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Diskussionsforum 'Unter Uns'

KFZ-Zulassung
Datum: 04.10.18 - 07:30
Autor: Anett Köster
Bürger schrieb:

Werte Damen und Herren,

ich muß meinem Verdruß luft machen.... ich war bisher der Annahme, daß ein neues Fahrzeug anzumelden keine großen Schwierigkeiten mit sich bringt.
Bis es mir heut wie Schuppen von den Augen fiel.
Pünktlich 8:00 Uhr ist man in der Zulassungsstelle, meldet sich an und wartet....nach fast einer Stunde, gibt es die Aussage, daß keine weitere Anmeldung mehr angenommen wird, auf ausdrückliche Weisung des "Chefs"....es sind noch nicht mal die Anmeldungen des Vortags abgearbeitet. Ich schließe daraus, daß es wie überall am Personalmangel liegt. Dafür hab ich Verständnis!
Unverständnis jedoch hab ich für die herablassende, rotzige Art und Weise....schlichtweg die unfaßbare ARROGANZ der dort beschäftigten Mitarbeiter!
Es wird sich zwar nichts an der Situation ändern, aber ich mußte es los werden!



Sehr geehrter Forennutzer,

ich möchte mich bei Ihnen für das Auftreten des betreffenden Mitarbeiters der Kfz-Zulassungsstelle in aller Form entschuldigen.
Aufgrund personeller Unterbesetzung arbeitet die Kfz-Zulassungsstelle gegenwärtig unter erhöhter Anspannung. Zur Sicherung der Arbeitsfähigkeit und zur Gewährleistung der Gesundheit der Mitarbeiter mussten deshalb organisatorische Maßnahmen, wie Einführung eines Annahmeschlusses und ggf. Beschränkung der anzunehmenden Vorgänge, eingeführt werden. Organisatorische Anpassungen in unseren dienstlichen Abläufen führen regelmäßig zu Gesprächen mit Bürgern, denen wir unsere Situation zu erklären zu versuchen.

Gleichwohl rechtfertigt es nicht, dass ein Mitarbeiter der Kfz-Zulassungsstelle im Dialog mit dem Bürger Kommunikationsregeln nicht einhält.
Ihre Äußerung ist daher Anlass, in der Kfz-Zulassungsstelle erneut auf einen korrekten und angemessenen Umgang auch mit unzufriedenen Bürgern hinzuweisen.
Abschließend möchte ich mich ausdrücklich im Namen der Mitarbeiter der Kfz-Zulassungsstelle für Ihr Verständnis bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Abteilung Straßenverkehrsangelegenheiten
Tessenowstr. 15
KFZ-Zulassung
Datum: 28.09.18 - 10:37
Autor: Bürger
Werte Damen und Herren,

ich muß meinem Verdruß luft machen.... ich war bisher der Annahme, daß ein neues Fahrzeug anzumelden keine großen Schwierigkeiten mit sich bringt.
Bis es mir heut wie Schuppen von den Augen fiel.
Pünktlich 8:00 Uhr ist man in der Zulassungsstelle, meldet sich an und wartet....nach fast einer Stunde, gibt es die Aussage, daß keine weitere Anmeldung mehr angenommen wird, auf ausdrückliche Weisung des "Chefs"....es sind noch nicht mal die Anmeldungen des Vortags abgearbeitet. Ich schließe daraus, daß es wie überall am Personalmangel liegt. Dafür hab ich Verständnis!
Unverständnis jedoch hab ich für die herablassende, rotzige Art und Weise....schlichtweg die unfaßbare ARROGANZ der dort beschäftigten Mitarbeiter!
Es wird sich zwar nichts an der Situation ändern, aber ich mußte es los werden!
Verkehrschaos - Grund Fussball
Datum: 26.09.18 - 17:27
Autor: Ein genervter Bürger
Wundervoll fürs Stadtsäckle, wenn die 2. Bundesliga in MD is...dachte man sich wohl im Stadtrat.

Aber.....

Wann - WANN liebe Stadt Magdeburg, werdet ihr endlich wach und regelt den Verkehr in der Stadt zu Fussballzeiten endlich so, das man als normaler - und nicht diesem Irrsinn folgender Bürger, auch pünktlich Zuhause ankommen kann?

