
Bühne: Vinzenz Hegemann
Kostüme: Ingrid Leibezeder
Musik: Nikolaus Woernle
Dramaturgie: Laura Busch

Premiere am Fr. 29. April 2022 im Schauspielhaus/Bühne

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Preis der Jungen Dramatik

Nachwuchs-Autor*innenwettbewerb

am Sa. 14. Mai 2022 im Schauspielhaus/Bühne

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Wiederaufnahmen

Ich mache meinen Frieden

Ein Abend für Gundermann

Wiederaufnahme Sa. 29. 8. 2021

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Heilig Abend

von Daniel Kehlmann

Wiederaufnahmedatum folgt

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Engel In Amerika

von Tony Kushner

Wiederaufnahmedatum folgt

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Der gute Mensch von Sezuan

von Bertolt Brecht

Wiederaufnahmedatum folgt

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Meisterklasse

von Terrence Mcnally

Wiederaufnahmedatum folgt

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Der Menschenfeind

von Molière

Wiederaufnahmedatum folgt

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Die Pest

von Albert Camus

Wiederaufnahmedatum folgt

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[Überschrift]

Tagebuch eines Wahnsinnigen

von Werner Buhss

Wiederaufnahmedatum folgt

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Tod der Treuhand

von Carolin Millner

Wiederaufnahmedatum folgt

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Junges Theater

Wegen der aktuellen Lage kann es zu Verschiebungen von Terminen kommen. Bitte informieren Sie sich kurzfristig über Ihre Vorstellung.

Premieren

Ich Lieb Dich

Schauspiel von Kristo Šagor | Ab 8 Jahren

Regie: Tim Kramer
Bühne, Kostüme: Gernot Sommerfeld
Dramaturgie: Caroline Rohmer

Mit Carmen Steinert, Christoph Bangerter

Premiere am Fr. 4. September 2021 im Schauspielhaus/Studio

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Liebste Kitty …

Aus dem „Tagebuch der Anne Frank“ | Ab 12 Jahren

mit Liedern von Alan Menken, Frederick Loewe, Stephen Sondheim, Michel Jean Legrand u. a.
Fassung von Antonia Welke
Koproduktion mit dem Theater in Kempten

Szenische Einrichtung: Silvia Armbruster
Bühne, Kostüme: Antonia Welke, Silvia Armbruster
Musikalische Leitung: Murat Parlak, Corinna Soeller
Dramaturgische Beratung: Hans Piesbergen, Caroline Rohmer


Mit Antonia Welke

Premiere am Fr. 15. Oktober 2021 im Schauspielhaus/Studio

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Der Zaunkönig und die silberne Flöte

Ein musikalisches Bilderbuch von Franz Kanefzky und Martina Oberhauser | Ab 4 Jahren

Uraufführung

Regie: Florian Honigmann
Bühne, Kostüme: Josephine Kapust
Dramaturgie: Hannes Föst


Erzählerin: Karina Repova
Violine: Dorothea Lenz/Sophie Tangermann
Flöte, Piccoloflöte: Atsuko Koga/Beate Schneider
Klarinette, Bassklarinette: Gisela Hauter/Joshua Löhrer

Premiere am Mo. 8. November 2021 im Opernhaus/Podium

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Die kleine Hexe

Weihnachtsmärchen 2021 von Otfried Preußler | Ab 5 Jahren

Bearbeitet für die Bühne von John von Düffel

Regie: Grit Lukas
Bühne: Annegret Riediger
Kostüme: Lena Hiebel
Musik: Maren Kessler
Dramaturgie: Laura Busch


Die kleine Hexe: Isabel Will
Der Rabe Abraxa:s Maike Schroeter
Oberhexer/Marktmann/Maroni-Mann: Thomas Schneider
Muhme Rumpumpel/Holzsammlerin/Marktfrau: Iris Albrecht
Vroni/Hexe/Papierblumenmädchen/Holzsammlerin: Emilia Haag
Thomas/Hexer/der billige Jakob/Holzsammler: Florian Appelius
Revierförster/Hexer/Marktmann/Fritz: Michael Ruchter  

Premiere am So. 28. November 2021 im Opernhaus/Bühne

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Sparwasser

Familienstück von Jörg Menke-Peitzmeyer | Ab 10 Jahren

Uraufführung

Regie: Krzysztof Minkowski
Bühne, Kostüme: Konrad Schaller
Musik: Micha Kaplan
Dramaturgie: Caroline Rohmer


Mit Undine Schmiedl, Isabel Will, Frederik F. Günther, Heiner Junghans

Premiere am Fr. 22. April 2022 im Schauspielhaus/Studio

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Die Zauberflöte

Kinderoper zum Mitmachen nach Wolfgang Amadeus Mozart | Ab 6 Jahren

Libretto von Emanuel Schikaneder
Reduzierte Orchester-Fassung von Andreas N. Tarkmann

