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Fragen an die Verwaltung

Gefahrenstelle Fuss- und Radweg Brückstraße
Datum: 27.02.20 - 11:35
Autor: Frau Schwingel, BOB
Harald Zauter schrieb:

Seit Fertigstellung einer Baustelleneinrichtungsfläche südlich der Brückstraße ist auf dem stadtauswärts gerichteten auf Fuss- und Radweg Brückstraße eine Gefahrenstelle entstanden. Im Einmündungsbereich der früheren Straßeneinmündung von "Am Cracauer Tor" in die Brückstraße sammelt sich mehrere Dezimeter tief und etliche Meter lan über die gesamte Breite des Fuss- und Radweges Regenwasser, das offenbar nicht abfließen kann. Selbst an regenfreien Tagen bleibt die Pfütze bestehen. Fussgänger und Radfahrer müssen über den Grünstreifen auf die Straße treten, auf der Autofahrbahn an der Wasserfläche vorbei gehen und dann wieder auf den Fuss- und Radweg zurückkehren. Diese Situation stellt eine massive Gefährdung der Fussgänger und Radfahrer dar. Bitte prüfen Sie, ob die Art und Weise der Baustelleneinrichtung dafür verantwortlich ist und veranlassen Sie möglichst schnell die Abänderung der unzumutbaren Situation.



Sehr geehrter Herr Zauter,

wir leiten Ihr Beschwerde sogleich an die Baustellensicherung weiter.

Bei solchen Anliegen können Sie auch jederzeit den
Mängelmelder unter www.magdeburg.de/md-melder nutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwingel
Internetbeauftragte
Gefahrenstelle auf Fuss- und Radweg Brückstraße
Datum: 26.02.20 - 21:06
Autor: Harald Zauter
Seit Fertigstellung einer Baustelleneinrichtungsfläche südlich der Brückstraße ist auf dem stadtauswärts gerichteten auf Fuss- und Radweg Brückstraße eine Gefahrenstelle entstanden. Im Einmündungsbereich der früheren Straßeneinmündung von "Am Cracauer Tor" in die Brückstraße sammelt sich mehrere Dezimeter tief und etliche Meter lan über die gesamte Breite des Fuss- und Radweges Regenwasser, das offenbar nicht abfließen kann. Selbst an regenfreien Tagen bleibt die Pfütze bestehen. Fussgänger und Radfahrer müssen über den Grünstreifen auf die Straße treten, auf der Autofahrbahn an der Wasserfläche vorbei gehen und dann wieder auf den Fuss- und Radweg zurückkehren. Diese Situation stellt eine massive Gefährdung der Fussgänger und Radfahrer dar. Bitte prüfen Sie, ob die Art und Weise der Baustelleneinrichtung dafür verantwortlich ist und veranlassen Sie möglichst schnell die Abänderung der unzumutbaren Situation.
Parksituation Max-Otto-Straße
Datum: 24.02.20 - 12:40
Autor: Frau Schwingel, BOB
Anonym schrieb:

Sehr geehrtes Serviceteam,

Unser Kind besucht seit fast drei Jahren eine der Kitas in der Max Otten Straße. Seit nun mehr fast zwei Jahren herrscht dort ein totaler Parkirrsinn - Dank der großen Baustelle an der ehemals altstädtischen Klinik. Die Bauarbeiter, die Firmen, die Lieferwagen, die Lkws denken Ihnen gehört die Straße. Teilweise steht man dort morgens (Zeitraum egal, ob man um 7 oder um 9 kommt) erst einmal zehn Minuten, weil man als Eltern mit Zeitdruck überhaupt nicht in die Max Otten Straße kommt, da dort in aller Ruhe entladen werden muss. Gleiches gilt auch für die übergangsweise eingerichtete Rettungswagen/ Notarztstelle, des Öfteren mussten erstmal Lkws zur Seite gefahren werden, weil die Einsatzwagen nicht aus den Containern kamen um sofort zu einem Notfall zu fahren.

