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Fragen an die Verwaltung

Es wurden 934 Beiträge gefunden

  • Straßenschild

    Datum:
    Uhrzeit: 15:12 Uhr
    Name: Edelgard Wolf

    Bitte geben Sie hier Ihren Beitrag ein
    Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie davon in Kenntnis setzen, dass das Straßenschild Herderstr./Gellertstr. aus seiner Halterung gezogen wurde und auf dem Fußweg liegt.
    Mit freundl. Grüßen
    E. Wolf

    Beitrag beantworten: Straßenschild, von: Edelgard Wolf

  • Wartezeit BürgerBüro

    Datum:
    Uhrzeit: 11:36 Uhr
    Name: Frau Schwingel, BOB
    Antwort auf den Beitrag: Sind Bürgerbüros nicht Serviceeinrichtungen?

    Zitat von Thomas W.

    Heute soll man sich online Termine für Behördengänge holen. Prinzipiell ist das OK. Doch was ist bei Ummeldungen von Fahrzeugen, die meist innerhalb 2 Tagen nach Kauf umgemeldet werden müssen? Auch will man mit der Ummeldung eines Fahrzeugs nicht 2..3 Wochen warten müssen. Früher ging das auch an einem Tag ohne Probleme! Ich musste darum betteln, ohne Terminreservierung dennoch bearbeitet zu werden. Ich solle mit langer Wartezeit rechnen. Nach 3.5h war ich immer noch nicht dran und am Infoschalter meinte man dann auf einmal, meine Nummer wurde schon aufgerufen. Ich hatte die Nummern-Tafel ständig im Blick, sehr komisch. Ich wurde nun also kurz vor Behördenschluß nicht mehr bedient und der nächste Tag war natürlich der 1. Mittwoch im Monat und auch wieder geschlossen! Dass ich erheblich verärgert bin, kann mir wohl keiner verübeln! Was hat das mit Dienstleistung für den Bürger zu tun???

    Die Beantwortung der Anfrage erfolgte per Mail

    Beitrag beantworten: Wartezeit BürgerBüro, von: Frau Schwingel, BOB

  • Sind Bürgerbüros nicht Serviceeinrichtungen?

    Datum:
    Uhrzeit: 19:48 Uhr
    Name: Thomas W.

    Heute soll man sich online Termine für Behördengänge holen. Prinzipiell ist das OK. Doch was ist bei Ummeldungen von Fahrzeugen, die meist innerhalb 2 Tagen nach Kauf umgemeldet werden müssen? Auch will man mit der Ummeldung eines Fahrzeugs nicht 2..3 Wochen warten müssen. Früher ging das auch an einem Tag ohne Probleme!

    Ich musste darum betteln, ohne Terminreservierung dennoch bearbeitet zu werden. Ich solle mit langer Wartezeit rechnen. Nach 3.5h war ich immer noch nicht dran und am Infoschalter meinte man dann auf einmal, meine Nummer wurde schon aufgerufen. Ich hatte die Nummern-Tafel ständig im Blick, sehr komisch. Ich wurde nun also kurz vor Behördenschluß nicht mehr bedient und der nächste Tag war natürlich der 1. Mittwoch im Monat und auch wieder geschlossen! Dass ich erheblich verärgert bin, kann mir wohl keiner verübeln!

    Was hat das mit Dienstleistung für den Bürger zu tun???

    Beitrag beantworten: Sind Bürgerbüros nicht Serviceeinrichtungen?, von: Thomas W.

  • Besuch BürgerBüro Süd

    Datum:
    Uhrzeit: 09:51 Uhr
    Name: Frau Schwingel, BOB
    Antwort auf den Beitrag: Alles gut geklappt

    Zitat von Ursula H.

    Bezüglich meines heutigen Besuches im Bürgerbüro Magdeburg Süd möchte ich mich,entgegen vieler negativer Bewertungen,sehr lobenswert äußern.Während der gesamten (kurzen) Wartezeit waren alle Mitarbeiter-innen stets freundlich und aufmerksam ; trotz extremer Hitze. Unsere Angelegenheit wurde vollends zufriedenstellend erledigt.Nur ein Wegweiser dorthin wäre angebracht...

    Vielen Dank für das Lob und die Motivation. Wir werden es umgehend an die Mitarbeiter/innen des BürgerBüros weitergeben. Mit freundlichen Grüßen Andrea Schwingel Internetredaktion

    Beitrag beantworten: Besuch BürgerBüro Süd, von: Frau Schwingel, BOB

  • Alles gut geklappt

    Datum:
    Uhrzeit: 18:50 Uhr
    Name: Ursula H.

    Bezüglich meines heutigen Besuches im Bürgerbüro Magdeburg Süd möchte ich mich,entgegen vieler negativer Bewertungen,sehr lobenswert äußern.Während der gesamten (kurzen) Wartezeit waren alle Mitarbeiter-innen stets freundlich und aufmerksam ; trotz extremer Hitze. Unsere Angelegenheit wurde vollends zufriedenstellend erledigt.Nur ein Wegweiser dorthin wäre angebracht...

    Beitrag beantworten: Alles gut geklappt, von: Ursula H.

