Es wurden 934 Beiträge gefunden
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Erich Ollenhauer
Datum:
Uhrzeit: 19:57 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Erich Ollenhauer
Vielen Dank für die erfolgreiche Recherche. Werde bei Gelegenheit selbst einmal dort vorbeischauen. Ist leider viel zu wenig bekannt, welche mehr oder weniger historisch bedeutenden Persönlichkeiten - neben den beiden Ottos - noch einen Bezug zu Magdeburg haben. Sehr geehrte Frau Dorn, vielen lieben Dank für die Informationen :-) Anett Köster Intranetbeauftragte
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Erich Ollenhauer
Datum:
Uhrzeit: 08:33 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Erich Ollenhauer
Zitat von Cornelia Dorn
Liebes Forum-Team ich habe bezüglich der gesuchten Erich Ollenhauer Stele etwas interessantes heraus gefunden. Eine Stele gibt es hier in MD nicht, wohl aber eine Gedenktafel in der Moldenstraße. Die Dame war schon auf der richtigen Spur in Höhe Agnetenstraße. https://www.flickr.com/photos/54359823@N03/8298831881 Freundliche Grüße Cornelia Dorn
Sehr geehrte Frau Dorn, vielen lieben Dank für die Informationen :-) Anett Köster Intranetbeauftragte
Beitrag beantworten: Erich Ollenhauer, von: Frau Köster, BOB
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Gelbe Begrenzungen auf der Fahrbahn
Datum:
Uhrzeit: 18:33 Uhr
Hallo, seit Jahren nun wird schon gegen das Linksabbiegen gekämpft. Diese gelben Grenzsteine sind in ganz Magdeburg verteilt und mögen ja vorschriftsmäßig sein, unökologisch auf jeden Fall. Es tut niemandem weh, einfach mal links über die durchgezogene Linie abzubiegen, anstatt einen großen Bogen fahren zu müssen und damit mehr Abgase auszupusten.
In der Erich-Weinert-Str. unter der Brücke durfte ich nun miterleben, wie ein Krankenwagen aufgrund des unglaublichen Staus jeden Morgen steckengeblieben ist, da durch diese Grenze keine Rettungsgasse möglich ist. Und da ja die Straßenbahn bevorzugt wird an der Ampel Kreuzung Schönebecker/Weinert-Str, hat es über eine Minute gedauert, bis endlich Platz für den Rettungswagen war.
Vor kurzem wollte ich aus dem Jahnring links abbiegen, was durch den Stau ja sowieso schon schwer ist, da wurde doch glatt noch eine Insel in den Weg gebaut, nebenbei stand das Baufahrzeug direkt vor der Ausfahrt, sodass ich eigentlich gar nicht mehr rausfahren konnte.
Und zu guter Letzt wurden die unseeligen gelben Steine ein paar Meter weiter wieder mitten auf die Fahrbahn platziert, sodass man jetzt zum Beispiel nicht mehr zum Griechen links abbiegen kann oder in anderer Richtung nicht mehr zum Steuerberater links abbiegen kann, was aber eigentlich erlaubt ist.
Ist es das, was Sie wollen???
Grüße
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Erich Ollenhauer
Datum:
Uhrzeit: 17:52 Uhr
Liebes Forum-Team
ich habe bezüglich der gesuchten Erich Ollenhauer Stele etwas interessantes heraus gefunden.
Eine Stele gibt es hier in MD nicht, wohl aber eine Gedenktafel in der Moldenstraße.
Die Dame war schon auf der richtigen Spur in Höhe Agnetenstraße.