Zusätzlich zu dieser prekären Situation, parken die Bauarbeiter dort ALLES zu. Sie stehen auf der Hauptstraße im Kreuzungsbereich, sie parken auf durchgestrichen Parkflächen und parken natürlich auch vor den Kitas die wenigen Parktaschen komplett zu.

Nun frage ich mich als Mutter wo soll ich hinfahren, wo soll ich parken, wenn ich mein Kind bringen und holen möchte? Seit kurzer Zeit besteht scheinbar vor den Kitas ein Halteverbot, was sich mir kaum erschließt. Es gibt keine Möglichkeit, sich kurzzeitig irgendwohin zu stellen.

Ich habe nun nicht als erste und einzige erneut ein Ticket vom Ordnungsamt erhalten. Weil ich dort 11 Minuten stand, um mein Kind abzuholen. Ich wurde von dem Ordnungsamtmitarbeiter nicht nur forsch angefahren, sondern bekam keine Antwort auf die Frage seit wann dort ein Halteverbot besteht.

Meine Frage, wo zum Teufel soll man parken, halten? Ich finde es eine Frechheit, dass mir dann plump gesagt wird "Na auswärts. Müssen doch nicht alle mit dem Auto fahren.". Also Entschuldigung, aber diese Antwort war direkt gesagt unmöglich und frech. Ich komme von der Arbeit, arbeite nicht im Innenstadtbereich und möchte direkt mein Kindergartenkind (!!!) abholen - und kriege dafür nun jedes Mal ein Knöllchen von 15 Euro?

Gleichzeitig ärgert es mich dermaßen, dass die Lieferwagen und Bauarbeiter scheinbar keine Knöllchen oder Tickets kriegen. Sie stehen wie gesagt in der Kurve, parken alles zu und haben augenscheinlich einen Freifahrtsschein. Das kann so nicht weitergehen! Ich bitte um Klärung und Weisung an die Bauarbeiter. Zeitgleich hiermit eine Anfrage, ob die Möglichkeit für Eltern bestünde einen Kurzzeitparkplatz einzurichten.

Mit freundlichen Grüßen,

eine verärgerte Mutter


Sehr geehrte Forennutzerin,

es ist richtig, dass aufgrund der Baumaßnahme der Zustand in der Max-Otten-Straße katastrophal ist. Die Verärgerung ist nachvollziehbar.

Im Wendekreis der Max-Otten-Straße vor der Kita wurde ein eingeschränktes Haltverbot für eine Zone eingerichtet, weil die Müllabfuhr aufgrund von Behinderungen durch parkende Fahrzeuge nicht gewährleistet werden konnte.

In der Regel werden hier abgestellte Fahrzeuge bis zu 10 Minuten beobachtet, bevor eine Erfassung erfolgt. Bei einer höheren Standzeit kann man auch aufgrund des Abholens des Kindes aus der Kita nicht mehr vom Halten sprechen.

Alle Fahrzeuge bzw. Fahrzeugführer werden bei ordnungswidrigem Verhalten im Ermessen des Außendienstmitarbeiters vor Ort verwarnt, egal ob Anwohner, Bauarbeiter oder andere Personen.

In rund 100 Metern Entfernung zur Kita befinden sich zahlreiche Kurzzeitparkplätze im Breiten Weg, welche über einen Verbindungsweg erreicht werden können.

Die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes wird mit der Leitung der Kita Kontakt aufnehmen und die Verkehrssituation im Wendehammer besprechen.

