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Fragen an die Verwaltung

Grafitti
Datum: 01.02.19 - 12:21
Autor: Frau Schwingel, BOB
ein Papa schrieb:

Sehr geehrter Forennutzer,

Ihr Unmut ist verständlich. Unschöne Graffitis sind leider in vielen Großstädten ein wachsendes und oft kostenintensives Problem. Die Landeshauptstadt unterstützt daher seit Jahren legale Graffitiprojekte z. B. über das Jugendamt mit dem Programm "JUGEND STÄRKEN im Quartier".

In Ihrem Fall wäre es am einfachsten, Sie sprechen die Leitung der Kindereinrichtung direkt an, die sich dann an den Träger – in diesem Fall meines Wissens nach „Die Johanniter“ – wenden wird. Dieser ist für die Instandhaltung und die Beseitigung von Schäden verantwortlich.

Mit freundlichen Grüße
Andrea Schwingel
Internetredaktion



Hallo liebe Stadtverwaltung,

jedes Mal wenn ich meinen Stepke in den Kindergarten "Beimskinder" in der Walbeckerstraße bringe, fallen mir an der zur Pappelallee gerichteten Hausfassade die unansehnlichen Farbschmiererein auf. Auch werden die bereits vorhandenen Verunstaltungen immer mal wieder durch neue "ergänzt". Nun ist es bereits hinlänglich bekannt das bereits kleine initiale Schäden durch Vandalismus zu einer Eigendynamik und mithin zu weiteren Beschädigungen bis zur Verwahrlosung führen können.
Gerade einen Kindergarten erachte ich hierbei für einen empfindlichen Ort diesbezüglich.

Daher würde ich gerne einen Vorschlag unterbreiten, wie ihn die Stadt selbst schon an neuralgischen Punkten (Brücken, Mauern, Unterführungen) umgesetzt hat. Nämlich echte Grafittikünstler zu engagieren mit der Beauftragung einer schönen Gestaltung der Fassade.

Ich könnte mir auch vorstellen das die Leitung des Kindergartens bzw. die Mitarbeiter, ja sogar die etwas älteren Kinder gerne Vorschläge mit erarbeiten würden.

Ich z.B: könnte mir ein Motiv mit Bezug auf die Beimssiedlung und deren Geschichte in Zusammenhang mit Kindern vom klein sein bis zum Heranwachsen bzw. Entwicklung der beimssiedlung und Entwicklung der Kinder vorstellen.
Oder einfach nur ein fröhliches, buntes, kindgerechtes Motiv.

Ich denke gearde für Kinder ist so etwas identitätsstiftend und man errinnert sich gerne an die schönen Tage zurück, wenn man das Bild nach einigen Jahren wieder sehen würde.

Soweit ich weis vermute ich ist die Wobau oder das kummunale Gebäudemanagement für den Kindergarten verantwortlich.

Ich würde Sie daher bitten das Anliegen dort anzubringen und eine Machbarkeitsprüfung bzw. zeitnahe Umsetzung anzuregen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen


Kindergarten "Beimskinder"
Datum: 01.02.19 - 10:01
Autor: ein Papa
Hallo liebe Stadtverwaltung,

jedes Mal wenn ich meinen Stepke in den Kindergarten "Beimskinder" in der Walbeckerstraße bringe, fallen mir an der zur Pappelallee gerichteten Hausfassade die unansehnlichen Farbschmiererein auf. Auch werden die bereits vorhandenen Verunstaltungen immer mal wieder durch neue "ergänzt". Nun ist es bereits hinlänglich bekannt das bereits kleine initiale Schäden durch Vandalismus zu einer Eigendynamik und mithin zu weiteren Beschädigungen bis zur Verwahrlosung führen können.
Gerade einen Kindergarten erachte ich hierbei für einen empfindlichen Ort diesbezüglich.