https://www.flickr.com/photos/54359823@N03/8298831881
Freundliche Grüße
Cornelia Dorn -
MVB und Stele Erich Ollenhauer
Datum:
Uhrzeit: 10:44 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Wie ich in der Linie 2 Erich Ollenhauer und den MVB-Service kennenlernte
Zitat von Arno Nyhm
Am heutigen Sonnabend fuhr ich mal wieder mit der Straßenbahn; mit der Linie 2 in Richtung Alte Neustadt. Kurz vor der Station Agnetenstraße wollte eine betagte Dame vom Fahrer wissen, wie sie von dieser Station zur „Erich-Ollenhauer-Stele“ käme. Das schien der Fahrer nicht zu wissen. Auch ich, der ich unmittelbar hinter der Dame stand, weil auch ich Agnetenstraße aussteigen wollte, wusste die Antwort nicht. Der Fahrer fuhr weiter. Auf meinen Einwurf in Richtung des Fahrers, dass ich Agnetenstraße aussteigen wollte, gab die Dame zu verstehen, dass auch sie vorgehabt habe, Agnetenstraße auszusteigen. Der Fahrer grummelte daraufhin: „Heute ist Sonnabend, da müssen sie drücken“. Und ich entgegnete spontan: „Und Sie sollten überlegen, ob sie nicht lieber Schweine transportieren, als Menschen.“ Kaum gesagt, war mir bewusst, dass der Fahrer ja nur die Anweisungen seiner Betriebsleitung Folge geleistet hatte und ich entschuldigte mich. Mit der Dame stieg ich dann Sieverstorstraße aus und ließ sie wissen, dass die MVB hier in Magdeburg nicht gerade für Kundenfreundlichkeit bekannt sei und man sich öfters für dieses Magdeburger Unternehmen fremdschämen müsse; jedoch seien die MVB nicht typisch für Magdeburg und den Großteil seiner Bürgerinnen und Bürger. Zum Abschied erkundigte ich mich noch, was es mit der „Erich-Ollenhauer-Stele“ auf sich habe. Sie ließ mich wissen, dass sie die Nichte von Erich Ollenhauer sei und schon trennten uns unsere Wege. Zu Hause recherchierte ich bei Wikipedia zu Erich Ollenhauer und musste erfahren, dass es sich bei ihm um eine in Magdeburg geborene Person handelte, die ehemals eine gewisse parteipolitische Bedeutung hatte. Zu einer Stele war jedoch nichts zu finden. Die Person „Erich Ollenhauer“ hat nun mein Interesse geweckt. Sollten Sie Näheres über eine „Erich-Ollenhauer-Stele“ in Magdeburg wissen, wäre ich dankbar, wenn sie deren Standort mitteilen könnten. Und vielleicht hat die Landeshauptstadt Magdeburg ja auch Möglichkeiten, auf eine Verbesserung der Service- und Kundenfreundlichkeit der MVB hinzuwirken. Denn eigentlich hätte es dem Fahrer klar sein müssen, dass die Dame Agnetenstraße aussteigen wollte. Warum wird dann noch „Drücken“ verlangt?
Sehr geehrter Forennutzer, danke für Ihren Eintrag. Ich habe Ihren Beitrag direkt an die MVB weiter geleitet mit der Bitte um Klärung. Zum zweiten Teil "Stele Erich Ollenhauer" bin ich noch am recherchieren. Sobald Infos vorliegen, stelle ich sie hier ein. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte
Beitrag beantworten: MVB und Stele Erich Ollenhauer, von: Anett Köster
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Geschwindigkeitsampel
Datum:
Uhrzeit: 10:42 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Geschwindigkeitsampel
Zitat von Anonym
Sehr geehrte Stadtverwaltung, im Artikel der VS wird von häufigen Geschwindigkeitsüberschreitungen am Hasselbachplatz berichtet. https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/verkehrssicherheit-keine-tempobremse-am-magdeburger-hassel Ich bin selbst Autofahrer, nutze die Straßenbahn und das Fahrrad und bin außerdem auch Fußgänger. Aufgrund des beengten Verkehrsraums und der auch recht schmalen Haltestelleninsel sowie querenden Fußgängern in diesem Bereich, fahre ich dort mit dem Auto deutlich unter 30km/h. Es ist einfach zu riskant dort schneller, ja sogar 30 zu fahren. Zumindest im Berufs- oder Feierabendverkehr. Um hier Abhilfe zu schaffen gibt es außer den angesprochenen Speedbumpern noch eine weitere Lösung die auch das Sozialverhalten positiv beeinflussen kann. Dazu einfach mal über den sprichwörtlichen Tellerrand nach Spanien schauen. Fährt man oder einer zu schnell in eine Ortschaft ein, wird an der nächsten Fußgängerampel für die Autos rot. Es gibt auch eine schönen Hinweis am Ortseingang "Tramo Urbano - Velocidad Regulada Por Semaforo". Heißt auf gut deutsch, wer zu schnell fährt sieht rot. Ist eben nur peinlich für den der aus Reihe tanzt und alle Anderen deswegen auch anhalten müssen. Da würde sich jeder ganz rasch überlegen ob er sich über das Limit begibt oder doch lieber langsamer aber flüssiger fahren möchte. Das wären also 4 Ampeln an den Einfahrtsstellen zum Kreisel, gekoppelt an eine Geschwindigkeitsmessanlage. Die Ampeln brauchen im Betrieb nur entweder gelb zu blinken oder eben bei Verstoß auf rot zu schalten. Also in Spanien funktioniert das super. Bitte prüfen Sie ob diese Maßnahmen nicht auch in Magdeburg angewendet werden können. Und das nicht nur am Hassel. Vielen Dank! MfG
Sehr geehrter Forennutzer, vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag. Ich habe ihn an das Tiefbauamt weiter geleitet. Die Kollegen werden das dort prüfen. Sobald ich weitere Informationen dazu habe, stelle ich diese in das Forum ein. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte
Beitrag beantworten: Geschwindigkeitsampel, von: Anett Köster
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Wie ich in der Linie 2 Erich Ollenhauer und den MVB-Service kennenlernte
Datum:
Uhrzeit: 17:46 Uhr
Am heutigen Sonnabend fuhr ich mal wieder mit der Straßenbahn; mit der Linie 2 in Richtung Alte Neustadt. Kurz vor der Station Agnetenstraße wollte eine betagte Dame vom Fahrer wissen, wie sie von dieser Station zur „Erich-Ollenhauer-Stele“ käme. Das schien der Fahrer nicht zu wissen. Auch ich, der ich unmittelbar hinter der Dame stand, weil auch ich Agnetenstraße aussteigen wollte, wusste die Antwort nicht. Der Fahrer fuhr weiter. Auf meinen Einwurf in Richtung des Fahrers, dass ich Agnetenstraße aussteigen wollte, gab die Dame zu verstehen, dass auch sie vorgehabt habe, Agnetenstraße auszusteigen. Der Fahrer grummelte daraufhin: „Heute ist Sonnabend, da müssen sie drücken“. Und ich entgegnete spontan: „Und Sie sollten überlegen, ob sie nicht lieber Schweine transportieren, als Menschen.“ Kaum gesagt, war mir bewusst, dass der Fahrer ja nur die Anweisungen seiner Betriebsleitung Folge geleistet hatte und ich entschuldigte mich. Mit der Dame stieg ich dann Sieverstorstraße aus und ließ sie wissen, dass die MVB hier in Magdeburg nicht gerade für Kundenfreundlichkeit bekannt sei und man sich öfters für dieses Magdeburger Unternehmen fremdschämen müsse; jedoch seien die MVB nicht typisch für Magdeburg und den Großteil seiner Bürgerinnen und Bürger. Zum Abschied erkundigte ich mich noch, was es mit der „Erich-Ollenhauer-Stele“ auf sich habe. Sie ließ mich wissen, dass sie die Nichte von Erich Ollenhauer sei und schon trennten uns unsere Wege.
Zu Hause recherchierte ich bei Wikipedia zu Erich Ollenhauer und musste erfahren, dass es sich bei ihm um eine in Magdeburg geborene Person handelte, die ehemals eine gewisse parteipolitische Bedeutung hatte. Zu einer Stele war jedoch nichts zu finden.
Die Person „Erich Ollenhauer“ hat nun mein Interesse geweckt. Sollten Sie Näheres über eine „Erich-Ollenhauer-Stele“ in Magdeburg wissen, wäre ich dankbar, wenn sie deren Standort mitteilen könnten. Und vielleicht hat die Landeshauptstadt Magdeburg ja auch Möglichkeiten, auf eine Verbesserung der Service- und Kundenfreundlichkeit der MVB hinzuwirken. Denn eigentlich hätte es dem Fahrer klar sein müssen, dass die Dame Agnetenstraße aussteigen wollte. Warum wird dann noch „Drücken“ verlangt? -
Geschwindigkeitsampel
Datum:
Uhrzeit: 20:40 Uhr
Sehr geehrte Stadtverwaltung,
im Artikel der VS wird von häufigen Geschwindigkeitsüberschreitungen am Hasselbachplatz berichtet.
https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/verkehrssicherheit-keine-tempobremse-am-magdeburger-hassel
Ich bin selbst Autofahrer, nutze die Straßenbahn und das Fahrrad und bin außerdem auch Fußgänger.
Aufgrund des beengten Verkehrsraums und der auch recht schmalen Haltestelleninsel sowie querenden Fußgängern in diesem Bereich, fahre ich dort mit dem Auto deutlich unter 30km/h. Es ist einfach zu riskant dort schneller, ja sogar 30 zu fahren. Zumindest im Berufs- oder Feierabendverkehr.