Die geschilderte Gesprächsführung wurde kritisch ausgewertet.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ordnungsamt

Max Otten Straße/ Kitas/Parksituation
Datum: 20.02.20 - 16:50
Autor: Anonym
Sehr geehrtes Serviceteam,

Unser Kind besucht seit fast drei Jahren eine der Kitas in der Max Otten Straße. Seit nun mehr fast zwei Jahren herrscht dort ein totaler Parkirrsinn - Dank der großen Baustelle an der ehemals altstädtischen Klinik. Die Bauarbeiter, die Firmen, die Lieferwagen, die Lkws denken Ihnen gehört die Straße. Teilweise steht man dort morgens (Zeitraum egal, ob man um 7 oder um 9 kommt) erst einmal zehn Minuten, weil man als Eltern mit Zeitdruck überhaupt nicht in die Max Otten Straße kommt, da dort in aller Ruhe entladen werden muss. Gleiches gilt auch für die übergangsweise eingerichtete Rettungswagen/ Notarztstelle, des Öfteren mussten erstmal Lkws zur Seite gefahren werden, weil die Einsatzwagen nicht aus den Containern kamen um sofort zu einem Notfall zu fahren.

Zusätzlich zu dieser prekären Situation, parken die Bauarbeiter dort ALLES zu. Sie stehen auf der Hauptstraße im Kreuzungsbereich, sie parken auf durchgestrichen Parkflächen und parken natürlich auch vor den Kitas die wenigen Parktaschen komplett zu.

Nun frage ich mich als Mutter wo soll ich hinfahren, wo soll ich parken, wenn ich mein Kind bringen und holen möchte? Seit kurzer Zeit besteht scheinbar vor den Kitas ein Halteverbot, was sich mir kaum erschließt. Es gibt keine Möglichkeit, sich kurzzeitig irgendwohin zu stellen.

Ich habe nun nicht als erste und einzige erneut ein Ticket vom Ordnungsamt erhalten. Weil ich dort 11 Minuten stand, um mein Kind abzuholen. Ich wurde von dem Ordnungsamtmitarbeiter nicht nur forsch angefahren, sondern bekam keine Antwort auf die Frage seit wann dort ein Halteverbot besteht.

Meine Frage, wo zum Teufel soll man parken, halten? Ich finde es eine Frechheit, dass mir dann plump gesagt wird "Na auswärts. Müssen doch nicht alle mit dem Auto fahren.". Also Entschuldigung, aber diese Antwort war direkt gesagt unmöglich und frech. Ich komme von der Arbeit, arbeite nicht im Innenstadtbereich und möchte direkt mein Kindergartenkind (!!!) abholen - und kriege dafür nun jedes Mal ein Knöllchen von 15 Euro?

Gleichzeitig ärgert es mich dermaßen, dass die Lieferwagen und Bauarbeiter scheinbar keine Knöllchen oder Tickets kriegen. Sie stehen wie gesagt in der Kurve, parken alles zu und haben augenscheinlich einen Freifahrtsschein. Das kann so nicht weitergehen! Ich bitte um Klärung und Weisung an die Bauarbeiter. Zeitgleich hiermit eine Anfrage, ob die Möglichkeit für Eltern bestünde einen Kurzzeitparkplatz einzurichten.

Mit freundlichen Grüßen,

eine verärgerte Mutter
unwissende Polizisten und ignorante Radfahrer
Datum: 12.02.20 - 08:29
Autor: Herr Schulze
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit bedauern musste ich feststellen, dass die Polizisten scheinbar keine Kenntnis über die Bedeutung einer Fußgängerzone mit dem Zusatzschild "Fahrräder frei" besitzen.

Explizit betraf es den Nordabschnitt des Breiten Weg. Man wird als Fußgänger schon oft genug von Radfahrern weggeklingelt, angepöbelt und touchiert, weil diese fälschlicherweise denken, dort ist ein Radweg (die Fußgängerzone-Symbole auf dem Weg scheint niemand zu hinterfragen).