Daher würde ich gerne einen Vorschlag unterbreiten, wie ihn die Stadt selbst schon an neuralgischen Punkten (Brücken, Mauern, Unterführungen) umgesetzt hat. Nämlich echte Grafittikünstler zu engagieren mit der Beauftragung einer schönen Gestaltung der Fassade.

Ich könnte mir auch vorstellen das die Leitung des Kindergartens bzw. die Mitarbeiter, ja sogar die etwas älteren Kinder gerne Vorschläge mit erarbeiten würden.

Ich z.B: könnte mir ein Motiv mit Bezug auf die Beimssiedlung und deren Geschichte in Zusammenhang mit Kindern vom klein sein bis zum Heranwachsen bzw. Entwicklung der beimssiedlung und Entwicklung der Kinder vorstellen.
Oder einfach nur ein fröhliches, buntes, kindgerechtes Motiv.

Ich denke gearde für Kinder ist so etwas identitätsstiftend und man errinnert sich gerne an die schönen Tage zurück, wenn man das Bild nach einigen Jahren wieder sehen würde.

Soweit ich weis vermute ich ist die Wobau oder das kummunale Gebäudemanagement für den Kindergarten verantwortlich.

Ich würde Sie daher bitten das Anliegen dort anzubringen und eine Machbarkeitsprüfung bzw. zeitnahe Umsetzung anzuregen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
für eine objektive Sichtweise fehlen hier Daten und Fakten
Datum: 01.02.19 - 09:35
Autor: nicht Fr. Weber
Rosi Steffen schrieb:

Sehr geehrte Frau Weber
ihr Beitrag lässt auf eine objektive Sichtweise schließen.
Ich stehe vor der Entscheidung, aus beruflichen Gründen, nach Magdeburg umzusiedeln.
Nachdem ich im Netz gelesen habe, dass die rechte Szene dort sehr stark vertreten ist, fällt mir eine Entscheidung schwer.
Daher möchte ich Bürger Magdeburgs fragen die es wissen müssen.
Ist das Leben durch die rechte/ linke Szene beeinträchtigt?
Nach den Aktionen in Chemnitz stelle ich mir besorgt die Frage ob ich dort leben möchte.
Freue mich auf Antwort.



Hallo,

als Magdeburger kann ich hier leider keine Objektivität feststellen, sondern nur eine gefühlte Wahrnehmung. Geräuschintensitäten werden von jedem Menschen unterschiedlich empfunden. Für den einen kann es Lärm/Krach bedeuten, für den anderen vielleicht sogar als angenehm empfunden werden, je nach Art der Beschallung. Baulärm wird sicher von der überwiegenden Mehrheit als Belästigung empfunden, ebenso wie Straßenlärm. Hierbei bedarf es aber "objektiver" Fakten, nämlich Messwerten. Diese werden hier nirgendwo genannt. Somit handelt es sich in erster Näherung um ein individuelles Empfinden. Wenn es augenscheinlich zu Ordnungswidrigkeiten oder Gesetzesverletzungen kommt, sind auch in Magdeburg Organe tätig die sich deren annehmen. Und diese Organe sind auch durch jeden Bürger erreichbar. Die Stadtverwaltung ist hierbei nicht zwingend der erste Ansprechpartner, obgleich sie das Belangen aufgreift und weitergibt bzw. Rückmeldung erstattet. Sowas gibt es nicht in jeder Großstadt.
Ob und in wie weit Lärm zu Herzinfarkten führt, darüber gibt es viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen. Auch hier vermisse ich die Objektivität bei Fr. Weber und zumindest den Hinweis auf wenigstens eine gültige Studie. Ebenso vermisse ich den Vergleich zu anderen Großstädten über deren Anzahl an Herzinfarkttoten. Wie groß ist denn der Unterschied in der Anzahl der Toten zu anderen Städten? Hunderterte oder Tausende oder gar Zehntausende? Und damit kommen wir gleich zur Gegenfrage an Fr. Weber. Was soll den die Stadtverwaltung gegen die Herzinfarkthäufigkeit tun? Etwa das Hauptübel Gefäßerkrankungen bekämpfen und mithin den Rauchern das Rauchen verbieten, den Bewegungsfaulen den Führerschein entziehen, das Ernährungsbewustsein durch Zwangsschließung von Fastfoodketten fördern, die Menschen zu den von den Krankenkassen übernommenden Vorsorgeuntersuchungen chauffieren, Fleisch- und Zuckerkonsum durch gesetzliche Auflagen zu beschränken?
Liebe Fr. Weber, evtl. haben Sie ja auch mal ein Haus gebaut, was mit Sicherheit nicht geräuschlos von statten ging. Und hierbei haben sich Ihre Nachbarn sicherlich auch tolerant gezeigt, oder? Vorausgesetzt es handelt sich um keine Verletzung von Gesetzesvorschriften, sollten auch Sie hier die Ihnen entgebengebrachte Toleranz erwiedern, denn die Baumaßnahmen gehen auch wieder vorbei.
Es ist schon eigenartig, die Menschen wollen ständig etwas Neues und ständig soll etwas verändert werden, aber das sollte doch bitteschön über Nacht passieren und ohne jegliche Nebenerscheinungen.

