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Fragen an die Verwaltung

Ruhender Verkehr
Datum: 17.04.18 - 10:51
Autor: Anett Köster
Marion Freisleben schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
In der Freiherr-vom-Stein-Str. 23 und 25 befinden sich Einrichtungen der AWO. Ich habe auf diesem kurzen Straßenabschnitt bis zu acht parkende Dienstfahrzeuge gezählt. Bitte prüfen Sie, ob auf dem Vorplatz Ecke Freiherr-vom-Stein-Str./Röntgenstr. einige Stellplätze für die AWO geschaffen werden können, um die Parksituation für private Anwohner entlasten zu können.

Mit freundlichen Grüßen


Sehr geehrte Frau Freisleben,

die nachfolgende Anfrage wurde durch das Tiefbauamt geprüft. Der Parkdruck in dem Bereich ist durchaus bekannt. Bei der beschriebenen (Frei-)Fläche handelt es sich jedoch nicht vollständig um Eigentum der Landeshauptstadt. Von daher kann der von Ihnen gegebene Hinweis durch das Tiefbauamt leider nicht weiter verfolgt werden.

Dennoch Vielen Dank für den Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt
Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert
Datum: 17.04.18 - 10:32
Autor: Anett Köster
Marion Freisleben schrieb:

...., um ihn dann endgültig zu entfernen? Das betrifft den Rechtsabbieger Gagernstraße/Albert-Vater-Straße. Häufige Staus sind vorprogrammiert. Die Gagernstraße ist im Handumdrehen verstopft. Der Rechtsabbiegepfeil ist an der Stelle Gold wert.

Allerdings würde ich auch aus eigener Erfahrung empfehlen, das Linksabbiegen an folgender Stelle zu verbieten: An der Steinkuhle (östlich/hinter der Total-Tankstelle) auf die Albert-Vater-Straße in Richtung Stadtzentrum. Da das Linksabbiegen dort nur ohne Ampelregelung möglich ist, kommt es häufig zu gefährlichen u. unübersichtlichen Verkehrssituationen für alle Teilnehmer.
Mit freundlichen Grüßen



Sehr geehrte Frau Freisleben,

das Signal in der Gagernstraße wurde nach Hinweisen bzw. Beschwerden aus der Bevölkerung verdeckt und zwischenzeitlich bis zum Bauende der Maßnahme Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee entfernt. Hintergrund ist, dass ein hoher Anteil von Kraftfahrern das Wohngebiet als Umfahrung für die Sperrung Damaschkeplatz nutzte.
Dadurch war es zeitweise nicht mehr möglich, aus der Zufahrt Steinkuhle nach links in Richtung Stadtzentrum ab zu biegen. Durch die Änderung wurde auch der Verkehrsfluss auf der B1 in Richtung Stadtzentrum verbessert, da es ansonsten zu erheblichen Behinderungen durch über Grün/Gelb abbiegende KFZ kam, welche den knappen Stauraum zur Nachbarkreuzung zustellten. Damit wurde letztlich auch der "Schleichverkehr" durch das Wohngebiet reduziert.

Das Signal (grüner Pfeil) wird frühestens mit Ende der Tunnelbaumaßnahme wieder montiert und geschaltet.

Zu ihrer zweiten Frage/Empfehlung "das Linksabbiegen an folgender Stelle zu verbieten: An der Steinkuhle (östlich/hinter der Total-Tankstelle)" bekommen Sie noch gesondert eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt
Ruhender Verkehr
Datum: 14.04.18 - 00:22
Autor: Marion Freisleben
Sehr geehrte Damen und Herren,
In der Freiherr-vom-Stein-Str. 23 und 25 befinden sich Einrichtungen der AWO. Ich habe auf diesem kurzen Straßenabschnitt bis zu acht parkende Dienstfahrzeuge gezählt. Bitte prüfen Sie, ob auf dem Vorplatz Ecke Freiherr-vom-Stein-Str./Röntgenstr. einige Stellplätze für die AWO geschaffen werden können, um die Parksituation für private Anwohner entlasten zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert ....
Datum: 13.04.18 - 01:27
Autor: Marion Freisleben
...., um ihn dann endgültig zu entfernen? Das betrifft den Rechtsabbieger Gagernstraße/Albert-Vater-Straße. Häufige Staus sind vorprogrammiert. Die Gagernstraße ist im Handumdrehen verstopft. Der Rechtsabbiegepfeil ist an der Stelle Gold wert.

