Kontakt­beschränkungen
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Neues zu Kontaktbeschränkungen

Die gesetzlichen Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus haben unmittelbare Auswirkungen auf das soziale Leben aller Bürger*innen. Die hier gelisteten Fragen und Antworten helfen dabei, einen schnellen Überblick über erlaubte und nicht erlaubte Dinge zu gewinnen. Gemeinsames Handeln sowie das Akzeptieren und Einhalten der Regeln und Empfehlungen helfen auch weiterhin bei der Eindämmung der Pandemie.

Die Risiken der Coronavirus-Pandemie erfordern nach wie vor spezifische Maßnahmen sowie ein in der Bevölkerung sensibilisiertes Verhalten in der Begegnung mit anderen Personen. Laut der Achten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist der Aufenthalt im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum unter folgenden Empfehlungen möglich:

  • Im Alltag wird empfohlen, sich mit maximal 10 Personen bzw. nahen Verwandten oder Angehörigen aus 2 Haushalten zu treffen

Dabei wird darum gebeten, den eigenen sozialen Personenkreis konstant zu halten.

Der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, die nicht aus der nahen Verwandtschaft oder dem eigenen Hausstand angehören, ist weiterhin einzuhalten. 

Des Weiteren ist jede Person weiterhin gesetzlich dazu verpflichtet, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Lebensmittelgeschäften und allen anderen Ladengeschäften eine textile Barriere im Sinne eines Mund-Nasen-Schutzes zu tragen. Dies kann eine handelsübliche oder selbst gemachte Atemschutzmaske sein oder aber zum Beispiel auch ein Tuch oder ein Schal, der über Mund und Nase gezogen wird.

⯈ Von dieser Regelung sind Kinder unter 6 Jahren ausgenommen.

⯈ Auch gehörlose oder schwerhörige Personen sowie deren Begleitpersonen, Schwangere und durch eine Mund-Nasen-Maske gesundheitlich stark eingeschränkte Personen müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Neben den in der Verordnung geregelten Maßnahmen sind auch weiterhin die Hygieneetiketten einzuhalten.

Die Polizei und das Ordnungsamt kontrollieren in der Öffentlichkeit, ob die Beschränkungen eingehalten werden. Bußgelder oder Strafen bei Nichteinhaltung und Verstößen können verhängt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Bußgeldkatalog des Landes Sachsen-Anhalt.

Das ist erlaubt & das nicht

Erlaubt sind:

  • Zusammenkünfte von Personen im öffentlichen Raum und in der eigenen Wohnung. Dabei wird empfohlen, sich nicht mit mehr als zehn Personen aufzuhalten und den Personenkreis, zu dem ein physisch-sozialer Kontakt besteht, möglichst konstant zu halten. 
  • Personen, die zusammen im gleichen Haushalt leben, miteinander verwandt sind sowie die dazugehörigen Ehe- und Lebenspartner*innen dürfen sich unabhängig ihrer Personenanzahl zusammen im Freien und in geschlossenen Räumen aufhalten          
  • Besuche bei Ehe- und Lebenspartner*innen, den eigenen Kindern, Eltern und Großeltern sowie Kranken und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich – auch städte- bzw. länderübergreifend
  • Einkäufe von Waren in Lebensmittelgeschäften und in allen anderen Geschäften sowie Nutzung von Dienstleistungen
  • Besuche von Zoos, Tierparks, Zoologischen und Botanischen Gärten sowie ähnlichen Einrichtungen

  • Besuche in Galerien, Museen, Gedenkstätten, öffentlichen Bibliotheken, Archiven und Literaturhäusern

  • Besuche in Ausstellungshäusern, Theatern, Filmtheatern, Konzerthäusern und Autokinos (bei geschlossenen Fenstern)

  • Besuche in Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen

  • Besuche in Planetarien und Sternwarten

  • Besuche in Fitness- und Sportstudios sowie Indoor-Spielplätzen, Rehabilitationssport, Yoga- und andere Präventionskurse

  • Besuche in Freizeitparks, Badeanstalten, Schwimmbädern, Saunas und Dampfbädern

  • Wahrnehmung von Bildungsangeboten im Gesundheitswesen, Angebote öffentlicher und privater Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen, Musikschulen, Sprach- und Integrationskursen

  • Wahrnehmung von Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Seniorenbegegnungsstätten und Mehrgenerationstreffen

  • Übernachtungen aus touristischen Zwecken ist für Personen unter Einhaltung der Hygienevorschriften sowie der weiteren Maßnahmen (Anwesenheitsliste nach Paragraph 2 der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung) zur Eindämmung der Pandemie möglich. 