Als dann aber am 06.02. ein Polizist zu seinem Kollegen meinte "lass uns mal nicht auf dem Radweg gehen", war ich schon erstaunt. Es wurde auch nicht gehandelt als Radfahrer wieder andere Leute zur Seite genötigt haben. Das ist ein absolutes No-Go. Und der Sinn der Bestreifung erschließt sich dann ebenfalls nicht sondern gleicht eher einem Spaziergang.
Was bringt eine Fußgängerzone, wenn man als Fußgänger ständig darauf achten muss, nicht über den Haufen gefahren zu werden und mit ansehen muss, dass nichts unternommen wird.

Auszug StVO:
"Ist durch Zusatzzeichen die Benutzung eines Gehwegs für eine andere Verkehrsart erlaubt, muss diese auf den Fußgängerverkehr Rücksicht nehmen. Der Fußgängerverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig, muss der Fahrverkehr warten; er darf nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren."

Entsprechende Kontrollen (auch zum Thema Handy während der Fahrt und Beleuchtung) würden vielleicht sensibilisieren und auch den einen oder anderen Euro einbringen. Denn die Radfahrer fordern ebenfalls ständig Verständnis von den Autofahrern.
Big Brother - Werbung
Datum: 10.02.20 - 11:02
Autor: Frau Köster, BOB
Sabine Stapp schrieb:

Mir ist heute in der Innenstadt aufgefallen, dass mehrere Werbeanzeigen von Big Brother aushingen. Diese warben mit folgenden Text "Jeder Mensch ist etwas Wert. Entscheide Du, wie viel." Darunter sind zwei goldene Sterne zu sehen. Das Titellied trägt den Namen "Follow the leader!"

Das alles hat Zusammen eine starken Parallele zu der NS-Zeit. In meinen Augen hat so etwas, zu keiner Zeit etwas, in einer modernen Innenstadt zu suchen.

Daher sollten diese Werbeanzeigen entfernt werden. Sollte dies nicht die richtige Stelle für die Beschwerde sein, dann teilen Sie mir diese bitte mit.


Sehr geehrte Frau Stapp,

die Außenwerbung in Magdeburg läuft über die Firma Ströer. Wir haben als Stadt keinen Einfluss auf die gewerblichen, also bezahlten Plakatmotive.
Bitte wenden Sie sich direkt an:

Ströer Deutsche Städte Medien GmbHRegion Ost
Hegelstraße 39 39104 Magdeburg
Telefon 0391.56 63-300Fax 0391.56 63-599

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Big Brother - Werbung mit parallelen zur NS-Zeit in der Innenstadt
Datum: 07.02.20 - 13:28
Autor: Sabine Stapp
Mir ist heute in der Innenstadt aufgefallen, dass mehrere Werbeanzeigen von Big Brother aushingen. Diese warben mit folgenden Text "Jeder Mensch ist etwas Wert. Entscheide Du, wie viel." Darunter sind zwei goldene Sterne zu sehen. Das Titellied trägt den Namen "Follow the leader!"

Das alles hat Zusammen eine starken Parallele zu der NS-Zeit. In meinen Augen hat so etwas, zu keiner Zeit etwas, in einer modernen Innenstadt zu suchen.

Daher sollten diese Werbeanzeigen entfernt werden. Sollte dies nicht die richtige Stelle für die Beschwerde sein, dann teilen Sie mir diese bitte mit.
Parkplatzsituation
Datum: 31.01.20 - 14:57
Autor: Robin W.
Die Parkplatzsituation in Magdeburg ist eine absolute Katastrophe, besonders in SFO, weil schlichtweg nicht mal ansatzweise genügend Parkplätze für Anwohner da sind!Man kommt z.b. von der Spätschicht und muss sich ins Parkverbot stellen oder muss halb auf dem Gehweg stehen und wird dafür von Politessen bestraft,obwohl die Stadt einem keine andere Möglichkeit bietet irgendwo zu parken wo es erlaubt ist und das ist eine absolute Schweinerei.
Beschwerde Terminvergaben
Datum: 29.01.20 - 07:57
Autor: Frau Köster, BOB
Vanessa Körner schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Terminvergaben für die Bürgerbüros sind eine absolute Katastrophe!

