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Fragen an die Verwaltung

Beschwerde Lärmbelästigung an den Wochenenden/ Techno Party
Datum: 18.07.18 - 12:44
Autor: Stockmann
Ich möchte Sie bitten den Veranstaltern die Genehmigung für diese wahnsinnigen Technopartys zu entziehen. Jedes Wochenende geht dieser Lärm von 22:00 bis 6:30 Uhr.
Es gibt Menschen die müssen auch arbeiten und brauchen ab und zu Schlaf.
Es ist mir auch egal ob Glacis oder Insel der Jugend....
MfG
Glacis-Park Techno-Großveranstaltungen
Datum: 18.07.18 - 10:58
Autor: Frau Schwingel, BOB
Anwohner Glacis schrieb:

Wer bitte genehmigt jede Woche diese Techno-Großveranstaltungen in der Glacis gegenüber dem Eingang vom Ravelin 2? Die recht eintönige Musik von 22.00 Uhr bis 10.00 Uhr morgens ist das eine, was aber gar nicht geht, ist das Runterhunzen des Parks! Wo bitte machen die mittlerweile mehreren hundert Gäste ihre Notdurf? Diese vielen menschlichen Ausscheidungen liegen wirklich überall rum und mittendrin wird "gefeiert"! Warum wird danach nur recht sporadisch aufgeräumt? Warum werden sonntagmorgens Anwohner angepöbelt und mit Sektflaschen beworfen? Warum wirft man Glasflaschen auf dem Parkwegen kaputt und läßt Scherben liegen? Warum können dort offentsichtlich öffentlich Drogen konsumiert werden? Es ist wirklich ein elendiges Bild wenn man abends diese Menschen euphorisch auf Amphetamine und morgens gestört wie Zombies in Park als Anwohner erleben muss.


Sehr geehrter Forennutzer,

in der Glacis-Anlage wurde keine Veranstaltung genehmigt. Wahrscheinlich ging die Musik von dem Club "Insel der Jugend" in der Maybachstraße 8 aus.

Zuständigkeitshalber wurde das Bauordnungsamt davon in Kenntnis gesetzt. Das Ordnungsamt hat wegen Lärmbeschwerden bereits einige Kontrollen durchgeführt. Auch gemeinsam mit der Polizei.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel

Glacis-Park Techno-Großveranstaltungen
Datum: 16.07.18 - 17:17
Autor: Anwohner Glacis
Wer bitte genehmigt jede Woche diese Techno-Großveranstaltungen in der Glacis gegenüber dem Eingang vom Ravelin 2? Die recht eintönige Musik von 22.00 Uhr bis 10.00 Uhr morgens ist das eine, was aber gar nicht geht, ist das Runterhunzen des Parks! Wo bitte machen die mittlerweile mehreren hundert Gäste ihre Notdurf? Diese vielen menschlichen Ausscheidungen liegen wirklich überall rum und mittendrin wird "gefeiert"! Warum wird danach nur recht sporadisch aufgeräumt? Warum werden sonntagmorgens Anwohner angepöbelt und mit Sektflaschen beworfen? Warum wirft man Glasflaschen auf dem Parkwegen kaputt und läßt Scherben liegen? Warum können dort offentsichtlich öffentlich Drogen konsumiert werden? Es ist wirklich ein elendiges Bild wenn man abends diese Menschen euphorisch auf Amphetamine und morgens gestört wie Zombies in Park als Anwohner erleben muss.
Fluglärm
Datum: 16.07.18 - 15:30
Autor: Anett Köster
Bruno Dietrich schrieb:

Also das geht nun langsam aber zu weit! Den ganzen Sonnabend und Sonntag knattern einem hier die Möchtegerneflieger die Ohren voll.Das ist nicht das erste Wochenende.Man möchte sich als werktätiger Bürger schließlich am Wochenende auch mal erholen.
Dann fliegt man noch im geringen Abstand über die Häuser,um seine "Flugkünste"darzustellen.Vor 2 Jahren waren hier am Himmel ca 20 Flugzeuge zur intern.Flugschau - da war kein lärmendes und knatterndes dabei;ganz im Gegenteil! Es ist eine Schweinerei,dass der Flugplatz Starterlaubnis aus Profitgier erteilt - ohne Rücksicht auf die Anwohner zB.Bewohner der Oberhofer Straße!!!!!!