So und nun kann sich der andere Fragensteller nochmal überlegen ob und in wie weit die Aussagen von Fr. Weber objektiv zu sein scheinen. Ebenso sollte er seine Erwartungshaltung hinsichtlich objektiver Rückmeldungen von Einheimischen überdenken und dies in den Kontext seiner Überlegungen über einen Wohnortwechsel einbeziehen.

Ich empfehle zu den genannten Fragen des Extremismus aus was für einem Lager auch immer bzw. anders gearteter Delikte, einfach die Kriminalitätsdaten offizieller Behörden zu bemühen um sich ein objektives Bild zu verschaffen.

Von meiner Seite als Magdebuger kann ich nur sagen Sie sind jederzeit willkommen hier zu leben, sich einzubringen und mitzuhelfen die Stadt positiv voranzubringen.

Liebe Grüße
Drogenverkauf am Allee-Center
Datum: 30.01.19 - 11:08
Autor: Andrea Schwingel
Herr M. schrieb:

Hallo,

mit erschrecken musste ich gestern feststellen, wie massiv der Drogenverkauf hinter dem Allee Center (Ausgang Kartenhaus, Prämonstratenserberg) ist. Kaum verlässt man das Allee-Center, so wird man sofort von einer Gruppe Schwarzafrikaner angesprochen ob man etwas kaufen möchte.
Bereits vor Wochen habe ich bei Facebook über diese Zustände gelesen und auch unter den jugendlichen ist dies ein beliebtes Ziel um sich "Gras" zu kaufen.

Warum greift die Stadt Magdeburg da nicht durch? Sollen erst Zustände wie im Strubepark Magdeburg entstehen? Wie wirkt das auf Touristen?

Und jetzt keine Antwort wie "melden Sie sich bitte bei der Polizei wenn ihnen etwas auffällt"! Muss ich als Bürger dieser Stadt für Polizei und Ordnungsamt Streife laufen und Verstöße melden?




Sehr geehrter Forennutzer,

Die Mail wurde zuständigkeitshalber an das Polizeirevier Magdeburg weitergeleitet.

Die beschriebene Problematik ist dort bereits bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.
Andrea Schwingel
Internetredaktion

Drogenverkauf am Allee-Center Magdeburg
Datum: 29.01.19 - 11:17
Autor: Herr M.
Hallo,

mit erschrecken musste ich gestern feststellen, wie massiv der Drogenverkauf hinter dem Allee Center (Ausgang Kartenhaus, Prämonstratenserberg) ist. Kaum verlässt man das Allee-Center, so wird man sofort von einer Gruppe Schwarzafrikaner angesprochen ob man etwas kaufen möchte.
Bereits vor Wochen habe ich bei Facebook über diese Zustände gelesen und auch unter den jugendlichen ist dies ein beliebtes Ziel um sich "Gras" zu kaufen.