Beispiel: Ich muss eine Änderung der Fahrzeugpapiere aufgrund eines Gutachtens vornehmen lassen. Die Änderung der Papiere ist unverzüglich vorgeschrieben. Sind die Papiere nicht angeglichen ist die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erloschen, auch wenn das Änderungsgutachten mitgeführt wird! Daraus resultierend darf ich mein Fahrzeug also NICHT bewegen! Wir haben heute den 27.1.2020, freie Termine gibt es erst wieder Anfang März!
Das ist unglaublich und auch nicht mehr nachvollziehbar.
Ebenso für andere, auch mal dringend benötigte Papiere, wie Führungszeugnisse, An- und Abmeldungen von Fahrzeugen, etc.
Die Wartezeiten sind eindeutig zu lang und hier sollte man mal das Konzept überdenken!



Sehr geehrte Forennutzerin, sehr geehrter Forennutzer,

das Konzept eines Bürgerservice wird sich nur anhand der personellen Möglichkeiten gestalten lassen. Grundsätzlich besteht das Bestreben zeitnahe Termine anzubieten und auch auf kurzfristige Anliegen zeitlich im Sinne des Bürgers zu reagieren. Leider können verschiedene Umstände zur Verschlechterung der Terminlage führen.
Wegen des Datenverlustes Ende September bei einem technischen Dienstleister mussten Daten in den Registern der Pass- und Meldebehörde wiederhergestellt werden. Damit verbunden waren deutliche Einschränkungen im Bürgerservice.
Leider konnte der Zeitverlust durch diese Nacharbeiten noch nicht vollständig komprimiert werden. Sichtbar wird dies u.a. in den langen Vorlaufzeiten im Terminvergabesystem. Diese betragen momentan ca. 5 Wochen.
Diese Vorlaufzeiten sind zu berücksichtigen, wenn ein Besuch im BürgerBüro geplant ist.

Kurzfristige Termine werden freigeschaltet, wenn es die Personalsituation im BürgerBüro erlaubt oder Kunden ihren nicht benötigten Termin wieder freigeben.

In Notfällen können Sie immer ein BürgerBüro auch ohne Termin aufsuchen. Hier müssen Sie aber mit teils erheblichen Wartezeiten rechnen.
Notfallkunden für alle BürgerBüros sind:
•Kunden, die für bevorstehende Reisen zwingend erforderliche Dokumente für sich und ihre minderjährigen Familienangehörigen beantragen. Voraussetzungen:Vor dem Reiseantritt ist in allen BürgerBüros kein freier Termin buchbar.Der Reisetermin ist durch entsprechende Reiseunterlagen nachweisbar.
•Kunden, die nach Verlust von Personaldokumenten ein neues Dokument beantragen. Voraussetzungen: persönliches Erscheinen
•Kunden, die Ersatz für ein beschädigtes oder unleserliches Kennzeichen benötigen.
•Kunden, die nach Verlust oder Diebstahl Ersatz für eine Zulassungsbescheinigung Teil I oder Teil II (Fahrzeugschein oder Fahrzeugbrief) benötigen.
•Kunden, die ein Kurzzeitkennzeichen beantragen wollen.
•Kunden, die eine neue Feinstaubplakette benötigen.

