Diagnose Demenz - Was nun?
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Selbsthilfegruppe frühzeitig Erkrankter will Betroffene ermutigen Diagnose Demenz - Was nun?/Sozialamt hilft bei Kontaktaufnahme

Mit professioneller Unterstützung des Sozial- und Wohnungsamtes haben sich in Magdeburg Menschen zu einer Selbsthilfegruppe zusammengefunden, die mitten im Leben die Diagnose Demenz erfahren haben. Es werden weitere Interessierte gesucht, die trotz der Erkrankung ihr Leben so gut wie möglich gestalten wollen.
Für Betroffene wirkt die Diagnose oftmals wie ein Stempel, der das Leiden für jüngere Erkrankte noch einmal verstärkt. Die Selbsthilfegruppe möchte verhindern, dass sich die Menschen in dieser Situation vergraben und abschotten. Stattdessen setzt die Gruppe auf den Austausch mit Gleichbetroffenen, um den Leidensdruck zu lindern. Die Maxime der Mitglieder der Selbsthilfegruppe ist, sich einerseits auf die Krankheit einzustellen und ensprechende Vorkehrungen zu treffen, andererseits aber aktiv zu bleiben und Lebensträume gerade jetzt zu verwirklichen.
 
Nähere Information und Kontakte zur Gruppe vermittelt Sonja Rohden im Sozial- und Wohnungsamt (Wilhelm-Höpfner-Ring 4). Sie ist telefonisch unter 0391/ 540 3431 bzw. per E-Mail an sonja.rohden@soz.magdeburg.de zu erreichen. Die vertrauliche Behandlung der Gespräche ist selbstverständlich.

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