Um hier Abhilfe zu schaffen gibt es außer den angesprochenen Speedbumpern noch eine weitere Lösung die auch das Sozialverhalten positiv beeinflussen kann. Dazu einfach mal über den sprichwörtlichen Tellerrand nach Spanien schauen. Fährt man oder einer zu schnell in eine Ortschaft ein, wird an der nächsten Fußgängerampel für die Autos rot. Es gibt auch eine schönen Hinweis am Ortseingang "Tramo Urbano - Velocidad Regulada Por Semaforo".
Heißt auf gut deutsch, wer zu schnell fährt sieht rot. Ist eben nur peinlich für den der aus Reihe tanzt und alle Anderen deswegen auch anhalten müssen.
Da würde sich jeder ganz rasch überlegen ob er sich über das Limit begibt oder doch lieber langsamer aber flüssiger fahren möchte.
Das wären also 4 Ampeln an den Einfahrtsstellen zum Kreisel, gekoppelt an eine Geschwindigkeitsmessanlage. Die Ampeln brauchen im Betrieb nur entweder gelb zu blinken oder eben bei Verstoß auf rot zu schalten.
Also in Spanien funktioniert das super.
Bitte prüfen Sie ob diese Maßnahmen nicht auch in Magdeburg angewendet werden können. Und das nicht nur am Hassel.
Vielen Dank!
MfG -
Handeln oder wegsehen und tolerieren
Datum:
Uhrzeit: 08:24 Uhr
Sehr geehrte Stadtverwaltung,
viele Bürger genießen die Sonnenstrahlen im Stadtpark und die Familien nutzen mit Ihren Kindern die Spielanlagen. Aber wenn man dort mit offenen Augen auf der Bank sitzt dann kann man am heller lichten Tage sehen wie dort Drogen gedielt wird.
Zum Teil in direkter nähe des Spielplatzes. Ich nehme an das dieser Umstand bekannt ist. Das der Park an den Gewächshäusern schon intensiv genutzt wird stand ja bereits in der Volksstimme aber das der Stadtpark Tagsüber genutzt wird ist mehr als bedenklich. Gerade in der nähe und auf dem Kinderspielplatz mehr als bedenklich. Gibt es aus Sicht der Stadt einen "Aktionsplan" die solche Zustände beenden?
Beitrag beantworten: Handeln oder wegsehen und tolerieren, von: Hr. Muench
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Gullideckel Westfälischer Friede
Datum:
Uhrzeit: 09:33 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Gullidecker
Zitat von Frau Köster, BOB
Sehr geehrter Herr Kullig, ich leite Ihre Anfrage weiter. Es wird ein bissl dauern. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster
Sehr geehrter Herr Kulig, jetzt endlich kann ich Ihnen eine Antwort senden. Sollte ich noch etwas von der Stadt Münster bekommen, wird dies hier ebenfalls veröffentlicht. Der Gullydeckel vor dem Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen (KULF) mit dem Motiv zur Erinnerung an den Westfälischen Frieden 1648 stammt tatsächlich aus der Serie, mit der die Stadt Münster 1998 auch im öffentlichen Raum den Friedensschluss feierte. Anlässlich der 350. Wiederkehr der Verträge von Münster und Osnabrück dokumentierte dort 1998 die große Europaratsausstellung 1648 - Krieg und Frieden in Europa die Beendigung des Dreißigjährigen Krieges und jahrzehntelanger Not und Barbarei im alten Reich. Ich war im Kulturhistorischen Museum Projektleiter der Magdeburger Ausstellung in diesem Erinnerungsjahr 1998. Sie hatte den Titel ... gantz verheeret! - Magdeburg und der Dreißigjährige Krieg und wurde wegen umfangreicher Sanierungsmaßnahmen nicht im angestammten historischen Museumsgebäude, sondern im KULF vom 2. Oktober 1998 bis zum 31. Januar 1999 gezeigt. Im Mittelpunkt stand allerdings nicht die Friedensdiplomatie sondern