Grundsteuer A und B
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Grundsteuer A und B

Zuständige Behörde

Fachbereich Finanzservice - Fachdienst Steuern
Team Grundbesitzabgaben
Katzensprung 2
D - 39104 Magdeburg
Auf Stadtplan anzeigen
Behördenrufnummer Behördennummer 115
Fax +49 391 540-2202

Grundsteuer A und B

Grundsteuer

Die Grundsteuer ist eine Realsteuer. Rechtsgrundlage ist das Grundsteuergesetz (Bundesgesetz). Steuergegenstand der Grundsteuer ist der Grundbesitz im Sinne des Bewertungsgesetzes. Für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft wird die Grundsteuer A und für unbebaute und bebaute Grundstücke die Grundsteuer B erhoben. Das Aufkommen der Grundsteuer steht der Gemeinde zu, in der das Grundstück liegt. 

Die Grundsteuer ist eine Jahressteuer. Sie errechnet sich durch Multiplikation des Grundsteuermessbetrages mit dem Hebesatz. Der Hebesatz ist ein Prozentsatz und wird durch die Gemeindevertretung für jedes Jahr beschlossen.

Der Grundsteuermessbetrag wird entweder durch das Finanzamt für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, für unbebaute Grundstücke und für Gewerbegrundstücke oder durch die Gemeinde für Wohngrundstücke und Einfamilienhäuser auf der Grundlage der Ersatzbemessungsgrundlage ermittelt.

Zuständigkeit des Finanzamtes

Das Finanzamt ermittelt den Einheitswert des Grundstückes und daraus resultierend den Grundsteuermessbetrag.

Einsprüche gegen den Grundsteuermessbetrag sind direkt zu richten an das

Finanzamt Magdeburg
-Bewertungsstelle-
Tessenowstr. 10
39114 Magdeburg.

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Grundsteuer - Festsetzung durch öffentliche Bekanntmachung für das laufende Jahr

Die Gemeinde setzt die Grundsteuer jährlich entweder durch einen Grundsteuerbescheid oder durch öffentliche Bekanntmachung fest.

Grundlagen für die Grundsteuerfestsetzung sind entweder die Grundsteuermessbescheide des Finanzamtes oder die Grundsteueranmeldungen für die Grundsteuerfestsetzung nach der Ersatzbemessung.

Für das Jahr 2018 wurde der Hebesatz für die Grundsteuer B auf 495 v.H. und für die Grundsteuer A auf 250 v.H. festgesetzt und damit gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Grundsteuer für das Jahr 2018 wurde deshalb im Amtsblatt Nr. 07/2018 vom 29.03.2018 durch öffentliche Bekanntmachung festgesetzt.

Bis zur Bekanntgabe eines neuen Bescheides sind Vorauszahlungen auf die Grundsteuer unter Zugrundelegung der zuletzt festgesetzten Jahressteuer zu den bisherigen Fälligkeitstagen zu entrichten (§ 28 Grundsteuergesetz).
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Grundsteuer nach Ersatzbemessungsgrundlage

Wohngrundstücke und Einfamilienhäuser, die im Zeitraum von 1945 bis 1990 erbaut wurden, deren gewerbliche Nutzung weniger als 20% der Gesamtfläche entspricht und für die kein Einheitswert festgestellt worden ist, werden nach der Ersatzbemessung grundsteuerlich veranlagt.

Die Grundsteuer (Ersatzbemessung) nach der Wohn- und Nutzfläche wird auf der Grundlage des Hebesatzes der Stadt Magdeburg für das Jahr 2017 in Höhe von 495 v. H. wie folgt berechnet:

a) für Wohnungen mit Bad, Innen-WC und Sammelheizung je qm Wohnfläche 1,65 €

b) für andere Wohnungen je qm Wohnfläche 1,23 €

c) je Abstellplatz für Personenkraftwagen in einer Garage (Jahresbetrag) 8,25 €

Gemäß § 44 GrStG hat der Steuerschuldner eine Steuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck bei der Gemeinde abzugeben. Den Vordruck können Sie bei dem zuständigen Sachbearbeiter anfordern. 

Um- bzw. Ausbaumaßnahmen aus denen eine Veränderung der Grundsteuer zu erwarten wäre, wie z.B. Veränderung der Wohnfläche durch Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, Abriss oder Errichtung von einer Garage oder Veränderungen der baulichen Innenausstattung, sind dem Fachdienst Steuern entsprechend der Mitwirkungspflicht selbständig mitzuteilen.