Allerdings würde ich auch aus eigener Erfahrung empfehlen, das Linksabbiegen an folgender Stelle zu verbieten: An der Steinkuhle (östlich/hinter der Total-Tankstelle) auf die Albert-Vater-Straße in Richtung Stadtzentrum. Da das Linksabbiegen dort nur ohne Ampelregelung möglich ist, kommt es häufig zu gefährlichen u. unübersichtlichen Verkehrssituationen für alle Teilnehmer.
Mit freundlichen Grüßen
Bienenweiden / Insektenwiesen
Datum: 11.04.18 - 10:35
Autor: Stefan
Stefan schrieb:

Hallo liebe Stadtverwaltung,

Wir wohnen am Stadtrand von Magdeburg, genauer gesagt in Ottersleben Am Sonnenanger.
Die Straße ist hier in einem Oval angelegt, welches auf der dazugehörigen Fläche eine Grünanlage mit Bäumen und einem mittig gelegenen kleinen Spielplatz beherbergt. In den Sommermonaten wird hier mehr oder weniger regelmäßig der Rasen gemäht. Dies geschieht in der Regel und gemäß unserer Beobachtungen unabhängig von der vorherrschenden Wetterlage.

Im Augenblick ist die Rasenfläche als solche eigentlich fast nicht mehr zu erkennen, sondern gleicht eher einer staubtrockenen, braunen, teils verbrannten Steppenlandschaft Afrikas.

Die letzte Mahd erfolgte unmittelbar vor der aktuell anhaltenden Trockenperiode vor ca. 4 Wochen.
Zum damaligen Zeitpunkt war das Gras zum einen höher und zum anderen war die Wiese gesprenkelt mit gelben, weißen und blauen Blüten.
Man konnte Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten beobachten, sowie im städtischen Raum immer seltener werdende Schwalben. Diese kreisten über der Wiese und man konnte den Eindruck eines halbwegs intakten Biotops gewinnen.

Trotz das es vor über 4 Wochen schon verhältnismäßig trocken war und die Wiese nicht übermäßig stark wuchs, wurde diese kurz gemäht.
Mit einem Schlag war wieder alles Leben verschwunden. Keine Schmetterlinge, keine Insekten, keine Stare, keine Schwalben mehr zu sehen.

Die vorgenannten Beobachtungen seit nunmehr über 10 Jahren, haben mich dazu bewogen mit einige Fragen und Anregungen an die Stadtverwaltung heranzutreten.

Im Zuge immer länger währender Trockenperioden, sowie stetig sinkender Populationen von z.B: Bienen, Schmetterlingen und Zugvögeln (vor allem Schwalben) und in diesem Jahr auch recht wenige Marienkäfer rege ich im Hinblick auf die Grünanlagenpflege in MD Anpassungen an.

Wie Sie sicher merken konnten, habe ich vor allem sogenannte Nützlinge angesprochen. Gerade bei den Bienen handelt es sich um essentiell wichtige Geschöpfe für die Nahrungsversorgung der Menschen.

Vor dem Hintergrund der klimatischen Veränderungen muß auch der städtisch, urbane Raum der Menschen entsprechend angepasst werden.

