Fundbüro
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Adresse

Fundbüro
Bürgerservice und Ordnungsamt
Neues Rathaus, Raum 1.7
Bei der Hauptwache 4
D - 39104 Magdeburg
Behördenrufnummer Behördennummer 115
Fax +49 391 540-2062

Fundbüro

Eingeschränkte Öffnungszeiten des Fundbüros

Geänderte Öffnungszeiten

Das Fundbüro im Neuen Rathaus, Bei der Hauptwache 4, bleibt bis auf Weiteres auch freitags geschlossen. Aufgrund der angespannten personellen Situation ist es nicht mehr möglich, das Fundbüro an allen Sprechtagen in der Woche offenzuhalten.

Sprechzeiten sind ab sofort:

  • Montag und Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr
  • Dienstag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.30 Uhr
  • Mittwoch und Freitag ist das Fundbüro geschlossen

Fundanzeigen können auch per E-Mail an die Adresse fundbuero@magdeburg.de erstattet werden. Informationen zur Fundanzeige finden Sie unter "Informationen für Finder".

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Rechtsgrundlagen

Aufgaben des Fundbüros und rechtliche Grundlagen
Innerhalb der Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg nimmt das Fundbüro die Aufgaben der Fundbehörde wahr. Das Fundbüro ist organisatorisch dem Fachbereich Bürgerservice und Ordnungsamt zugeordnet.

Das Fundbüro fungiert auch als Sammelstelle für Behördenfunde. Sofern Fundsachen in den Geschäftsräumen der Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg gefunden werden und nicht sofort dem Eigentümer zurückgegeben werden können, werden diese auch dem Fundbüro übergeben.

Auf Fundsachen sind die Vorschriften der §§ 965 bis 984 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden. Sie finden das BGB unter:
www.gesetze-im-internet.de

Was sind Fundsachen?

Fundsachen sind nur verlorene Sachen (§ 965 Absatz 1 BGB). Verloren sind Sachen, deren Besitz zufällig und nicht nur vorübergehend abhanden gekommen ist. Verloren sind auch gestohlene und dann vom Dieb weggeworfene Sachen.
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Informationen für Finder

 

Informationen für den Finder

Was muss ich tun, wenn ich eine Sache finde?

Wer eine verlorene Sache findet und an sich nimmt, hat dem Verlierer oder dem Eigentümer oder einem sonstigen Empfangsberechtigten unverzüglich Anzeige zu machen (§ 965 Absatz 1 BGB). Kennt der Finder die Empfangsberechtigten nicht oder ist ihm ihr Aufenthalt unbekannt, so hat er den Fund und die Umstände, welche für die Ermittlung der Empfangsberechtigten erheblich sein können, unverzüglich dem Fundbüro anzuzeigen. Ist die Sache nicht mehr als zehn Euro wert, so bedarf es der Anzeige nicht (§ 965 Absatz 2 BGB).

Soweit eine Fundanzeige gegenüber dem Fundbüro erstattet werden muss, muss diese Anzeige folgende Mindestangaben enthalten:

  • Name und Anschrift des Finders
  • Beschreibung der Fundsache
  • Fundort
  • Fundzeit (Tag und - soweit möglich - Uhrzeit)
  • Ort der Verwahrung
  • Erklärung, ob Finderlohn beansprucht wird oder nicht
  • Erklärung, ob möglicherweise der Finder auf das Recht zum Eigentumserwerb verzichtet oder nicht
  • Erklärung, ob bereits Aufwendungen getätigt wurden

Soweit die Sache im Fundbüro abgeliefert wird, bedarf es einer weiteren Erklärung des Finders. Die Fundbehörde darf nämlich die Sache nur mit Zustimmung des Finders einem Empfangsberechtigten herausgeben (§ 975 Satz 3 BGB). Insofern muss der Finder erklären, ob er

  • der Herausgabe der Fundsache an den Berechtigten von vornherein zustimmt (gegebenenfalls unter der Bedingung, dass das Fundbüro den Finderlohn und den Aufwendungsersatz vom Berechtigten erhebt und an ihn überweist) oder
  • sich die Zustimmung zur Herausgabe bis zu dem Zeitpunkt vorbehält, in dem sich ein Berechtigter beim Fundbüro meldet.

Die Fundanzeige kann schriftlich, telefonisch unter der Telefonnummer (03 91) 5 40 20 65 oder per E-Mail an die Adresse fundbuero@magdeburg.de erstattet werden.