  • Ruhender Verkehr - Wilhelm Kobelt Straße

    Datum:
    Uhrzeit: 09:25 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Ruhender Verkehr - Wilhelm Kobelt Strasse

    Zitat von Patrick

    Guten Tag, als Anwohner der Wilhelm Kobelt Strasse beobachte ich jeden Tag, wie die Verkehrsteilnehmer lieber ihre Fahrzeuge in zweiter bzw. sogar dritter Reihe abstellen oder halb auf den Bürgersteig parken und somit den Kreuzungsbereich blockieren, sodass ein sicheres ein- bzw. abbiegen in die Wilhelm Kobelt Strasse kaum mehr möglich ist. Durch das beidseitige Parken der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich entsteht eine Engstelle welche gerade so Platz für ein einzelnes Fahrzeug lässt und alle anderen Verkehrsteilnehmer gezwungen sind zu warten obwohl, wenn es die Parksünder nicht geben würde, der Verkehr dort frei fließen könnte. Ein Ansprechen und Hinweisen der Fahrzeugführer auf diese Unsitte wurde nur mit einem Schulterzucken abgetan. Leider ist dieses Vorgehen hauptsächlich nach den Feierabendszeiten zu sehen, sprich so ab 18 Uhr. Die betroffenen Kreuzungsbereiche sind die Wilhelm Kobelt Strasse Ecke Liebknechtstrasse und die Wilhelm Kobelt Strasse Ecke Lessingstrasse. Auch in Anbetracht der Zufahrtsmöglichkeiten für eventuelle Rettungsfahrzeuge finde ich diese Situation sehr Bedenklich. Danke!

    Guten Tag, in diesem Jahr wurden in der Wilhelm-Kobelt-Straße, Lessingstraße und Liebknechtstraße bisher 532 Verkehrsverstöße erfasst. Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wird das Ordnungsamt weiterhin Kontrollen durchführen. Bei nächster Gelegenheit erfolgt eine nächtliche Befahrung mit der Feuerwehr, damit mögliche Engstellen festgestellt werden können. Mit freundlichen Grüßen Ihr Ordnungsamt

    Beitrag beantworten: Ruhender Verkehr - Wilhelm Kobelt Straße, von: Anett Köster

  • Ruhender Verkehr - Wilhelm Kobelt Strasse

    Datum:
    Uhrzeit: 16:39 Uhr
    Name: Patrick

    Guten Tag,

    als Anwohner der Wilhelm Kobelt Strasse beobachte ich jeden Tag, wie die Verkehrsteilnehmer lieber ihre Fahrzeuge in zweiter bzw. sogar dritter Reihe abstellen oder halb auf den Bürgersteig parken und somit den Kreuzungsbereich blockieren, sodass ein sicheres ein- bzw. abbiegen in die Wilhelm Kobelt Strasse kaum mehr möglich ist. Durch das beidseitige Parken der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich entsteht eine Engstelle welche gerade so Platz für ein einzelnes Fahrzeug lässt und alle anderen Verkehrsteilnehmer gezwungen sind zu warten obwohl, wenn es die Parksünder nicht geben würde, der Verkehr dort frei fließen könnte.
    Ein Ansprechen und Hinweisen der Fahrzeugführer auf diese Unsitte wurde nur mit einem Schulterzucken abgetan. Leider ist dieses Vorgehen hauptsächlich nach den Feierabendszeiten zu sehen, sprich so ab 18 Uhr.

    Die betroffenen Kreuzungsbereiche sind die Wilhelm Kobelt Strasse Ecke Liebknechtstrasse und die Wilhelm Kobelt Strasse Ecke Lessingstrasse.

    Auch in Anbetracht der Zufahrtsmöglichkeiten für eventuelle Rettungsfahrzeuge finde ich diese Situation sehr Bedenklich.

    Danke!

    Beitrag beantworten: Ruhender Verkehr - Wilhelm Kobelt Strasse, von: Patrick

  • Lärmbelästigung Musikclub

    Datum:
    Uhrzeit: 08:41 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Hallo

    Zitat von Daniela

    Wer ist zuständig für die extreme Lärmbelästigung des Musikclubs " Geheimclub" in der Münchenhofstrasse ? Wiederholt dröhnt laute Musik die ganze Nacht und auch jetzt noch bis in unser Wohngebiet. Die Partys starten Mitternacht und gehen bis zum nächsten Tag.Es ist unerträglich. Selbst bei geschlossenen Fenstern dröhnt die Musik herein. Die nächste Veranstaltung ist für den 30.4 ab 23 Uhr geplant. Wieder ist extreme Lärmbelästigung zu erwarten. Bitte an Verantwortliche weiterleiten.

    Hallo Daniela, das Bauordnungsamt hat als untere Bauaufsichtsbehörde für den Betrieb der Musikclubs eine Genehmigung erteilt. Mit der Baugenehmigung wird der Betreiber der Einrichtung verpflichtet, die Schallschutzvorschriften einzuhalten. Um überprüfen zu können, ob in ihrem Baugebiet die Vorschriften eingehalten werden, benötigen wir eine Information darüber, wann und wo genau Sie die Beeinträchtigungen festgestellt haben. Bei konkreten Lärmbelästigen an Feier- oder Sonntagen wenden Sie sich bitte immer direkt an die Polizei. Diese können schnell eingreifen und wir haben dann Zeit und Ort und die Verursacher. Mit freundlichem Gruß Ihr Bauordnungsamt

    Beitrag beantworten: Lärmbelästigung Musikclub, von: Anett Köster

  • Ehem. Gelände der Sowjetarmee am Zipkeleber Weg

    Datum:
    Uhrzeit: 08:36 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Ehem. Gelände der Sowjetarmee am Zipkeleber Weg

    Zitat von Dr. Klaus Raith

    Sehr geehrte Damen und Herrn, das ziemlich große Areal zwischen Zipkeleber Weg und Thomas-Mann-Straße, das wohl früher von der Roten Armee genutzt wurde und brachliegt, zieren seit einiger Zeit Schilder "Betreten verboten. Der Eigentümer." Die zusätzliche Beschilderung "Müll abladen verboten" sollte selbstverständlich sein. Wurde das Gelände verkauft? Wenn ja, von wem an wen? Was soll daraus werden? Darf der Eigentümer einfach Schilder aufstellen und die Allgemeinheit aussperren? Das schränkt die Spazierwege erheblich ein, zumal es landschaftlich sehr reizvoll ist. Ich finde, hier sollten die Bürger informiert werden. Demnächst kauft sonst noch ein Spekulant den Rotehornpark auf und sperrt die Leute aus. Die wahrscheinlich noch nicht erfolgte Beseitigung von Altlasten sollte hier kein Feigenblatt sein. Der Hinweis, auf den Wegen zu bleiben, sollte ausreichen.

