Information zur Grippeschutzimpfung 2019/2020
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Information zur Grippeschutzimpfung in der Saison 2019/2020

Mit Beginn der kalten Jahreszeit ist auch wieder mit einer Grippewelle zu rechnen. Dass so viele Menschen an einer Grippe erkranken, müsste nicht sein. Denn gegen die Influenzaviren gibt es eine Schutzimpfung.

Normale grippale Infekte kennt jeder, eine „echte“ Grippe, die sogenannte Influenza, zum Glück nicht. Eine Impfung bietet den besten Schutz vor dieser Erkrankung. Vor allem älteren, chronisch kranken und immungeschwächten Menschen wird empfohlen, sich impfen zu lassen, denn sie sind besonders gefährdet, sich mit dem Virus anzustecken.

Die Impfung gegen Influenza sollte jedes Jahr, möglichst im Spätherbst, erfolgen. Auch zu einer späteren Zeit der jeweiligen Grippesaison ist dieses möglich. Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der Körper genügend Antikörper produziert hat, um vor einer Influenzainfektion geschützt zu sein.

Die Oberflächenstruktur der Grippeviren ändert sich jährlich. Entsprechend müssen auch jährlich neue Impfstoffe entwickelt werden. Jedes Jahr gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine aktuelle Empfehlung über die Zusammensetzung der Grippeimpfstoffe in der ganzen Welt heraus. Grippeimpfstoffe, die in Deutschland auf dem Markt sind, wirken alle gleichgut gegen die Grippe.

Allgemein ist Grippeimpfstoff gut verträglich. Gelegentlich kann es nach einer Impfung zu Rötungen oder einer Schwellung an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei einer Erkältung auf. Diese klingen aber in der Regel nach ein bis zwei Tagen ab. Sie sind als positives Zeichen, dass der Körper Abwehrkräfte mobilisiert hat, zu werten.