Für alle Notfallkunden gilt: Die Prüfung und Entscheidung obliegt letztlich den BürgerBüros vor Ort.
Führungszeugnisse können Sie auch ohne Termin beantragen. Allerdings sind Wartezeiten einzuplanen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgerservice
Parkplätze Diesdorfer Straße
Datum: 28.01.20 - 08:35
Autor: Frau Köster, BOB
S. schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich wohne in Stadtfeld West auf der Großen Diesdorfer Straße nahe des Westfriedhofes. Das große Problem was hier immer mehr zunimmt ist das einfach zu wenig Parkplätze vorhanden sind. Wenn man nach 14.30Uhr von der Arbeit kommt hat man hier einfach KEINE Chance mehr im Umkreis von 1 bis 2km überhaupt noch ein Platz für sein Auto zu finden. Ich arbeite in der Medizin und deshalb komme ich auch mitunter sehr spät von der Arbeit. Teilweise erst um 23.30 Uhr dann hat man hier natürlich keine Chance mehr. Etliche Autofahrer nutzten dann den Gehweg zum Parken der hier sehr sehr breit ist und was ohne Probleme machbar ist und was ich auch schon tun musste, weil einfach nirgendwo mein Auto mehr zwischen passte. Das dass nicht so sein sollte ist mir durchaus klar. Jedoch ist der Gehweg hier aber sehr breit und man behindert weder Fussgänger noch Radfahrer. Meine Frage ist nun wäre es nicht möglich das Parkverbot irgendwie aufzuheben, sodass man als Anwohner hier wenigstens eine Möglichkeit hat sein Auto abzustellen? In der Weferlinger Strasse wurde es ja vor vielen Jahren auch so gemacht dort ist das parken auf dem Gehweg einseitig erlaubt.


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Parkdruck auch in dem Bereich ist bekannt.

Eine Freigabe der Beparkung des Gehweges bedarf der Zustimmung des Straßenbaulastträgers. Eine ähnliche Anfrage zur Gehwegbeparkung im Bereich Gr.-Diesdorfer-Str. war bereits im Januar 2020 entsprechend beantwortet wurden.
Die Voraussetzungen sind im bereits beparkten Bereich (Weferlinger Str.)andere, u.a weil direkt neben der Fahrbahn aufgefahren werden kann.
Im jetzt beantragten Bereich stehen Bäume deren Wurzeln die Gehwege unterwandern, zudem sind die Gehwege keine Zufahrt oder Straße und auch nicht als solches ersichtlich, der Oberbau ist als Gehweg ausgebaut und nicht als Fahrbahn (geringe Tragfähigkeit, Plattenbelag).
Seitens des Baulastträgers kann es dafür keine Zustimmung geben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt
Beschwerde Terminvergaben
Datum: 27.01.20 - 10:00
Autor: Vanessa Körner
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Terminvergaben für die Bürgerbüros sind eine absolute Katastrophe!

Beispiel: Ich muss eine Änderung der Fahrzeugpapiere aufgrund eines Gutachtens vornehmen lassen. Die Änderung der Papiere ist unverzüglich vorgeschrieben. Sind die Papiere nicht angeglichen ist die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erloschen, auch wenn das Änderungsgutachten mitgeführt wird! Daraus resultierend darf ich mein Fahrzeug also NICHT bewegen! Wir haben heute den 27.1.2020, freie Termine gibt es erst wieder Anfang März!
Das ist unglaublich und auch nicht mehr nachvollziehbar.
Ebenso für andere, auch mal dringend benötigte Papiere, wie Führungszeugnisse, An- und Abmeldungen von Fahrzeugen, etc.
Die Wartezeiten sind eindeutig zu lang und hier sollte man mal das Konzept überdenken!