    Sehr geehrter Herr Dr. Raith, das von Ihnen beschriebene Areal zwischen dem Zipkeleber Weg und der Thomas-Mann-Straße in Magdeburg befindet sich nicht im Eigentum der Landeshauptstadt Magdeburg. Demnach können hierzu keine weitere Aussagen insbesondere auf die eigentumsrechtliche Situation, die zukünftige Nutzung sowie im Hinblick auf die Beschilderung und/oder der Öffnung für die Allgemeinheit getroffen werden. Bezüglich eigentumsrechtlicher Auskünfte empfehle ich Ihnen, sich an das Grundbuchamt Magdeburg, Breiter Weg 203-206 in 39104 Magdeburg zu wenden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Liegenschaftsservice

    Beitrag beantworten: Ehem. Gelände der Sowjetarmee am Zipkeleber Weg , von: Anett Köster

  • Ehem. Gelände der Sowjetarmee am Zipkeleber Weg

    Datum:
    Uhrzeit: 12:58 Uhr
    Name: Dr. Klaus Raith

    Sehr geehrte Damen und Herrn, das ziemlich große Areal zwischen Zipkeleber Weg und Thomas-Mann-Straße, das wohl früher von der Roten Armee genutzt wurde und brachliegt, zieren seit einiger Zeit Schilder "Betreten verboten. Der Eigentümer." Die zusätzliche Beschilderung "Müll abladen verboten" sollte selbstverständlich sein. Wurde das Gelände verkauft? Wenn ja, von wem an wen? Was soll daraus werden? Darf der Eigentümer einfach Schilder aufstellen und die Allgemeinheit aussperren? Das schränkt die Spazierwege erheblich ein, zumal es landschaftlich sehr reizvoll ist. Ich finde, hier sollten die Bürger informiert werden. Demnächst kauft sonst noch ein Spekulant den Rotehornpark auf und sperrt die Leute aus. Die wahrscheinlich noch nicht erfolgte Beseitigung von Altlasten sollte hier kein Feigenblatt sein. Der Hinweis, auf den Wegen zu bleiben, sollte ausreichen.

    Beitrag beantworten: Ehem. Gelände der Sowjetarmee am Zipkeleber Weg, von: Dr. Klaus Raith

  • Hallo

    Datum:
    Uhrzeit: 07:49 Uhr
    Name: Daniela

    Wer ist zuständig für die extreme Lärmbelästigung des Musikclubs " Geheimclub" in der Münchenhofstrasse ?
    Wiederholt dröhnt laute Musik die ganze Nacht und auch jetzt noch bis in unser Wohngebiet. Die Partys starten Mitternacht und gehen bis zum nächsten Tag.Es ist unerträglich. Selbst bei geschlossenen Fenstern dröhnt die Musik herein.
    Die nächste Veranstaltung ist für den 30.4 ab 23 Uhr geplant.
    Wieder ist extreme Lärmbelästigung zu erwarten.
    Bitte an Verantwortliche weiterleiten.

    Beitrag beantworten: Hallo , von: Daniela

  • Grüner Pfeil / Verbot für Linksabbieger?

    Datum:
    Uhrzeit: 14:22 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert

    Zitat von Anett Köster

    Sehr geehrte Frau Freisleben, das Signal in der Gagernstraße wurde nach Hinweisen bzw. Beschwerden aus der Bevölkerung verdeckt und zwischenzeitlich bis zum Bauende der Maßnahme Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee entfernt. Hintergrund ist, dass ein hoher Anteil von Kraftfahrern das Wohngebiet als Umfahrung für die Sperrung Damaschkeplatz nutzte. Dadurch war es zeitweise nicht mehr möglich, aus der Zufahrt Steinkuhle nach links in Richtung Stadtzentrum ab zu biegen. Durch die Änderung wurde auch der Verkehrsfluss auf der B1 in Richtung Stadtzentrum verbessert, da es ansonsten zu erheblichen Behinderungen durch über Grün/Gelb abbiegende KFZ kam, welche den knappen Stauraum zur Nachbarkreuzung zustellten. Damit wurde letztlich auch der "Schleichverkehr" durch das Wohngebiet reduziert. Das Signal (grüner Pfeil) wird frühestens mit Ende der Tunnelbaumaßnahme wieder montiert und geschaltet. Zu ihrer zweiten Frage/Empfehlung "das Linksabbiegen an folgender Stelle zu verbieten: An der Steinkuhle (östlich/hinter der Total-Tankstelle)" bekommen Sie noch gesondert eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen Ihr Tiefbauamt

    Sehr geehrte Frau Freisleben, das Verbieten des links Abbiegens an dieser Stelle bewirkt keine Verbesserung des Verkehrsflusses. Es ist auch die einzige Möglichkeit in Richtung Steinkuhle aus Richtung Westen einzufahren. Dies ist insbesondere für die Eltern der Kinder erforderlich, die dort zur Schule und zum Kindergarten gehen. Weiterhin wird dadurch auch die B 1 entlastet, da hier einige Richtung Magdeburger Ring über die Steinkuhle abbiegen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Tiefbauamt

    Beitrag beantworten: Grüner Pfeil / Verbot für Linksabbieger?, von: Anett Köster

  • Bienenweiden/Insektenwiesen

    Datum:
    Uhrzeit: 10:32 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Bienenweiden / Insektenwiesen

