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Diskussionsforum 'Unter Uns'

Bürgerservice
Datum: 26.06.18 - 09:43
Autor: Anett Köster
Peter Krolopp schrieb:

Ich hatte letzte Woche einen Termin im Bürgerbüro West in Magdeburg, Bruno-Beye-Ring 50, um meinen PKW anzumelden. Ich war spontan dort (hatte also keinen Termin vereinbart), konnte warten und war nach relativ kurzer Zeit auch dran. Die Mitarbeiter des Bürobüros, vertreten durch Frau Biesecker und Frau Schmidt, waren sehr freundlich und lösungsorientiert. Obgleich ich mein Anliegen im ersten Schritt nicht verwirklichen konnte, da mir eine konkrete Unterlage fehlte, bot man mir an, ohne weitere Anmeldung zu den üblichen Sprechzeiten wieder zu kommen. Diese Angebot nahm ich wahr und konnte meine PKW-Anmeldung dann auch realisieren.
Ich möchte dieses angenehme und bürgerfreundliche Verhalten der Mitarbeiter insbesondere deshalb so lobend hervorheben, da ich einen ähnlichen Sachverhalt zuvor im Bürgerbüro Ost in der Tessenowstr. 15 zu klären hatte, bei dem es gänzlich anders zuging. Hier hatte ich mir über das Bürger-Telefon 115 einen Termin geben lassen, auf den ich sowieso schon knapp 2 Wochen warten musste. Als dieser dann stattfand und ich aufgrund fehlender Unterlagen nochmals kommen sollte, bin ich auf die telefonische Terminvergabe bzw. die Internetreservierung verwiesen worden. Eine Terminvergabe vor Ort bzw. die Möglichkeit des kurzfristen Erscheinens mit kurzen Wartezeiten war dort nicht möglich (was machen die Leute eigentlich, wenn sie aufgrund Diebstahls ihr Fahrzeug schon aus versicherungstechnischen Gründen schnellstmöglich abmelden müssen???). Auch wurde dort aus meiner Sicht ausschließlich Dienst nach Vorschrift gemacht. Im Nachhinein stellte sich sogar heraus, dass die von mir vorgelegte DEKRA-Begutachtung meines Fahrzeuges durch die dortige Mitarbeiterin fehlerhaft interpretiert wurde und ich insofern zusätzliche und letztlich unnütze Wege zur DEKRA hatte, die mich nochmals Zeit gekostet haben. Ein bürgerfreundliches Auftreten und Kompetenz habe ich dort leider nicht erfahren.
Umso überraschter war ich nach beim Besuch des dann genutzten Bürgerbüros West, wo ich nicht den Eindruck hatte, in einer Behörde zu sein. Hier habe ich tatsächlich Dienstleistung am Bürger im wahrsten Sinne des Wortes erlebt. Also Danke an das Team um Frau Biesecker im Bürgerbüro West. Machen Sie weiter so – die Bürger werden es Ihnen und der Stadt Magdeburg danken.
Peter Krolopp, Magdeburg



Sehr geehrter Herr Krolopp,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Ich habe das Lob und natürlich auch die Kritik an den entsprechenden Bereich und direkt an die Mitarbeiter weiter geleitet.

Vielen Dank und einen angenehmen Tag.