  • Hotels und Pensionen sind wieder für Tourist*innen aus allen Bundesländern geöffnet. Ausgenommen sind dabei Personen, die ihren ersten Wohnsitz in einer Region (Landkreis oder kreisfreien Stadt) innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, in der innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen vor dem Anreisetag die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kumulativ höher als 50 von 100.000 Einwohnern ist, muss die Beherbergung in Hotels, auf Campingplätzen oder ähnlichen Einrichtungen verboten werden. Mehr Informationen dazu unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

  • Ab dem 01.11.2020 dürfen Clubs, Diskotheken und Vergnügungsstätten wieder öffnen.

  • In der Gastronomie darf auf das Führen von Namenslisten verzichten werden. Voraussetzung dafür ist, dass maximal 10 Personen an einem Tisch sitzen und der Abstand zu den anderen Gästen eingehalten wird.

  • Des Weiteren darf in der Gastronomie auf den Mindestabstand von 1,50 Meter verzichten werden, wenn der Betreiber die Nutzung geeigneter physischer Abtrennvorrichtungen (z.B. Plexiglaswänden) gewährleistet.

  • Private Feiern aus besonderen Anlässen, wie zum Beispiel Eheschließungen, Trauerfeiern, Geburtstage, Einschulungen oder der Eintritt in den Ruhestand dürfen im Kreis von maximal 50 Personen veranstaltet werden. Private Feiern, die die Teilnehmeranzahl von 50 Personen überschreiten, sind nur bei einer fachkundigen Organisation, d.h. beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Organisation, möglich.

  • Fachkundig organisierte Zusammenkünfte wie Meetings, Seminare, Fachkongresse, aber auch Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen und Parteien sowie kirchliche und standesamtliche Trauungen und Beisetzungen können in geschlossenen Räumen mit bis zu 250 Teilnehmenden und im Außenbereich mit bis zu 1.000 Teilnehmenden stattfinden. Ab dem 29. August dürfen Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen mit bis zu 500 Teilnehmenden stattfinden. Hier muss aber eine Anwesenheitsliste geführt werden, die folgende Angaben enthält: Vor- und Familienname, vollständige Anschrift und Telefonnummer. Hiervon ausgenommen sind private Feiern, bei denen die Teilnehmerzahl von 50 Personen nicht überschritten wird.

Nicht erlaubt sind:

  • Unberührt von der maximalen Personenanzahl bleiben Einrichtungen, in denen viele Menschen bestimmungsgemäß kurzfristig zusammentreffen müssen, wie beispielsweise am Arbeitsplatz, bei der Teilnahme an Prüfungen oder im Öffentlichen Personennahverkehr
    • Im Einzelfall können durch die zuständige Versammlungsbehörde in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt Ausnahmen erteilt werden
  • Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist weiterhin nicht gestattet – dies gilt unabhängig von der Personenzahl. Ein Verstoß stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

  • Großveranstaltungen bei denen eine Kontaktverfolgung bzw. die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln nicht möglich sind, bleiben bis mindestens 31.12.2020 untersagt.

Das Ordnungsamt und die Polizei können zur Überwachung der erlassenen Regelungen und Empfehlungen Personen im öffentlichen Raum kurzzeitig anhalten und befragen. Die befragte Person ist dazu verpflichtet, ihren vollständigen Namen, den Tag ihrer Geburt sowie ihren Wohnort und ihre Wohnung anzugeben.

Geschäfte & Dienstleistungen

Ladengeschäfte

Alle Geschäfte dürfen unabhängig der Größe ihrer Verkaufsfläche für den Publikumsverkehr öffnen, sofern diese die nach Paragraph 1 der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung getroffenen Hygiene-, Abstands- und Einlassvorschriften befolgen.