    Zitat von Stefan

    Liebe Stadtverwaltung, lieber Stadtgartenbetrieb, zuerst möchte ich mich bedanken für die Umsetzung meiner Anregung in der Frühjahrs/Sommersaison 2017. Der genannte Grünflächenbereich wurde für einen längeren Zeitraum nicht gemäht und es stellte sich im Rahmen der vorhandenen Pflanzenvielfalt ein entsprechendes Aufkommen an Insekten und Vögeln ein. Ich würde mich nun freuen, wenn diese Maßnahme auch in diesem Jahr wieder aufgegriffen werden könnte. Hierbei ist zu betonen, daß ein Rückschnitt gerade im Frühjahr zu vermeiden ist um eine noch höhere Pflanzen- Kräuter- und Blumenvielfalt zu erlangen. Dies ermöglicht dementsprechend auch eine höhere Artenvielfalt an Insekten und Vögeln. Insgesamt möchte ich somit erfragen, ob es auch dieses Jahr möglich ist die Grünfläche weniger oft zu mähen und ob es diesbezüglich Probleme oder Rückmeldungen/Anregungen/Kritik anderer Anwohner gab? Mein erneutes Interesse in dieser Angelegenheit beruht u.a. auch auf den neuerlichen VS Artikel. https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/naturschutz-magdeburger-suchen-paradiese-fuer-insekten Ich möchte auch zusätzlich noch anregen die genannte Grünfläche, soweit möglich, in eine Blumen- und Kräuterwiese umzuwidmen, durch abtragen der Grasnarbe und Aussaat entsprechender Blumen- und Kräutersamen. Ich meine mich zu erinnern, daß ähnliche Maßnahmen auf ausgewählten Grünflächen im Stadtgebiet vorgenommen wurden. Vielen Dank und Gruß, Stefan

    Sehr geehrter Stefan, vielen Dank für Ihre Hinweise zur Grünanlagenpflege und -unterhaltung. Der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe bewirtschaftet die städtischen Grünanlagen und die straßenbegleitenden Grünstreifen im Auftrag der Landeshauptstadt Magdeburg. Um eine Regelmäßigkeit der Pflege gewährleisten zu können, sind die Grünflächen in Pflegestufen eingeteilt und werden turnusgemäß durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gepflegt. In diesem Jahr wird der EB SFM auch auf Basis Ihrer Anmerkungen aus der vergangenen Saison mit der Förderung der naturnahen Fläche in diesem Bereich fortfahren. Darüber hinaus wurde zur allgemeinen Unterstützung der Biodiversität nahe der Grünanlage in Zusammenarbeit mit der Stadtplanungsamt, dem Umweltamt und weiteren städtischen Ämtern am Albinmüllerweg eine Bienenweide angelegt. Eine weitere Blühwiese soll im Grünzug „Am Costerberg“ entstehen. Inwiefern dies auch auf dem Teil der Grünanlage „Am Sonnenanger“, der durch den EB SFM bewirtschaftet wird, realisiert werden kann, ist noch zu prüfen. Vielen Dank für Ihre positive Bewertung der letzten Saison. Der EB SFM wird auch in Zukunft versuchen naturnahe Flächen zu fördern, zu erhalten und dort, wo es umsetzbar ist, anzulegen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg

    Beitrag beantworten: Bienenweiden/Insektenwiesen, von: Anett Köster

  • Ruhender Verkehr

    Datum:
    Uhrzeit: 10:51 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Ruhender Verkehr

    Zitat von Marion Freisleben

    Sehr geehrte Damen und Herren, In der Freiherr-vom-Stein-Str. 23 und 25 befinden sich Einrichtungen der AWO. Ich habe auf diesem kurzen Straßenabschnitt bis zu acht parkende Dienstfahrzeuge gezählt. Bitte prüfen Sie, ob auf dem Vorplatz Ecke Freiherr-vom-Stein-Str./Röntgenstr. einige Stellplätze für die AWO geschaffen werden können, um die Parksituation für private Anwohner entlasten zu können. Mit freundlichen Grüßen

    Sehr geehrte Frau Freisleben, die nachfolgende Anfrage wurde durch das Tiefbauamt geprüft. Der Parkdruck in dem Bereich ist durchaus bekannt. Bei der beschriebenen (Frei-)Fläche handelt es sich jedoch nicht vollständig um Eigentum der Landeshauptstadt. Von daher kann der von Ihnen gegebene Hinweis durch das Tiefbauamt leider nicht weiter verfolgt werden. Dennoch Vielen Dank für den Hinweis. Mit freundlichen Grüßen Ihr Tiefbauamt

    Beitrag beantworten: Ruhender Verkehr , von: Anett Köster

  • Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert

    Datum:
    Uhrzeit: 10:32 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert ....

    Zitat von Marion Freisleben

    ...., um ihn dann endgültig zu entfernen? Das betrifft den Rechtsabbieger Gagernstraße/Albert-Vater-Straße. Häufige Staus sind vorprogrammiert. Die Gagernstraße ist im Handumdrehen verstopft. Der Rechtsabbiegepfeil ist an der Stelle Gold wert. Allerdings würde ich auch aus eigener Erfahrung empfehlen, das Linksabbiegen an folgender Stelle zu verbieten: An der Steinkuhle (östlich/hinter der Total-Tankstelle) auf die Albert-Vater-Straße in Richtung Stadtzentrum. Da das Linksabbiegen dort nur ohne Ampelregelung möglich ist, kommt es häufig zu gefährlichen u. unübersichtlichen Verkehrssituationen für alle Teilnehmer. Mit freundlichen Grüßen

    Sehr geehrte Frau Freisleben, das Signal in der Gagernstraße wurde nach Hinweisen bzw. Beschwerden aus der Bevölkerung verdeckt und zwischenzeitlich bis zum Bauende der Maßnahme Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee entfernt. Hintergrund ist, dass ein hoher Anteil von Kraftfahrern das Wohngebiet als Umfahrung für die Sperrung Damaschkeplatz nutzte. Dadurch war es zeitweise nicht mehr möglich, aus der Zufahrt Steinkuhle nach links in Richtung Stadtzentrum ab zu biegen. Durch die Änderung wurde auch der Verkehrsfluss auf der B1 in Richtung Stadtzentrum verbessert, da es ansonsten zu erheblichen Behinderungen durch über Grün/Gelb abbiegende KFZ kam, welche den knappen Stauraum zur Nachbarkreuzung zustellten. Damit wurde letztlich auch der "Schleichverkehr" durch das Wohngebiet reduziert. Das Signal (grüner Pfeil) wird frühestens mit Ende der Tunnelbaumaßnahme wieder montiert und geschaltet. Zu ihrer zweiten Frage/Empfehlung "das Linksabbiegen an folgender Stelle zu verbieten: An der Steinkuhle (östlich/hinter der Total-Tankstelle)" bekommen Sie noch gesondert eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen Ihr Tiefbauamt