Anett Köster
Bürgerservice
Datum: 24.06.18 - 17:30
Autor: Peter Krolopp
Ich hatte letzte Woche einen Termin im Bürgerbüro West in Magdeburg, Bruno-Beye-Ring 50, um meinen PKW anzumelden. Ich war spontan dort (hatte also keinen Termin vereinbart), konnte warten und war nach relativ kurzer Zeit auch dran. Die Mitarbeiter des Bürobüros, vertreten durch Frau Biesecker und Frau Schmidt, waren sehr freundlich und lösungsorientiert. Obgleich ich mein Anliegen im ersten Schritt nicht verwirklichen konnte, da mir eine konkrete Unterlage fehlte, bot man mir an, ohne weitere Anmeldung zu den üblichen Sprechzeiten wieder zu kommen. Diese Angebot nahm ich wahr und konnte meine PKW-Anmeldung dann auch realisieren.
Ich möchte dieses angenehme und bürgerfreundliche Verhalten der Mitarbeiter insbesondere deshalb so lobend hervorheben, da ich einen ähnlichen Sachverhalt zuvor im Bürgerbüro Ost in der Tessenowstr. 15 zu klären hatte, bei dem es gänzlich anders zuging. Hier hatte ich mir über das Bürger-Telefon 115 einen Termin geben lassen, auf den ich sowieso schon knapp 2 Wochen warten musste. Als dieser dann stattfand und ich aufgrund fehlender Unterlagen nochmals kommen sollte, bin ich auf die telefonische Terminvergabe bzw. die Internetreservierung verwiesen worden. Eine Terminvergabe vor Ort bzw. die Möglichkeit des kurzfristen Erscheinens mit kurzen Wartezeiten war dort nicht möglich (was machen die Leute eigentlich, wenn sie aufgrund Diebstahls ihr Fahrzeug schon aus versicherungstechnischen Gründen schnellstmöglich abmelden müssen???). Auch wurde dort aus meiner Sicht ausschließlich Dienst nach Vorschrift gemacht. Im Nachhinein stellte sich sogar heraus, dass die von mir vorgelegte DEKRA-Begutachtung meines Fahrzeuges durch die dortige Mitarbeiterin fehlerhaft interpretiert wurde und ich insofern zusätzliche und letztlich unnütze Wege zur DEKRA hatte, die mich nochmals Zeit gekostet haben. Ein bürgerfreundliches Auftreten und Kompetenz habe ich dort leider nicht erfahren.
Umso überraschter war ich nach beim Besuch des dann genutzten Bürgerbüros West, wo ich nicht den Eindruck hatte, in einer Behörde zu sein. Hier habe ich tatsächlich Dienstleistung am Bürger im wahrsten Sinne des Wortes erlebt. Also Danke an das Team um Frau Biesecker im Bürgerbüro West. Machen Sie weiter so – die Bürger werden es Ihnen und der Stadt Magdeburg danken.
Peter Krolopp, Magdeburg
Eigene Meinung
Datum: 12.06.18 - 03:13
Autor: Clemens Schreiber
Jeder hat wohl seine eigene Meinung.Ich komme viel herum und muss der Frau Bräuer zustimmen.Magdeburgs Bewerbung als Kulturhauptstadt EUROPAS wirkt etwas überheblich.Es geht nicht darum,was war und was sein könnte - es geht ganz einfach um eine realistische Einschätzung.Und die Fähigkeit etwas realistisch einzuschätzen,ist eben vielen Leuten heutzutage verloren gegangen.Da ändert auch ein überzeugter Machdeburjer nichts daran.Man kann seine persönlichen Eindrücke,ob positiver oder negativer Art,schildern wie man will,aber Tatsachen sind nun mal Tatsachen.Und bis zum heutigen Tag ist mir nicht zur Kenntnis gelangt,was bisher unternommen wurde,dass Magdeburg nicht mehr an 1.Stelle der Herzinfarkt Toten steht....Schlechtes Image ....
Antwort auf Antwort auf Antwort
Datum: 05.06.18 - 19:26
Autor: Machdeburjer
Undine Bräuer schrieb:

Sicher muss man positiv denken und optimistisch sein,aber MD als Kulturhauptstadt?Andere Städte schlafen doch auch nicht und sind in ihrer Entwicklung und und ihrem ganzen Flair schon viel weiter. Man sollte doch erst einmal sein Augenmerk auf die Menschen der Stadt MD legen - Was macht das für einen Eindruck,wenn sich die Stadt mit den meisten Herzinfarkten als Kulturhauptstadt bewirbt?Steht man wirklich so über den Dingen,die wichtig wären?????