der traumatische Untergang Magdeburgs am 20. Mai 1631, als die kaiserlichen Truppen unter General Tilly die Stadt eroberten, 20.000 Menschen ums Leben kamen und eine Feuersbrunst die mittelalterliche Metropole in einen Aschehaufen verwandelte. Der vielgelobte Katalog ...gantz verheeret mit der Dokumentation aller Objekte, zum Beispiel der "Magdeburger Blutbibel" oder den berühmten Bildserien von Callot und Hans Ulrich Frank ist leider vergriffen, aber in Bibliotheken leicht zugänglich. Von dem Gully-Projekt in Münster hatte ich gehört, befürwortete die Übernahme eines solchen Kanaldeckels als bleibende Erinnerung an das Gedenken auch in Magdeburg und kontaktierte die Ansprechpartner in Münster. Das Tiefbauamt übernahm die komplette Organisation und platzierte den antransportierten Deckel perfekt und "just in Time" vor der Eröffnung. Leider hat das Museum keine schriftliche Dokumentation darüber erhalten. Wenn man als Elbe-Radtourist die Dauerausstellung im Kulturhistorischen Museum Magdeburg - Die Geschichte der Stadt durchstreifte, würde man vielleicht auch die Sinnhaftigkeit des Gullydeckel-Motivs in Magdeburg ohne die spezielle Objektgeschichte erkennen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Tobias von Elsner (Ehemaliger Mitarbeiter des Kulturhistorischen Museums)
Beitrag beantworten: Gullideckel Westfälischer Friede, von: Anett Köster
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Statement zum Schreiben von Frau Klix
Datum:
Uhrzeit: 17:13 Uhr
Endlich hat sich mal jemand getraut gewisse Mißstände sprich LÄRM in der Landeshauptstadt anzusprechen.Ein MAGDEBURGER würde das nämlich nie tun! Es ist allgemein in MD laut.Andere Städte haben das tatsächlich schon viel besser in den Griff bekommen und das Wohl ihrer Bürger im Auge.Ich habe auch schon selbst mehrfach erlebt mit welch Überheblichkeit so manch eine Behörde der Stadt reagiert,wenn es auch nur den Anschein einer kritischen Bemerkung hat.Das es hierbei aber um die Gesundheit von Menschen geht,läßt man hier aber weitestgehend außer Acht.
Beitrag beantworten: Statement zum Schreiben von Frau Klix, von: Karl Meier
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Antwort - aber eigentlich sinnlos
Datum:
Uhrzeit: 20:02 Uhr
Hallo,Ihre Antwort ist arrogant und verdeutlicht,dass man hier nichts für die Bürger übrig hat........Sinnlos.......
Beitrag beantworten: Antwort - aber eigentlich sinnlos, von: Alexandra Klix
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Blumenthal
Datum:
Uhrzeit: 10:54 Uhr
Zitat von Alexandra Klix
Hallo,ich bin hier für einige Zeit zu Besuch bei meinen Verwandten in MD Siedlung Blumenthal.Es ist hier kaum zum Aushalten - jedes Wochenende gegen Mitternacht werden Feuerwerkskörper abgeschossen - von Mo bis Fr und Samstag bis abends Bauarbeiten - und am Wochenende hört man sich dann auch noch die Knattermaschinen von irgendwelchen Individualflug- besessenen an.Meine Güte,ich wohne in NS auch in der Nähe eines Fugplatzes;nur da dürfen solche extremen Knattermaschinen gar nicht erst starten.Kein Wunder,dass MD mit an 1. Stelle der Herzinfarkttoten steht.Was tut die Stadt eigentlich dagegen?Es hat den Anschein GAR NICHTS!Das hier ist keine Wohnkultur.Ich werde jedenfalls eher abreisen als geplant und meine Verwandten sind auch dabei sich neu zu orientieren.Mag hier wohnen,wer will oder muss...........................................