Warum greift die Stadt Magdeburg da nicht durch? Sollen erst Zustände wie im Strubepark Magdeburg entstehen? Wie wirkt das auf Touristen?

Und jetzt keine Antwort wie "melden Sie sich bitte bei der Polizei wenn ihnen etwas auffällt"! Muss ich als Bürger dieser Stadt für Polizei und Ordnungsamt Streife laufen und Verstöße melden?





Schutz der Fußgänger und Radfahrer
Datum: 24.01.19 - 15:47
Autor: Anett Köster
Frau Köster, BOB schrieb:

Sehr geehrter Forennutzer,

anbei die Beantwortung Ihres Forenbeitrags:

Fragen zur Ottweiler Straße

Die Ottweiler Straße wird auf Grund ihrer Lage im Straßennetz und der erfahrungsgemäß als gering einzuschätzenden Kfz-Belastung als unkritisch eingestuft. Daher wird keine Notwendigkeit für verkehrsberuhigende Maßnahmen gesehen.
Das Ordnungsamt wurde gebeten kurzfristig Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen.

Die Prüfung durch die Straßenverkehrsbehörde in Bezug auf „Tempo 30“ und „Sichtverhältnisse an kritischen Stellen“ steht noch aus und wird frühstens in der 5. KW erwartet.

Es ist davon auszugehen, dass sich durch die kurzzeitige Sperrung der Faulmannstraße auf Grund einer Havarie die Verkehrsbelastung auf der Ottweiler Straße sowie weiterführender Straßen erhöht haben und zu den geschilderten unerfreulichen Begleiterscheinungen führten. Wir gehen davon aus, dass sich die Situation mit der Aufhebung der o. g. Sperrung wieder normalisiert hat.

Frage zur Oberhofer Straße als Sackgasse

Mit Beschluss (Beschluss Nr. 1326-039(VI)17) des Stadtrats in seiner Sitzung am 16.März 2017 wurde der Bebauungsplan Nr. 484-1 "Welsleber Straße" geändert.
Die 1. Änderung sieht eine durchgängige Befahrbarkeit der Oberhofer Straße sowie deren südliche Verlängerung zwischen Blumenberger Straße und Welsleber Straße vor. Somit entspricht der in der Örtlichkeit vorhandene Straßenverlauf der aktuellen politischen Beschlusslage. Selbst im aufgehobenen B-Plan 484-1 war durch das dort vorgesehene Erschließungssystem eine straßenseitige Verbindung zwischen Blumenberger Straße und Welsleber Straße gegeben.
Die Oberhofer Straße wird somit nicht als Sackgasse hergestellt.

Frage zum Feldweg zw. Friedhofstraße und Blumenberger Straße

Der Feldweg zwischen der Friedhofstraße und der Blumenberger Straße befindet sich in Privatbesitz und nicht in Baulast des Tiefbauamtes.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt


Sehr geehrter Forennutzer,

im Bereich der Wohnbebauung Ottweiler Straße werden demnächst 30 km/h angeordnet.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Schutz der Fußgänger und Radfahrer
Datum: 21.01.19 - 14:58
Autor: Frau Köster, BOB
Anett Köster schrieb:

Sehr gehrter Forennutzer,

die Beantwortung Ihres Beitrags ist in Arbeit. Da hier mehrere Behörden (u.a. Polizei, Verkehrsschau,...) gemeinsam tätig werden, müssten Sie sich noch ein wenig gedulden.

Sobald ich weitere Informationen habe, stell ich diese hier rein.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte



Sehr geehrter Forennutzer,

anbei die Beantwortung Ihres Forenbeitrags:

Fragen zur Ottweiler Straße

Die Ottweiler Straße wird auf Grund ihrer Lage im Straßennetz und der erfahrungsgemäß als gering einzuschätzenden Kfz-Belastung als unkritisch eingestuft. Daher wird keine Notwendigkeit für verkehrsberuhigende Maßnahmen gesehen.
Das Ordnungsamt wurde gebeten kurzfristig Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen.