Musikalische Leitung: Justus Tennie
Regie, Bühne, Kostüme: Ulrich Schulz
Dramaturgie: Hannes Föst


Premiere am Fr. 20. Mai 2022 im Opernhaus/Bühne

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Wiederaufnahmen

Ritter Odilo und der strenge Herr Winter

von Mareike Zimmermann

Kinderoper | Ab 6 Jahren

Wiederaufnahme Di. 7. 9. 2021

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Falk oder der süße Gedanke vom Aufstehen und Gehen

von Tina Müller

Schauspiel | Ab 14 Jahren

Wiederaufnahme Herbst 2021

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Die Zertrennlichen

von Fabrice Melquiot

Theaterfilm fürs Klassenzimmer | Ab 10 Jahren

Zur Vereinbarung von Vorstellungsterminen für Ihre Schulklasse oder Gruppe wenden Sie sich bitte an die Theaterkasse.

kasse@theater-magdeburg.de
Tel.: (0391) 40 490 490

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Sparten des Theaters

Musiktheater

Facettenreich ist das Musiktheater des Theaters Magdeburg: von der Oper über die Operette bis zum Musical reicht das Spektrum. Breit gefächert ist auch das Repertoire: von der Barockoper – mit einem Schwerpunkt auf den Werken Georg Philipp Telemanns insbesondere während der Magdeburger Telemann-Tage – über die Klassik und Romantik bis zu zeitgenössischen Werken.

Das Musiktheater präsentiert häufig Uraufführungen oder Deutsche Erstaufführungen, so unter anderem Werke von Hans Werner Henze, Marc Neikrug, Harrison Birtwistle und Philip Glass, zuletzt „Die wahre Geschichte von King Kong“ von Jeffrey Ching.

Aber auch Ausgrabungen oder selten gespielte Opern bereichern immer wieder den Spielplan. Die Operette erhält mit Werken von Eduard Künnecke, Carl Millöcker, Johann Strauss, Franz Lehár bis zu Jacques Offenbach ihren Platz im Repertoire.

Das Theater Magdeburg hat sich seit einigen Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich des Musicals erworben. Ob im Opernhaus (zuletzt mit „Anatevka“ und „3 Musketiere“) oder seit 2008 beim DomplatzOpenAir (zuletzt mit „Chicago“, 2020 gefolgt von „Rebecca“ nach dem Hitchcock-Film).

Das Musical lockt mit höchstem Niveau ein großes Publikum aus Nah und Fern!

Vielzahl wichtiger Regisseure und Regisseurinnen

Neben Generalintendantin Karen Stone und Schauspieldirektorin Cornelia Crombholz inszenieren so wichtige Regisseure und Regisseurinnen wie Christian von Götz, Stephen Lawless, Aron Stiehl, Ulrich Schulz, Aniara Amos und Vera Nemirova, 2020 auch Michiel Dijkema und Dietrich Hilsdorf am Theater Magdeburg.

Hervorragende Stimmen und Musiker

Bekannt ist das Theater Magdeburg für seine hervorragende Stimmen: Gäste für spezielle Rollen lassen genauso aufhorchen wie das ca. 16-köpfige Ensemble des Musiktheaters auf der Bühne des Opernhauses, gelegentlich auch des Schauspielhauses. Im Orchestergraben ist – zunehmend auch bei den Produktionen für die Magdeburger Telemann-Tage – die Magdeburgische Philharmonie zu hören.
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Die Magdeburgische Philharmonie

Die Magdeburgische Philharmonie ist das Opern- und Konzertorchester der Geburtsstadt Georg Philipp Telemanns. Die Geschichte des Orchesters begann offiziell 1897 mit der Übernahme des Magdeburger Theaterorchesters in städtische Dienste. Doch schon zuvor war der Klangkörper bestimmend für das traditionsreiche Musikleben der Elbestadt.

Die Magdeburgische Philharmonie und glänzte seitdem mit Uraufführungen wie zum Beispiel Wagners „Liebesverbot“, Lortzings „Undine“, d’Alberts „Tiefland“ (in der heute üblichen Fassung) und Dinescus „Effi Briest“.

Im Laufe seiner Geschichte hat das Orchester mit zahlreichen renommierten Dirigenten zusammengearbeitet, unter ihnen Richard Strauss, Hermann Abendroth, Bruno Walter und Hans Pfitzner. Bis heute nehmen die Wagner- und die Strauss-Pflege einen breiten Raum im Repertoire ein.