Verwahrung der Fundsache oder Ablieferung im Fundbüro

Der Finder ist grundsätzlich erst einmal zur Verwahrung der Sache verpflichtet. Der Finder ist aber berechtigt und auf Anordnung der Fundbehörde verpflichtet, die Sache oder den Versteigerungserlös an die zuständige Behörde abzuliefern. Durch die Ablieferung der Sache oder des Versteigerungserlöses an die zuständige Behörde werden die Rechte des Finders nicht berührt. Lässt die zuständige Behörde die Sache versteigern, so tritt der Erlös an die Stelle der Sache. Die Fundbehörde darf die Sache oder den Erlös nur mit Zustimmung des Finders einem Empfangsberechtigten herausgeben.

Welche Rechte habe ich als Finder?

Der Finder hat Anspruch auf:
  • Ersatz der Aufwendungen zum Zwecke der Verwahrung oder Erhaltung der Sache sowie zur Ermittlung eines Empfangsberechtigten, die den Umständen nach erforderlich sind, und
  • Finderlohn
Der Finderlohn beträgt:
  • 5 % bei einem Wert der Sache bis zu 500,00 Euro
  • bei einer Sache, die mehr als 500,00 Euro wert hat, 5 % von 500,00 Euro und 3 % von dem Betrag, der die 500,00 Euro übersteigt.
    (Beispiel: Die Sache ist 800,00 Euro wert. Für 500 Euro wird ein Finderlohn von 25,00 Euro fällig und für die restlichen 300,00 Euro werden 9,00 Euro berechnet, sodass insgesamt Anspruch auf einen Finderlohn von 34,00 Euro besteht.)
  • 3 % bei Tieren
  • nach billigem Ermessen des Empfangsberechtigten bei Sachen, die nur für den Empfangsberechtigten einen Wert besitzen
Der Anspruch auf Finderlohn ist ausgeschlossen, wenn der Finder die Anzeigepflicht verletzt oder den Fund auf Nachfrage verheimlicht.

Eigentumserwerb des Finders

Mit dem Ablauf von sechs Monaten nach der Anzeige des Fundes im Fundbüro erwirbt der Finder das Eigentum an der Sache, es sei denn, dass vorher ein Empfangsberechtigter dem Finder bekannt geworden ist oder sein Recht bei der zuständigen Behörde angemeldet hat. Mit dem Erwerb des Eigentums erlöschen die sonstigen Rechte an der Sache. Ist die Sache nicht mehr als zehn Euro wert, so beginnt die sechsmonatige Frist mit dem Fund.

Der Finder erwirbt das Eigentum nicht, wenn er den Fund auf Nachfrage verheimlicht.

Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist (sechs Monate nach der Anzeige des Fundes) wird der Finder, der nicht auf das Recht zum Erwerbe des Eigentums verzichtet hat, schriftlich unter Setzung einer Frist (in der Regel ein Monat) zur Entgegennahme der gefundenen Sache aufgefordert. In dieser Aufforderung wird darauf hingewiesen, dass das Recht zum Erwerbe des Eigentums an der Fundsache auf die Landeshauptstadt Magdeburg übergeht, wenn die Fundsache nicht innerhalb der eingeräumten Frist abgeholt wird (§ 976 Absatz 1 Satz 1 BGB).
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Wenn ich ein Tier finde, was tun?

Sollten Sie ein Tier finden, wenden Sie sich bitte an das Tierheim. Dass Tierheim erreichen Sie wie folgt:

Tierheim der Landeshauptstadt Magdeburg 

Sie können sich auch unter der Hotline (08 00) 5 40 70 00 an den Ordnungsamtlichen Außendienst wenden oder unter:

funkzentrale-1@oa.magdeburg.de

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Fundbüro und Online-Suche

Virtuelles Fundbüro - Gesucht und Gefunden

Es gibt mehr ehrliche Finder als gedacht. Deshalb lohnt sich eine Nachfrage im Fundbüro, ob dort eine verlorene Sache abgegeben wurde oder ein Finder dem Fundbüro den Fund einer Sache angezeigt hat.

Online-Suche nach gefundenen Sachen  

Alle im Fundbüro abgegebenen Sachen und auch die angezeigten Fundsachen, die sich noch beim Finder befinden, werden in einer Datenbank erfasst. In dieser Datenbank erhält man einen ersten Überblick, ob eventuell eine der aufgeführten Sachen die verlorene Sache sein könnte.

Hier gehts direkt zur Online-Suche.

Herausgabe gefundener Sachen

Die Herausgabe einer Fundsache erfolgt ausschließlich an den Empfangsberechtigten (Verlierer, Eigentümer oder sonstigen Empfangsberechtigten). Der Empfangsberechtigte hat sich vor Aushändigung des Fundes bezüglich seiner Person auszuweisen.

Die Rechtmäßigkeit des Herausgabeanspruchs ist aufgrund der Merkmale der Fundsache und der Umstände des Fundes durch die Bediensteten des Fundbüros eingehend zu prüfen. Bei der Aushändigung des Fundes an Beauftragte des Empfangsberechtigten ist eine schriftliche Vollmacht zur Abholung des Fundgegenstandes vorzulegen.