Parkplatzsituation Große Diesdorfer Straße
Datum: 24.01.20 - 15:57
Autor: S.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich wohne in Stadtfeld West auf der Großen Diesdorfer Straße nahe des Westfriedhofes. Das große Problem was hier immer mehr zunimmt ist das einfach zu wenig Parkplätze vorhanden sind. Wenn man nach 14.30Uhr von der Arbeit kommt hat man hier einfach KEINE Chance mehr im Umkreis von 1 bis 2km überhaupt noch ein Platz für sein Auto zu finden. Ich arbeite in der Medizin und deshalb komme ich auch mitunter sehr spät von der Arbeit. Teilweise erst um 23.30 Uhr dann hat man hier natürlich keine Chance mehr. Etliche Autofahrer nutzten dann den Gehweg zum Parken der hier sehr sehr breit ist und was ohne Probleme machbar ist und was ich auch schon tun musste, weil einfach nirgendwo mein Auto mehr zwischen passte. Das dass nicht so sein sollte ist mir durchaus klar. Jedoch ist der Gehweg hier aber sehr breit und man behindert weder Fussgänger noch Radfahrer. Meine Frage ist nun wäre es nicht möglich das Parkverbot irgendwie aufzuheben, sodass man als Anwohner hier wenigstens eine Möglichkeit hat sein Auto abzustellen? In der Weferlinger Strasse wurde es ja vor vielen Jahren auch so gemacht dort ist das parken auf dem Gehweg einseitig erlaubt.
Bauerndemo
Datum: 15.01.20 - 15:15
Autor: Frau Köster, BOB
E.Schenke schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der angekündigten Bauerndemo im Magdeburger Stadtzentrum, stellt sich mir die Frage in wie fern die Einhaltung der Umweltzonen angesichts der zahlreichen Traktoren Beachtung finden.
Mit freundlichen Grüßen
E.Schenke


Sehr geehrte Frau Schenke,

vielen Dank für Ihren Forenbeitrag. Gemäß der Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, Anhang 3, Nr. 3 sind land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (Traktoren) von dem Verkehrsverbot ausgeschlossen. Somit ist in diesem Fall keine Kontrolle nötig.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Bauerndemo
Datum: 15.01.20 - 13:57
Autor: E.Schenke
Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der angekündigten Bauerndemo im Magdeburger Stadtzentrum, stellt sich mir die Frage in wie fern die Einhaltung der Umweltzonen angesichts der zahlreichen Traktoren Beachtung finden.
Mit freundlichen Grüßen
E.Schenke
Abfallentsorgung App
Datum: 10.01.20 - 08:04
Autor: Frau Köster, BOB
Höpfner schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es eine Möglichkeit die Termine der Müllentsorung (Tonnen) über eine APP anzeigen zu lassen. In verschiendenen Landkreisen LSA ist dies bereits möglich (z.B. Abfall+).
Im Rahmen "Otto wird digital" wäre das eine bürgernahe und zeitgemäße Optimierung zur Planung der Müllentsorgung.
MfG

Sehr geehrter Forennutzer,

Ihre Termine der Müllentsorgung finden Sie im Netz unter http://www.magdeburg.de/sab/abfuhrkalender. Diese Terminübersicht, nach Straße und Hausnummer abrufbar, kann auf verschiedensten Endgeräten genutzt werden (Responsive Design) oder steht als PDF-Datei als Jahresübersicht mit Text oder Symbolen zur Verfügung.

Bereits frühzeitig haben wir uns mit dem Thema „Müll App“ beschäftigt, jedoch aus verschiedenen Gründen bisher Abstand genommen. Eine Umsetzung kann nicht für alle Entsorgungsobjekte realisiert werden, da einige Grundstücke (z. B. Wohnen – Gewerbe – Nutzung) unterschiedliche Entsorgungspläne an einer Adresse haben und die Pläne standortbezogen sind.
Bei der Umsetzung in anderen Kommunen kann festgestellt werden, dass die App gar nicht von so vielen Menschen genutzt wird und somit Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten nicht unbedingt in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Oft kommt es zu Inkompatibilitäten
(z. B. durch Updates, unterschiedliche Betriebssystemversionen), so dass eine Unzufriedenheit bei den Kunden entstehen kann, wenn die App nicht oder nicht wie vorhergesehen arbeitet (z. B. Erinnerungen ausbleiben).

Ihren Beitrag nehmen wir zum Anlass, andere Möglichkeiten zur Terminbenachrichtigung zu prüfen.

Mit freundlichen Grüßen
König
Betriebsleiterin
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