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Diskussionsforum 'Unter Uns'

Magdeburg grösser denken
Datum: 16.09.19 - 22:09
Autor: Markus
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Winter,

Magdeburg - eine Stadt, die im Wandel steckt. Schon viel erlebt, viel passiert und vor allem offen für NEUES! Die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedeutet genau das. Nicht NUR auf das zurückblicken, was war und was es gibt, oder Dinge, Menschen, Verhaltensweisen darstellen, die subjektiv wahrgenommen werden. Weltoffen sein, den Kulturbegriff nicht verallgemeinern und wichtig, bitte nicht alles pauschalisieren - so in der Art könnte das Motto für diejenigen lauten, die bereit sind, die Augen zu öffnen und den Bewerbungsprozess zu unterstützen, damit Magdeburg sein Potenzial ausschöpfen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kulturhauptstadt-Büro


Ein sehr schöner Beitrag des Kulturhauptstadt-Büros. In Magdeburg zeigt sich leider noch zu oft und grundlos ein gewisses mangelndes Selbstbewusstsein bzgl. der Stadt. Ausser wenn des darum geht, Petitionen einzureichen und Bürgerinitiativen zu gründen, nur um vielversprechende, zukunftsweisende Bauvorhaben mit allen Mitteln zu verhindern oder zu verzögern. Dabei steckt sagenhaft viel Potential in dieser Elbmetropole. Einige Chancen wurden in meinen Augen in der Vergangenheit vertan oder nicht ausreichend genutzt. Doch in der Zukunft kann/muss dies anders sein. Darum auch meine Überschrift, die ich einem Wahlplakat entnommen habe. Magdeburg IST Landeshauptstadt, Magdeburg KANN Kulturhauptstadt werden. Beides Gründe, auf markante, attraktive und grosse Architektur zu setzen. Hingucker, Tourismusmagnete, architektonische Leckerbissen, die auch der Stadtsilouette zusätzliches Profil geben. Ich hab viele Metropolen besucht und behaupte, dass grosse Architektur einer Stadt Flair und Anziehung verleiht.
In Magdeburg muss es in die Höhe gehen. Zu oft wird zu niedrig gebaut. Man kann hoch bauen und trotzdem den freien Blick auf den Dom erhalten. Dass futuristische SWM Gebäude wär schön gewesen. Der Luisenturm geht in die richtige Richtung. Uniplatz, Domviertel, die neue Strombrücke und Stadtmarsch sind weitere Chancen auf richtungsweisende Architektur. Nutzt sie! Magdeburg muss wachsen. Ein Hochhauskonzept ist vernünftig, muss aber alle Interessen berücksichtigen und nicht nur einseitige. Die derzeit geplante maximale Höhe von Gebäuden erscheint mir aktuell viel zu niedrig. Vor allem, wenn die Gebäude in grösserer Entfernung zum Dom errichtet werden sollen. Ich hoffe auf gute Entscheidungen der Stadt. Magdeburg wird profitieren.
Hunde:Da ist mein Problem mit Hundehalter ja ziemlich klein aber dennoch: Wenn man/Frau einen Hund h
Datum: 11.08.19 - 16:43
Autor: Rainer Silbe



Frau Schwingel, BOB schrieb:

Sehr geehrter Herr Schwenn,

es ist bedauerlich, dass Ihnen so etwas passiert ist und schade, dass der Ausflug so endete. Ich kann Ihre Verärgerung verstehen und habe das Ordnungsamt darüber informiert.
Leider gibt es solche unvorsichtigen Hundeführer. Keine Kontrollen können dies grundsätzlich verhindern. Auch in anderen Städten nicht.