Ich denke das man hier in MD schon sehr viel Augenmerk auf die Menschen der Stadt seitens der Verwaltung und Behörden legt.
Es gab mal eine Zeit da hatte man es als Bürger der Stadt nicht leicht im Umgang mit Behörden bzw. dem Amtschimmel. Aber das ist nahezu vollständig Vergangenheit. Sei es mit Meldeämtern, Bürgerbüros, Bauämtern, Verkehrsbehörden oder in Fragen von Elternangelegenheiten. Ich habe zwei Kinder und ein Häuschen gebaut und daher durchaus stärkeren Kontakt mit Behörden o. Verwaltung gehabt.

Und gerade jene Möglichkeit welche Sie, Fr. Bräuer, gerade mittels des Forums der Stadt MD nutzen, zeigt ein vorbildliches Augenmerk der Stadt auf ihre Menschen.
Sie können nämlich hier in aller Öffentlichkeit ihr Recht auf demokratische Meinungsäußerung, Anregung, Kritik und Beteiligung wahrnehmen wie in kaum einer anderen Großstadt in Deutschland.
Auch das betrachte ich als Kultur.
Versuchen Sie das mal in der gemeinhin als "Kulturperle" wahrgenommenen Stadt Dresden --> Fehlanzeige, geht nicht... Leipzig --> geht nicht... Köln, München, Hamburg, Berlin, Potsdam, Erfurt --> geht nicht, nur um einige wenige zu nennen.

Richten Sie doch bitte mal ihren Blick auf die Kulturhauptstadt Essen bzw. Ruhr 2010
https://de.wikipedia.org/wiki/RUHR.2010_%E2%80%93_Kulturhauptstadt_Europas

Hierbei handelt es sich um eine Region mit ähnlichen Problemen mit denen auch MD zu kämpfen hat (hatte).
Was fällt Ihnen denn zum Ruhrgebiet ein? Kohlezechen, Hochöfen, Schwermaschinenbau, qualmende Schornsteine?
All diese Industrie ist größtenteils zu Grunde gegangen, wie auch in MD.
Und hier genau kann man ansetzen, am Wandel einer Stadt, an einem kulturellen Umbruch in der Wirtschaft und Arbeitswelt und unmittelbar mithin an der Lebensweise der Menschen und der Veränderung der Menschen in der Zeit dieses Umbruchs. Viele Menschen sind weggezogen und mithin deren Potentiale aller Art. Nun wächst die Stadt wieder, neue Menschen aus anderen Teilen Deutschlands und anderen Städten oder auch dem Ausland sind zu uns gekommen oder wieder zurückgekommen und bringen wieder neue kulturelle Einflüsse mit.
Schaut man sich die Stadt von 1990 und heute an, kann man auch eine Kultur des Willens erkennen die Stadt und Region nicht aufzugeben sondern sich auf deren Geschichte und Kultur zu besinnen und darauf wieder aufzubauen.

Klar gibt es noch eine Menge zu tun, aber es hat sich auch viel getan. Vor allem jedoch in den Köpfen muss sich was tun. Sowohl in denen der Menschen hier als auch in den Köpfen der Wirtschaft, welche sich noch mehr mit der Stadt identifizieren sollten, denn verstecken braucht sich MD nicht. Mit einer noch weiter verbesserten Lebensperspektive in MD, würde sich auch ein besseres/anderes Flair einstellen.

Kultur sollte man nicht zwangsläufig das Vorhandensein einer Semperoper, einer Elbphilharmonie oder eines Hofbräuhauses reduzieren.

Liebe Jrüße,
ein Machdeburjer
Antwort auf Antwort
Datum: 29.05.18 - 01:35
Autor: Undine Bräuer
Sicher muss man positiv denken und optimistisch sein,aber MD als Kulturhauptstadt?Andere Städte schlafen doch auch nicht und sind in ihrer Entwicklung und und ihrem ganzen Flair schon viel weiter. Man sollte doch erst einmal sein Augenmerk auf die Menschen der Stadt MD legen - Was macht das für einen Eindruck,wenn sich die Stadt mit den meisten Herzinfarkten als Kulturhauptstadt bewirbt?Steht man wirklich so über den Dingen,die wichtig wären?????