Für alle Kund*innen und Besucher*innen gilt beim Betreten der Geschäfte:

Dienstleistungen

Folgende Dienstleistungsgeschäfte dürfen öffnen:

  • Frisöre und Barbiere

  • Nichtmedizinische Massage- und Fußpflegepraxen

  • Nagel- und Kosmetikstudios

  • Solarien und Sonnenstudios

  • Piercing- und Tattoostudios

⯈ Die Betreiber*innen der Betriebe müssen die Abstands- und Hygieneregeln sowie Zulassungsbeschränkungen nach Paragraph 1 Absatz 1 und 2 der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung befolgen sowie andere geeignete Schutzmaßnahmen für Personal und Kund*innen treffen.

Für alle Kund*innen und Besucher*innen gilt bei Inanspruchnahme von Dienstleistungen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen im Geschäft befindlichen Kund*innen ist einzuhalten
  • Zuwiderhandlungen dürfen durch die jeweiligen Geschäfte mit Hausverboten geahndet werden

Sportstätten & Spielplätze

Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist erlaubt. Die Ausübung von nichtkontaktfreien Sportarten ist dabei auf maximal 50 Sporttreibende begrenzt. Folgende Einrichtungen führen den Betrieb, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln sowie der Reinigungsvorschriften nach Paragraph 8 Absatz 2, fort:

  • Badeanstalten und Schwimmbäder

  • Freizeit-, Spaß-, und Heilbäder

  • Saunas und Dampfbäder

  • Fitness- und Sportstudios

  • Rehabilitationssport und Indoor-Spielplätze

  • Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit

⯈Spiel- und Bolzplätze sind öffentlich zugänglich, sofern durch geeignete Kontrollmaßnahmen, wie beispielsweise Zugangsbeschränkungen, der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird!

Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen einschließlich Frei- und Hallenbädern wird wie folgt eingeschränkt:

  • Hygieneanforderungen, insbesondere in Hinblick auf Desinfektion von genutzten Spielgeräten, werden eingehalten

  • Wettkämpfe mit oder ohne Zuschauer*innen erfordern ein Hygienekonzept des Veranstaltenden. Die Regelungen für Veranstaltungen nach Paragraph 2 Absatz 3 und 4 gelten auch hier entsprechend. 

  • Die Nutzungsvoraussetzungen nach Paragraph 8 Absatz 1 und 2 gelten nicht für den Schulsport; das Ministerium für Bildung kann hierzu ergänzende Regelungen treffen

  • Umkleidekabinen, Gastronomiebereiche und sonstige Gemeinschaftsräume einer Sportanlage dürfen nur bei Freigabe der Betreiber*innen und unter Einhaltung der Hygienevorschriften genutzt werden

  • Zugang zu WC-Anlagen – insbesondere die Möglichkeit zum Händewaschen – muss gegeben sein und die Steuerung des Zutritts zur Sportstätte und Zugangsbeschränkungen werden gesichert, um Ansammlungen zu vermeiden

  • Risikogruppen werden keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt

Kultur & Freizeit

Folgende Einrichtungen und Angebote sind weiterhin geöffnet:

  • Museen und Gedenkstätten

  • Öffentliche Bibliotheken und Archive

  • Galerien und Ausstellungshäuser

  • Autokinos – sofern die Fenster und Dächer der Fahrzeuge geschlossen bleiben

  • Zoos oder Tierparks, Zoologische und Botanische Gärten und ähnliche Freizeitangebote
    • einschließlich Streichelgehege, Tierhäuser und andere Gebäude 

  • Theater (einschließlich Musiktheater), Kinos, Konzerthäuser und Veranstaltungsorte

  • Angebote in Soziokulturellen Zentren und Bürgerhäusern

  • Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit

  • Planetarien und Sternwarten

  • Freizeitparks

  • Angebote in Literaturhäusern

  • Seniorenbegegnungsstätte und -treffpunkte

⯈ Die Betreiber der jeweiligen Einrichtungen oder Angebote müssen die Abstands- und Hygieneregeln sowie Zulassungsbeschränkungen nach Paragraph 1 der Siebten Eindämmungsverordnung befolgen.