Grüße aus der Ottostadt
Andrea Schwingel
Internetredaktion



Ein großes Lob an das Putzgeschäft aus dem JL
Datum: 06.08.19 - 16:30
Autor: Maria Weber
Es gab und gibt recht viel zu kritisieren hinsichtlich der Bauarbeiten im Bauabschnitt B der Suhler Straße,aber diesmal ist ein großes Lob angesagt.Es ist kaum zu fassen,dass Bauarbeiten gegenüber den Anwohnern auch vernünftig vonstatten gehen können - nämlich ohne laute Musik aus einem Bauradio dröhnend,ganz und gar ohne Musik;kein lautes Herumgebrülle bzw. Angeschreie;sogar eine leise Putzmaschine war im Einsatz,die dazu noch bei Nichtgebrauch abgeschaltet wurde.Also,es geht doch!Daran sollten sich mal einige andere Firmen ein Beispiel nehmen,die jemals hier in der Suhler Straße ihre Arbeiten verrichteten........Nochmals ein großes Lob an die heute hier tätigen Mitarbeiter aus der oben genannten Firma.

Redaktionell geändert: Firmenname wurde raus genommen, da wir keine Werbung machen dürfen
OK
Datum: 04.07.19 - 12:47
Autor: Rolf Kleinmann
rolf48 schrieb:

Im Augenblick werden die Fragen rund um den Umweldschutz groß geschrieben. In Magdeburg konzentriert man sich in dieser Frage sehr auf den Pflanzenschutz. So möchte man die Grün- und Rasenflächen in Biotope zurück verwandeln. Hüfthohe Rasenflächen umsäumen die Wege und Häuser des Stadtteiles. Aber das scheint nicht nur in Reform der Fall zu sein. Im letztem Jahr konnte man noch während einer Tour auf dem ElbeRadweg noch das Treiben auf der Elbe und Umgebung beobachten. Jetzt nur noch die Schmetterlinge und andere Insekten links und Rechts des Weges. Recht so, ein Leben im Urwald mitten in Magdeburg, Prima.

Alles OK Die Frühjahrsfeiertage sind vorbei. Man hatte endlich die Rasenmäher repariert.
Pflanzenschutz in Reform?
Datum: 27.05.19 - 10:52
Autor: rolf48
Im Augenblick werden die Fragen rund um den Umweldschutz groß geschrieben. In Magdeburg konzentriert man sich in dieser Frage sehr auf den Pflanzenschutz. So möchte man die Grün- und Rasenflächen in Biotope zurück verwandeln. Hüfthohe Rasenflächen umsäumen die Wege und Häuser des Stadtteiles. Aber das scheint nicht nur in Reform der Fall zu sein. Im letztem Jahr konnte man noch während einer Tour auf dem ElbeRadweg noch das Treiben auf der Elbe und Umgebung beobachten. Jetzt nur noch die Schmetterlinge und andere Insekten links und Rechts des Weges. Recht so, ein Leben im Urwald mitten in Magdeburg, Prima.
26. Mai 2019
Datum: 19.05.19 - 20:51
Autor: Arno Nyhm
"Es erscheint mir legitim, eine Partei allein aus Unzufriedenheit an den gesellschaftlichen Verhältnissen zu wählen. Es erscheint mir aber paradox, dafür eine Partei zu wählen, die, sollte sie einmal die Geschicke unseres Landes bestimmen, jedweden Ausweis der Unzufriedenheit unterbinden würde."

(Unbekannte Magdeburgerin, neulich in der Straßenbahn-Linie 1).

Einbahnstraße Klostergraben Reduzierung Durchgangsverkehr
Datum: 26.10.18 - 12:25
Autor: Anett Köster
Anwohner des Klostergrabens schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich leider nichts so richtig gefunden haben, an, an wen man sich wenden könnte, mache ich es hier und hoffe, dass es an die entsprechende Stelle weitergeleitet wird.

Im Zuge der Gehwegerneuerung im Klostergraben 101-107 waren wir von September 2018 bis zum heutigen Tage durch eine Baustelle vor dem massiven Durchgangsverkehr "geschützt". Und es war, abgesehen von den Baumaßnahmen, sehr ruhig in den Morgen - und Abendstunden.