    Beitrag beantworten: Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert , von: Anett Köster

  • Ruhender Verkehr

    Datum:
    Uhrzeit: 00:22 Uhr
    Name: Marion Freisleben

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    In der Freiherr-vom-Stein-Str. 23 und 25 befinden sich Einrichtungen der AWO. Ich habe auf diesem kurzen Straßenabschnitt bis zu acht parkende Dienstfahrzeuge gezählt. Bitte prüfen Sie, ob auf dem Vorplatz Ecke Freiherr-vom-Stein-Str./Röntgenstr. einige Stellplätze für die AWO geschaffen werden können, um die Parksituation für private Anwohner entlasten zu können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Beitrag beantworten: Ruhender Verkehr, von: Marion Freisleben

  • Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert ....

    Datum:
    Uhrzeit: 01:27 Uhr
    Name: Marion Freisleben

    ...., um ihn dann endgültig zu entfernen? Das betrifft den Rechtsabbieger Gagernstraße/Albert-Vater-Straße. Häufige Staus sind vorprogrammiert. Die Gagernstraße ist im Handumdrehen verstopft. Der Rechtsabbiegepfeil ist an der Stelle Gold wert.

    Allerdings würde ich auch aus eigener Erfahrung empfehlen, das Linksabbiegen an folgender Stelle zu verbieten: An der Steinkuhle (östlich/hinter der Total-Tankstelle) auf die Albert-Vater-Straße in Richtung Stadtzentrum. Da das Linksabbiegen dort nur ohne Ampelregelung möglich ist, kommt es häufig zu gefährlichen u. unübersichtlichen Verkehrssituationen für alle Teilnehmer.
    Mit freundlichen Grüßen

    Beitrag beantworten: Straßenverkehr: Grüner Pfeil immer wieder deaktiviert ...., von: Marion Freisleben

  • Bienenweiden / Insektenwiesen

    Datum:
    Uhrzeit: 10:35 Uhr
    Name: Stefan

    Zitat von Stefan

    Hallo liebe Stadtverwaltung, Wir wohnen am Stadtrand von Magdeburg, genauer gesagt in Ottersleben Am Sonnenanger. Die Straße ist hier in einem Oval angelegt, welches auf der dazugehörigen Fläche eine Grünanlage mit Bäumen und einem mittig gelegenen kleinen Spielplatz beherbergt. In den Sommermonaten wird hier mehr oder weniger regelmäßig der Rasen gemäht. Dies geschieht in der Regel und gemäß unserer Beobachtungen unabhängig von der vorherrschenden Wetterlage. Im Augenblick ist die Rasenfläche als solche eigentlich fast nicht mehr zu erkennen, sondern gleicht eher einer staubtrockenen, braunen, teils verbrannten Steppenlandschaft Afrikas. Die letzte Mahd erfolgte unmittelbar vor der aktuell anhaltenden Trockenperiode vor ca. 4 Wochen. Zum damaligen Zeitpunkt war das Gras zum einen höher und zum anderen war die Wiese gesprenkelt mit gelben, weißen und blauen Blüten. Man konnte Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten beobachten, sowie im städtischen Raum immer seltener werdende Schwalben. Diese kreisten über der Wiese und man konnte den Eindruck eines halbwegs intakten Biotops gewinnen. Trotz das es vor über 4 Wochen schon verhältnismäßig trocken war und die Wiese nicht übermäßig stark wuchs, wurde diese kurz gemäht. Mit einem Schlag war wieder alles Leben verschwunden. Keine Schmetterlinge, keine Insekten, keine Stare, keine Schwalben mehr zu sehen. Die vorgenannten Beobachtungen seit nunmehr über 10 Jahren, haben mich dazu bewogen mit einige Fragen und Anregungen an die Stadtverwaltung heranzutreten. Im Zuge immer länger währender Trockenperioden, sowie stetig sinkender Populationen von z.B: Bienen, Schmetterlingen und Zugvögeln (vor allem Schwalben) und in diesem Jahr auch recht wenige Marienkäfer rege ich im Hinblick auf die Grünanlagenpflege in MD Anpassungen an. Wie Sie sicher merken konnten, habe ich vor allem sogenannte Nützlinge angesprochen. Gerade bei den Bienen handelt es sich um essentiell wichtige Geschöpfe für die Nahrungsversorgung der Menschen. Vor dem Hintergrund der klimatischen Veränderungen muß auch der städtisch, urbane Raum der Menschen entsprechend angepasst werden. Konkret möchte ich anregen, daß in den Randbereichen der Stadt die Grünanlagenpflege weniger intensiv durchgeführt und deutlich stärker an die Wetterlage angepasst wird. In diesen städtischen Bereichen werden Parks und Grünanlagen weniger als "Liegewiese" genutzt als z.B: im innerstädtischen Bereich. Demzufolge würde dem Menschen kein Nutzungsausfall oder Nachteil entstehen. Ganz im Gegenteil, es würde sich ein Vorteil für Mensch und Natur einstellen. Weiterhin kann z.B: eine Aussaat von Wiesenkräutern und Blumen eine deutliche Aufwertung eines Wohngebietes mit sich bringen und die Lebensqualität der Bewohner steigern. So etwas könnte auch in Einklang mit dem Ansatz des "urban gardening" erfolgen. Ein Aspekt dem sich immer mehr Metropolen öffnen und welchen ich bereits bei der Stadtteilumfrage anregte. Außerdem bietet sich hier der Stadt die Möglichkeit einen Teil der städtischen Grünanlagen kostengünstiger zu bewirtschaften, da z.B: turnusmäßige Mäharbeiten wegfallen würden. Die freien Kapazitäten könnten mit einer intensiveren Pflege oder weiterer Aufwertung von innerstädtischen Grünanlagen eingesetzt werden. Insgesamt sehe ich hier bzgl. der Nutzung von städtischen Grünanlagen durch den Menschen keinen Nachteil oder gar Widerspruch. Innerstädtische Parkflächen sollten als solche erhalten und erkennbar sein. Grünflächen am Stadtrand sollten eine naturnaheren Charakter besitzen. Gibt es seitens der Stadt bereits Konzepte oder Überlegungen zu einer differenzierten Nutzung bzw. Bewirtschaftung? Ich würde mich freuen, wenn das Thema und die Anregungen von der Verwaltung aufgegriffen und diskutiert werden würden. Evtl. ließe sich auch eine Bürgerbefragung organisieren um noch weitere Anregungen zu erhalten und ein allgemein akzeptiertes Konzept zu erarbeiten. Hier fallen mir z.B: Stadtteile wie Diesdorf, Diesdorf-Süd, Alt Olvenstedt, Ottersleben oder Teile von Cracau ein. Die biologische Vielfalt lässt sich natürlich nicht 100%ig in einem städtischen Umfeld erhalten. Dafür dominiert hier der Mensch und das gesteht uns die Natur auch zu. Nur sollte und kann man die Natur nicht komplett aussperren. Denn aus der Luft betrachtet endet die Vielfalt schon weit vor den Toren der Stadt MD, die umgeben ist von monokulturellen Ackerflächen. Hier könnten wir ein wenig Ausgleichsmöglichkeit bieten. Danke und Gruß, Stefan

