Aerosol-Arena: Ort soll als urbane Kunst erhalten bleiben
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Flächen der Aerosol-Arena sollen als Orte für urbane Kunst erhalten bleiben

Gleich beim ersten Treffen der Landeshauptstadt Magdeburg und der Agentur Yes, and… Pro für das Objekt Klosterkamp 4 ist eine Einigung erzielt worden. Der Ort, an dem sich jetzt die Magdeburger Aerosol-Arena befindet, soll für kreative und urbane Kunst erhalten bleiben. Das teilt das zuständige Dezernat für Kultur, Schule und Sport mit.

Backsteinmauer mit Graffiti © realjuju - stock.adobe.com
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© realjuju - stock.adobe.com

Die Wände sollen für Künstler*innen aus aller Welt weiterhin kreative Spielwiese bleiben – so der Wunsch bei dem ersten Treffen zwischen der Stadt und der Kreativ-Agentur. Prof. Dr. Matthias Puhle, Beigeordneter für Kultur, Schule und Sport, Susanne Schweidler, Fachbereichsleiterin für Kunst und Kultur der Landeshauptstadt Magdeburg und ein Teil des Bewerbungsbüros Magdeburg 2025 haben sich mit der Full Service Agentur Yes, and… Pro, kurz YAP, getroffen und über die Zukunft der jetzigen Aerosol-Arena gesprochen. Dazu der Kulturbeigeordnete Prof. Dr. Matthias  Puhle:

„Die Stadt unterstützt weiterhin den Gedanken des Projekts Aerosol-Arena. Schon lange hat sich die Fläche zu einem beliebten und außergewöhnlichen Kunstort entwickelt, der für die Subkultur eine große Rolle spielt. In den kommenden Wochen wird sich nach weiteren Gesprächen zeigen, wie und mit wem das Gelände weiterhin bespielt wird und die Landeshauptstadt Magdeburg dieses Vorhaben unterstützt.“

Der Eigentümer des Privatgeländes steht im Kontakt mit der Agentur YAP, die ein Konzept und Geschäftsmodell entwickeln soll, um den Erhalt des Areals zu sichern. Die Agentur YAP hat Erfahrung mit Kunst- und Veranstaltungsproduktionen im internationalen Raum. Ein aktuelles Projekt ist die Kunstgalerie „Museum of Now“ in Berlin.