Wir haben gedacht, dass nach Ende der Bauarbeiten und aufgrund des neuen Bürgersteiges ein Teilstück des Klostergrabens eventuell zur Einbahnstraße erklärt wird. Gemeint ist hier der Abschnitt der Klostergrabens von der Schilfbreite aus bis zur Einmündung in den Erlenweg. Das hätte zur Folge, dass Autofahrer vom Lindenplan abbiegend in den Klostergraben nur noch bis zum Erlenweg fahren könnten, aber nicht über den Klostergraben in die Schilfbreite fahren könnten.

Bisher ist es so, dass der Klostergraben von der Schilfbreite und in Richtung Schilfbreite als von den Autofahrern als Abkürzung genutzt wird, um nicht die Leipziger Straße mit den vielen Ampeln und Straßenbahnen zu befahren. Das führt seit langem dazu, dass die durchfahrenden Autos den Klostergraben als "Rennstrecke" benutzen und sich nicht an die 30-Zone halten und es zudem ein sehr hohes Verkehrsaufkommen gibt.

Durch die parkenden Autos der Anwohner auf der einen Seite des Klostergrabens, ist es nur möglich dass ein Auto durchfahren kann. Da der Teilabschnitt aber von beiden Seiten befahrbar ist, muss bei Gegenverkehr ein Auto ausweichen. Bisher haben das die Autos auf der Gehwegseite gemacht, wodurch der Gehweg erheblichen Schaden genommen hat und deshalb erneuert werden musste.

Mal abgesehen davon, dass es ein Gehweg für ist und keine Fahrbahn für Autos.

Aufgrund des neuen erhöhten Bürgersteiges ist es nicht mehr möglich, den Gehweg zum Ausweichen zu nutzen. Die Stellplätze im Klostergraben sollten den Anwohnern erhalten bleiben, da es schon zu wenig Parkmöglichkeiten gibt.

Ich bitte Sie zu prüfen, ob eine Einbahnstraße von der Schilfbreite einfahrend in den Klostergraben bis hin zur Einmündung in den Erlenweg möglich bzw. sinnvoll ist. Das würde im Interesse der Anwohner, aber auch der Stadt sein, die den Gehweg gerade erst erneuert hat.

Vielen Dank vorab.


Sehr geehrter Forennutzer,

anbei die Beantwortung Ihrer Anfrage:

Der Klostergraben ist ausreichend breit ausgebaut. Begegnungsverkehr ist hier möglich. Zur natürlichen Verringerung der gefahrenen Geschwindigkeit ist es durchaus gewollt, dass die Kfz gegenseitig Rücksicht nehmen und einander ausweichen müssen. Eine Einbahnstraße würde auf Grund des fehlenden Gegenverkehrs zu einer Erhöhung der gefahrenen Geschwindigkeit führen. Weiterhin würde eine Einbahnstraße zu unverhältnismäßig großen Umwegen für einen Teil der Anwohner des Klostergrabens führen. Eine sogenannte unechte Einbahnstraße nur bis zum Erlenweg ist hier nicht möglich, da es an dieser Stelle dann auch keinen geeigneten Wendeplatz für größere Fahrzeuge gibt. Die Einrichtung einer Einbahnstraße ist somit nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tiefbauamt
Einbahnstraße für den Klostergraben zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs
Datum: 24.10.18 - 16:41
Autor: Anwohner des Klostergrabens
Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich leider nichts so richtig gefunden haben, an, an wen man sich wenden könnte, mache ich es hier und hoffe, dass es an die entsprechende Stelle weitergeleitet wird.

Im Zuge der Gehwegerneuerung im Klostergraben 101-107 waren wir von September 2018 bis zum heutigen Tage durch eine Baustelle vor dem massiven Durchgangsverkehr "geschützt". Und es war, abgesehen von den Baumaßnahmen, sehr ruhig in den Morgen - und Abendstunden.

Wir haben gedacht, dass nach Ende der Bauarbeiten und aufgrund des neuen Bürgersteiges ein Teilstück des Klostergrabens eventuell zur Einbahnstraße erklärt wird. Gemeint ist hier der Abschnitt der Klostergrabens von der Schilfbreite aus bis zur Einmündung in den Erlenweg. Das hätte zur Folge, dass Autofahrer vom Lindenplan abbiegend in den Klostergraben nur noch bis zum Erlenweg fahren könnten, aber nicht über den Klostergraben in die Schilfbreite fahren könnten.