Die Fundbehörde darf die Sache nur mit Zustimmung des Finders einem Empfangsberechtigten herausgeben (§ 975 Satz 3 BGB). Insofern muss der Finder erklären, ob er

  • der Herausgabe der Fundsache an den Berechtigten von vornherein zustimmt (gegebenenfalls unter der Bedingung, dass das Fundbüro den Finderlohn und den Aufwendungsersatz vom Berechtigten erhebt und an ihn überweist) oder
  • sich die Zustimmung zur Herausgabe bis zu dem Zeitpunkt vorbehält, in dem sich ein Berechtigter beim Fundbüro meldet.

Der Empfangsberechtigte hat grundsätzlich den Finderlohn zu bezahlen und gegebenenfalls geltend gemachte Auslagen des Finders zu begleichen. Die Höhe des Finderlohnes ist bei den Informationen für Finder nachzulesen.

Der Empfangsberechtigte hat in der Regel vor der Herausgabe der Fundsache eine Verwaltungsgebühr zu entrichten (siehe Reiter "Gebühren"). 

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Veräußerung von Fundsachen

 

Das Fundbüro veräußert in unregelmäßigen Abständen Fundsachen. Sofern Fundsachen  veräußert werden, würde nachfolgend darauf verwiesen.

Es wurden keine Einträge gefunden!

Verwertung von Fundsachen (Veräußerung)

Fundsachen, an denen die Landeshauptstadt Magdeburg gemäß § 976 Absatz 1 BGB in Verbindung mit § 973 Absatz 1 Satz 1 BGB das Eigentum erworben hat, werden in der Regel freihändig veräußert.

Nach der Verwertung tritt der Erlös an die Stelle der Fundsache. Meldet kein Verlierer seine Rechte an und sind seit der in der Bekanntmachung genannten Frist drei Jahre verstrichen, fällt der Erlös der Landeshauptstadt Magdeburg zu.

Nach dem Eigentumsübergang auf die Landeshauptstadt Magdeburg können Fundsachen auch durch die Verwaltung genutzt werden.

Die in das Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg übergehenden Fundsachen, die sich nicht zur Verwertung oder zur Nutzung durch die Behörde eignen, können an karitative Einrichtungen abgeben werden.

Ist eine Verwertung der Fundsachen nicht möglich oder nicht zweckmäßig, so werden diese vernichtet.

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Welche Gebühren fallen an?

Bei der Abholung der gefundenen Sache durch den Verlierer oder durch den Finder nach dem Eigentumserwerb werden Gebühren erhoben:
  • für die Verwahrung der Fundsache

    • bei einem Schätzwert von 5 bis 25 EUR 2,60 EUR

    • bei einem Schätzwert von über 25 bis 500 EUR
      • für die Dauer von bis zu vier Wochen 10 v. H. des Schätzwertes
      • für die Dauer von mehr als vier Wochen 15 v. H. des Schätzwertes

    • bei einem Schätzwert von über 500 EUR
      • für die Dauer von bis zu vier Wochen 5 v. H. des Schätzwertes
        • mindestens 50 EUR
        • höchstens 250 EUR
      • für die Dauer von mehr als vier Wochen 10 v. H. des Schätzwertes
        • mindestens 75 EUR
        • höchstens 500 EUR

  • für Bescheinigungen - insbesondere zur Vorlage bei der Versicherung - und sonstige schriftliche Auskünfte in Fundangelegenheiten fallen 2,60 Euro an
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Datenschutzerklärung Fund

Information zum Datenschutz und das Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten (Datenschutzerklärung) im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Fundangelegenheiten

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen. Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte im Rahmen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und der Ihnen nach dem Datenschutz zustehenden Rechte.

1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Datenerhebung ist die Landeshauptstadt Magdeburg, - Der Oberbür-germeister -, Fachbereich Bürgerservice und Ordnungsamt, Bei der Hauptwache 4, 39104 Magdeburg, Telefon: (03 91) 5 40 20 41, E-Mail-Adresse: ordnungsamt@magdeburg.de, Internet-Adresse: www.magdeburg.de

2. Datenschutzbeauftragte

Die behördliche Datenschutzbeauftragte ist Kerstin Wagner. Sie ist wie folgt zu erreichen: Landeshauptstadt Magdeburg, Datenschutzbeauftragte, Julius-Bremer-Straße 10, 39104 Magdeburg, Telefon: (03 91) 5 40 25 31, E-Mail-Adresse:
Datenschutzbeauftragter@stadt.magdeburg.de