Die Prüfung durch die Straßenverkehrsbehörde in Bezug auf „Tempo 30“ und „Sichtverhältnisse an kritischen Stellen“ steht noch aus und wird frühstens in der 5. KW erwartet.

Es ist davon auszugehen, dass sich durch die kurzzeitige Sperrung der Faulmannstraße auf Grund einer Havarie die Verkehrsbelastung auf der Ottweiler Straße sowie weiterführender Straßen erhöht haben und zu den geschilderten unerfreulichen Begleiterscheinungen führten. Wir gehen davon aus, dass sich die Situation mit der Aufhebung der o. g. Sperrung wieder normalisiert hat.

Frage zur Oberhofer Straße als Sackgasse

Mit Beschluss (Beschluss Nr. 1326-039(VI)17) des Stadtrats in seiner Sitzung am 16.März 2017 wurde der Bebauungsplan Nr. 484-1 "Welsleber Straße" geändert.
Die 1. Änderung sieht eine durchgängige Befahrbarkeit der Oberhofer Straße sowie deren südliche Verlängerung zwischen Blumenberger Straße und Welsleber Straße vor. Somit entspricht der in der Örtlichkeit vorhandene Straßenverlauf der aktuellen politischen Beschlusslage. Selbst im aufgehobenen B-Plan 484-1 war durch das dort vorgesehene Erschließungssystem eine straßenseitige Verbindung zwischen Blumenberger Straße und Welsleber Straße gegeben.
Die Oberhofer Straße wird somit nicht als Sackgasse hergestellt.

Frage zum Feldweg zw. Friedhofstraße und Blumenberger Straße

Der Feldweg zwischen der Friedhofstraße und der Blumenberger Straße befindet sich in Privatbesitz und nicht in Baulast des Tiefbauamtes.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Tiefbauamt
Schutz der Fußgänger und Radfahrer
Datum: 14.01.19 - 14:04
Autor: Anett Köster
Anwohner schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Es wird Zeit, dass die Stadtverwaltung inclusive des Tiefbauamtes endlich etwas unternimmt, ehe es zu spät ist und Bürger dieser Stadt zu schaden kommen. Das der Verkehr im allgemeinen zu nimmt, ist nicht neu. Allerdings sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt, Fußgänger, Radfahrer und KFZ.
Als Anwohner der Ottweiler Straße im Stadtteil Lüttgen-Salbke kann ich mich nur wundern, warum alle umliegenden Anliegerstraßen mit Tempo 30 deklariert sind. Die Ottweiler Straße hat weder einen Radweg geschweige denn einen Fußweg.Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich die Anwohnerstraße teilen.Gleiches Recht für alle. Außerdem ist das herausfahren von den Grundstücken sehr gefährlich, da zwischen dem Grundstück und der Straße knapp 60 cm beträgt.Da die Straße sehr abschüssig ist werden dort sehr hohe Geschwindigkeiten jenseits der 60km/h gefahren.Der Verkehr wird zusätzlich durch die eigenwillige Stadtpolitik erhöht.
Warum wird die Oberhofer Straße nicht endlich wie im Bebauungsplan festgelegt als Sackgasse geschlossen.Wie kann es sein, das der Feldweg zwischen der Friedhofstraße und der Blumenberger Straße erst befestigt wird und nun als Schleichweg ganz offiziell genutzt wird. Dieser Weg ist nicht öffentlich gewidmet und ist im Privatbesitz.
Ich werde hier keine Forderungen oder Wünsche äußern. Aber ich erwarte eine Konstruktive und machbare Lösung zum Schutz der Fußgänger und Anwohner der Ottweiler Straße. Müssen erst Menschen verletzt oder sterben.