Konkret möchte ich anregen, daß in den Randbereichen der Stadt die Grünanlagenpflege weniger intensiv durchgeführt und deutlich stärker an die Wetterlage angepasst wird.
In diesen städtischen Bereichen werden Parks und Grünanlagen weniger als "Liegewiese" genutzt als z.B: im innerstädtischen Bereich. Demzufolge würde dem Menschen kein Nutzungsausfall oder Nachteil entstehen. Ganz im Gegenteil, es würde sich ein Vorteil für Mensch und Natur einstellen.

Weiterhin kann z.B: eine Aussaat von Wiesenkräutern und Blumen eine deutliche Aufwertung eines Wohngebietes mit sich bringen und die Lebensqualität der Bewohner steigern.
So etwas könnte auch in Einklang mit dem Ansatz des "urban gardening" erfolgen. Ein Aspekt dem sich immer mehr Metropolen öffnen und welchen ich bereits bei der Stadtteilumfrage anregte.
Außerdem bietet sich hier der Stadt die Möglichkeit einen Teil der städtischen Grünanlagen kostengünstiger zu bewirtschaften, da z.B: turnusmäßige Mäharbeiten wegfallen würden. Die freien Kapazitäten könnten mit einer intensiveren Pflege oder weiterer Aufwertung von innerstädtischen Grünanlagen eingesetzt werden.

Insgesamt sehe ich hier bzgl. der Nutzung von städtischen Grünanlagen durch den Menschen keinen Nachteil oder gar Widerspruch. Innerstädtische Parkflächen sollten als solche erhalten und erkennbar sein. Grünflächen am Stadtrand sollten eine naturnaheren Charakter besitzen.

Gibt es seitens der Stadt bereits Konzepte oder Überlegungen zu einer differenzierten Nutzung bzw. Bewirtschaftung?
Ich würde mich freuen, wenn das Thema und die Anregungen von der Verwaltung aufgegriffen und diskutiert werden würden.
Evtl. ließe sich auch eine Bürgerbefragung organisieren um noch weitere Anregungen zu erhalten und ein allgemein akzeptiertes Konzept zu erarbeiten.
Hier fallen mir z.B: Stadtteile wie Diesdorf, Diesdorf-Süd, Alt Olvenstedt, Ottersleben oder Teile von Cracau ein.

Die biologische Vielfalt lässt sich natürlich nicht 100%ig in einem städtischen Umfeld erhalten. Dafür dominiert hier der Mensch und das gesteht uns die Natur auch zu. Nur sollte und kann man die Natur nicht komplett aussperren. Denn aus der Luft betrachtet endet die Vielfalt schon weit vor den Toren der Stadt MD, die umgeben ist von monokulturellen Ackerflächen.
Hier könnten wir ein wenig Ausgleichsmöglichkeit bieten.

Danke und Gruß,

Stefan


Liebe Stadtverwaltung, lieber Stadtgartenbetrieb,

zuerst möchte ich mich bedanken für die Umsetzung meiner Anregung in der Frühjahrs/Sommersaison 2017. Der genannte Grünflächenbereich wurde für einen längeren Zeitraum nicht gemäht und es stellte sich im Rahmen der vorhandenen Pflanzenvielfalt ein entsprechendes Aufkommen an Insekten und Vögeln ein.

Ich würde mich nun freuen, wenn diese Maßnahme auch in diesem Jahr wieder aufgegriffen werden könnte. Hierbei ist zu betonen, daß ein Rückschnitt gerade im Frühjahr zu vermeiden ist um eine noch höhere Pflanzen- Kräuter- und Blumenvielfalt zu erlangen. Dies ermöglicht dementsprechend auch eine höhere Artenvielfalt an Insekten und Vögeln.

Insgesamt möchte ich somit erfragen, ob es auch dieses Jahr möglich ist die Grünfläche weniger oft zu mähen und ob es diesbezüglich Probleme oder Rückmeldungen/Anregungen/Kritik anderer Anwohner gab?