Irrelevante Vorstellung - Kulturhauptstadt
Datum: 18.05.18 - 10:38
Autor: Anett Köster
Alexander Winter schrieb:

Ich las gerade die Seite über "Kulturhauptstadt MD".Oh Gott,wie muss man von der Stadt MD überzeugt sein.....Diese laute und unpersönliche Stadt;wenn ich nur an den Hasselbachplatz denke,dann vergeht mir jegliche Kultur;wenn ich nur an die unfreundlichen Verkäuferinnen denke und an den Gesamteindruck einer Unfreundlichkeit in dieser Stadt. Jeder macht hier,was er will und wann er will ohne Rücksicht auf andere--------Wenn man ein bisschen in der "Welt" rumkommt,dann hat man eben von Magdeburg nicht den besten Eindruck-----außer man verschließt die Augen...........


Sehr geehrter Herr Winter,

Magdeburg - eine Stadt, die im Wandel steckt. Schon viel erlebt, viel passiert und vor allem offen für NEUES! Die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedeutet genau das. Nicht NUR auf das zurückblicken, was war und was es gibt, oder Dinge, Menschen, Verhaltensweisen darstellen, die subjektiv wahrgenommen werden. Weltoffen sein, den Kulturbegriff nicht verallgemeinern und wichtig, bitte nicht alles pauschalisieren - so in der Art könnte das Motto für diejenigen lauten, die bereit sind, die Augen zu öffnen und den Bewerbungsprozess zu unterstützen, damit Magdeburg sein Potenzial ausschöpfen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kulturhauptstadt-Büro
Irrelevante Vorstellung
Datum: 13.05.18 - 17:35
Autor: Alexander Winter
Ich las gerade die Seite über "Kulturhauptstadt MD".Oh Gott,wie muss man von der Stadt MD überzeugt sein.....Diese laute und unpersönliche Stadt;wenn ich nur an den Hasselbachplatz denke,dann vergeht mir jegliche Kultur;wenn ich nur an die unfreundlichen Verkäuferinnen denke und an den Gesamteindruck einer Unfreundlichkeit in dieser Stadt. Jeder macht hier,was er will und wann er will ohne Rücksicht auf andere--------Wenn man ein bisschen in der "Welt" rumkommt,dann hat man eben von Magdeburg nicht den besten Eindruck-----außer man verschließt die Augen...........
Bepflanzung
Datum: 12.04.18 - 08:28
Autor: Anett Köster
Sylvia Fuchs schrieb:

Seit November 2014 wohnen wir nun schon im neuen Wohngebiet am Rennebogen im Huflattichweg. Wir fühlen uns hier super wohl, Neu-Olvenstedt hat sich sehr zum Positiven verändert. Besonders erfreuen wir uns an der schönen Bepflanzung mit Frühblühern, die im gesamten Wohngebiet zu bewundern ist. Vielen Dank an die Stadt Magdeburg, die nicht nur hier bei uns die Stadt erblühen lässt!



Sehr geehrte Frau Fuchs,

vielen lieben Dank für dieses Lob. Ich habe es gleich weiter geleitet :-)

Sonnige Grüße

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Dankeschön!
Datum: 11.04.18 - 19:12
Autor: Sylvia Fuchs
Seit November 2014 wohnen wir nun schon im neuen Wohngebiet am Rennebogen im Huflattichweg. Wir fühlen uns hier super wohl, Neu-Olvenstedt hat sich sehr zum Positiven verändert. Besonders erfreuen wir uns an der schönen Bepflanzung mit Frühblühern, die im gesamten Wohngebiet zu bewundern ist. Vielen Dank an die Stadt Magdeburg, die nicht nur hier bei uns die Stadt erblühen lässt!
Umbenennung Wohngebiet Blumenthal
Datum: 11.04.18 - 08:11
Autor: Anett Köster
Robert Winter schrieb:

Ich studiere Psychologie/Soziologie und im Rahmen meiner Thematik für meine Diplomarbeit besuchte ich meine Verwandten in MD-Westerhüsen.Besser hätte ich es gar nicht treffen können und das noch in kürzester Zeit.Lange Rede-kurzer Sinn;deshalb kurz mein Fazit:Das Wort Blumenthal klingt sehr poetisch,in der Historie vielleicht sogar zutreffend,aber leider nicht für die Neuzeit.Jetzt wäre angebracht Wohngebiet der Rücksichtslosen.Hier macht (fast) jeder,was er will;wann er will-egal,ob Feiertag,Sonntag oder Ruhezeit;Tag und Nacht kläffen ständig irgendwelche Hunde.....Hallo, und ich dachte,ich wäre in der Landeshauptstadt von S/A


Sehr geehrter Herr Winter,

es gibt sicher immer rücksichtslose Mitbürger und das nicht nur in Magdeburg. Sollten Sie uns wieder besuchen (was ich sehr hoffe, da Magdeburg noch einiges zu bieten hat) schreiben Sie den Sachverhalt mit (wenn möglich) genauer Ortsangabe auf, vielleicht haben Sie auch einen Zeugen (z. B. ihr Onkel). Sie können es hier in das Forum schreiben oder lieber direkt dem Ordnungsamt über ordnungsamt@magdeburg.de schicken.
Bei konkreten Lärmbelästigen an Feier- oder Sonntagen wenden Sie sich bitte immer direkt an die Polizei. Diese können schnell eingreifen.

Mit freundlichen Grüßen
Anett Köster
Intranetbeauftragte
Umbenennung des Wohngebietes Blumenthal
Datum: 11.04.18 - 04:21
Autor: Robert Winter
Ich studiere Psychologie/Soziologie und im Rahmen meiner Thematik für meine Diplomarbeit besuchte ich meine Verwandten in MD-Westerhüsen.Besser hätte ich es gar nicht treffen können und das noch in kürzester Zeit.Lange Rede-kurzer Sinn;deshalb kurz mein Fazit:Das Wort Blumenthal klingt sehr poetisch,in der Historie vielleicht sogar zutreffend,aber leider nicht für die Neuzeit.Jetzt wäre angebracht Wohngebiet der Rücksichtslosen.Hier macht (fast) jeder,was er will;wann er will-egal,ob Feiertag,Sonntag oder Ruhezeit;Tag und Nacht kläffen ständig irgendwelche Hunde.....Hallo, und ich dachte,ich wäre in der Landeshauptstadt von S/A
Falschparker
Datum: 05.01.18 - 08:31
Autor: Yma
Sehr geehrte Damen und Herren,

über die katastrophale Parkplatzsituation in Statfeld Ost weiß wohl jeder Anwohner, Besucher und auch Lieferant zur genüge Bescheid. Glücklich können sich die wähnen, die einen Stellplatz mieten können. Für alle die Anderen, die keinen Stellplatz haben, sollte doch bitte wie für alle Verkehrsteilnehmer auch, der §1 der Stvo gelten. Wo aber bleibt die gegenseitige Rücksichtsnahme wenn man bewusst andere Verkehrsteilnehmer gefährdet? (Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer) Im Bereich der Klopstockstr. wird permanent falsch geparkt. Da stehen die Fahrzeuge auf den Gehwegen, besonders im Torbogenbereich zum Westernplan, aber auch zur Einfahrt in die Klopstockstr. selbst ,aus richtung Ebendorfer Str. kommend. Da parken Kleintransporter direkt in der Einmündung, sodass man die Straße gar nicht einblicken kann. Oft kommt es vor, dass man zurücksetzen muss um einen entgegenkommenden Fahrzeug Platz zu machen, da die Straße durch parkende Autos sehr schmal ist. Wenn dann aber durch Falschparker die komplette Sicht nach hinten blockiert wird kann es schnell zum Unfall kommen.
Bei Großveranstaltungen der Stadt, egal ob an Sonn.- od. Feiertagen, das Ordnungsamt ist sofort zur Stelle und verteilt Strafzettel. Das ist auch gut so. Doch wo ist das Ordnungsamt wenn es um die alltägliche Sicherheit im Straßenverkehr geht?
Es würde mich freuen wenn in diesem Bereich öfters mal Kontrollen durchgeführt werden und ggf. der Falschparkerei auch durch abschleppen der PKWs einhalt geboten wird. ( besonders nach 17.00 Uhr aber auch tagsüber) Ich bin selber Autofahrer und mache nicht alles richtig, doch wissentlich andere Menschen zu gefärden ist in meinen Augen strafbar.
Weg zwischen ZOB und Damaschkeplatz
Datum: 17.08.17 - 16:09
Autor: Anett Köster
Wolf, Edelgard schrieb:

Bitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Täglich nutze ich mit dem Fahrrad denWeg in die Stadt durch den Bahnhof über den Damaschkeplatz und stelle immer wieder fest, dass weder die Fußgänger noch die Fahrradfahrer wissen, wo sie laufen bzw. fahren sollen. Nutzt man als Radfahrer den in der Regel rot gepflasterten Weg, hat man Probleme auf den Fahrradweg unter den Brücken zu wechseln. Außerdem ist er auch ziemlich breit und wird meistens von den Fußgängern genutzt. Wäre es nicht möglich einen der Wege( z. B. den schmaleren Weg) sichtbar als Radweg zu kennzeichnen? Es würde Klarheit schaffen.


Sehr geehrte Frau Wolf,

der Weg zwischen dem ZOB und dem Damaschkeplatz ist ausgeschildert als "Gehweg - Radfahrer frei". Das bedeutet, dass das Radfahren auf diesem Weg erlaubt, aber nicht vorgeschrieben ist. Wenn man sich als Radfahrer für den freigegebenen Gehweg entscheidet, muss man aber mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Radfahrer sind hier untergeordnet und müssen sich vorsichtig bewegen und dem Fußgänger Vorrang gewähren. Eine Unterteilung in einen Geh- bzw. Radweg ist momentan noch nicht möglich, da es sich um einen provisorischen Weg handelt, der noch nicht fertiggestellt ist .

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Zugang zum Bahnhof
Datum: 14.08.17 - 16:49
Autor: Wolf, Edelgard
Bitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Täglich nutze ich mit dem Fahrrad denWeg in die Stadt durch den Bahnhof über den Damaschkeplatz und stelle immer wieder fest, dass weder die Fußgänger noch die Fahrradfahrer wissen, wo sie laufen bzw. fahren sollen. Nutzt man als Radfahrer den in der Regel rot gepflasterten Weg, hat man Probleme auf den Fahrradweg unter den Brücken zu wechseln. Außerdem ist er auch ziemlich breit und wird meistens von den Fußgängern genutzt. Wäre es nicht möglich einen der Wege( z. B. den schmaleren Weg) sichtbar als Radweg zu kennzeichnen? Es würde Klarheit schaffen.
Gnadauer Straße / Ecke Weststraße
Datum: 18.07.17 - 13:41
Autor: Anett Köster
Liane Z. schrieb:

Bitte über die Stadtverwaltung oder Abfallwirtschaft prüfen, wer für die Sauberkeit der Gnadauer Straße und die Gehwege besonders für das Eckgebäude Gnadauer Straße / Ecke Weststraße (Eigentümer) verantwortlich ist. Die Bäume und Sträucher werden nicht geschnitten, diese versperren den Weg. Die Bürger brechen teilweise die Äste ab, die den Gehweg benutzten möchten.Die Äste der Bäume hängen tief in den Weg hinein und der Weg ist von Unkaut überseht. Der Gulli der den Abfluss des Regenwassers gewährleisten soll (nähe Gnadauer Str. 2) ist total mit Laub verstopft.
Dies gewährleistet uns im Herbst und Winter einen Ausflug mit den Gummistiefeln.


Sehr geehrter Forenteilnehmer,

hier eine kurze Zwischeninfo. Das Grundstück ist ein Privatgrundstück. Hier müsste theoretisch der Grundstückseigentümer tätig werden. Die Thematik Straßenentwässerung habe ich an die Städtische Werke Magdeburg GmbH weiter geleitet. Zum Thema Baumschnitt usw. wird es hier intern im Haus gerade geklärt und zügig durchgeführt. Sobald ich weitere Informationen habe, stell ich sie in das Forum ein.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Seite: 12345 › 

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