Bisher ist es so, dass der Klostergraben von der Schilfbreite und in Richtung Schilfbreite als von den Autofahrern als Abkürzung genutzt wird, um nicht die Leipziger Straße mit den vielen Ampeln und Straßenbahnen zu befahren. Das führt seit langem dazu, dass die durchfahrenden Autos den Klostergraben als "Rennstrecke" benutzen und sich nicht an die 30-Zone halten und es zudem ein sehr hohes Verkehrsaufkommen gibt.

Durch die parkenden Autos der Anwohner auf der einen Seite des Klostergrabens, ist es nur möglich dass ein Auto durchfahren kann. Da der Teilabschnitt aber von beiden Seiten befahrbar ist, muss bei Gegenverkehr ein Auto ausweichen. Bisher haben das die Autos auf der Gehwegseite gemacht, wodurch der Gehweg erheblichen Schaden genommen hat und deshalb erneuert werden musste.

Mal abgesehen davon, dass es ein Gehweg für ist und keine Fahrbahn für Autos.

Aufgrund des neuen erhöhten Bürgersteiges ist es nicht mehr möglich, den Gehweg zum Ausweichen zu nutzen. Die Stellplätze im Klostergraben sollten den Anwohnern erhalten bleiben, da es schon zu wenig Parkmöglichkeiten gibt.

Ich bitte Sie zu prüfen, ob eine Einbahnstraße von der Schilfbreite einfahrend in den Klostergraben bis hin zur Einmündung in den Erlenweg möglich bzw. sinnvoll ist. Das würde im Interesse der Anwohner, aber auch der Stadt sein, die den Gehweg gerade erst erneuert hat.

Vielen Dank vorab.
KFZ-Zulassung
Datum: 04.10.18 - 07:30
Autor: Anett Köster
Bürger schrieb:

Werte Damen und Herren,

ich muß meinem Verdruß luft machen.... ich war bisher der Annahme, daß ein neues Fahrzeug anzumelden keine großen Schwierigkeiten mit sich bringt.
Bis es mir heut wie Schuppen von den Augen fiel.
Pünktlich 8:00 Uhr ist man in der Zulassungsstelle, meldet sich an und wartet....nach fast einer Stunde, gibt es die Aussage, daß keine weitere Anmeldung mehr angenommen wird, auf ausdrückliche Weisung des "Chefs"....es sind noch nicht mal die Anmeldungen des Vortags abgearbeitet. Ich schließe daraus, daß es wie überall am Personalmangel liegt. Dafür hab ich Verständnis!
Unverständnis jedoch hab ich für die herablassende, rotzige Art und Weise....schlichtweg die unfaßbare ARROGANZ der dort beschäftigten Mitarbeiter!
Es wird sich zwar nichts an der Situation ändern, aber ich mußte es los werden!



Sehr geehrter Forennutzer,

ich möchte mich bei Ihnen für das Auftreten des betreffenden Mitarbeiters der Kfz-Zulassungsstelle in aller Form entschuldigen.
Aufgrund personeller Unterbesetzung arbeitet die Kfz-Zulassungsstelle gegenwärtig unter erhöhter Anspannung. Zur Sicherung der Arbeitsfähigkeit und zur Gewährleistung der Gesundheit der Mitarbeiter mussten deshalb organisatorische Maßnahmen, wie Einführung eines Annahmeschlusses und ggf. Beschränkung der anzunehmenden Vorgänge, eingeführt werden. Organisatorische Anpassungen in unseren dienstlichen Abläufen führen regelmäßig zu Gesprächen mit Bürgern, denen wir unsere Situation zu erklären zu versuchen.

