Volkshochschule und Universität stellen Steuerung des europäischen Stromnetzes vor
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Volkshochschule und Universität stellen Steuerung des europäischen Stromnetzes vor

Die Steuerung des europäischen Stromnetzes steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Städtischen Volkshochschule am 21. Oktober um 17.00 Uhr. Bei dem Besuch einer Netzleitwarte an der Otto-von-Guericke-Universität wird erläutert, wie Netzleitsysteme gesteuert werden können, um Versorgungssicherheit zu garantieren und gleichzeitig Kostenreduzierungen zu ermöglichen. Referent ist Prof. Dr. Ing. Martin Wolter.

Prof. Dr. Ing. Martin Wolter von der Otto-von-Guericke-Universität ist verantwortlich für die Netzleitwarte   © OVGU Jana Dünnhaupt
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© OVGU Jana Dünnhaupt
Prof. Dr. Ing. Martin Wolter von der Otto-von-Guericke-Universität ist verantwortlich für die Netzleitwarte

Die Versorgung ganzer Länder mit Elektrizität hängt entscheidend von der Stabilität der Übertragungsnetze und damit auch von Netzleitwarten ab. Diese koordinieren zentral an mehreren Stellen die Versorgung, steuern den Stromdurchfluss und müssen dabei auch Störungen erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten können. An der Magdeburger Universität befindet sich eine moderne Leitwarte, die die Überwachung und Steuerung des gesamten europäischen Energienetzes simulieren kann.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Treffpunkt ist das Gebäude 9 am Universitätsplatz. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität ist eine vorherige Anmeldung aber unbedingt erforderlich. Die Städtische Volkshochschule ist telefonisch unter der Rufnummer 03 91/5 35 47 70 sowie per E-Mail unter info@vhs.magdeburg.de erreichbar.