Generalmusikdirektoren wie Roland Wambeck, Mathias Husmann, Christian Ehwald, Gerd Schaller, Francesco Corti und Kimbo Ishii haben das künstlerische Profil des Orchesters in den letzten Jahrzehnten geprägt. Mit der Spielzeit 2019/2020 wurde mit Anna Skryleva erstmals eine Generalmusikdirektorin ans Theater Magdeburg engagiert.

Neben je rund 10 Musiktheaterpremieren, Wiederaufnahmen und diversen Gastspielen im In- und Ausland ist die Magdeburgische Philharmonie pro Spielzeit in 10 Sinfonie-, 6 Kammer- und einer Reihe von Sonderkonzerten in Magdeburg und dem Umland zu erleben.

Breites Spektrum an Aufnahmen

Das Orchester nahm in den letzten Jahren ein breites Spektrum von Werken auf. Zuletzt erschienen Einspielungen von Brahms’ 4. Sinfonie und Wagners „Liebesverbot“-Ouvertüre, von Hermann Goetz’ Klavierkonzerten mit dem Solisten Davide Cabassi bei Naxos, von Zdeněk Fibichs „Die Braut von Messina“ und Dvořáks Cellokonzert mit dem Solisten Adolfo Gutiérrez Arenas.

Innovativstes Orchester

Im Oktober 2019 gewann die Magdeburgische Philharmonie  für ihr von Komponistinnen geprägtes Konzertprogramm den Sonderpreis „Innovatives Orchester“ der Deutschen Orchesterstiftung.

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Ballett Magdeburg

1907 eröffnete das Opernhaus am Universitätsplatz als Centraltheater für Varieté und Operetten. Schon damals gehörte eine Tanzkompanie zum festen Ensemble des Hauses. Über Jahrzehnte hinweg tanzte das Ballett vorrangig in den Produktionen des Musiktheaters. Nach der Wende entwickelte es sich zur eigenständigen Sparte des inzwischen fusionierten Theaters Magdeburg.

Die Ballettdirektorin Irene Schneider (1991-2006) verhalf dem Ballett zu großer Beliebtheit und schuf mit ihrem Ensemble unvergessliche Ballettabende und zahlreiche Uraufführungen. Seit 2006 prägt der Kubaner Gonzalo Galguera das Ballett Magdeburg und verhilft den 22 Tänzern der Kompanie zu großen, auch international anerkannten Erfolgen.

klassische Kompanie

Die klassische Kompanie zeigt eine tänzerische Vielseitigkeit und ein breites Spektrum an Stilen: vom klassischen Ballett, über neoklassische Einflüsse bis hin zum Modern Dance. Zudem sucht Gonzalo Galguera immer wieder nach neuen künstlerischen Herausforderungen. Dazu zählen verschiedene Uraufführungen, sowie sinfonische Ballettabende und Handlungsballette.

Besonders erfolgreich war 2019 Galgueras Interpretation von „Dracula“, ein Ballett, das im Fachmagazin „Tanz“ als bestes Ballett nominiert wurde.

Die beliebte Reihe „Tanzbegegnungen“ bereichert das Programm des Balletts Magdeburg, das seinen klassischen Ursprung aber auch in bekannten Werken wie „La Sylphide“, „Romeo und Julia“, „Le Sacre du Printemps“, „Der Nussknacker“ oder „Dornröschen“ eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Als Familienballett eroberte zuletzt „La Fille mal gardée“ die Herzen der Magdeburger. 2020 zeigen Gaonzalo Galguera und GMD Anna Skryleva nach ihrem ersten gemeinsamen Erfolg mit „America Noir“, dass sie mit „Der Zauberladen/Petruschka“ wieder gemeinsam das Publikum verzaubern können.

Internationale Gastchoreografen

Neben eigenen Choreografien für das Ballett Magdeburg ist Gonzalo Galguera auch verantwortlich für die künstlerische Auswahl von internationalen Gastchoreografen wie Can Arslan oder Pablo Lastras Sanchez. Gastspiele führten das Ballett Magdeburg u. a. nach Kuba und Kolumbien. Eine Besonderheit des Balletts Magdeburg ist außerdem das Elevenprogramm, in dem pro Spielzeit zwei begabte Tänzer oder Tänzerinnen aus aller Welt die Möglichkeit erhalten, sich durch Integration in die Kompanie und durch spezielle Förderung auf ihre Tanzkarriere vorzubereiten.