Gleichwohl rechtfertigt es nicht, dass ein Mitarbeiter der Kfz-Zulassungsstelle im Dialog mit dem Bürger Kommunikationsregeln nicht einhält.
Ihre Äußerung ist daher Anlass, in der Kfz-Zulassungsstelle erneut auf einen korrekten und angemessenen Umgang auch mit unzufriedenen Bürgern hinzuweisen.
Abschließend möchte ich mich ausdrücklich im Namen der Mitarbeiter der Kfz-Zulassungsstelle für Ihr Verständnis bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Abteilung Straßenverkehrsangelegenheiten
Tessenowstr. 15
KFZ-Zulassung
Datum: 28.09.18 - 10:37
Autor: Bürger
Werte Damen und Herren,

ich muß meinem Verdruß luft machen.... ich war bisher der Annahme, daß ein neues Fahrzeug anzumelden keine großen Schwierigkeiten mit sich bringt.
Bis es mir heut wie Schuppen von den Augen fiel.
Pünktlich 8:00 Uhr ist man in der Zulassungsstelle, meldet sich an und wartet....nach fast einer Stunde, gibt es die Aussage, daß keine weitere Anmeldung mehr angenommen wird, auf ausdrückliche Weisung des "Chefs"....es sind noch nicht mal die Anmeldungen des Vortags abgearbeitet. Ich schließe daraus, daß es wie überall am Personalmangel liegt. Dafür hab ich Verständnis!
Unverständnis jedoch hab ich für die herablassende, rotzige Art und Weise....schlichtweg die unfaßbare ARROGANZ der dort beschäftigten Mitarbeiter!
Es wird sich zwar nichts an der Situation ändern, aber ich mußte es los werden!
Verkehrschaos - Grund Fussball
Datum: 26.09.18 - 17:27
Autor: Ein genervter Bürger
Wundervoll fürs Stadtsäckle, wenn die 2. Bundesliga in MD is...dachte man sich wohl im Stadtrat.

Aber.....

Wann - WANN liebe Stadt Magdeburg, werdet ihr endlich wach und regelt den Verkehr in der Stadt zu Fussballzeiten endlich so, das man als normaler - und nicht diesem Irrsinn folgender Bürger, auch pünktlich Zuhause ankommen kann?

Es ist widerlich, seine kostbare Freizeit jedes Mal denen zu opfern, die alle EINZELN mit ihren PKW zum Stadion fahren müssen. Weiterhin werden rigeros Verkehrsregeln missachtet, Einbahnstraßen in beide Richtungen benutzt - und dazu kommt noch der Autofahrer, der komplette Kreuzungen blockiert, nur weil er unbedingt noch über diese fahren will, verkehrsbedingt natürlich genau auf dieser zum Stehen kommt. Und damit alle anderen belästigt, indem man dann natürlich auf der anderen Seite der Kreuzung AUCH nicht weiter fahren kann. Unfähig ein Fahrzeug zu führen? Das sollte mal geprüft werden.

Sind das die Bürger Magdeburgs? Warum ist die Stadt dahingehend so unfassbar unfähig? Am Geld kanns ja nicht liegen.....

Ein genervter Normaler.....
Mein Baum für Magdeburg
Datum: 24.09.18 - 10:14
Autor: Frau Schwingel, BOB
C. Meyer schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vergangeheit unterstützten mein Mann und ich bereits die Aktion "Mein Baum für Magdeburg" und wollten dies, anlässlich der Geburt unseres zweiten Sohnes, wieder tun. Gegenwärtig ist es so, dass die Listen für einen Baumstandort Wartezeiten von 1-3 Jahre mit sich bringen. Trotz alledem pflanzt die Stadt natürlich weiter Bäume außerhalb dieser Aktion. Wäre hier nicht eine Abstimmung zwischen den zuständigen Behörden/Fachbereichen möglich, so dass mehr Bäume durch Baumspenden finanziert werden könnten? Dies könnte die Ausgaben der Stadt minimieren und die Bürger der Stadt weiter an der Aktion beteiligen.