Mein erneutes Interesse in dieser Angelegenheit beruht u.a. auch auf den neuerlichen VS Artikel.
https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/naturschutz-magdeburger-suchen-paradiese-fuer-insekten

Ich möchte auch zusätzlich noch anregen die genannte Grünfläche, soweit möglich, in eine Blumen- und Kräuterwiese umzuwidmen, durch abtragen der Grasnarbe und Aussaat entsprechender Blumen- und Kräutersamen. Ich meine mich zu erinnern, daß ähnliche Maßnahmen auf ausgewählten Grünflächen im Stadtgebiet vorgenommen wurden.

Vielen Dank und Gruß,

Stefan
Aufstink
Datum: 11.04.18 - 10:21
Autor: Anett Köster
Marty schrieb:

Hallo Frau Köster,

bitte richten Sie meinen Dank an alle Beteiligten aus. Der Papierkorb wurde innerhalb einer Woche installiert. Das ist phantastisch gut und demonstriert einmal mehr wie gut der Bürger Behördenkontakt in MD mittels Forum bzw. Melder funktioniert und auch kleine Anliegen berücksichtigt werden. Weiter so!

Gruß

Marty




DANKE und weitergeleitet! Sonnige Grüße
Re: Aufstink
Datum: 11.04.18 - 09:51
Autor: Marty
Anett Köster schrieb:

Guten Morgen,

der Städtische Abfallwirtschaftsbetrieb Magdeburg wird dem im Bereich Am Sonnenanger/Am Costerberg einen Papierkorb für Hundekot aufstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Hallo Frau Köster,

bitte richten Sie meinen Dank an alle Beteiligten aus. Der Papierkorb wurde innerhalb einer Woche installiert. Das ist phantastisch gut und demonstriert einmal mehr wie gut der Bürger Behördenkontakt in MD mittels Forum bzw. Melder funktioniert und auch kleine Anliegen berücksichtigt werden. Weiter so!

Gruß

Marty

Lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel
Datum: 11.04.18 - 09:33
Autor: Anett Köster
Tom Bohnen schrieb:

Guten Tag,

hiermit möchte ich Sie über lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel vor 7:00 Uhr morgens informieren und hoffe auf ein Mitwirken der Stadt hinsichtlich der Einhaltung der Nachtzeiten. Bereits im letzten haben wir uns als Anwohner über den frühzeitigen Arbeitsbeginn auf den Baustellen beschwert, leider ohne langanhaltenden Erfolg. Die Bauleiter und Bauarbeiter müssen dringend über ihre Rechten und Pflichten informiert werden und an die einzuhaltenden Nachtzeiten bis 7 Uhr morgens hingewiesen werden. Konkret handelt es sich um die Bauarbeiten im hinteren Abschnitt der Leibnizstraße (grenzend an die Danzstraße und den Breiten Weg), die täglich zwischen 6 und 6:15 Uhr beginnen.
Vielen Dank.


Sehr geehrter Herr Bohnen,

Ihre Beschwerde über Lärmbelästigungen durch Bauarbeiten im Domviertel wurde durch die Untere Immissionsschutzbehörde geprüft. Der zuständige Mitarbeiter des Planungsbüros Stadtumbau GmbH wurde über die 32. Verordnung zur Durchführung des Bundes - Immissionsschutzgesetzes (Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung – 32. BImSchV) vom 29.08.2002 belehrt.

Ihm wurde nochmals mitgeteilt das der Einsatz von Baumaschinen in Gebieten, die dem Wohnen dienen, nur von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr zulässig ist. Dies gilt für Werktags einschließlich Sonnabends, eine Mittagspause für gewerbliche Betriebe ist nicht vorgesehen.

Ich möchte Sie bitten, bei erneuten Verstößen gern direkt mit mir Kontakt aufzunehmen (Frau Köhler, 540-2632) damit wir schnell erforderliche Maßnahmen treffen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Umweltamt
Nachtfahrverbot B1
Datum: 10.04.18 - 14:53
Autor: Anett Köster
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

danke für die beiden Beiträge. Ich leite beide Foreneinträge an die entsprechenden Fachämter weiter und informiere Sie sofort wenn ich neue Informationen habe.

Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

Anett Köster
Intranetbeauftragte



Sehr geehrter Herr Münch,

gemeinsam mit den Bundesautobahnen bilden die Bundesstraßen das zusammenhängende Verkehrsnetz der Bundesfernstraßen. Das Bundesfernstraßennetz dient dem weiträumigen Verkehr und ist von überregionaler Bedeutung, insbesondere für den Wirtschaftsverkehr. Der Gebrauch der Bundesfernstraßen ist jedermann im Rahmen der Widmung und der verkehrsbehördlichen Vorschriften zum Verkehr gestattet. Derzeit gibt es in Deutschland kein generelles Nachtfahrverbot für Lkw. Das gilt auch für die B1 im Stadtgebiet Magdeburg, so dass Ihre Frage zur Kontrolle eines Solchen keine Grundlage hat.

Die Kontrolle der Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeiten obliegt den Ordnungs- und Polizeibehörden, diese erhalten Ihre Feststellungen zur Kenntnis und weiteren Veranlassung in ihrem Zuständigkeitsbereich. Die von Ihnen angeführten aktiven Lärmschutzmaßnahmen an der B1 (Lärmschutzwand) wurden im Rahmen der Lärmvorsorge durch das Land errichtet. Lärmvorsorge wird erforderlich beim Neubau oder wesentlichen Änderung der Straße. Hier gelten die Immissionsrichtwerte der 16. BImSchV (Verkehrslärmschutzverordnung). Die wesentliche Änderung an der B1 bestand in der Verschiebung der Straßenachse in Richtung der Wohnbebauung.
Für bestehende Straßen wurden vom Gesetzgeber keine Immissionsgrenzwerte für Lärm festgesetzt, damit gibt es keine Eingriffsmöglichkeit durch Behörden.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
3. Elbquerung
Datum: 10.04.18 - 08:17
Autor: Anett Köster
Hr. Münch schrieb:

Sehr gehrte Frau Köster,

das kopieren einer ehemaligen Forenantwort zeigt das die Stadt sich nicht gern mit dem Thema beschäftigt. Weiterhin hatte ich weitere Fragen zur Lärmbelässtigung in meiner neuerlichen Anfrage gesetellt. Daher bitte ich sie diese auch vollumfänglich zu beantworten.
Der von Ihnen ausgewählte Tag war der Messung der Verkehrsbelastung war bewusst kein Spieltag des FCM. Hätten Sie zum Bsp. am 09.09. gemessen sehe die Statistik schon anders aus. Auch der gestrige Tag zeigte in beindruckender Weise wie schnell der Verkehr bei einem Spiel zum erliegen kommt. Wir hatten auch schon mehrfach Situation von Vekehrsgeschehen auf der A2 sodass Magdeburg als Umleitung genutzt wird. In solchen fällen benötigt man für die Elbquerung im Schnitt 1Std. Eine Stunde um von einer Seite der Elbe auf die andere zkommen. In einer Landeshauptstadt wohlbemerkt. Ich bin der Meinung das ist schon ein großes Porblem. Welches sich nicht mir Verkehrsstatistik beantworten lässt. Das zeugt von geringer Wertschätzung der Ostelbischen Anwohner. Wir haben hier mit massiven Problemen zukämpfen und benötigen Lösungen. Uns helfen keine Tunnelprofilierungsprojekte und Sanierung von Brücken mit Flaniercharakter. Wir brauchen eine einfache Zweckmäßige dritte Brücke. Nicht mehr und nicht weniger. Die Bürger sind nicht daran Schuld das die Planung der Herrenkrugbrücke so Kurzsichtig war das Sie heute nahezu ungenutzt da steht.