Es ist widerlich, seine kostbare Freizeit jedes Mal denen zu opfern, die alle EINZELN mit ihren PKW zum Stadion fahren müssen. Weiterhin werden rigeros Verkehrsregeln missachtet, Einbahnstraßen in beide Richtungen benutzt - und dazu kommt noch der Autofahrer, der komplette Kreuzungen blockiert, nur weil er unbedingt noch über diese fahren will, verkehrsbedingt natürlich genau auf dieser zum Stehen kommt. Und damit alle anderen belästigt, indem man dann natürlich auf der anderen Seite der Kreuzung AUCH nicht weiter fahren kann. Unfähig ein Fahrzeug zu führen? Das sollte mal geprüft werden.

Sind das die Bürger Magdeburgs? Warum ist die Stadt dahingehend so unfassbar unfähig? Am Geld kanns ja nicht liegen.....

Ein genervter Normaler.....
Mein Baum für Magdeburg
Datum: 24.09.18 - 10:14
Autor: Frau Schwingel, BOB
C. Meyer schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vergangeheit unterstützten mein Mann und ich bereits die Aktion "Mein Baum für Magdeburg" und wollten dies, anlässlich der Geburt unseres zweiten Sohnes, wieder tun. Gegenwärtig ist es so, dass die Listen für einen Baumstandort Wartezeiten von 1-3 Jahre mit sich bringen. Trotz alledem pflanzt die Stadt natürlich weiter Bäume außerhalb dieser Aktion. Wäre hier nicht eine Abstimmung zwischen den zuständigen Behörden/Fachbereichen möglich, so dass mehr Bäume durch Baumspenden finanziert werden könnten? Dies könnte die Ausgaben der Stadt minimieren und die Bürger der Stadt weiter an der Aktion beteiligen.

Freundliche Grüße

Christiane Meyer




Sehr geehrte Frau Meyer,

ihre Frage wurde durch den Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg wie folgt beantwortet:

Grundsätzlich ist der EB SFM in jedem Jahr bemüht, möglichst attraktive Baumstandorte in der Innenstadt, den Parkanlagen und in den Stadtteilen anzubieten. Jedoch geht dem ein umfänglicher Abstimmungsprozess mit verschiedenen Interessenvertretern voraus. So muss beispielsweise geprüft werden, inwiefern die Wurzeln eines Baumes etwaige unter dem Baum verlaufende Leitungen beschädigen könnten. Speziell in den Parkanlagen ist bei der Nachpflanzung darauf zu achten, dass das Parkpflegewerk, also die historischen Vorgaben zum Erhalt des unverkennbaren Charakters der Parkanlage mit Sichtachsen und besonderen Gestaltungselementen, eingehalten wird. Aus diesem Grund können zum einen nicht alle Bäume nachgepflanzt werden, zum anderen können nicht immer alle Wunschstandorte für eine Baumspende berücksichtigt werden.

Ein weiterer begrenzender Aspekt umfasst die Qualität der Baumpflanzung und die anschließende Pflege. So muss Jungbäumen in den ersten drei Jahren nach ihrer Pflanzung besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht werden, sollen sie auch gut anwachsen. Das heißt, dass sie in den heißen Sommermonaten separat durch den EB SFM gewässert werden, womit aufgerechnet auf die jährlichen Baumpflanzungen ein immenser Pflegeaufwand verbunden ist. Aus diesem Grund jedoch, kann basierend auf dem derzeitigen Personalbestand des Eigenbetriebes für die Baumspendenaktion pro Jahr nur eine bestimmte Anzahl von Baumstandorten zur Verfügung gestellt werden. Anderenfalls ließe sich die Qualität der Bäume nicht weiter gewährleisten.

In den letzten Jahren hat die Baumspendenaktion massiv an Zuspruch gewonnen. War es in den ersten Jahren ab 1995 meist eine Aktion, die 10 bis 15 Spendenbäume umfasste, werden heute 10 mal so viele Bäume nachgefragt. Aus diesem Grund gibt es seit dem vergangenen Jahr in der Tat eine Warteliste für bestimmte Bereiche und Parkanlagen. Grundsätzlich kann aber der EB SFM in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und der unteren Denkmalschutzbehörde leider nicht allen Standortvorstellungen gerecht werden.