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Grundsteuer A - Hebesätze

 

 Die Grundsteuer A wird in den neuen Bundesländern für land- und forstwirtschaftliches Vermögen vom Nutzer des Vermögens auf der Grundlage des Ersatzwirtschaftswertes und des Grundsteuermessbetrages erhoben. 
 
Folgende Hebesätze gelten für die Stadt Magdeburg für die Grundsteuer A seit 1991:
 
Hebesatz für die Grundsteuer A

 

Jahr

Magdeburg

Ortsteil Randau/Calenberge Ortsteil Beyendorf Sohlen
1991 bis 1998 200 200 200

1999 bis 2004

250 250 200
ab 2005  250 250 250
 
 

 

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Grundsteuer B - Hebesätze

Die Grundsteuer B wird in den neuen Bundesländern für Grundvermögen und für Wohngebäude einschließlich des dazugehörigen Vermögens von Land- und Forstwirtschaftlichen Betrieben auf der Grundlage der Ersatzbemessungsgrundlage oder des Einheitswertes und des Grundsteuermessbetrages erhoben. Folgende Hebesätze (in vom Hundert) gelten für die Stadt Magdeburg für die Grundsteuer B seit 1991:

Hebesatz für die Grundsteuer B

Jahr   Magdeburg           Ortsteil Randau/Calenberge Ortsteil Beyendorf/Sohlen
1991 bis 1994   390 300 300
1995 bis 1996    390 390 300
 1997 bis 1998    410 410 300
1999 bis 2004 450 450 300
 2005 bis 2011 450 450 450

ab 2012

495

495

495

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Grundsteuer - Ortsteile mit abweichendem Hebesatz

 

 
 

 

Die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer müssen im Stadtgebiet für alle Steuerpflichtigen gleich sein.

Im Rahmen von Eingemeindungen können für einen Übergangszeitraum die bisher geltenden Hebesätze belassen werden. Dies betrifft für jeweils einige Jahr (siehe  Hebesätze) in den Ortsteilen Randau/Calenberge, Pechau und Beyendorf /Sohlen folgende Straßen: 

Randau
An der Elbaue
An der Schloßmauer
Biesengrund
Greifenwerder
Müllerbreite
Prinzenwiese
Randauer Dorfstraße
Schloßstraße
Tränkeweg
Waldstraße
Zur Alten Elbe
Zur Kreuzhorst

Calenberge
Calenberger Dorfstraße
Calenberger Straße (unbebaute Teile)

Pechau
Am Kanal
Am See
Am Siel
An der Nachtweide
Breite Straße
Calenberger Straße
Hauptstraße
Seehof
Zur Mühle

Beyendorf
An den Gärten
Bäckergasse
Beyendorfer Dorfstraße
Kleiner Rosenweg
Kreisstraße
Leipziger Chaussee 133 bis 178
Obere Siedlung
Rote Mühle
Schulstraße
Sülzeblick
Untere Siedlung
Veilchenweg
Wiesengrund
Zum Anker
Zum Bahnhof

Sohlen
Akazienweg
Am Kirschberg
An der Sülze
Dodendorfer Weg
Dorfplatz
Einbahnstraße
Froschgrund
Kirchplatz
Kleiner Ahornweg
Kleiner Birkenweg
Kreisstraße (unbebaute Teile)
Lindenweg
Siedlung
Sohlener Hauptstraße
Sohlener Mittelstraße
Sohlener Mühlenweg
Unter der Wiesche
Welsleber Weg

 
 

 

 

 

 

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Grundbesitzabgaben Kontakt

  Die Bearbeitung erfolgt nach den Anfangsbuchstaben der Grundstückslage: 

Anfangsbuchstabe

Sachbearbeiter

Telefon

A, E, N, P Frau Paul +49 391 540-2489  
J, L, M, O, Q, U, V Herr Behrens +49 391 540-2752  

Grundsteuer für Gärten und Garagen

Herr Singer

+49 391 540-2880  

K, R, T, Z Frau Liedtke +49 391 540-2566  
H, W, Grundsteuer A Herr Linke

+49 391 540-2427  

B, C, D, F, I Frau Collin

+49 391 540-2373  

G, S, Zwangsverwaltung, Zwangsversteigerung Frau Bäck

+49 391 540-2530  

 

 

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Grundsteuererlass

grundsteuererlass bei bebauten Grundstücken

Ist innerhalb eines Kalenderjahres bei bebauten Grundstücken der normale Rohertrag aus dem Grundstück um mehr als 50 % gemindert und hat der Steuerschuldner die Minderung nicht zu vertreten, wird die Grundsteuer in Höhe von 25 % erlassen.