    Liebe Stadtverwaltung, lieber Stadtgartenbetrieb, zuerst möchte ich mich bedanken für die Umsetzung meiner Anregung in der Frühjahrs/Sommersaison 2017. Der genannte Grünflächenbereich wurde für einen längeren Zeitraum nicht gemäht und es stellte sich im Rahmen der vorhandenen Pflanzenvielfalt ein entsprechendes Aufkommen an Insekten und Vögeln ein. Ich würde mich nun freuen, wenn diese Maßnahme auch in diesem Jahr wieder aufgegriffen werden könnte. Hierbei ist zu betonen, daß ein Rückschnitt gerade im Frühjahr zu vermeiden ist um eine noch höhere Pflanzen- Kräuter- und Blumenvielfalt zu erlangen. Dies ermöglicht dementsprechend auch eine höhere Artenvielfalt an Insekten und Vögeln. Insgesamt möchte ich somit erfragen, ob es auch dieses Jahr möglich ist die Grünfläche weniger oft zu mähen und ob es diesbezüglich Probleme oder Rückmeldungen/Anregungen/Kritik anderer Anwohner gab? Mein erneutes Interesse in dieser Angelegenheit beruht u.a. auch auf den neuerlichen VS Artikel. https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/naturschutz-magdeburger-suchen-paradiese-fuer-insekten Ich möchte auch zusätzlich noch anregen die genannte Grünfläche, soweit möglich, in eine Blumen- und Kräuterwiese umzuwidmen, durch abtragen der Grasnarbe und Aussaat entsprechender Blumen- und Kräutersamen. Ich meine mich zu erinnern, daß ähnliche Maßnahmen auf ausgewählten Grünflächen im Stadtgebiet vorgenommen wurden. Vielen Dank und Gruß, Stefan

    Beitrag beantworten: Bienenweiden / Insektenwiesen, von: Stefan

  • Aufstink

    Datum:
    Uhrzeit: 10:21 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Re: Aufstink

    Zitat von Marty

    Hallo Frau Köster, bitte richten Sie meinen Dank an alle Beteiligten aus. Der Papierkorb wurde innerhalb einer Woche installiert. Das ist phantastisch gut und demonstriert einmal mehr wie gut der Bürger Behördenkontakt in MD mittels Forum bzw. Melder funktioniert und auch kleine Anliegen berücksichtigt werden. Weiter so! Gruß Marty

    DANKE und weitergeleitet! Sonnige Grüße

    Beitrag beantworten: Aufstink, von: Anett Köster

  • Re: Aufstink

    Datum:
    Uhrzeit: 09:51 Uhr
    Name: Marty
    Antwort auf den Beitrag: Aufstink

    Zitat von Anett Köster

    Guten Morgen, der Städtische Abfallwirtschaftsbetrieb Magdeburg wird dem im Bereich Am Sonnenanger/Am Costerberg einen Papierkorb für Hundekot aufstellen. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte

    Hallo Frau Köster, bitte richten Sie meinen Dank an alle Beteiligten aus. Der Papierkorb wurde innerhalb einer Woche installiert. Das ist phantastisch gut und demonstriert einmal mehr wie gut der Bürger Behördenkontakt in MD mittels Forum bzw. Melder funktioniert und auch kleine Anliegen berücksichtigt werden. Weiter so! Gruß Marty

    Beitrag beantworten: Re: Aufstink, von: Marty

  • Lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel

    Datum:
    Uhrzeit: 09:33 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: Lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel

    Zitat von Tom Bohnen

    Guten Tag, hiermit möchte ich Sie über lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel vor 7:00 Uhr morgens informieren und hoffe auf ein Mitwirken der Stadt hinsichtlich der Einhaltung der Nachtzeiten. Bereits im letzten haben wir uns als Anwohner über den frühzeitigen Arbeitsbeginn auf den Baustellen beschwert, leider ohne langanhaltenden Erfolg. Die Bauleiter und Bauarbeiter müssen dringend über ihre Rechten und Pflichten informiert werden und an die einzuhaltenden Nachtzeiten bis 7 Uhr morgens hingewiesen werden. Konkret handelt es sich um die Bauarbeiten im hinteren Abschnitt der Leibnizstraße (grenzend an die Danzstraße und den Breiten Weg), die täglich zwischen 6 und 6:15 Uhr beginnen. Vielen Dank.