Mit freundlichen Grüßen





Sehr gehrter Forennutzer,

die Beantwortung Ihres Beitrags ist in Arbeit. Da hier mehrere Behörden (u.a. Polizei, Verkehrsschau,...) gemeinsam tätig werden, müssten Sie sich noch ein wenig gedulden.

Sobald ich weitere Informationen habe, stell ich diese hier rein.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Defekte Strassenbeleuchtung
Datum: 07.01.19 - 13:13
Autor: Frau Köster, BOB
Frau Köster, BOB schrieb:

Sehr geehrter Forennutzer,

ich habe Ihren Hinweis an das Tiefbauamt weiter geleitet.

Nur als Info, für genau diese Anliegen haben wir den MD-Melder eingerichtet. Unter: www.magdeburg.de/md-melder können Sie unter der Rubrik "Straßenbeleuchtungsstörungen melden" Ihr Anliegen eingeben. Dieses wird dann direkt vom zuständigen Sachbearbeiter bearbeitet und Sie können verfolgen wann es erledigt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte


Sehr geehrter Forennutzer,

die Beleuchtung in der C.-Miller-Str. funktioniert seit dem 03.01.2019 wieder.

Mit freundlichen Grüßen
Anett Köster
Defekte Strassenbeleuchtung
Datum: 07.01.19 - 11:59
Autor: Frau Köster, BOB
J.Deiters schrieb:

Bitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Wann wird endlich die Strassenbeleuchtung
in der Carl Miller Str. instandgestzt???????
Das kann doch nicht angehen ,das ein ganzer Strassenzug dunkel ist und das so eine lange Zeit.
Gibt es dann keinen Notdienst??
Das hat noch nicht einmal in der DDR solange gedauert.



Sehr geehrter Forennutzer,

ich habe Ihren Hinweis an das Tiefbauamt weiter geleitet.

Nur als Info, für genau diese Anliegen haben wir den MD-Melder eingerichtet. Unter: www.magdeburg.de/md-melder können Sie unter der Rubrik "Straßenbeleuchtungsstörungen melden" Ihr Anliegen eingeben. Dieses wird dann direkt vom zuständigen Sachbearbeiter bearbeitet und Sie können verfolgen wann es erledigt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Köster
Intranetbeauftragte
Schutz der Fußgänger und Radfahrer
Datum: 05.01.19 - 21:54
Autor: Anwohner
Sehr geehrte Damen und Herren,
Es wird Zeit, dass die Stadtverwaltung inclusive des Tiefbauamtes endlich etwas unternimmt, ehe es zu spät ist und Bürger dieser Stadt zu schaden kommen. Das der Verkehr im allgemeinen zu nimmt, ist nicht neu. Allerdings sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt, Fußgänger, Radfahrer und KFZ.
Als Anwohner der Ottweiler Straße im Stadtteil Lüttgen-Salbke kann ich mich nur wundern, warum alle umliegenden Anliegerstraßen mit Tempo 30 deklariert sind. Die Ottweiler Straße hat weder einen Radweg geschweige denn einen Fußweg.Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich die Anwohnerstraße teilen.Gleiches Recht für alle. Außerdem ist das herausfahren von den Grundstücken sehr gefährlich, da zwischen dem Grundstück und der Straße knapp 60 cm beträgt.Da die Straße sehr abschüssig ist werden dort sehr hohe Geschwindigkeiten jenseits der 60km/h gefahren.Der Verkehr wird zusätzlich durch die eigenwillige Stadtpolitik erhöht.
Warum wird die Oberhofer Straße nicht endlich wie im Bebauungsplan festgelegt als Sackgasse geschlossen.Wie kann es sein, das der Feldweg zwischen der Friedhofstraße und der Blumenberger Straße erst befestigt wird und nun als Schleichweg ganz offiziell genutzt wird. Dieser Weg ist nicht öffentlich gewidmet und ist im Privatbesitz.
Ich werde hier keine Forderungen oder Wünsche äußern. Aber ich erwarte eine Konstruktive und machbare Lösung zum Schutz der Fußgänger und Anwohner der Ottweiler Straße. Müssen erst Menschen verletzt oder sterben.

