Bundesfreiwilligendienst
Hilfsnavigation
D115 Ihre Behördennummer

Bundesfreiwilligendienst

Allgemeine Informationen

Der neue Bundesfreiwilligendienst bietet für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Tätigkeitsfeldern zu engagieren.

Dafür gelten ab dem 01. Juli 2011 folgende Eckpunkte:

  • Regeldauer 12 Monate, mindestens 6, maximal 24 Monate
  • Berufskleidung, Unterkunft und Verpflegung können gestellt oder die Kosten ersetzt werden.
  • Taschengeld; derzeit 330,00 Euro
  • Die Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Einsatzstelle.
  • Begleitende Seminare
  • Abschluss einer Vereinbarung zwischen dem Freiwilligen und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA)

Wie wird man Freiwillige/r im Bundesfreiwilligendienst?

  • Einrichtung direkt ansprechen oder über die Platzbörse auf dem Internetauftritt zum Bundesfreiwilligendienst suchen
  • Bewerbung direkt bei der Einsatzstelle
  • Schriftliche Vereinbarung abschließen

Einsatzbereiche des Bundesfreiwilligendienstes:

  • Soziales (Kinder und Jugendhilfe, Jugendarbeit, Wohlfahrts-, Gesundheits- und Altenpflege, Behindertenhilfe)
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Sport
  • Integration
  • Kultur- und Denkmalpflege
  • Bildung
  • Zivil- und Katastrophenschutz
x

Zuständige Stelle

Die Zuständigkeit liegt beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Den für Sie jeweils zuständigen Regionalbetreuer finden Sie über die Internetseite des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

x

Wichtige Hinweise

Auch nach der Aussetzung der Wehrpflicht sind die Einwohnermeldeämter verpflichtet, den Kreiswehrersatzämtern die Daten derjenigen Männer und Frauen zu melden, die im darauffolgenden Jahr volljährig werden. Wer der Übermittlung seiner Daten widersprechen möchte, kann in den BürgerBüro's ab sofort eine Übermittlungssperre beantragen.

Mit der Neuregelung im Wehrpflichtgesetz werden die Meldebehörden verpflichtet, dem Bundesamt für Wehrverwaltung einmal jährlich bis zum 31. März die Daten (Familienname, Vornamen und aktuelle Anschrift) von Männern und Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im darauf folgenden Jahr volljährig werden, zu übermitteln.

Für 2011 gilt eine Übergangsregelung. Danach erfolgt die Datenübermittlung bereits im Oktober. Die Datenerhebung an das Bundesamt für Wehrverwaltung dient dazu, Adressen zu erhalten, um den betreffenden Personen Informationsmaterial über die Streitkräfte zukommen zu lassen. Die betroffenen Personen haben ein Widerspruchsrecht gegen die Datenübermittlung.

Der Widerspruch muss rechtzeitig schriftlich beim Einwohnermeldeamt eingereicht werden.  Er ist schriftlich oder zur Niederschrift an folgende Adresse zu richten:

Landeshauptstadt Magdeburg
Bürgerservice und Ordnungsamt
Fachdienst Bürgerservice
39090 Magdeburg

Anträge auf Einrichtung einer Übermittlungssperre können auch direkt in den BürgerBüro's der Landeshauptstadt gestellt bzw. abgegeben werden.

Für die Antragstellung können darüber hinaus die durch den Bürgerservice unter www.magdeburg.de/buergerservice angebotenen Formulare genutzt werden.

 

Ihr BürgerService

x

Fachlich freigegeben durch

Diese Leistungsbeschreibung wurde freigegeben durch:

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Sibille-Hartmann-Str. 2-8
50969 Köln

x

Erforderliche Unterlagen

Es werden ggf. Unterlagen benötigt. Wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

x

Gebühren (Kosten)

Es werden keine Gebühren erhoben.

x

Dokumente / Formulare

Dokument anzeigen: (Auskunfts- bzw. Übermittlungssperre) Antrag auf Übermittlungssperre
(Auskunfts- bzw. Übermittlungssperre) Antrag auf Übermittlungssperre
Vorlesen PDF, 658 kB »