Sehr geehrter Herr Dietrich,

wir haben Ihre Beschwerde an das Landesverwaltungsamt als obere Luftbehörde weiter geleitet.

Alles was mit Flügen und Fluglärm zu tun hat, ist in der Luftverkehrs-Ordnung geregelt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte

Fluglärm
Datum: 16.07.18 - 15:28
Autor: Anett Köster
Ottilie Berend schrieb:

Muss das wirklich sein,dass die Hobbyflieger ihre Runden in ihren Knattermaschinen ständig (heute den ganzen Samstag lang) über dem Wohngebiet Blumenthal absolvieren? Dazu noch knapp über den Einfamilienhäusern !!!!!! Das geht langsam zu weit.Man ist in dieser Stadt Steuerzahler und hat wohl ein Recht auf Ruhe und Erholung.Von Mo-Fr muss man schon den Baulärm ertragen.Auf anderen Flugplätzen dürfen solche dröhnenden Maschinen schon gar nicht mehr starten zB. in Niedersachsen.Man fragt sich wirklich langsam,was Magdeburg für eine Lärmstadt geworden ist - in allen Beziehungen.Hoch lebe hier die Rücksichtslosigkeit.Traurig für eine Landeshauptstadt.


Sehr geehrte Frau Berend,

wir haben Ihre Beschwerde an das Landesverwaltungsamt als obere Luftbehörde weiter geleitet.

Alles was mit Flügen und Fluglärm zu tun hat, ist in der Luftverkehrs-Ordnung geregelt.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Keine Erholung am Wochenende möglich
Datum: 16.07.18 - 10:05
Autor: Bruno Dietrich
Also das geht nun langsam aber zu weit! Den ganzen Sonnabend und Sonntag knattern einem hier die Möchtegerneflieger die Ohren voll.Das ist nicht das erste Wochenende.Man möchte sich als werktätiger Bürger schließlich am Wochenende auch mal erholen.
Dann fliegt man noch im geringen Abstand über die Häuser,um seine "Flugkünste"darzustellen.Vor 2 Jahren waren hier am Himmel ca 20 Flugzeuge zur intern.Flugschau - da war kein lärmendes und knatterndes dabei;ganz im Gegenteil! Es ist eine Schweinerei,dass der Flugplatz Starterlaubnis aus Profitgier erteilt - ohne Rücksicht auf die Anwohner zB.Bewohner der Oberhofer Straße!!!!!!
Elbtreppen am Elbebahnhof
Datum: 16.07.18 - 09:37
Autor: Anett Köster
Nobody schrieb:

Hallo Liebe Stadtverwaltung,

ich möchte mich heute mit einem Anliegen an Sie wenden, welches in zunehmenden Ausmaß den sprichwörtlichen Dorn im Auge darstellt.

Es geht mir um die immer stärker verwahrlosenden Elbtreppen am Elbebahnhof.

Zu aller erst dürfte jedem klar sein, daß es sich (noch) um einen Besuchermagneten für Touristen und Einheimische handelt, dessen Erscheinung/Wahrnehmung durchaus Rückschlüsse auf die Stadt Magdeburg zulässt.

Darum wundert es mich umso mehr das augenscheinlich von Jahr zu Jahr Beschädigungen und Vandalismus in diesem öffentlichen Raum zunehmen und offenbar wenig/nichts dagegen unternommen wird.

Mir geht es im wesentlichen um die unansehnlichen Schmierereien und Graffiti sowohl an der Treppe selbst, als auch an der Rampe zur Aussichtsbrücke. Weiterhin sind vielfältig Müll und Glasscherben zerbrochener Flaschen auszumachen.

Die Stadt und auch private Unternehmen (ansässige Gastronomie) haben viel unternommen und noch viel mehr investiert um diesem Bereich eine hohe Aufenthaltsqualität zu spendieren.
Dieses Bild wird nun mehr und mehr durch die Hinterlassenschaften von Chaoten zerstört.
Mithin wird es zunehmend schwieriger Gästen der Stadt diesen Bereich zu zeigen, denn mit "Kunst im urbanen Raum" kann man diesen Dreck nicht erklären.