Beträgt die Minderung des normalen Rohertrages 100 %, ist die Grundsteuer in Höhe von 50 % zu erlassen.

Normaler Rohertrag des bebauten Grundstücks sind z.B. die Mieteinnahmen aus dem Objekt oder die nutzbare Fläche des Grundstücks. Der normale Rohertrag kann z.B. gemindert sein durch Leerstand, Mietausfälle oder durch Hochwasserschäden.

Rechtsgrundlage ist der § 33 Grundsteuergesetz. 

Grundsteuererlass bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft und bei bebauten, eigengewerblich genutzten Grundstücken

Zusätzlich zu den o.g. Voraussetzungen kann der Erlass nur gewährt werden, wenn die Einziehung der Grundsteuer nach den wirtschaftlichen Verhältnissen des Betriebes unbillig wäre.

Unbilligkeit liegt vor, wenn das Betriebsergebnis im gesamten Unternehmen im Kalenderjahr negativ ist, die Grundsteuer nicht aus dem vorhandenen Vermögen oder durch Aufnahme eines Kredits entrichtet werden kann und wenn der Anteil der Grundsteuer an den gesamten Betriebsausgaben mindestens 1 % beträgt.

Verfahren

Der Antrag auf Grundsteuererlass ist nach Ablauf des Jahres bis zum 31.03. des Folgejahres schriftlich zu stellen. Auf den Sachverhalt zugeschnittene Antragsformulare können vom zuständigen Sachbearbeiter abgefordert werden.
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Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer

Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 10. April 2018 sind die Vorschriften zur Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer jedenfalls seit dem Beginn des Jahres 2002 verfassungswidrig. Der Gesetzgeber hat spätestens bis zum 31. Dezember 2019 eine Neuregelung zu treffen. Die bestehenden verfassungswidrigen Vorschriften dürfen längstens bis zum 31. Dezember 2024 angewandt werden.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 10. April 2018 ( 1 BvL 11/14, 1 BvR 889/12, 1 BvR 639/11, 1 BvL 1/15, 1 BvL 12/14)

 

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Datenschutzhinweis für die Grundbesitzabgaben

Information zum Datenschutz der Landeshauptstadt Magdeburg, Fachbereich Finanzservice – Steuern (Datenschutzerklärung)

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen. Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte im Rahmen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und der Ihnen nach dem Datenschutz zustehenden Rechte.

1. Datenschutzhinweis Grundbesitzabgaben

im Zusammenhang mit der Verarbeitung von Grundsteuermessbetragsmitteilungen und der Festsetzung von Straßenreinigungs- und Abfallgebühren

2. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen

Verantwortlich für die Datenerhebung ist die Landeshauptstadt Magdeburg – Der Oberbürgermeister – Fachbereich Finanzservice, Julius-Bremer-Straße 8-10, 39104 Magdeburg, E-Mail: steueramt@magdeburg.de, Tel. Behördennummer 115 oder +49 391 540 2353.

3. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

Die Datenschutzbeauftragte der Landeshauptstadt Magdeburg ist Frau Kerstin Wagner, Julius-Bremer-Straße 10, 39104 Magdeburg, Tel. Behördennummer 115 oder +49 391 540-2531, Mail: Datenschutzbeauftragter@stadt.magdeburg.de.

4. Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Die Daten werden dafür erhoben, um die Grundsteuer sowie die Straßenreinigungs- und Abfallgebühr (Grundbesitzabgaben) festsetzen und erheben zu können. Dabei werden Ihre Angaben, die Mitteilungen der Finanzämter, der Ordnungsämter und ggf. der Einwohnermeldeämter sowie Daten des Grundbuchamtes und Katasterdaten verwendet. Die Speicherung erfolgt elektronisch in einer Steuerakte und im Veranlagungsverfahren. In der Steuerakte wird der Schriftverkehr und im Veranlagungsverfahren werden die Daten für die Festsetzung der Grundbesitzabgaben und die Zahlungsdaten gespeichert. Rechtsgrundlagen sind Artikel 6 Abs. 1 e der DSGVO, §§ 29b bis 31c und §§ 93, 111 AO, GrStG, § 3 KAG und § 34 BMG sowie Artikel 6 Abs. 1 e der DSGVO, §§ 9, 10 DSG-LSA, die Straßenreinigungssatzung, die Straßenreinigungsgebührensatzung, die Abfallwirtschafts-satzung und die Abfallgebührensatzung.

5. Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten

Die personenbezogenen Daten unterliegen dem besonderen Schutz des Steuergeheimnisses. Die Daten dürfen nach § 29c AO weiterverarbeitet werden, wenn dies einem Verwaltungsverfahren, einem Rechnungsprüfungsverfahren oder einem gerichtlichen Verfahren in Steuersachen, einem Strafverfahren wegen einer Steuerstraftat oder einem Bußgeldverfahren wegen einer Steuerordnungswidrigkeit dient; wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Offenbarung nach § 30 Abs. 4 oder 5 AO vorliegen, wenn offensichtlich ist, dass die Weiterverarbeitung in Ihrem Interesse liegen würde, wenn sie für die Entwicklung, Überprüfung oder Änderung automatisierter Verfahren erforderlich ist, sie für eine Gesetzesfolgenabschätzung erforderlich ist oder sie für die Wahrnehmung von Aufsichts-, Steuerungs- und Disziplinarbefugnissen der Landeshauptstadt Magdeburg erforderlich ist. Nach § 31 Abs. 3 AO können Namen und Anschriften von Grundstückseigentümern zur Verwaltung anderer Abgaben sowie zur Erfüllung sonstiger öffentlicher Aufgaben verwendet oder den hierfür zuständigen Gerichten, Behörden oder juristischen Personen des öffentlichen Rechts auf Ersuchen mitgeteilt werden, soweit nicht überwiegende schutzwürdige Interessen des Betroffenen entgegenstehen. Die Daten für die Straßenreinigungs- und Abfallgebühren dürfen nach § 13 Abs. 1 Nr. 1 c) aa) KAG auch bei der Verwaltung anderer Kommunalabgaben verwertet werden. Nach § 21a Abs. 2 VwVG darf die Vollstreckungsbehörde die Daten auch bei der Vollstreckung wegen anderer Geldleistungen verwenden.

6. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten

Personenbezogene Daten müssen solange gespeichert werden, wie sie für das Besteuerungsverfahren erforderlich sind. Die steuerlichen Aufbewahrungsfristen ergeben sich aus den §§ 169-171, 228-232 AO und § 36 GemKVO Doppik sowie aus dem ArchG LSA. 

 7.a. Betroffenenrechte für natürliche Personen

Nach der DSGVO stehen Ihnen folgende Rechte zu:

Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO).

Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).

Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO).

Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft die Landeshauptstadt Magdeburg, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.

Weiterhin besteht für die Grundsteuer ein Beschwerderecht beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Husarenstraße 30, 53117 Bonn, Tel. +49 228-99 7799-0, E-Mail: poststelle@bfdi.bund.de.

Für die Straßenreinigungs- und Abfallgebühren besteht ein Beschwerderecht beim Landesbeauftragten für den Datenschutz, Leiterstraße 9, 39104 Magdeburg, Postfach 1947, 39009 Magdeburg.

7.b. Betroffenenrechte für juristische Personen

Die unter 7.a aufgeführten Rechte gelten für die Grundsteuer auch für Körperschaften, rechtsfähige oder nicht rechtsfähige Personenvereinigungen oder Vermögensmassen (§ 2a Abs.5 AO).

8. Pflicht zur Bereitstellung der Daten

Nach § 44 GrStG hat der Steuerschuldner eine Steuererklärung abzugeben, soweit die Grundsteuer nach der Wohn- oder Nutzfläche zu bemessen ist. Die Pflicht zur Auskunftserteilung ergibst sich darüber hinaus aus § 93 AO. Das Unterlassen der Meldung oder Beantwortung von Anfragen kann als Steuerhinterziehung nach § 370 AO geahndet werden.

Erläuterung der Abkürzungen

Art. - Artikel

AO – Abgabenordnung

ArchG – Archivgesetz des Landes Sachsen-Anhalt

DSGVO – Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union

GrStG - Grundsteuergesetz

KAG – Kommunalabgabengesetz des Landes Sachsen-Anhalt

VwVG – Verwaltungsvollstreckungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt

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Dokumente

Dokument anzeigen: Lastschrifteinzugsermächtigung -  nur Grundbesitzabgaben
Lastschrifteinzugsermächtigung - nur Grundbesitzabgaben
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Dokument anzeigen: Abfrage Bankverbindung für Erstattungen
Abfrage Bankverbindung für Erstattungen
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