    Sehr geehrter Herr Bohnen, Ihre Beschwerde über Lärmbelästigungen durch Bauarbeiten im Domviertel wurde durch die Untere Immissionsschutzbehörde geprüft. Der zuständige Mitarbeiter des Planungsbüros Stadtumbau GmbH wurde über die 32. Verordnung zur Durchführung des Bundes - Immissionsschutzgesetzes (Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung – 32. BImSchV) vom 29.08.2002 belehrt. Ihm wurde nochmals mitgeteilt das der Einsatz von Baumaschinen in Gebieten, die dem Wohnen dienen, nur von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr zulässig ist. Dies gilt für Werktags einschließlich Sonnabends, eine Mittagspause für gewerbliche Betriebe ist nicht vorgesehen. Ich möchte Sie bitten, bei erneuten Verstößen gern direkt mit mir Kontakt aufzunehmen (Frau Köhler, 540-2632) damit wir schnell erforderliche Maßnahmen treffen können. Mit freundlichen Grüßen Ihr Umweltamt

    Beitrag beantworten: Lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel, von: Anett Köster

  • Nachtfahrverbot B1

    Datum:
    Uhrzeit: 14:53 Uhr
    Name: Anett Köster

    Zitat von Anett Köster

    Sehr geehrter Herr Münch, danke für die beiden Beiträge. Ich leite beide Foreneinträge an die entsprechenden Fachämter weiter und informiere Sie sofort wenn ich neue Informationen habe. Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende. Anett Köster Intranetbeauftragte

    Sehr geehrter Herr Münch, gemeinsam mit den Bundesautobahnen bilden die Bundesstraßen das zusammenhängende Verkehrsnetz der Bundesfernstraßen. Das Bundesfernstraßennetz dient dem weiträumigen Verkehr und ist von überregionaler Bedeutung, insbesondere für den Wirtschaftsverkehr. Der Gebrauch der Bundesfernstraßen ist jedermann im Rahmen der Widmung und der verkehrsbehördlichen Vorschriften zum Verkehr gestattet. Derzeit gibt es in Deutschland kein generelles Nachtfahrverbot für Lkw. Das gilt auch für die B1 im Stadtgebiet Magdeburg, so dass Ihre Frage zur Kontrolle eines Solchen keine Grundlage hat. Die Kontrolle der Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeiten obliegt den Ordnungs- und Polizeibehörden, diese erhalten Ihre Feststellungen zur Kenntnis und weiteren Veranlassung in ihrem Zuständigkeitsbereich. Die von Ihnen angeführten aktiven Lärmschutzmaßnahmen an der B1 (Lärmschutzwand) wurden im Rahmen der Lärmvorsorge durch das Land errichtet. Lärmvorsorge wird erforderlich beim Neubau oder wesentlichen Änderung der Straße. Hier gelten die Immissionsrichtwerte der 16. BImSchV (Verkehrslärmschutzverordnung). Die wesentliche Änderung an der B1 bestand in der Verschiebung der Straßenachse in Richtung der Wohnbebauung. Für bestehende Straßen wurden vom Gesetzgeber keine Immissionsgrenzwerte für Lärm festgesetzt, damit gibt es keine Eingriffsmöglichkeit durch Behörden. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte

    Beitrag beantworten: Nachtfahrverbot B1, von: Anett Köster

  • 3. Elbquerung

    Datum:
    Uhrzeit: 08:17 Uhr
    Name: Anett Köster
    Antwort auf den Beitrag: 3 Elbquerung

    Zitat von Hr. Münch

    Sehr gehrte Frau Köster, das kopieren einer ehemaligen Forenantwort zeigt das die Stadt sich nicht gern mit dem Thema beschäftigt. Weiterhin hatte ich weitere Fragen zur Lärmbelässtigung in meiner neuerlichen Anfrage gesetellt. Daher bitte ich sie diese auch vollumfänglich zu beantworten. Der von Ihnen ausgewählte Tag war der Messung der Verkehrsbelastung war bewusst kein Spieltag des FCM. Hätten Sie zum Bsp. am 09.09. gemessen sehe die Statistik schon anders aus. Auch der gestrige Tag zeigte in beindruckender Weise wie schnell der Verkehr bei einem Spiel zum erliegen kommt. Wir hatten auch schon mehrfach Situation von Vekehrsgeschehen auf der A2 sodass Magdeburg als Umleitung genutzt wird. In solchen fällen benötigt man für die Elbquerung im Schnitt 1Std. Eine Stunde um von einer Seite der Elbe auf die andere zkommen. In einer Landeshauptstadt wohlbemerkt. Ich bin der Meinung das ist schon ein großes Porblem. Welches sich nicht mir Verkehrsstatistik beantworten lässt. Das zeugt von geringer Wertschätzung der Ostelbischen Anwohner. Wir haben hier mit massiven Problemen zukämpfen und benötigen Lösungen. Uns helfen keine Tunnelprofilierungsprojekte und Sanierung von Brücken mit Flaniercharakter. Wir brauchen eine einfache Zweckmäßige dritte Brücke. Nicht mehr und nicht weniger. Die Bürger sind nicht daran Schuld das die Planung der Herrenkrugbrücke so Kurzsichtig war das Sie heute nahezu ungenutzt da steht.