Also gibt es seitens der Stadt einen Plan, bzw. was tut man aktuell konkret um die fortschreitende Verunstaltung einzudämmen?
Gibt es denn nicht auch Beschwerden der umliegenden Gastronomen?
Wann werden diese Schmierereien entfernt und was will man in Zukunft zur Vermeidung tun?

Ich vermute anhand der Hinterlassenschaften, das diese nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten dort "angebracht" werden. Somit sollten sich auch gezielt Kontrollen durchführen lassen, auch Zivilkontrollen.

Bitte nehmen Sie sich der Sache an, bevor es dort noch hässlicher wird.
Es gibt wissenschaftliche Studien die bestätigen das schon kleine Keimzellen wie eine kleine Ansammlung von Müll, ein Graffiti, oder ein zerbrochenes Fenster ausreichen um eine Spirale von Vandalismus in Gange zu setzen.

Vielen Dank



Sehr geehrter Forennutzer,

im Bereich des schönen Elbbahnhofsareals sind leider wieder erhebliche Sachbeschädigungen vorgenommen worden.

Die Graffitiverschmutzungen an den Elbtreppen am Elbbahnhof und der unmittelbar daneben liegenden Fußwegebrücke wurden leider wieder sehr umfangreich vorgefunden. Es werden Anzeigen gegen Unbekannt vorgenommen.

Die Verwaltung hofft, dass die Täter derartiger Graffitiverschmutzungen festgestellt und verurteilt werden.

Zur Beseitigung der Schäden wird eine Firma zur Graffitibeseitigung beauftragt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tiefbauamt
Unerträglicher Fluglärm
Datum: 14.07.18 - 19:27
Autor: Ottilie Berend
Muss das wirklich sein,dass die Hobbyflieger ihre Runden in ihren Knattermaschinen ständig (heute den ganzen Samstag lang) über dem Wohngebiet Blumenthal absolvieren? Dazu noch knapp über den Einfamilienhäusern !!!!!! Das geht langsam zu weit.Man ist in dieser Stadt Steuerzahler und hat wohl ein Recht auf Ruhe und Erholung.Von Mo-Fr muss man schon den Baulärm ertragen.Auf anderen Flugplätzen dürfen solche dröhnenden Maschinen schon gar nicht mehr starten zB. in Niedersachsen.Man fragt sich wirklich langsam,was Magdeburg für eine Lärmstadt geworden ist - in allen Beziehungen.Hoch lebe hier die Rücksichtslosigkeit.Traurig für eine Landeshauptstadt.
Drogendealer
Datum: 09.07.18 - 10:05
Autor: Anett Köster
Anonym schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde gerne melden, dass täglich im Geschwister-Scholl-Park in Magdeburg mit Drogen sehr auffällig gehandelt wird.
Ich sehe beinahe täglich zwischen 17 und 18Uhr, wenn ich mit meinem Hund im Park bin, wie ein voll pigmentierter Mann (meist der selbe) Drogen an Jugendlichen und Erwachsenen verkauft.
Es macht den Anschein, dass sie immer telefonisch verabredet sind. Der Dealer setzt sich dabei immer zum Kunden an eine Bank und steckt diese dann die Ware zu. Sie reden immer noch einige wenige Sekunden oder Minuten auf englisch, wobei dieser dann direkt zum nächsten Kunden zu einer anderen Bank geht. In der Regel hat er zwei bis drei Kunden auf ein Mal.

Es wäre schön, wenn Sie in dieser Angelegenheit etwas unternehmen würde, schon alleine um das Wohl der Jugendlichen zu schützen.

Vielen Dank im Voraus!


Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die Information. Ich werde diese an die entsprechenden Stellen weiter leiten.
Bitte scheuen Sie sich nicht, die Polizei direkt anzurufen. Diese könnten vor Ort eingreifen.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Belag Elberadweg zwischen Wissenschaftshafen und Herrenkrugsteg
Datum: 09.07.18 - 10:03
Autor: Anett Köster
Hobbyradler schrieb:

Liebe Stadtverwaltung,

ich habe, wie fast jeden Sommer, eine Frage bzw. Anregung zum westlichen Elberadweg zwischen Wissenschaftshafen und Herrenkrugsteg. Dabei handelt es sich, wie schon zuvor, um Kritik und Anregungen bzgl. des Fahrbahnbelags.