Freundliche Grüße

Christiane Meyer




Sehr geehrte Frau Meyer,

ihre Frage wurde durch den Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg wie folgt beantwortet:

Grundsätzlich ist der EB SFM in jedem Jahr bemüht, möglichst attraktive Baumstandorte in der Innenstadt, den Parkanlagen und in den Stadtteilen anzubieten. Jedoch geht dem ein umfänglicher Abstimmungsprozess mit verschiedenen Interessenvertretern voraus. So muss beispielsweise geprüft werden, inwiefern die Wurzeln eines Baumes etwaige unter dem Baum verlaufende Leitungen beschädigen könnten. Speziell in den Parkanlagen ist bei der Nachpflanzung darauf zu achten, dass das Parkpflegewerk, also die historischen Vorgaben zum Erhalt des unverkennbaren Charakters der Parkanlage mit Sichtachsen und besonderen Gestaltungselementen, eingehalten wird. Aus diesem Grund können zum einen nicht alle Bäume nachgepflanzt werden, zum anderen können nicht immer alle Wunschstandorte für eine Baumspende berücksichtigt werden.

Ein weiterer begrenzender Aspekt umfasst die Qualität der Baumpflanzung und die anschließende Pflege. So muss Jungbäumen in den ersten drei Jahren nach ihrer Pflanzung besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht werden, sollen sie auch gut anwachsen. Das heißt, dass sie in den heißen Sommermonaten separat durch den EB SFM gewässert werden, womit aufgerechnet auf die jährlichen Baumpflanzungen ein immenser Pflegeaufwand verbunden ist. Aus diesem Grund jedoch, kann basierend auf dem derzeitigen Personalbestand des Eigenbetriebes für die Baumspendenaktion pro Jahr nur eine bestimmte Anzahl von Baumstandorten zur Verfügung gestellt werden. Anderenfalls ließe sich die Qualität der Bäume nicht weiter gewährleisten.

In den letzten Jahren hat die Baumspendenaktion massiv an Zuspruch gewonnen. War es in den ersten Jahren ab 1995 meist eine Aktion, die 10 bis 15 Spendenbäume umfasste, werden heute 10 mal so viele Bäume nachgefragt. Aus diesem Grund gibt es seit dem vergangenen Jahr in der Tat eine Warteliste für bestimmte Bereiche und Parkanlagen. Grundsätzlich kann aber der EB SFM in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und der unteren Denkmalschutzbehörde leider nicht allen Standortvorstellungen gerecht werden.

Hierzu gehören beispielsweise Baumspenden des Urhebers der Aktion, Dr. Willi Polte, der Anfang des Jahres anlässlich seines 80. Geburtstages zur Baumspende aufgerufen hatte. Ihm waren viele Wegbegleiter gefolgt und freuen sich nun, die Aktion mit einer Sammelspende zu unterstützen.

In Verbindung mit den Sammelspenden dieser Saison ist die Nachfrage so massiv angestiegen, dass derzeit nach alternativen Lösungen gesucht wird, sodass wieder mehr Standorte für private Spender zur Verfügung gestellt werden können. Hinsichtlich dieser Lösungsansätze werden derzeit Varianten geprüft, die ggf. gesonderte Bedingungen für große Sammelspenden ausweisen und damit eine separate Spendenaktion geschaffen werden kann.

Derzeit bleibt dem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe nur, um Verständnis und etwas Geduld zu bitten. Gleichzeitig zeigt sich der Eigenbetrieb vom diesjährigen Zuspruch für die Baumspendenaktion überwältigt und hofft mit neuen Ansätzen perspektivisch neue Rahmenbedingungen zu schaffen, um das Engagement der vielen privaten Spender auch in Zukunft entsprechend würdigen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Eigenbetrieb Stadtgärten und Friedhöfe Magdeburg
Mein Baum für Magdeburg
Datum: 12.09.18 - 10:40
Autor: C. Meyer
Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vergangeheit unterstützten mein Mann und ich bereits die Aktion "Mein Baum für Magdeburg" und wollten dies, anlässlich der Geburt unseres zweiten Sohnes, wieder tun. Gegenwärtig ist es so, dass die Listen für einen Baumstandort Wartezeiten von 1-3 Jahre mit sich bringen. Trotz alledem pflanzt die Stadt natürlich weiter Bäume außerhalb dieser Aktion. Wäre hier nicht eine Abstimmung zwischen den zuständigen Behörden/Fachbereichen möglich, so dass mehr Bäume durch Baumspenden finanziert werden könnten? Dies könnte die Ausgaben der Stadt minimieren und die Bürger der Stadt weiter an der Aktion beteiligen.