Sehr geehrte Frau Klix, der Flugplatz hat die Genehmigung, dass diese Maschinen starten dürfen. Es gibt auch keinen Grund dies zu untersagen. Für direkte Anwohner ist es sicher des Öfteren störend, aber andere Magdeburgerinnen und Magdeburger wohnen neben Fußballplätzen, Schulkomplexen u. ä. und haben ebenso zeitweise Lärmbelästigungen, die in einer Landeshauptstadt durchaus vorkommen, zu ertragen. Hinzu kommt, dass das Fliegen mittlerweile auch in Magdeburg eine beliebte Freizeitbeschäftigung ist. Wir hatten bereits im letzten Jahr eine sehr ähnliche Beschwerde an das Landesverwaltungsamt als obere Luftbehörde weiter geleitet. Alles was mit Flügen und Fluglärm zu tun hat, ist in der Luftverkehrs-Ordnung geregelt. Für die Thematik "Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen" ist die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord in Magdeburg zuständig. Unter http://www.polizei-web.sachsen-anhalt.de/erevier/frage-stellen/ kann man direkt nachfragen. Sollten jetzt am kommenden Wochenende konkrete Lärmbelästigen auftreten, dann wenden sie sich direkt an die Polizei, die können vor Ort Maßnahmen ergreifen. Zu der Lärmbelästigung durch Bauvorhaben: Wir brauchen genauere Angaben zum Ort, Zeit und Art der Baumaschine, damit wir schnell erforderliche Maßnahmen treffen können. Ich wünsche einen angenehmen Wochenstart. Anett Köster Intranetbeauftragte
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Tunnelbau
Datum:
Uhrzeit: 08:10 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Tunnelbau
Zitat von anonym
Warum wird nicht öffentlich über den Bau des Tunnels berichtet?Es ist ja eigentlich ein Bauwerk,worüber die Bevölkerung bescheid wissen müsste und möchte;zumal es teurer wird als geplant und Steuergelder verschlingt.Alles geheim oder wie ????????????????Noch nicht mal der MDR ist in der Lage in Abständen darüber zu berichten.Oder darf er nicht???????????????????????Da sind anderere Fernsehsender z.B.der NDR mehr auf Zack und berichten über Geschehnisse in ihrer Region.
Sehr geehrter Forennutzer, anbei ein Link zu unseren Seiten http://tinyurl.com/y2653fhy. Hier wird regelmäßig zum Tunnelbau informiert. Die Volksstimme Magdeburg berichtet wöchentlich über unsere Großbaustelle im "Tunnelblick". Vielleicht schauen Sie sich einfach mal die Seiten an. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte
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Tunnelbau
Datum:
Uhrzeit: 17:06 Uhr
Warum wird nicht öffentlich über den Bau des Tunnels berichtet?Es ist ja eigentlich ein Bauwerk,worüber die Bevölkerung bescheid wissen müsste und möchte;zumal es teurer wird als geplant und Steuergelder verschlingt.Alles geheim oder wie ????????????????Noch nicht mal der MDR ist in der Lage in Abständen darüber zu berichten.Oder darf er nicht???????????????????????Da sind anderere Fernsehsender z.B.der NDR mehr auf Zack und berichten über Geschehnisse in ihrer Region.
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Skater Curbs
Datum:
Uhrzeit: 12:33 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Skater Curbs am Petriförder
Zitat von Anett Köster
Sehr geehrter Forennutzer, Ihre Anfrage ist in Bearbeitung benötigt aber noch ein wenig Zeit. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster
Sehr geehrter Forennutzer, Ihre Anregungen wurden an die entsprechenden Fachämter weiter geleitet. Momentan kann ich nur um Geduld bitten, da verschiedene Fachbereiche der Stadtverwaltung zu diesem Thema eine gemeinsame Stellungnahme erarbeiten. Sobald diese vorliegt, wird sie veröffentlicht. Mit freundlichen Grüßen und ein angenehmes Wochenende. Anett Köster Intranetbeauftragte
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Förderung von E-Lastenrädern
Datum:
Uhrzeit: 09:16 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Förderung von E-Lastenrädern
Zitat von Anett Köster
Sehr geehrter Herr Horn, ich habe Ihre Anfrage weiter geleitet. Sobald ich Informationen habe, stelle ich sie hier ein. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte
Sehr geehrter Herr Horn, wenn Sie beabsichtigen, mit dem E-Lastenrad Fahrten eines Kfz zu ersetzen, begrüßen wir dies ausdrücklich. Dies wäre ein möglicher persönlicher Beitrag zur Umsetzung der Klimaschutzziele der Landeshauptstadt Magdeburg. Durch die Landeshauptstadt Magdeburg werden jährlich in geringem Umfang umwelt- und klimafreundliche Aktivitäten gefördert, jedoch nur für gemeinnützige Zwecke. Wenn Sie über die Aktivitäten der Landeshauptstadt auf dem Laufenden bleiben möchten, besuchen Sie unser Klimaschutzportal https://www.magdeburg.de/Start/Bürger-Stadt/Leben-in-Magdeburg/Umwelt/Klimaschutzportal. Dort wird auch nachzulesen sein, wenn die Landeshauptstadt Magdeburg ein Förderprogramm für Privatpersonen auflegen sollte. Mit freundlichen Grüßen Ihr Umweltamt
