Badeverbot am Barleber und am Neustädter See - Nächste Entscheidung am 17. Juli
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Badeverbot am Barleber und am Neustädter See - Nächste Entscheidung am 17. Juli

Die beiden städtischen Strandbäder Barleber See und Neustädter sind für den Badebetrieb gesperrt. Grund ist der neuerlich festgestellte Blaualgenbefall, der auch heute deutlich sichtbar ist. Das zuständige Gesundheits- und Veterinäramt wird am 17. Juli entscheiden, ob das Badeverbot fortgesetzt werden muss oder aufgehoben werden kann.

Bei dem aktuellen Befall handelt es sich um die Blaualge Anabaena flos-aquae. Diese Alge ist dafür bekannt, dass sie Luftstickstoff für die Photosynthese nutzen kann und bei guter Phosphorversorgung und trotz Stickstoffmangel ein Gift produziert.

 

Dieses Neurotoxin kann bei sehr hohen Konzentrationen der Alge für Badegäste, insbesondere für im Flachwasser spielende Kinder, gefährlich sein. Mögliche Folgen können unter anderem Hautreizungen, allergische Reaktionen, Muskelzittern und Muskelkrämpfe sein.

Hintergrund zur Wasserqualität am Barleber See

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ misst mit einer Boje bestimmte Wasserdaten des Barleber Sees. Aus den im Internet veröffentlichten Diagrammen ist abzulesen, wie sich die Messdaten für Lufttemperatur, Wassertemperatur, Chlorophyll, Phycocyanin (Pigment der Photosynthese bei bestimmten Algenarten, v.a. Blaualgen), Sauerstoffsättigung und pH-Wert in den jeweils vergangenen sieben Tagen darstellen.

Zu finden sind die Daten unter www.ufz.de.

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