Freundliche Grüße

Christiane Meyer


Salbker See
Datum: 10.09.18 - 22:59
Autor: Guido Schwabe
Sonntag am Salbker See

Hier gibt es mal ausdrücklich ein dickes Lob an die Stadt!!!
Unsere Familie feiert jedes Jahr im September am Salbker See den Geburtstag meines Sohnes, dieser ist inzwischen 27 Jahre und es ist eine schöne Tradition geworden. Im Detail sieht es so aus das ca. 20-25 Personen zusammenkommen, Kaffe wird an selbstmitgebrachten Tischen und Stühlen getrunken und anschließend wird kräftig gemeinsam Volleyball gespielt. Der Abend klingt mit einer großen Pizzabestellung aus, anschließend wird aufgeräumt.

Die Anlage des Salbker Sees ist in einem guten Zustand, es wurde Sand für Beach-Volleyballfelder geschüttet, es befinden sich endlich öffentliche Abfalltonnen in der Anlage und die Grünflächen werden unterhalten. Die Benutzung ist kostenlos und es herrscht ein friedliches Miteinander mit ausländischen Mitbürgern. Diese sind genauso wie wir in Großfamilien vertreten, machen Musik und verlassen den Platz so wie sie ihn vorgefunden haben. Das dies ein Zusatzgeschäft für die Stadt ist, ist uns allen klar. Dennoch ist diese "Begegnungsstätte" in Zeiten von Chemnitz und Köthen sehr, sehr wichtig und eine mittlere Großstadt mit dem Anspruch kulturell vertreten zu sein, muss sich dies leisten können!
Das würde auch nicht funktionieren. wenn nicht städtische Angestellte oder Freiwillige Sonntagabends dies begleiten würden.
Dafür Danke, dafür zahle ich gerne meine Steuermittel!!!
Hunde im Stadtpark
Datum: 20.08.18 - 16:06
Autor: Frau Schwingel, BOB
H.Schwenn schrieb:

Am WE waren wir mit unseren Kindern und Gästen in Magdeburg, wir wollten das Yogafestivall im Stadtpark besuchen. Vorher besuchten wir den Herrenkrugpark und die Brücke über die Elbe. Auf der Brücke in Richtung Klosterkamp kam uns ein Radfahrer ca. 50 Jahre, Angelrute auf dem Rücken und American Pitpull am Lenker entgegen. Der Angler ging mit dem Hund die Treppe herab und leinte diesen dann ab, dem Pitbull standen die Nackenhaare aufrecht, er schien sehr gestresst, wir aber dann auch! Ein Kampfhund ohne Leine, wir auf der Brücke ohne Ausweichmöglichkeit!
Es sollte in schöner Tag in Magdeburg werden. Die Kinder waren zutiefst erschrocken und weinten. Der Schreck saß so tief, dass wir uns entschlossen sofort den Rückzug anzutreten und den Ausflug abzubrechen.

Wieso weshalb warum das in Magdeburg so möglich ist möchte ich nicht diskutieren. Unverständlich ist das hier scheinbar keine Überwachung hinsichtlich der nötigen Compliance zum Führen -Halten -Überwachen vorhanden ist.


Sehr geehrter Herr Schwenn,

es ist bedauerlich, dass Ihnen so etwas passiert ist und schade, dass der Ausflug so endete. Ich kann Ihre Verärgerung verstehen und habe das Ordnungsamt darüber informiert.
Leider gibt es solche unvorsichtigen Hundeführer. Keine Kontrollen können dies grundsätzlich verhindern. Auch in anderen Städten nicht.

Grüße aus der Ottostadt
Andrea Schwingel
Internetredaktion
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