Orientierungsbesuch: Intel-Team erkundet Magdeburg
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Orientierungsbesuch: Intel-Team erkundet Magdeburg

Die Landeshauptstadt hat eine 12-köpfige internationale Delegation rund um die geplante Intel-Ansiedlung begrüßt. Der dreitägige Besuch diente zur Erkundung des Wohnungsmarktes, dem Besuch von Schulen und Kitas, Krankenhäusern und Freizeiteinrichtungen für einen Eindruck aus Sicht der künftigen Intel-Angestellten in Magdeburg.

Intel-Delegation zu Besuch in der Universitätsklinik Magdeburg © Melitta Schubert
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© Melitta Schubert

Erste Intel-Mitarbeitende bereits in den kommenden Wochen

Die Entscheidung im März 2022, dass Intel plant nach Magdeburg zu kommen, ist gerade einmal zwei Monate her. Doch schon in den kommenden Wochen werden in der Ottostadt die ersten Intel-Mitarbeitenden eintreffen. Was erwartet sie, wenn sie das erste Mal den städtischen Boden der Landeshauptstadt betreten? Wie sieht der Wohnungsmarkt aus, welche Kultur- und Freizeitmöglichkeiten gibt es, welche Schul- und Kitaangebote bietet die Stadt?

Verantwortungsvolle Aufgabe für die Zukunft der Stadt

Antworten auf Fragen wie diese gab ein Besuch des Intel-Managements, das während einer dreitägigen Orientierungstour die Stadt erkundete. So wurde der Wohnungsmarkt vorgestellt, Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen besucht und das Universitätsklinikum angefahren. Dazu gab es Einblicke in die Geschichte der Stadt und in zukünftige Wohnungsbauprojekte. Das Programm wurde vom Wirtschaftsdezernat der Landeshauptstadt koordiniert.

Begleitet wurde das Intel-Management von zwei Agenturen, die weltweit für Intel den sogenannten „Relocation“-Prozess übernehmen (relocation = Umsiedlung/ Versetzung). Denn neu eingestellte internationale Fach- und Führungskräfte werden von „Relocation“-Spezialisten betreut: von der Beantragung des Visums und der Arbeitserlaubnis über die Immobiliensuche, der Organisation des Umzugs bis hin zur Integration am neuen Standort.

„Unsere Aufgabe wird es jetzt sein, alle behördlichen Verfahren so reibungslos wie möglich zu gestalten und die Neuankömmlinge mittels eines maßgeschneiderten Willkommensservices schnell in unsere Gesellschaft zu integrieren. Das geplante Welcome Center im Breiten Weg wird hierfür eine zentrale Anlaufstelle für alle Neu-Magdeburger*innen werden“, so Wirtschaftsbeigeordnete Sandra Yvonne Stieger.