Auch in dieser Saison musste ich erneut feststellen das die Ausbesserungen des Weges mittels Split erfolgten. Dabei handelt es sich um die Auffüllung von Schlaglöchern oder Senkungen, welche offenbar in den niederschlagsreichen Monaten entstehen.

Das Problem dabei ist das dieses Füllmaterial ungeeignet ist, da es sich im Grunde wie loser Sand verhält. Diese dadurch vorhanden Split/Sandgruben stellen eine Gefahr für Radfahrer dar, da beim Durchfahren das Vorderrad instabil wird oder gar wegrutschen bzw. versacken kann.

Für mich ist es schlichtweg unverständlich, wie dies wiederholt von Saison zu Saison falsch gemacht wird. Es kann doch nicht sein, das hier keiner mitdenkt und bewusst oder fahrlässig eine Sturzgefahr von Radlern billigend in Kauf nimmt.

Es scheint als ob weder die Verwaltung, noch die zuständige Behörde oder die ausführende Firma realisiert, daß ein Fahrrad ein Balancefahrzeug ist und es scheint ebenso als ob alle Beteiligten selbst kaum mal Radfahren. Anders kann ich mir das nicht erklären, denn sonst würde das jedem auffallen.
Sie können doch nicht allen Ernstes davon ausgehen, das jeder dicke 2,35 Zoll MTB Reifen benutzt oder gar mit einem Fatbike durch die Gegend juckelt. Der Großteil der Leute ist mit Tourenreifen unterwegs und diese sind prädestiniert in solchen Sandgruben zu versacken. Weiterhin wird der Weg auch von älteren Radfahrern oder Kindern benutzt welche evtl. nicht mehr ganz so geübt sind solche Schikanen zu meistern.

In trockenen Zeiten hat man dort Sandgruben und Staub und in nassen Zeiten Matsch und Schlamm.

Ist es Ihrer Meinung nach tatsächlich effizient bzw. menschenfreundlich saisonal dort raus zufahren und die Löcher mit Split zu zuschippen, in der Hoffnung das sich das Zeug bei Feuchtigkeit selbst verdichtet bzw. verhärtet?
Es ist die gleiche fehlgeleitete Annahme wie bei den Pappelalleen in der Beimssiedlung.

Also mein Vorschlag bzw. meine Bitte/Aufforderung:
Entweder der Weg wird vernünftig gepflastert oder besser noch asphaltiert.
Das ist zum einen nachhaltiger und zum anderen auch sicherer. So wie es jetzt dort ist kann es nicht weitergehen.

Weiterhin sollten Sie bedenken das es sich um den touristisch genutzten Elberadweg handeln, welcher mittlerweile einen nicht unbedeutenden wirtschaftlichen Einfluss hat. Außerdem wird er auch von vielen Magdeburgern in der Freizeit und sportlich genutzt. Hier kann sich für die Stadt auch eine positive Außenwahrnehmung einstellen, wenn der Weg und die unmittelbare Umgebung in einem top Zustand sind. Oder es stellt sich das Gegenteil ein wenn es jedes Jahr so weitergeht, bis es am Ende zu einem sehr unschönen Sturz kommt.

Und last but not least könnten die Büsche und (Dornen-)Sträucher neben dem Weg mal geschnitten werden, denn diese ragen zum Teil ziemlich weit in den Weg rein (vor allem kurz vor dem Herrenkrugsteg)

In der Hoffnung das bei den Entscheidungsträgern endlich ein (Um)denken einsetzt verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.
Sorry aber MD ist weiterhin nicht sonderlich radfahrerfreundlich.

Danke


Lieber Hobbyradler,

das Tiefbauamt hat in den vergangenen Jahren mehrmals am benannten Radweg das seitliche Grün zurückgeschnitten.

Die benannten Bereiche gehören zur BUGA-Messegesellschaft MVGM. Diese wurde durch das Tiefbauamt informiert, um den kurzfristigen Rückschnitt zu aktivieren.