Sehr geehrter Herr Münch,

die beschriebene aktuelle Verkehrssituation wird stark von der derzeitigen Baustellensituation beeinflusst. Das bedeutet, dass es durch die eingeschränkte Nutzbarkeit der Anna-Ebert-Brücke sowie des anschließenden Strombrückenzugs zu Beeinträchtigungen kommt. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen auf der Ernst-Reuter-Allee sowie des Ersatzneubaus Strombrückenzug ist davon auszugehen, dass sich die gesamte Verkehrssituation in den östlich der Elbe
gelegenen Stadtteilen entspannen wird. Der Bau einer weiteren kostenintensiven Verkehrsanlage auf Basis einer nicht repräsentativen Verkehrssituation wäre äußerst bedenklich.

In eigener Sache: Die Fragen die Sie zu "Lärmbelästigungen" hatten, in dem Forenbeitrag "Nachtfahrverbot" werden noch beantwortet. Allerdings auch direkt zu ihrem Forenbeitrag.

Es wäre schön, wenn Sie sich noch etwas gedulden könnten.

Herzlichen Dank
Anett Köster
Intranetbeauftragte
3 Elbquerung
Datum: 08.04.18 - 09:20
Autor: Hr. Münch
Sehr gehrte Frau Köster,

das kopieren einer ehemaligen Forenantwort zeigt das die Stadt sich nicht gern mit dem Thema beschäftigt. Weiterhin hatte ich weitere Fragen zur Lärmbelässtigung in meiner neuerlichen Anfrage gesetellt. Daher bitte ich sie diese auch vollumfänglich zu beantworten.
Der von Ihnen ausgewählte Tag war der Messung der Verkehrsbelastung war bewusst kein Spieltag des FCM. Hätten Sie zum Bsp. am 09.09. gemessen sehe die Statistik schon anders aus. Auch der gestrige Tag zeigte in beindruckender Weise wie schnell der Verkehr bei einem Spiel zum erliegen kommt. Wir hatten auch schon mehrfach Situation von Vekehrsgeschehen auf der A2 sodass Magdeburg als Umleitung genutzt wird. In solchen fällen benötigt man für die Elbquerung im Schnitt 1Std. Eine Stunde um von einer Seite der Elbe auf die andere zkommen. In einer Landeshauptstadt wohlbemerkt. Ich bin der Meinung das ist schon ein großes Porblem. Welches sich nicht mir Verkehrsstatistik beantworten lässt. Das zeugt von geringer Wertschätzung der Ostelbischen Anwohner. Wir haben hier mit massiven Problemen zukämpfen und benötigen Lösungen. Uns helfen keine Tunnelprofilierungsprojekte und Sanierung von Brücken mit Flaniercharakter. Wir brauchen eine einfache Zweckmäßige dritte Brücke. Nicht mehr und nicht weniger. Die Bürger sind nicht daran Schuld das die Planung der Herrenkrugbrücke so Kurzsichtig war das Sie heute nahezu ungenutzt da steht.

Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

am 5. September 2017 wurde am Nordbrückenzug eine 24-stündige Kfz-Zählung durchgeführt. Bei deren Auswertung wurden die bereits geschriebenen Ergebnisse erlangt.
Dabei wurden im Querschnitt zwischen 15:45 und 16:45 Uhr 3.679 Kfz gezählt. In dieser Stunde wurden die meisten Kfz erhoben. Im Zeitraum zwischen 18:30 und 19:30 Uhr beträgt der Querschnittswert lediglich 2.069 Kfz.

Die Methodik unserer Verkehrserhebungen folgt dem Schriftenwerk „Empfehlungen für Verkehrserhebungen“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV).
Darin heißt es u.a., dass mit den Zählungen des Kfz-Verkehrs der durchschnittliche tägliche Verkehr (DTV) ermittelt werden soll. Der DTV stellt die Basis für weitere Planungen dar. Erhebungen sollten im Sommerhalbjahr einer s.g. Normalwoche liegen. Die Normalwoche definiert sich durch die Lage außerhalb der Schulferien und Wochen ohne Feiertage. Weitere Sondersituationen, wie beispielsweise Großveranstaltungen, sind bei der Organisation von Kfz-Zählungen zu berücksichtigen, da diese eine a-typische Verkehrssituation hervorrufen. Eine Zählung bei solchen Ereignissen ist zu vermeiden, da ansonsten auf dieser Basis ein verzerrter bzw. falscher DTV ermittelt wird. Der DTV ermittelt sich aus den gezählten Kfz in Verbindung mit verschiedenen Faktoren, beispielsweise für die Angleichung der Wochenenden,
den Halbmonatsfaktor sowie den Faktor des Tagesganglinientyps (Berufsverkehr).