  • Sport- und Kulturveranstaltungen dürfen auch mit mehr als 1.000 Personen stattfinden. Dafür bedarf es (nach Vorlage der entsprechenden Hygienekonzepte) einer Sondergenehmigung durch das zuständige Ministerium und die entsprechenden Landkreise bzw. kreisfreien Städte

Angebote öffentlicher und privater Bildungseinrichtungen wie:

  • Musik- und Volkshochschulen

  • Fahr- und Flugschulen

  • Sprach- und Integrationskurse

  • Ernährungs- und andere Präventionskurse

  • Jugend- und Familienbildungsstätten

Gewerbe & Tourismus

Restaurants und Gaststätten dürfen weiterhin unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln öffnen: 

  • Pro Tisch dürfen maximal 10 Personen Platz nehmen; Mitglieder desselben Hausstandes oder nahe miteinander verwandte Personen sowie deren Ehe- und Lebenspartner*innen dürfen unabhängig von ihrer Anzahl zusammen an einem Tisch sitzen

  • Die Mitarbeitenden müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen (Gäste nicht!) Die Betreiber*innen müssen strenge Abstands- und Hygieneregeln befolgen und diese auch für Gäste deutlich machen

  • Hausverbote dürfen bei Nichtbeachtung der Regeln durch Gäste ausgesprochen werden

⯈Schankwirtschaften wie Bars und Kneipen dürfen weiterhin unter den denselben Auflagen öffnen, wie sie für
     Gaststätten bereits gelten.

Folgende Beherbergungsbetriebe dürfen weiterhin öffnen:

  • Camping- und Wohnmobilstellplätze

  • Ferienwohnungen und –zimmer

  • Ferienhäuser und –parks

  • Yacht- und Sportboothäfen

  • Vergleichbare Unterkünfte
  • Hotels und Pensionen

  • Hostels und Jugendherbergen

  • Vergleichbare Angebote

Für alle Beherbergungsbetriebe gilt:

  • Hygiene- und Abstandsregelungen sind einzuhalten, über die der oder die Betreiber*in der Unterkunft die Gäste informieren muss

  • Gäste müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, allerdings muss der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Gästen eingehalten werden

  • Bereits bei Betreten der Beherbergungsstätte sind der vollständige Name und die Anschrift jedes einzelnen Gastes zu erfassen

  • Personen, die ihren ersten Wohnsitz in einer Region (Landkreis oder kreisfreien Stadt) innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, in der innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen vor dem Anreisetag die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kumulativ höher als 50 von 100.000 Einwohnern ist, muss die Beherbergung verboten werden. Mehr Informationen dazu unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Besuchsrechte in Krankenhäusern & Pflegeeinrichtungen

Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung sowie ähnlichen medizinischen Einrichtungen gelten unter folgenden Besuchsbedingungen:

  • Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen sind durch die Einrichtungsleitung sicherzustellen
  • alle Besucher*innen müssen einen neuen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen – dieser ist von der Einrichtung zur Verfügung zu stellen
  • ausgenommen sind dabei Kinder unter 16 Jahren oder Menschen mit Atemwegsinfektionen.

Die Einrichtungsleitung darf im Rahmen einer Gefährdungsabschätzung zum Schutz der Bewohner*innen die Besuchsrechte laut der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung einschränken – das heißt, diese haben das Recht, beispielsweise nur 1x wöchentlich Besuch zuzulassen oder gar ein Besuchsverbot festzulegen. Ein generelles Besuchsverbot muss der zuständigen Aufsichtsbehörde jedoch angezeigt werden. 

⯈ Unberührt der Besuchsbedingungen bleiben Personen, die folgende Tätigkeiten wahrnehmen:

  • Rechtliche Betreuung und hoheitliche Aufgaben
  • Seelsorge
  • Rechtsberatung
  • Therapeutische oder medizinische Tätigkeiten

⯈ Von der Einhaltung der Abstandsregelung nach Paragraph 1 der Siebten Eindämmungsverordnung kann abgewichen werden bei Besuchen: 

  •  von Schwerstkranken, insbesondere zur Sterbebegleitung, durch ihnen nahestehende Personen und Urkundspersonen,  von nahestehenden Personen. 

Uni und Hochschule

Informationen zum Universitäts- und Hochschulbetrieb:

  • Die Verantwortlichen sehen vor, das Wintersemester 2020/2021 als Hybridsemester zu gestalten. Das bedeutet, dass sowohl Digital- als auch Präsenzveranstaltungen stattfinden werden