Mit freundlichen Grüßen


Defekte.Strassenbeleuchtung
Datum: 03.01.19 - 18:27
Autor: J.Deiters
Bitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
Wann wird endlich die Strassenbeleuchtung
in der Carl Miller Str. instandgestzt???????
Das kann doch nicht angehen ,das ein ganzer Strassenzug dunkel ist und das so eine lange Zeit.
Gibt es dann keinen Notdienst??
Das hat noch nicht einmal in der DDR solange gedauert.

Gerhart-Hauptmann-Straße
Datum: 21.12.18 - 12:44
Autor: Anett Köster
Anwohner Gerhart-Hauptmann-Straße schrieb:

Ich lade alle zuständigen Mitarbeiter des Ornungsamts gern einen Tag in die Autoschnellstraße "Gerhart-Hauptmann-Straße" ein, um zu sehen, wie herzlich egal es vielen Verkehrsteilnehmern ist, sich an Tempo 30 zu halten! Obwohl sich 2 Grundschulen, mehrere Kitas, die Landesfrauenklinik und diverse öffentliche Institutionen dort befinden, gibt es keinen Zebrastreifen, keine Fußgängerampel und keine signifikanten Hinweise (außer die notwendigste Beschilderung als Schulweg) auf diese Einrichtungen. Warum finden in der Gerhart-Hauptmann-Straße keine Maßnahmen zur Einhaltung und Kontrolle des Tempolimits 30 statt? Seit der Tunnelbaustelle am Damaschkeplatz, hat man den Eindruck, dass dieser Teil der Stadt sich selber überlassen wird!


Sehr geehrter Forennutzer,

vielen Dank für den Hinweis. Nach einer durchgeführten Kontrolle in der Gerhart-Hauptmann-Straße kann die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes nicht bestätigen, dass dort viele Fahrzeugführer deutlich schneller als Tempo 30 fahren.

Das Ordnungsamt wird jedoch im Rahmen seiner Möglichkeiten nach dem Ferienende dort wieder Geschwindigkeitskontrollen durchführen und auch das zuständige Polizeirevier für weitere Kontrollen informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Ordnungsamt
Grundschuld
Datum: 12.12.18 - 10:27
Autor: Sören Luka
Sehr geehrte Damen und Herren ,

Im Jahr 2005 haben wir von der Stadt Magdeburg ein Grundstück erworben im Baugebiet an den Röthen. Damals wurde eine Grundschuld zu Gunsten der Stadt Magdeburg eingetragen. Nach Ablauf von zehn Jahren kann diese gelöscht werden wenn bestimmte Nachweise vorgelegt werden. An wen muss ich mich wenden um eine Löschungsbewilligung der Stadt Magdeburg zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Sören Luka
Verkehrsanarchie Gerhart-Hauptmann-Straße
Datum: 11.12.18 - 21:57
Autor: Anwohner Gerhart-Hauptmann-Straße
Ich lade alle zuständigen Mitarbeiter des Ornungsamts gern einen Tag in die Autoschnellstraße "Gerhart-Hauptmann-Straße" ein, um zu sehen, wie herzlich egal es vielen Verkehrsteilnehmern ist, sich an Tempo 30 zu halten! Obwohl sich 2 Grundschulen, mehrere Kitas, die Landesfrauenklinik und diverse öffentliche Institutionen dort befinden, gibt es keinen Zebrastreifen, keine Fußgängerampel und keine signifikanten Hinweise (außer die notwendigste Beschilderung als Schulweg) auf diese Einrichtungen. Warum finden in der Gerhart-Hauptmann-Straße keine Maßnahmen zur Einhaltung und Kontrolle des Tempolimits 30 statt? Seit der Tunnelbaustelle am Damaschkeplatz, hat man den Eindruck, dass dieser Teil der Stadt sich selber überlassen wird!
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