Hierzu gehören beispielsweise Baumspenden des Urhebers der Aktion, Dr. Willi Polte, der Anfang des Jahres anlässlich seines 80. Geburtstages zur Baumspende aufgerufen hatte. Ihm waren viele Wegbegleiter gefolgt und freuen sich nun, die Aktion mit einer Sammelspende zu unterstützen.

In Verbindung mit den Sammelspenden dieser Saison ist die Nachfrage so massiv angestiegen, dass derzeit nach alternativen Lösungen gesucht wird, sodass wieder mehr Standorte für private Spender zur Verfügung gestellt werden können. Hinsichtlich dieser Lösungsansätze werden derzeit Varianten geprüft, die ggf. gesonderte Bedingungen für große Sammelspenden ausweisen und damit eine separate Spendenaktion geschaffen werden kann.

Derzeit bleibt dem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe nur, um Verständnis und etwas Geduld zu bitten. Gleichzeitig zeigt sich der Eigenbetrieb vom diesjährigen Zuspruch für die Baumspendenaktion überwältigt und hofft mit neuen Ansätzen perspektivisch neue Rahmenbedingungen zu schaffen, um das Engagement der vielen privaten Spender auch in Zukunft entsprechend würdigen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Eigenbetrieb Stadtgärten und Friedhöfe Magdeburg
Mein Baum für Magdeburg
Datum: 12.09.18 - 10:40
Autor: C. Meyer
Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vergangeheit unterstützten mein Mann und ich bereits die Aktion "Mein Baum für Magdeburg" und wollten dies, anlässlich der Geburt unseres zweiten Sohnes, wieder tun. Gegenwärtig ist es so, dass die Listen für einen Baumstandort Wartezeiten von 1-3 Jahre mit sich bringen. Trotz alledem pflanzt die Stadt natürlich weiter Bäume außerhalb dieser Aktion. Wäre hier nicht eine Abstimmung zwischen den zuständigen Behörden/Fachbereichen möglich, so dass mehr Bäume durch Baumspenden finanziert werden könnten? Dies könnte die Ausgaben der Stadt minimieren und die Bürger der Stadt weiter an der Aktion beteiligen.

Freundliche Grüße

Christiane Meyer


Salbker See
Datum: 10.09.18 - 22:59
Autor: Guido Schwabe
Sonntag am Salbker See

Hier gibt es mal ausdrücklich ein dickes Lob an die Stadt!!!
Unsere Familie feiert jedes Jahr im September am Salbker See den Geburtstag meines Sohnes, dieser ist inzwischen 27 Jahre und es ist eine schöne Tradition geworden. Im Detail sieht es so aus das ca. 20-25 Personen zusammenkommen, Kaffe wird an selbstmitgebrachten Tischen und Stühlen getrunken und anschließend wird kräftig gemeinsam Volleyball gespielt. Der Abend klingt mit einer großen Pizzabestellung aus, anschließend wird aufgeräumt.

Die Anlage des Salbker Sees ist in einem guten Zustand, es wurde Sand für Beach-Volleyballfelder geschüttet, es befinden sich endlich öffentliche Abfalltonnen in der Anlage und die Grünflächen werden unterhalten. Die Benutzung ist kostenlos und es herrscht ein friedliches Miteinander mit ausländischen Mitbürgern. Diese sind genauso wie wir in Großfamilien vertreten, machen Musik und verlassen den Platz so wie sie ihn vorgefunden haben. Das dies ein Zusatzgeschäft für die Stadt ist, ist uns allen klar. Dennoch ist diese "Begegnungsstätte" in Zeiten von Chemnitz und Köthen sehr, sehr wichtig und eine mittlere Großstadt mit dem Anspruch kulturell vertreten zu sein, muss sich dies leisten können!
Das würde auch nicht funktionieren. wenn nicht städtische Angestellte oder Freiwillige Sonntagabends dies begleiten würden.
Dafür Danke, dafür zahle ich gerne meine Steuermittel!!!
Hunde im Stadtpark
Datum: 20.08.18 - 16:06
Autor: Frau Schwingel, BOB
H.Schwenn schrieb:

Am WE waren wir mit unseren Kindern und Gästen in Magdeburg, wir wollten das Yogafestivall im Stadtpark besuchen. Vorher besuchten wir den Herrenkrugpark und die Brücke über die Elbe. Auf der Brücke in Richtung Klosterkamp kam uns ein Radfahrer ca. 50 Jahre, Angelrute auf dem Rücken und American Pitpull am Lenker entgegen. Der Angler ging mit dem Hund die Treppe herab und leinte diesen dann ab, dem Pitbull standen die Nackenhaare aufrecht, er schien sehr gestresst, wir aber dann auch! Ein Kampfhund ohne Leine, wir auf der Brücke ohne Ausweichmöglichkeit!
Es sollte in schöner Tag in Magdeburg werden. Die Kinder waren zutiefst erschrocken und weinten. Der Schreck saß so tief, dass wir uns entschlossen sofort den Rückzug anzutreten und den Ausflug abzubrechen.

Wieso weshalb warum das in Magdeburg so möglich ist möchte ich nicht diskutieren. Unverständlich ist das hier scheinbar keine Überwachung hinsichtlich der nötigen Compliance zum Führen -Halten -Überwachen vorhanden ist.


Sehr geehrter Herr Schwenn,

es ist bedauerlich, dass Ihnen so etwas passiert ist und schade, dass der Ausflug so endete. Ich kann Ihre Verärgerung verstehen und habe das Ordnungsamt darüber informiert.
Leider gibt es solche unvorsichtigen Hundeführer. Keine Kontrollen können dies grundsätzlich verhindern. Auch in anderen Städten nicht.

Grüße aus der Ottostadt
Andrea Schwingel
Internetredaktion
Bleibender Eindruck Magdeburg Herrenkrugbrücke Kampfhund
Datum: 19.08.18 - 10:51
Autor: H.Schwenn
Am WE waren wir mit unseren Kindern und Gästen in Magdeburg, wir wollten das Yogafestivall im Stadtpark besuchen. Vorher besuchten wir den Herrenkrugpark und die Brücke über die Elbe. Auf der Brücke in Richtung Klosterkamp kam uns ein Radfahrer ca. 50 Jahre, Angelrute auf dem Rücken und American Pitpull am Lenker entgegen. Der Angler ging mit dem Hund die Treppe herab und leinte diesen dann ab, dem Pitbull standen die Nackenhaare aufrecht, er schien sehr gestresst, wir aber dann auch! Ein Kampfhund ohne Leine, wir auf der Brücke ohne Ausweichmöglichkeit!
Es sollte in schöner Tag in Magdeburg werden. Die Kinder waren zutiefst erschrocken und weinten. Der Schreck saß so tief, dass wir uns entschlossen sofort den Rückzug anzutreten und den Ausflug abzubrechen.

Wieso weshalb warum das in Magdeburg so möglich ist möchte ich nicht diskutieren. Unverständlich ist das hier scheinbar keine Überwachung hinsichtlich der nötigen Compliance zum Führen -Halten -Überwachen vorhanden ist.
Bürgerservice
Datum: 26.06.18 - 09:43
Autor: Anett Köster
Peter Krolopp schrieb:

Ich hatte letzte Woche einen Termin im Bürgerbüro West in Magdeburg, Bruno-Beye-Ring 50, um meinen PKW anzumelden. Ich war spontan dort (hatte also keinen Termin vereinbart), konnte warten und war nach relativ kurzer Zeit auch dran. Die Mitarbeiter des Bürobüros, vertreten durch Frau Biesecker und Frau Schmidt, waren sehr freundlich und lösungsorientiert. Obgleich ich mein Anliegen im ersten Schritt nicht verwirklichen konnte, da mir eine konkrete Unterlage fehlte, bot man mir an, ohne weitere Anmeldung zu den üblichen Sprechzeiten wieder zu kommen. Diese Angebot nahm ich wahr und konnte meine PKW-Anmeldung dann auch realisieren.
Ich möchte dieses angenehme und bürgerfreundliche Verhalten der Mitarbeiter insbesondere deshalb so lobend hervorheben, da ich einen ähnlichen Sachverhalt zuvor im Bürgerbüro Ost in der Tessenowstr. 15 zu klären hatte, bei dem es gänzlich anders zuging. Hier hatte ich mir über das Bürger-Telefon 115 einen Termin geben lassen, auf den ich sowieso schon knapp 2 Wochen warten musste. Als dieser dann stattfand und ich aufgrund fehlender Unterlagen nochmals kommen sollte, bin ich auf die telefonische Terminvergabe bzw. die Internetreservierung verwiesen worden. Eine Terminvergabe vor Ort bzw. die Möglichkeit des kurzfristen Erscheinens mit kurzen Wartezeiten war dort nicht möglich (was machen die Leute eigentlich, wenn sie aufgrund Diebstahls ihr Fahrzeug schon aus versicherungstechnischen Gründen schnellstmöglich abmelden müssen???). Auch wurde dort aus meiner Sicht ausschließlich Dienst nach Vorschrift gemacht. Im Nachhinein stellte sich sogar heraus, dass die von mir vorgelegte DEKRA-Begutachtung meines Fahrzeuges durch die dortige Mitarbeiterin fehlerhaft interpretiert wurde und ich insofern zusätzliche und letztlich unnütze Wege zur DEKRA hatte, die mich nochmals Zeit gekostet haben. Ein bürgerfreundliches Auftreten und Kompetenz habe ich dort leider nicht erfahren.
Umso überraschter war ich nach beim Besuch des dann genutzten Bürgerbüros West, wo ich nicht den Eindruck hatte, in einer Behörde zu sein. Hier habe ich tatsächlich Dienstleistung am Bürger im wahrsten Sinne des Wortes erlebt. Also Danke an das Team um Frau Biesecker im Bürgerbüro West. Machen Sie weiter so – die Bürger werden es Ihnen und der Stadt Magdeburg danken.
Peter Krolopp, Magdeburg



Sehr geehrter Herr Krolopp,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Ich habe das Lob und natürlich auch die Kritik an den entsprechenden Bereich und direkt an die Mitarbeiter weiter geleitet.

Vielen Dank und einen angenehmen Tag.

Anett Köster
Bürgerservice
Datum: 24.06.18 - 17:30
Autor: Peter Krolopp
Ich hatte letzte Woche einen Termin im Bürgerbüro West in Magdeburg, Bruno-Beye-Ring 50, um meinen PKW anzumelden. Ich war spontan dort (hatte also keinen Termin vereinbart), konnte warten und war nach relativ kurzer Zeit auch dran. Die Mitarbeiter des Bürobüros, vertreten durch Frau Biesecker und Frau Schmidt, waren sehr freundlich und lösungsorientiert. Obgleich ich mein Anliegen im ersten Schritt nicht verwirklichen konnte, da mir eine konkrete Unterlage fehlte, bot man mir an, ohne weitere Anmeldung zu den üblichen Sprechzeiten wieder zu kommen. Diese Angebot nahm ich wahr und konnte meine PKW-Anmeldung dann auch realisieren.
Ich möchte dieses angenehme und bürgerfreundliche Verhalten der Mitarbeiter insbesondere deshalb so lobend hervorheben, da ich einen ähnlichen Sachverhalt zuvor im Bürgerbüro Ost in der Tessenowstr. 15 zu klären hatte, bei dem es gänzlich anders zuging. Hier hatte ich mir über das Bürger-Telefon 115 einen Termin geben lassen, auf den ich sowieso schon knapp 2 Wochen warten musste. Als dieser dann stattfand und ich aufgrund fehlender Unterlagen nochmals kommen sollte, bin ich auf die telefonische Terminvergabe bzw. die Internetreservierung verwiesen worden. Eine Terminvergabe vor Ort bzw. die Möglichkeit des kurzfristen Erscheinens mit kurzen Wartezeiten war dort nicht möglich (was machen die Leute eigentlich, wenn sie aufgrund Diebstahls ihr Fahrzeug schon aus versicherungstechnischen Gründen schnellstmöglich abmelden müssen???). Auch wurde dort aus meiner Sicht ausschließlich Dienst nach Vorschrift gemacht. Im Nachhinein stellte sich sogar heraus, dass die von mir vorgelegte DEKRA-Begutachtung meines Fahrzeuges durch die dortige Mitarbeiterin fehlerhaft interpretiert wurde und ich insofern zusätzliche und letztlich unnütze Wege zur DEKRA hatte, die mich nochmals Zeit gekostet haben. Ein bürgerfreundliches Auftreten und Kompetenz habe ich dort leider nicht erfahren.
Umso überraschter war ich nach beim Besuch des dann genutzten Bürgerbüros West, wo ich nicht den Eindruck hatte, in einer Behörde zu sein. Hier habe ich tatsächlich Dienstleistung am Bürger im wahrsten Sinne des Wortes erlebt. Also Danke an das Team um Frau Biesecker im Bürgerbüro West. Machen Sie weiter so – die Bürger werden es Ihnen und der Stadt Magdeburg danken.
Peter Krolopp, Magdeburg
Eigene Meinung
Datum: 12.06.18 - 03:13
Autor: Clemens Schreiber
Jeder hat wohl seine eigene Meinung.Ich komme viel herum und muss der Frau Bräuer zustimmen.Magdeburgs Bewerbung als Kulturhauptstadt EUROPAS wirkt etwas überheblich.Es geht nicht darum,was war und was sein könnte - es geht ganz einfach um eine realistische Einschätzung.Und die Fähigkeit etwas realistisch einzuschätzen,ist eben vielen Leuten heutzutage verloren gegangen.Da ändert auch ein überzeugter Machdeburjer nichts daran.Man kann seine persönlichen Eindrücke,ob positiver oder negativer Art,schildern wie man will,aber Tatsachen sind nun mal Tatsachen.Und bis zum heutigen Tag ist mir nicht zur Kenntnis gelangt,was bisher unternommen wurde,dass Magdeburg nicht mehr an 1.Stelle der Herzinfarkt Toten steht....Schlechtes Image ....
Antwort auf Antwort auf Antwort
Datum: 05.06.18 - 19:26
Autor: Machdeburjer
Undine Bräuer schrieb:

Sicher muss man positiv denken und optimistisch sein,aber MD als Kulturhauptstadt?Andere Städte schlafen doch auch nicht und sind in ihrer Entwicklung und und ihrem ganzen Flair schon viel weiter. Man sollte doch erst einmal sein Augenmerk auf die Menschen der Stadt MD legen - Was macht das für einen Eindruck,wenn sich die Stadt mit den meisten Herzinfarkten als Kulturhauptstadt bewirbt?Steht man wirklich so über den Dingen,die wichtig wären?????




Ich denke das man hier in MD schon sehr viel Augenmerk auf die Menschen der Stadt seitens der Verwaltung und Behörden legt.
Es gab mal eine Zeit da hatte man es als Bürger der Stadt nicht leicht im Umgang mit Behörden bzw. dem Amtschimmel. Aber das ist nahezu vollständig Vergangenheit. Sei es mit Meldeämtern, Bürgerbüros, Bauämtern, Verkehrsbehörden oder in Fragen von Elternangelegenheiten. Ich habe zwei Kinder und ein Häuschen gebaut und daher durchaus stärkeren Kontakt mit Behörden o. Verwaltung gehabt.

Und gerade jene Möglichkeit welche Sie, Fr. Bräuer, gerade mittels des Forums der Stadt MD nutzen, zeigt ein vorbildliches Augenmerk der Stadt auf ihre Menschen.
Sie können nämlich hier in aller Öffentlichkeit ihr Recht auf demokratische Meinungsäußerung, Anregung, Kritik und Beteiligung wahrnehmen wie in kaum einer anderen Großstadt in Deutschland.
Auch das betrachte ich als Kultur.
Versuchen Sie das mal in der gemeinhin als "Kulturperle" wahrgenommenen Stadt Dresden --> Fehlanzeige, geht nicht... Leipzig --> geht nicht... Köln, München, Hamburg, Berlin, Potsdam, Erfurt --> geht nicht, nur um einige wenige zu nennen.

Richten Sie doch bitte mal ihren Blick auf die Kulturhauptstadt Essen bzw. Ruhr 2010
https://de.wikipedia.org/wiki/RUHR.2010_%E2%80%93_Kulturhauptstadt_Europas

Hierbei handelt es sich um eine Region mit ähnlichen Problemen mit denen auch MD zu kämpfen hat (hatte).
Was fällt Ihnen denn zum Ruhrgebiet ein? Kohlezechen, Hochöfen, Schwermaschinenbau, qualmende Schornsteine?
All diese Industrie ist größtenteils zu Grunde gegangen, wie auch in MD.
Und hier genau kann man ansetzen, am Wandel einer Stadt, an einem kulturellen Umbruch in der Wirtschaft und Arbeitswelt und unmittelbar mithin an der Lebensweise der Menschen und der Veränderung der Menschen in der Zeit dieses Umbruchs. Viele Menschen sind weggezogen und mithin deren Potentiale aller Art. Nun wächst die Stadt wieder, neue Menschen aus anderen Teilen Deutschlands und anderen Städten oder auch dem Ausland sind zu uns gekommen oder wieder zurückgekommen und bringen wieder neue kulturelle Einflüsse mit.
Schaut man sich die Stadt von 1990 und heute an, kann man auch eine Kultur des Willens erkennen die Stadt und Region nicht aufzugeben sondern sich auf deren Geschichte und Kultur zu besinnen und darauf wieder aufzubauen.