Zum Thema "weiche Stellen im Radweg" haben Sie Recht. Hier haben unbekannte Privatpersonen Schutt in ausgefahrene Bereiche entsorgt. Der Vorgang war uns bisher noch nicht bekannt.
Der Bauhof Nord wird diese Stellen ausheben und mit Hartstein B2 und Steingrus nacharbeiten. Diese Leistungen erfolgen jedes Jahr, da
sich bei der vorhandenen unbefestigten Bauweise immer wieder Löcher bilden. Ein Ausbau mit Pflastersteinen oder Schwarzdecke
ist vorerst nicht in Aussicht.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt
Drogendealer
Datum: 06.07.18 - 18:10
Autor: Anonym
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde gerne melden, dass täglich im Geschwister-Scholl-Park in Magdeburg mit Drogen sehr auffällig gehandelt wird.
Ich sehe beinahe täglich zwischen 17 und 18Uhr, wenn ich mit meinem Hund im Park bin, wie ein voll pigmentierter Mann (meist der selbe) Drogen an Jugendlichen und Erwachsenen verkauft.
Es macht den Anschein, dass sie immer telefonisch verabredet sind. Der Dealer setzt sich dabei immer zum Kunden an eine Bank und steckt diese dann die Ware zu. Sie reden immer noch einige wenige Sekunden oder Minuten auf englisch, wobei dieser dann direkt zum nächsten Kunden zu einer anderen Bank geht. In der Regel hat er zwei bis drei Kunden auf ein Mal.

Es wäre schön, wenn Sie in dieser Angelegenheit etwas unternehmen würde, schon alleine um das Wohl der Jugendlichen zu schützen.

Vielen Dank im Voraus!
Elbtreppen am Elbebahnhof
Datum: 04.07.18 - 19:06
Autor: Nobody
Hallo Liebe Stadtverwaltung,

ich möchte mich heute mit einem Anliegen an Sie wenden, welches in zunehmenden Ausmaß den sprichwörtlichen Dorn im Auge darstellt.

Es geht mir um die immer stärker verwahrlosenden Elbtreppen am Elbebahnhof.

Zu aller erst dürfte jedem klar sein, daß es sich (noch) um einen Besuchermagneten für Touristen und Einheimische handelt, dessen Erscheinung/Wahrnehmung durchaus Rückschlüsse auf die Stadt Magdeburg zulässt.

Darum wundert es mich umso mehr das augenscheinlich von Jahr zu Jahr Beschädigungen und Vandalismus in diesem öffentlichen Raum zunehmen und offenbar wenig/nichts dagegen unternommen wird.

Mir geht es im wesentlichen um die unansehnlichen Schmierereien und Graffiti sowohl an der Treppe selbst, als auch an der Rampe zur Aussichtsbrücke. Weiterhin sind vielfältig Müll und Glasscherben zerbrochener Flaschen auszumachen.

Die Stadt und auch private Unternehmen (ansässige Gastronomie) haben viel unternommen und noch viel mehr investiert um diesem Bereich eine hohe Aufenthaltsqualität zu spendieren.
Dieses Bild wird nun mehr und mehr durch die Hinterlassenschaften von Chaoten zerstört.
Mithin wird es zunehmend schwieriger Gästen der Stadt diesen Bereich zu zeigen, denn mit "Kunst im urbanen Raum" kann man diesen Dreck nicht erklären.

Also gibt es seitens der Stadt einen Plan, bzw. was tut man aktuell konkret um die fortschreitende Verunstaltung einzudämmen?
Gibt es denn nicht auch Beschwerden der umliegenden Gastronomen?
Wann werden diese Schmierereien entfernt und was will man in Zukunft zur Vermeidung tun?

Ich vermute anhand der Hinterlassenschaften, das diese nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten dort "angebracht" werden. Somit sollten sich auch gezielt Kontrollen durchführen lassen, auch Zivilkontrollen.

Bitte nehmen Sie sich der Sache an, bevor es dort noch hässlicher wird.
Es gibt wissenschaftliche Studien die bestätigen das schon kleine Keimzellen wie eine kleine Ansammlung von Müll, ein Graffiti, oder ein zerbrochenes Fenster ausreichen um eine Spirale von Vandalismus in Gange zu setzen.

