Corona-Eindämmungsverordnung verhindert Präsenzbetrieb
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Online im Lockdown. Das Stadtarchiv bleibt offen für alle

Das Stadtarchiv Magdeburg muss wegen der Corona-Eindämmungsmaßnahmen wie viele kulturelle Einrichtungen derzeit geschlossen bleiben. Trotzdem können die Magdeburger*innen und an der Stadtgeschichte Interessierte die Angebote des Archivs nutzen. Denn viele Dokumente sind online zugänglich.

„Nicht alles, aber immer mehr ist digital – besuchen Sie das historische Gedächtnis Magdeburgs in den nächsten Wochen einfach von Ihrem Sofa aus!“ So werben die Mitarbeitenden für die verschiedenen Portale, die das Stadtarchiv Magdeburg inzwischen anbietet. Einen Überblick über alle Informationen zur Online-Recherche und den digitalen Beständen ist kompakt unter www.magdeburg.de/stadtarchiv zu finden.

Externer Link: https://www.magdeburger-spuren.de/de/ 

Externer Link: www.magdeburger-moderne.de

Auf seinen Webseiten www.magdeburger-spuren.de und www.magdeburger-moderne.de bietet das Stadtarchiv digitale Ausstellungen und Projekte zu bewegenden Zeiten in der Geschichte der Ottostadt. Andere Bestände sind auf internationalen Online-Portalen einsehbar. Mehr als 1,3 Millionen Datensätze zu historischen Geburten, Heiraten und Todesfällen aus Magdeburg stehen auf der weltweit führenden Plattform für Familienforschung www.ancestry.de bereit. Auch www.archivportal-d.de und www.stadtarchiv-magdeburg.findbuch.net ermöglichen Einblicke in die Archivbestände.

Externer Link: https://www.ancestry.de/

Auf den direkten Kontakt müssen Nutzer*innen aber nicht ganz verzichten. Per E-Mail (archiv@magdeburg.de) und über Facebook (https://de-de.facebook.com/Stadtarchiv.Magdeburg/) bleibt das Stadtarchiv für dringende Anfragen, etwa zu Baugesuchen, erreichbar. Wenn immer es möglich ist, werden digitale Reproduktionen auf einem Transferserver zum Download zur Verfügung gestellt.

Der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Christoph Volkmar, betont, dass die Schließung für wichtige Bauarbeiten genutzt wird: „Wir bauen derzeit unseren Lesesaal um. Es entstehen zwei voll verglaste Gruppenarbeitsräume mit großzügigen Arbeitsplätzen. Der Besuch im Archiv wird so kundenfreundlicher und allen fällt es leichter, die Regeln zum Infektionsschutz einzuhalten. Wir freuen uns auf die Wiedereröffnung, gleich nach dem Lockdown!“