Beitrag beantworten: Förderung von E-Lastenrädern, von: Anett Köster
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Kanaldeckel mit der Aufschrift "350 Jahre Westfälischer Friede"
Datum:
Uhrzeit: 11:10 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Gullidecker
Zitat von Frau Köster, BOB
Sehr geehrter Herr Kullig, ich leite Ihre Anfrage weiter. Es wird ein bissl dauern. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster
Sehr geehrter Herr Kullig, Sie wurden nicht vergessen. Ihre Anfrage ist allerdings äußerst interessant und beschäftigt gerade ein paar Mitarbeiter. Sobald ich aussagekräftige Informationen habe, melde ich mich. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte
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Förderung von E-Lastenrädern
Datum:
Uhrzeit: 11:08 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Förderung von E-Lastenrädern
Zitat von Benjamin Horn
Sehr geehrte Damen und Herren, in einigen Bundesländern und Städten wird die Anschaffung von elektrischen Lastenrädern bezuschusst (z.B. Baden-Würtemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Stuttgart, Aachen, Celle u.v.m). Hier werden insbesondere Familien mit einem oder mehreren Kindern unterstützt. Leider konnte ich keine Information finden, ob dies auch in Magdeburg der Fall ist. Können Sie dazu eine Auskunft geben? Freundliche Grüße, Benjamin Horn
Sehr geehrter Herr Horn, ich habe Ihre Anfrage weiter geleitet. Sobald ich Informationen habe, stelle ich sie hier ein. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster Intranetbeauftragte
Beitrag beantworten: Förderung von E-Lastenrädern, von: Anett Köster
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Skater Curbs am Petriförder
Datum:
Uhrzeit: 11:06 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Skater Curbs am Petriförder (Strombrücke)
Zitat von anonym
Sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung, in der VS bin ich auf einen Artikel gestoßen in dem beschrieben wird, daß sich die Skaterszene neue Curbs für den Platz am Petriförder im Bereich der Strombrücke wünschen. https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/petrifoerder-magdeburger-skater-wollen-neues-element Trotz des Plans die Curbs nicht im Gehwegbereich zu installieren sehe ich hier sehr wohl Gefährdungen für Radfahrer und Fußgänger in diesem Bereich. Denn schon in der aktuellen Lage ohne Curbs oder ähnliche Objekte herrscht dort ein Gefährdungspotential. Zwei Bsp. aus eigener Erfahrung machen dies deutlich. Einmal ist ein Skater über eine selbstgebaute Rampe gesprungen, hat das Board dabei verloren und es genau zwischen Vorder- und Hinterrad meines Fahrrades hindurchgeschossen. Und das ist nicht übertrieben. Ein weiteres Mal konnte ich gerade noch einer auf den Fuß/Radweg plazierten Eisenstange (einer sogenannten Rail) ausweichen, welche als Hindernis zwischen den anderen Verkehrsteilnehmern sowie kreuz uns quer fahrenden Skatern kaum zu erkennen war. Alles in allem muß man beim passieren dieses Bereiches damit rechnen, daß einem die Skater aus allen Richtungen (mit oder ohne Board unter den Füßen oder auch nur das Board alleine) vor das Rad fahren/springen/fliegen etc. Dabei werden sämtliche dort vorhandene Objektegenutzt, seien es die Treppen oder die Halbspheren. Bei den Entscheidungen sollte auch berücksichtigt werden, das der Bereich auch von Familien mit Kindern auf Radtour oder älteren Menschen genutzt wird, welche ggf. nicht so schnell reagieren können um einen Unfall zu vermeiden. Nicht zuletzt die Schmiererein an der Ufermauer (mit Graffitikunst hat das nichts zu tun) wirken komplett deplaziert und schaden diesem Bereich hinsichtlich Aufenthaltsqualität. Ich warne daher davor diese exponierte Lage noch weiter für die Nutzung der Skater auszubauen bzw. zu erweitern. Bitte leiten Sie dies an die entsprechenden Ausschüsse weiter um eine Sichtweise aus der Bevölkerung in die Entscheidung einfließen zu lassen. Ich möchte nicht missverstanden werden und will die Skater bzw. Skaterkultur nicht verbannen, im Gegenteil. Nur der besagte Bereich ist höchst ungeeignet zum skaten. Ich denke auch das es für die Skater eher hinderlich ist, wenn sie ihre Akrobatik nicht frei und ungehindert üben können. Es sei denn die anderen Verkehrsteilnehmer sind ihnen egal (der Eindruck erweckt sich manchmal). Daher schlage ich vor in der Parkanlage am Schleinufer zwischen Strombrücke und Petriförder einen Teil der Rasenfläche für eine komplette und eigenständige Skateranlage umzuwidmen. Quasi analog der Anlage im Stadtpark. Damit dürfte man im Grunde allen Partein gerecht werden und Konflikte zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern werden grundlegend vermieden. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen.