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Das Schauspielhaus als Sparte des Theaters Magdeburg

Das Schauspiel ging 2004 aus der Fusion des Theaters der Landeshauptstadt und der Freien Kammerspiele als neue Sparte des Theaters Magdeburg hervor. Die Freien Kammerspiele Magdeburg hatten ihren Sitz bereits zuvor im heutigen Schauspielhaus an der Otto-von-Guericke-Straße.
Der gute Mensch von Sezuan© www.AndreasLander.de

Der damalige Intendant der Freien Kammerspiele, Tobias Wellemeyer, wurde im Zuge der Fusion Generalintendant und Schauspieldirektor des Theaters Magdeburg. Nach einer Renovierungsphase, in der das Ensemble der „Kammer“ zeitweise in der „Alten Staatsbank“ untergebracht war und dort mit innovativen Theaterformen weiterspielte, wurde es dann 2005 zum neuen Schauspielhaus mit Schauspielensemble. 2009 übernahm Jan Jochymski die Schauspieldirektion, gefolgt von Cornelia Crombholz ab 2014. Seit der Spielzeit 2019/2020 ist Tim Kramer neuer Schauspieldirektor.

Modernes Repertoiretheater

Als modernes Repertoiretheater widmet sich die Schauspielsparte neben Klassikerinszenierungen auch der zeitgenössischen in- und ausländischen Dramatik sowie performativen Stückentwicklungen, die auch jenseits des Schauspielhauses in den Stadtraum ausgreifen.

Der Spielplan vereint dabei ganz unterschiedliche Regiehandschriften und Ästhetiken. Aufführungen finden auf der großen Bühne mit Platz für 199 Zuschauer, im flexibel einrichtbaren Studio mit Platz für bis zu 73 Zuschauer sowie im architektonisch reizvollen Foyer statt.

Das Schauspiel des Theaters Magdeburg versteht sich als Ensembletheater für die Stadt und richtet sich mit seinem Programm an alle Generationen. So gibt es auch zahlreiche Angebote im Bereich des „Jungen Theaters“ – wie dramatische Stücke für Kinder- und Jugendliche, experimentelle Stückentwicklungen, Klassenzimmerstücke sowie theaterpädagogische Klubs.

Bürger Ensemble

Für theaterbegeisterte Erwachsene verschiedener Generationen, die selber spielen wollen, hält das seit der Spielzeit 2014/15 bestehende Bürger Ensemble Magdeburg unter der Leitung von Manuel Czerny eine Bühne zur Erarbeitung von eigenen Theaterproduktionen bereit, die im Studio der Schauspielhauses und an verschiedenen Orten in der Stadt gezeigt werden.

Abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge

Neben den Repertoireaufführungen bietet das Schauspiel eine abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge mit Matineen („Premierenfieber“), Stückeinführungen, Publikumsgesprächen, Literaturklub sowie zahlreichen Sonderveranstaltungen, szenischen Lesungen und Partys in der Reihe „Zugaben“.

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Junges Theater

Das theaterpädagogische Team freut sich zahlreiche Stücke und Angebote für ein junges Publikum vorstellen zu können. Hierbei lässt sich das Musiktheater von stimmungsvollen Nachmittagen zum Krabbeln und Träumen für die Jüngsten, über Konzertformate mit der Magdeburgischen Philharmonie und deren Einbindung in Unterrichtseinheiten für Ältere bis hin zu pädagogisch begleiteten Musiktheaterproduktionen in seiner ganzen Bandbreite erleben und entdecken.

Die Magdeburgische Philharmonie kümmert sich um den Nachwuchs nicht nur in den beiden Kinderkonzerten, sondern auch in der Reihe „Klassik für…“ um eine anschauliche, altersgerechte Musikvermittlung für Zuhörer*innen ab 1 Jahr. Im Rahmen des Angebots „Musik-Machen: Instrumentenkunde live“ kommen die Musiker*innen gerne auch in Schulen und stellen dort ihre Instrumente vor. Lehrkräfte können diese und andere Module in ihre Unterrichtseinheit integrieren.

Vorbereitungs-Workshops

Zu diesen und weiteren Produktionen bieten bietet das Theater begleitende 90-minütige Vorbereitungs-Workshops an und in Verbindung mit einem Vorstellungsbesuch werden Schulklassen hinter die Kulissen unseres Opernhauses geführt.

Selbst aktiv mitwirken

Kinder und Jugendliche können im Theater Magdeburg auch selbst aktiv mitwirken: Im Teensclub (12-14 Jahre) und im Jugendclub (15-18 Jahre) entwickeln alle Spielwütigen ein eigenes Stück.

Für Menschen mit körperlich-geistiger Behinderung bietet das Junge Theater mit den „Pipers“ eine eigene Theatergruppe zum Mitgestalten an.

Die Theaterjugendclubs wurden 2019 erstmalig um das Angebot eines Medienclubs (12-18 Jahre) ergänzt, in dem die Teilnehmer mit Fotografie und Film selbst inszenieren können. Schulklassen haben dann beim Festival „unerhört“ die Möglichkeit, sich selbst als Künstler zu entdecken.

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