Vielen Dank
Belag Elberadweg zwischen Wissenschaftshafen und Herrenkrugsteg
Datum: 04.07.18 - 10:52
Autor: Hobbyradler
Liebe Stadtverwaltung,

ich habe, wie fast jeden Sommer, eine Frage bzw. Anregung zum westlichen Elberadweg zwischen Wissenschaftshafen und Herrenkrugsteg. Dabei handelt es sich, wie schon zuvor, um Kritik und Anregungen bzgl. des Fahrbahnbelags.

Auch in dieser Saison musste ich erneut feststellen das die Ausbesserungen des Weges mittels Split erfolgten. Dabei handelt es sich um die Auffüllung von Schlaglöchern oder Senkungen, welche offenbar in den niederschlagsreichen Monaten entstehen.

Das Problem dabei ist das dieses Füllmaterial ungeeignet ist, da es sich im Grunde wie loser Sand verhält. Diese dadurch vorhanden Split/Sandgruben stellen eine Gefahr für Radfahrer dar, da beim Durchfahren das Vorderrad instabil wird oder gar wegrutschen bzw. versacken kann.

Für mich ist es schlichtweg unverständlich, wie dies wiederholt von Saison zu Saison falsch gemacht wird. Es kann doch nicht sein, das hier keiner mitdenkt und bewusst oder fahrlässig eine Sturzgefahr von Radlern billigend in Kauf nimmt.

Es scheint als ob weder die Verwaltung, noch die zuständige Behörde oder die ausführende Firma realisiert, daß ein Fahrrad ein Balancefahrzeug ist und es scheint ebenso als ob alle Beteiligten selbst kaum mal Radfahren. Anders kann ich mir das nicht erklären, denn sonst würde das jedem auffallen.
Sie können doch nicht allen Ernstes davon ausgehen, das jeder dicke 2,35 Zoll MTB Reifen benutzt oder gar mit einem Fatbike durch die Gegend juckelt. Der Großteil der Leute ist mit Tourenreifen unterwegs und diese sind prädestiniert in solchen Sandgruben zu versacken. Weiterhin wird der Weg auch von älteren Radfahrern oder Kindern benutzt welche evtl. nicht mehr ganz so geübt sind solche Schikanen zu meistern.

In trockenen Zeiten hat man dort Sandgruben und Staub und in nassen Zeiten Matsch und Schlamm.

Ist es Ihrer Meinung nach tatsächlich effizient bzw. menschenfreundlich saisonal dort raus zufahren und die Löcher mit Split zu zuschippen, in der Hoffnung das sich das Zeug bei Feuchtigkeit selbst verdichtet bzw. verhärtet?
Es ist die gleiche fehlgeleitete Annahme wie bei den Pappelalleen in der Beimssiedlung.

Also mein Vorschlag bzw. meine Bitte/Aufforderung:
Entweder der Weg wird vernünftig gepflastert oder besser noch asphaltiert.
Das ist zum einen nachhaltiger und zum anderen auch sicherer. So wie es jetzt dort ist kann es nicht weitergehen.

Weiterhin sollten Sie bedenken das es sich um den touristisch genutzten Elberadweg handeln, welcher mittlerweile einen nicht unbedeutenden wirtschaftlichen Einfluss hat. Außerdem wird er auch von vielen Magdeburgern in der Freizeit und sportlich genutzt. Hier kann sich für die Stadt auch eine positive Außenwahrnehmung einstellen, wenn der Weg und die unmittelbare Umgebung in einem top Zustand sind. Oder es stellt sich das Gegenteil ein wenn es jedes Jahr so weitergeht, bis es am Ende zu einem sehr unschönen Sturz kommt.

Und last but not least könnten die Büsche und (Dornen-)Sträucher neben dem Weg mal geschnitten werden, denn diese ragen zum Teil ziemlich weit in den Weg rein (vor allem kurz vor dem Herrenkrugsteg)

In der Hoffnung das bei den Entscheidungsträgern endlich ein (Um)denken einsetzt verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.
Sorry aber MD ist weiterhin nicht sonderlich radfahrerfreundlich.