3. Zweck und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

Das Erfassen, Speichern, Übermitteln und Verwenden der personenbezogenen Daten erfolgt für die Bearbeitung fundrechtlicher Angelegenheiten. Der oben genannte Verantwortliche hat als zuständige Behörde nach § 2 Nummer 6 der Allgemeinen Zuständigkeitsverordnung für die Gemeinden und Landkreise zur Ausführung von Bundesrecht (AllgZustVO-Kom) die sich aus § 965 Absatz 2 Satz 1, § 966 Absatz 2 Satz 2, §§ 967, 973 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 Satz 3, § 974 Satz 1, §§ 975 und 976 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ergebenden Aufgaben zu erfüllen. Auch hat der Verantwortliche als Behörde die sich aus den §§ 978 ff. BGB ergebenden Aufgaben wahrzunehmen. Insbesondere geht es dabei um die Sicherung von Rechten und die Durchsetzung der sich aus dem Fundrecht ergebenden Pflichten der Finder, Verlierer, Eigentümer oder sonstigen Empfangsberechtigten.
Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung der Daten sind neben den oben angeführten Paragraphen der Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), §§ 15, 20, 27 und 28 des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen Anhalt (SOG LSA).

4. Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten

In den Verarbeitungsprozess sind innerhalb der Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg einbezogen:

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes Allgemeine Ordnungs- und Gewerbe-angelegenheiten, die die Aufgaben im Fundbüro wahrnehmen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes Ordnungsamtlicher Außendienst, die mit der Abholung von Fundsachen beauftragt werden, oder die zu verwahrende Sachen sichergestellt haben
  • Fachdienstleiter des Fachdienstes Allgemeine Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten, Fachbereichsleiter des Fachbereiches Bürgerservice und Ordnungsamt, Beigeordneter für Umwelt, Personal und Allgemeine Verwaltung und Oberbürgermeister in besonderen Fällen (soweit Anfrage direkt an diese gerichtet wurden oder diese sich die Entscheidung vorbehalten haben)

Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten außerhalb der Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg sind:

  • andere Fundbehörden, soweit die Verlierer, Eigentümer oder sonstigen Empfangsberechtigten in deren Bezirk wohnen oder zu erreichen sind
  • Behörden, die Dokumente ausstellen (insbesondere Ausweis- und Passbehörden sowie Fahrerlaubnisbehörden)
  • Polizeibehörden
  • Botschaften und Konsulate anderer Länder in Deutschland (bei Fundsachen, die ausländischen Verlierern zuzuordnen sind)
  • Kommunale Informationsdienste Magdeburg GmbH, Alter Markt 15, 39104 Magdeburg, und Westernacher Solutions AG, Columbiadamm 37, 10965 Berlin, als externe Dienstleister für das Programm „FundInfo“, in dem personenbezogene Daten erfasst werden

5. Speicherdauer

Das Fundrecht ist dem Rechtsgebiet Besondere Gefahrenabwehr zuzurechnen. Die zu führenden Verfahren sind Verwaltungsverfahren. Die Aufbewahrungsfrist beträgt 20 Jahre nach Abschluss der Verfahren. Danach erfolgt eine Löschung der Daten. Handschriftlich geführte Fundbücher werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist dauerhaft dem Stadtarchiv überlassen.

6. Ihre Rechte

Gemäß Artikel 15 DSGVO haben Sie ein Recht auf Auskunft des Verantwortlichen, ob Sie betreffende personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, so haben Sie ein Recht auf Auskunft über diese Daten und Information zu den Verarbeitungszwecken; die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden; die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder werden; falls möglich die geplante Speicherdauer bzw. die Kriterien für die Festlegung der Dauer.

Sie haben nach Artikel 16 DSGVO das Recht, unverzüglich die Berichtigung fehlerhafter Sie betreffender personenbezogener Daten zu verlangen.

Sie haben nach Artikel 17 DSGVO das Recht, die Löschung Sie betreffender personenbezogener Daten zu verlangen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind und keine Ausschlussgründe (Artikel 17 Absatz 3 DSGVO) vorliegen.

Sie haben das Recht, vom Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO zu verlangen, sofern eine der darin genannten Voraussetzungen gegeben ist.

Sofern die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a beruht (Einwilligung in die Datenverarbeitung), haben Sie das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft zu widerrufen.

Nach Artikel 77 Absatz 1 DSGVO haben Sie das Recht, Beschwerde gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu erheben, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die Datenschutzgrundverordnung verstößt.

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Öffnungszeiten

Montag
09.00 - 12.00 Uhr
Dienstag
09.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 17.30 Uhr
Mittwoch
Geschlossen
Donnerstag
09.00 - 12.00 Uhr
Freitag
Geschlossen

Erreichbarkeit

Straßenbahn:
Linie: 1, 2, 4, 8, 9 und 10
Haltestelle: Alter Markt

Linie: 5 und 6
Haltestelle: Allee Center

Linienbus:
Linie: 73
Haltestelle: Weitlingstrasse

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