Klar gibt es noch eine Menge zu tun, aber es hat sich auch viel getan. Vor allem jedoch in den Köpfen muss sich was tun. Sowohl in denen der Menschen hier als auch in den Köpfen der Wirtschaft, welche sich noch mehr mit der Stadt identifizieren sollten, denn verstecken braucht sich MD nicht. Mit einer noch weiter verbesserten Lebensperspektive in MD, würde sich auch ein besseres/anderes Flair einstellen.

Kultur sollte man nicht zwangsläufig das Vorhandensein einer Semperoper, einer Elbphilharmonie oder eines Hofbräuhauses reduzieren.

Liebe Jrüße,
ein Machdeburjer
Antwort auf Antwort
Datum: 29.05.18 - 01:35
Autor: Undine Bräuer
Sicher muss man positiv denken und optimistisch sein,aber MD als Kulturhauptstadt?Andere Städte schlafen doch auch nicht und sind in ihrer Entwicklung und und ihrem ganzen Flair schon viel weiter. Man sollte doch erst einmal sein Augenmerk auf die Menschen der Stadt MD legen - Was macht das für einen Eindruck,wenn sich die Stadt mit den meisten Herzinfarkten als Kulturhauptstadt bewirbt?Steht man wirklich so über den Dingen,die wichtig wären?????

Irrelevante Vorstellung - Kulturhauptstadt
Datum: 18.05.18 - 10:38
Autor: Anett Köster
Alexander Winter schrieb:

Ich las gerade die Seite über "Kulturhauptstadt MD".Oh Gott,wie muss man von der Stadt MD überzeugt sein.....Diese laute und unpersönliche Stadt;wenn ich nur an den Hasselbachplatz denke,dann vergeht mir jegliche Kultur;wenn ich nur an die unfreundlichen Verkäuferinnen denke und an den Gesamteindruck einer Unfreundlichkeit in dieser Stadt. Jeder macht hier,was er will und wann er will ohne Rücksicht auf andere--------Wenn man ein bisschen in der "Welt" rumkommt,dann hat man eben von Magdeburg nicht den besten Eindruck-----außer man verschließt die Augen...........


Sehr geehrter Herr Winter,

Magdeburg - eine Stadt, die im Wandel steckt. Schon viel erlebt, viel passiert und vor allem offen für NEUES! Die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedeutet genau das. Nicht NUR auf das zurückblicken, was war und was es gibt, oder Dinge, Menschen, Verhaltensweisen darstellen, die subjektiv wahrgenommen werden. Weltoffen sein, den Kulturbegriff nicht verallgemeinern und wichtig, bitte nicht alles pauschalisieren - so in der Art könnte das Motto für diejenigen lauten, die bereit sind, die Augen zu öffnen und den Bewerbungsprozess zu unterstützen, damit Magdeburg sein Potenzial ausschöpfen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kulturhauptstadt-Büro
Irrelevante Vorstellung
Datum: 13.05.18 - 17:35
Autor: Alexander Winter
Ich las gerade die Seite über "Kulturhauptstadt MD".Oh Gott,wie muss man von der Stadt MD überzeugt sein.....Diese laute und unpersönliche Stadt;wenn ich nur an den Hasselbachplatz denke,dann vergeht mir jegliche Kultur;wenn ich nur an die unfreundlichen Verkäuferinnen denke und an den Gesamteindruck einer Unfreundlichkeit in dieser Stadt. Jeder macht hier,was er will und wann er will ohne Rücksicht auf andere--------Wenn man ein bisschen in der "Welt" rumkommt,dann hat man eben von Magdeburg nicht den besten Eindruck-----außer man verschließt die Augen...........
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