Danke
Feuerwerk
Datum: 02.07.18 - 09:30
Autor: Michele
Anett Köster schrieb:

Hallo Joe,

zu Frage 1 kann ich Ihnen mitteilen, dass diese bereits bekannte Problematik an die zuständige Sprengstoffbehörde (Polizeidirektion Nord) weitergeleitet wurde.

zu Frage 2 benötigen wir noch ein paar Infos, da eine explosionsartige Steigerung der Hundeanzahl durch das Ordnungsamt nicht nachvollzogen werden konnte. Sollten Sie Informationen zu den nicht gechipten und steuerlich angemeldeten Hunden haben, dann bitte direkt begründen/belegen und an das Ordnungsamt per mail Ordnungsamt@magdeburg.de senden.

zu Frage 3: Hier wäre es gut zu wissen, ob städtische oder private Grünanlagen gemeint sind. Genauer gesagt, wir brauchen einen konkreten Straßennamen und Hausnummer. Auch diese Informationen können Sie direkt per mail an Ordnungsamt@magdeburg.de senden.

Ich hoffe Sie hatten trotzdem ein paar schöne Osterfeiertage.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Zu Frage 1: gibt es bereits Fortschritte zur Lösung dieser Problematik, denn eine Veränderung ist nicht zu merken. Ich finde es mit dem derzeitigen Graslandfeuerindex (4 von 5) und Waldbrandgefahrenindex (3 von 5, bis vor kurzem auch noch 4/5 von 5, siehe DWD) unter aller Sau auch nur an ein Feuerwerk zu denken, auch wenn es an sich in der Stadt durchgeführt wird.

Abgesehen von der Feuergefahr, gibt es auch noch die Schonzeit für wilde Tiere, die auch im Stadtpark und anderen Parks leben. Es ist so eine Heuchelei der Stadt, zu sagen “wir sind so grün, wir haben diesen und jenen Platz im Ranking der grünsten Städte Deutschlands,...“. Das geschieht tagsüber und nachts wartet das nächste Feuerwerk und nicht nur einmal in der Woche, was eigentlich schon zu viel ist.

Ich wohne seit vier Jahren in dieser Stadt und es wird jedes Jahr mehr und schlimmer. Anfangs dachte man sich noch, man hat eine gute Mischung aus Stadt und Natur zum erholen. Was ich jetzt sehe, sind Feuerwerk, Lärm und Müll. Das würde ich sagen, wenn mich jemand nach dieser Stadt fragt. Ach ja und lieber keinen Hund haben, denn Hundewiesen sind im Sommer Grillwiesen und es interessiert auch keinen (mehrfach Ordnungsamt gerufen) oder sie liegen genau an einer Straße und zwischen Baumgruppen und Büschen, in einer ruhigen Ecke des Stadtparks, in der Rehe und andere Tiere guten Schutz finden können. Kaum ein Hund ist abrufbar, wenn er einen rennenden Hasen oder ein Reh sieht.

Jetzt bin vom Thema abgeschweift, aber mir würde noch viel mehr einfallen. Für mich keine lebenswerte Stadt mehr.
Lärmbelästigung Love Music Festival
Datum: 27.06.18 - 14:06
Autor: Anett Köster
Bertz schrieb:

Eine Zumutung sondergleichen!
Ich bin vollzeitbeschäftigt und habe ein kleines Kind.
Laut Gesetz habe ich ein Recht auf ungestörte Nachtruhe.
Dem wird mit dem aktuellen Love Music Festival nicht entsprochen.
Ich werde somit eine Beschwerde beim Ordnungsamt einreichen und eine Anzeige wegen ruhestörendem Lärm bei der Polizei erstatten.
Dafür ist für mich unerheblich, ob diese Veranstaltung angemeldet bzw angekündigt wurde. In dieser Zeit wurde mir als Anwohner ja auch keine AusweichWohnung angeboten.


Sehr geehrte Frau Bertz,

das Ordnungsamt war im Dienst und hat Lärmpegelmessungen durchgeführt. Über die Polizei gingen keine Lärmbeschwerden von betroffenen Anwohnern ein.
Wir können nur empfehlen, dass Anwohner erhebliche Lärmbelästigungen der Polizei noch in der Nacht anzeigen/melden.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
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