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stadtplanungsamt



Lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel
Datum: 06.04.18 - 13:36
Autor: Tom Bohnen
Guten Tag,

hiermit möchte ich Sie über lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel vor 7:00 Uhr morgens informieren und hoffe auf ein Mitwirken der Stadt hinsichtlich der Einhaltung der Nachtzeiten. Bereits im letzten haben wir uns als Anwohner über den frühzeitigen Arbeitsbeginn auf den Baustellen beschwert, leider ohne langanhaltenden Erfolg. Die Bauleiter und Bauarbeiter müssen dringend über ihre Rechten und Pflichten informiert werden und an die einzuhaltenden Nachtzeiten bis 7 Uhr morgens hingewiesen werden. Konkret handelt es sich um die Bauarbeiten im hinteren Abschnitt der Leibnizstraße (grenzend an die Danzstraße und den Breiten Weg), die täglich zwischen 6 und 6:15 Uhr beginnen.
Vielen Dank.
Was ist der Mensch in der Stadt Magdeburg Wert?
Datum: 05.04.18 - 10:07
Autor: Anett Köster
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrte Frau Weber,

vielen Dank für Ihren Forenbeitrag. Ich leite Ihre Anfrage weiter und informiere Sie an dieser Stelle sobald ich eine Antwort habe.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
Anett Köster
Intranetbeauftragte



Sehr geehrte Frau Weber,

ich habe Ihre Beschwerde über Lärmbelästigungen durch Baumaschinen erhalten und meine Untere Immissionsschutzbehörde mit der sofortigen Bearbeitung beauftragt. Daraufhin erfolgte bereits am gleichen Tag eine Überprüfung der Baustelle.
Wir konnten feststellen, dass in Ihrem Wohnumfeld zur Zeit mehrere Baustellen mit vielen unterschiedlichen Gewerken betrieben werden. Neben Kern Häusern entstehen in Ihrem näherem Umfeld auch TownCountry Häuser. Somit ist die Baustellenzuordnung von der genannten lärmintensiven Maschine nicht ganz einfach. Ich möchte Sie in diesem Zusammenhang bitten, mir zukünftig genauere Angaben zum Ort, Zeit und Art der Baumaschine mitzuteilen, damit wir schnell erforderliche Maßnahmen treffen können.

Unsererseits erfolgte eine Belehrung beider Bauleiter über das Verbot der Betreibung von lärmintensiven Baumaschinen, werktags vor 7:00 Uhr. Beide Bauleiter versicherten sämtliche Baufirmen nochmals darauf hinzuweisen.

Am 28.03.2018 erfolgte durch meine Mitarbeiterin zwischen 6:00 Uhr und 7:00 Uhr eine erneute Baustellenkontrolle. Der Betrieb von Baumaschinen konnte nicht festgestellt werden. Ab 6:30 Uhr befuhren die ersten Bauleute (Maler, Putzer) die Baustellen. Es wurden keine Baumaschinen in Betrieb genommen. Es erfolgten nur Arbeitsvorbereitungen, welche keinen erheblichen Lärm verursachten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Umweltamt
Martin Galluskirche
Datum: 05.04.18 - 09:42
Autor: Anett Köster
Rolf Kleinmann schrieb:

Als ich am Oster-Samstag einen Spaziergang machte, und an der Martin Gallus Kirche vorbei kam war meine Verwunderung groß. Denn sie war nicht mehr da. Lediglic der Gockenturm stand einsam und allein noch da. Aber keine Kirche. Verschwunden..... Wo ist sie hin? Ein historisches Gebäude einfach abgerissen? Kann mir das jemand erklären?