    Sehr geehrter Herr Münch, die beschriebene aktuelle Verkehrssituation wird stark von der derzeitigen Baustellensituation beeinflusst. Das bedeutet, dass es durch die eingeschränkte Nutzbarkeit der Anna-Ebert-Brücke sowie des anschließenden Strombrückenzugs zu Beeinträchtigungen kommt. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen auf der Ernst-Reuter-Allee sowie des Ersatzneubaus Strombrückenzug ist davon auszugehen, dass sich die gesamte Verkehrssituation in den östlich der Elbe gelegenen Stadtteilen entspannen wird. Der Bau einer weiteren kostenintensiven Verkehrsanlage auf Basis einer nicht repräsentativen Verkehrssituation wäre äußerst bedenklich. In eigener Sache: Die Fragen die Sie zu "Lärmbelästigungen" hatten, in dem Forenbeitrag "Nachtfahrverbot" werden noch beantwortet. Allerdings auch direkt zu ihrem Forenbeitrag. Es wäre schön, wenn Sie sich noch etwas gedulden könnten. Herzlichen Dank Anett Köster Intranetbeauftragte

    Beitrag beantworten: 3. Elbquerung, von: Anett Köster

  • 3 Elbquerung

    Datum:
    Uhrzeit: 09:20 Uhr
    Name: Hr. Münch
    Antwort auf den Beitrag: 3. Elbquerung

    Sehr gehrte Frau Köster, das kopieren einer ehemaligen Forenantwort zeigt das die Stadt sich nicht gern mit dem Thema beschäftigt. Weiterhin hatte ich weitere Fragen zur Lärmbelässtigung in meiner neuerlichen Anfrage gesetellt. Daher bitte ich sie diese auch vollumfänglich zu beantworten. Der von Ihnen ausgewählte Tag war der Messung der Verkehrsbelastung war bewusst kein Spieltag des FCM. Hätten Sie zum Bsp. am 09.09. gemessen sehe die Statistik schon anders aus. Auch der gestrige Tag zeigte in beindruckender Weise wie schnell der Verkehr bei einem Spiel zum erliegen kommt. Wir hatten auch schon mehrfach Situation von Vekehrsgeschehen auf der A2 sodass Magdeburg als Umleitung genutzt wird. In solchen fällen benötigt man für die Elbquerung im Schnitt 1Std. Eine Stunde um von einer Seite der Elbe auf die andere zkommen. In einer Landeshauptstadt wohlbemerkt. Ich bin der Meinung das ist schon ein großes Porblem. Welches sich nicht mir Verkehrsstatistik beantworten lässt. Das zeugt von geringer Wertschätzung der Ostelbischen Anwohner. Wir haben hier mit massiven Problemen zukämpfen und benötigen Lösungen. Uns helfen keine Tunnelprofilierungsprojekte und Sanierung von Brücken mit Flaniercharakter. Wir brauchen eine einfache Zweckmäßige dritte Brücke. Nicht mehr und nicht weniger. Die Bürger sind nicht daran Schuld das die Planung der Herrenkrugbrücke so Kurzsichtig war das Sie heute nahezu ungenutzt da steht.

    Zitat von Anett Köster

    Sehr geehrter Herr Münch, am 5. September 2017 wurde am Nordbrückenzug eine 24-stündige Kfz-Zählung durchgeführt. Bei deren Auswertung wurden die bereits geschriebenen Ergebnisse erlangt. Dabei wurden im Querschnitt zwischen 15:45 und 16:45 Uhr 3.679 Kfz gezählt. In dieser Stunde wurden die meisten Kfz erhoben. Im Zeitraum zwischen 18:30 und 19:30 Uhr beträgt der Querschnittswert lediglich 2.069 Kfz. Die Methodik unserer Verkehrserhebungen folgt dem Schriftenwerk „Empfehlungen für Verkehrserhebungen“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV). Darin heißt es u.a., dass mit den Zählungen des Kfz-Verkehrs der durchschnittliche tägliche Verkehr (DTV) ermittelt werden soll. Der DTV stellt die Basis für weitere Planungen dar. Erhebungen sollten im Sommerhalbjahr einer s.g. Normalwoche liegen. Die Normalwoche definiert sich durch die Lage außerhalb der Schulferien und Wochen ohne Feiertage. Weitere Sondersituationen, wie beispielsweise Großveranstaltungen, sind bei der Organisation von Kfz-Zählungen zu berücksichtigen, da diese eine a-typische Verkehrssituation hervorrufen. Eine Zählung bei solchen Ereignissen ist zu vermeiden, da ansonsten auf dieser Basis ein verzerrter bzw. falscher DTV ermittelt wird. Der DTV ermittelt sich aus den gezählten Kfz in Verbindung mit verschiedenen Faktoren, beispielsweise für die Angleichung der Wochenenden, den Halbmonatsfaktor sowie den Faktor des Tagesganglinientyps (Berufsverkehr). Mit freundlichen Grüßen Ihr Stadtplanungsamt

    Beitrag beantworten: 3 Elbquerung, von: Hr. Münch

  • Lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel

    Datum:
    Uhrzeit: 13:36 Uhr
    Name: Tom Bohnen

    Guten Tag,

    hiermit möchte ich Sie über lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel vor 7:00 Uhr morgens informieren und hoffe auf ein Mitwirken der Stadt hinsichtlich der Einhaltung der Nachtzeiten. Bereits im letzten haben wir uns als Anwohner über den frühzeitigen Arbeitsbeginn auf den Baustellen beschwert, leider ohne langanhaltenden Erfolg. Die Bauleiter und Bauarbeiter müssen dringend über ihre Rechten und Pflichten informiert werden und an die einzuhaltenden Nachtzeiten bis 7 Uhr morgens hingewiesen werden. Konkret handelt es sich um die Bauarbeiten im hinteren Abschnitt der Leibnizstraße (grenzend an die Danzstraße und den Breiten Weg), die täglich zwischen 6 und 6:15 Uhr beginnen.
    Vielen Dank.

    Beitrag beantworten: Lärmintensive Bauarbeiten im Domviertel, von: Tom Bohnen