Sehr geehrter Herr Kleinmann,

ich freue mich Ihnen eine positive Antwort zu senden. Die evangelische Kirche "Martin Gallus" in der Mansfelder Str. 28 ist ein Baudenkmal nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt.
Diese wird seit dem Jahr 2014 umfangreich saniert. Die Turmsanierung ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Mit der Sanierung des Kirchenschiffes wurde Ende des letzten Jahres begonnen.

Bei dem Kirchenschiff handelt es sich um einen Fachwerkbau, der hohe Holzschäden aufgewiesen hat. Der Holzschädigungsgrad war so hoch, dass das gesamte Kirchenschiff zurückgebaut werden musste.
In der Firma Werkstätten für Denkmalpflege GmbH Quedlinburg erfolgt derzeit die Aufarbeitung des Fachwerkes. Teilabschnitte des alten Fachwerkes können wiederverwendet werden, ein Großteil jedoch muss komplett ausgetauscht werden.
Der Wiederaufbau des Kirchenschiffes erfolgt dann in den bauzeitlichen Abmessungen in diesem Jahr an gleicher Stelle.

Eine Baugenehmigung, die zugleich die denkmalrechtliche Genehmigung beinhaltet, liegt für diese Maßnahme vor.

Wir gehen davon aus, dass Sie Herr Kleinmann und andere besorgte Bürger, sich in diesem Jahr an der fertiggestellten Kirche wieder erfreuen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stadtplanungsamt
3. Elbquerung
Datum: 04.04.18 - 15:46
Autor: Anett Köster
Anett Köster schrieb:

Sehr geehrter Herr Münch,

danke für die beiden Beiträge. Ich leite beide Foreneinträge an die entsprechenden Fachämter weiter und informiere Sie sofort wenn ich neue Informationen habe.

Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

Anett Köster
Intranetbeauftragte



Sehr geehrter Herr Münch,

am 5. September 2017 wurde am Nordbrückenzug eine 24-stündige Kfz-Zählung durchgeführt. Bei deren Auswertung wurden die bereits geschriebenen Ergebnisse erlangt.
Dabei wurden im Querschnitt zwischen 15:45 und 16:45 Uhr 3.679 Kfz gezählt. In dieser Stunde wurden die meisten Kfz erhoben. Im Zeitraum zwischen 18:30 und 19:30 Uhr beträgt der Querschnittswert lediglich 2.069 Kfz.

Die Methodik unserer Verkehrserhebungen folgt dem Schriftenwerk „Empfehlungen für Verkehrserhebungen“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV).
Darin heißt es u.a., dass mit den Zählungen des Kfz-Verkehrs der durchschnittliche tägliche Verkehr (DTV) ermittelt werden soll. Der DTV stellt die Basis für weitere Planungen dar. Erhebungen sollten im Sommerhalbjahr einer s.g. Normalwoche liegen. Die Normalwoche definiert sich durch die Lage außerhalb der Schulferien und Wochen ohne Feiertage. Weitere Sondersituationen, wie beispielsweise Großveranstaltungen, sind bei der Organisation von Kfz-Zählungen zu berücksichtigen, da diese eine a-typische Verkehrssituation hervorrufen. Eine Zählung bei solchen Ereignissen ist zu vermeiden, da ansonsten auf dieser Basis ein verzerrter bzw. falscher DTV ermittelt wird. Der DTV ermittelt sich aus den gezählten Kfz in Verbindung mit verschiedenen Faktoren, beispielsweise für die Angleichung der Wochenenden,
den Halbmonatsfaktor sowie den Faktor des Tagesganglinientyps (Berufsverkehr).

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stadtplanungsamt
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