Sehr geehrter Forennutzer, Ihre Anfrage ist in Bearbeitung benötigt aber noch ein wenig Zeit. Mit freundlichen Grüßen Anett Köster
Beitrag beantworten: Skater Curbs am Petriförder, von: Anett Köster
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Stadtrundgang für Schüler
Datum:
Uhrzeit: 10:12 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Historischer Stadtrundgang für Kinder mit Materialien
Zitat von Ines Miller
Guten Tag, ich suche Materialien und Möglichkeiten eines ausgearbeiteten thematischen Stadtrundganges für Kinder zum Thema "Mittelalter" und "Neuzeit". Auch in der Stadtinformation, im Kulturhistorischen Museum, im Dommuseum, in der Rubrik: Schule und Wissenschaft/ Außerschulische Angebote/ Lernorte Magdeburg und ..... gibt es diesbezüglich keine Hilfe seitens der Stadt Magdeburg. Der Bedarf dafür ist natürlich überaus groß und könnte für Gäste sicher auch durch die Stadtinformation genutzt werden. Mit freundlichen Grüßen Miller
Antwort der Tourist-Information Magdeburg: Sehr geehrte Frau Miller, vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir, als Touristeninformation der Stadt Magdeburg, bieten diverse Stadtrundgänge als auch Rundfahrten (ab April startet der Bus wieder) täglich an. Es gibt jeden Dienstag um 10 Uhr eine kindgerechte Busrundfahrt durch Magdeburg. Natürlich ist es möglich, eine individuelle Tour für Schulklassen über unsere Gruppenabteilung zu planen, spezialisiert auf das Thema Mittelalter und Neuzeit, falls gewünscht. Als Material für Kinder bieten wir u. A. unsere Bücher, genannt „Mattis“ und „Felix“ an, welche beide auf die Geschichte Magdeburgs kindgerecht eingehen. Diese sind auch in unserem Online Shop bestellbar, siehe anbei der Link dazu: https://magdeburg-marketing-kongress-und-tourismus-gmbh.inventorum.com/products/grid?category=38119 Des Weiteren gibt es ein umfangreiches Arbeitsheft der Ottostadt Magdeburg für Schüler der 4.Klasse. Im Kulturhistorischen Museum Magdeburg wird es vom 01.09.2019 - 02.02.2020 eine große Sonderausstellung geben zur „Urbanisierung Europas im Mittelalter und das Magdeburger Recht“. Vielleicht wäre das auch von Interesse für Sie. Hierzu haben wir Flyer in der Tourist-Information ausgelegt. Anbei der Link dazu: http://www.khm-magdeburg.de/ausstellungen/vorschau/ Alternativ könnten Sie noch im Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt in der Turmschanzenstrasse anfragen, ob es Materialien für Kinder vorrätig gibt zu Ihrem gewünschten Thema. Die Telefonnummer lautet: 0391 56701 Für weitere Fragen, Anregungen und Wünsche sind wir jederzeit offen. Schauen Sie doch gern nochmal bei uns rein, wir freuen uns über jeden Besuch. Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Wochenende und verbleiben Mit besten Grüßen i.A. Katja Veit Souvenir & Information & Zimmervermittlung
Beitrag beantworten: Stadtrundgang für Schüler, von: Anett Köster
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Stadtplan wieder verfügbar
Datum:
Uhrzeit: 08:58 Uhr
Antwort auf den Beitrag: Stadtplan nicht verfügbar?
Zitat von Thoralf Winkler
Guten Tag, seit einigen Tagen steht auf der Webseite des Magdeburger Stadtplans (der übrigens, um das mal lobend zu erwähnen, mit den dort verknüpften Luftbidern sehr gut ist!) nur "Hier wird gebaut". Können Sie schon sagen, wann der Stadtplan wieder online ist? Mit freundlichen Grüßen Thoralf Winkler
Hallo Herr Winkler, ja wir hatten technische Probleme aber glücklicherweise kann ich sagen - der Stadtplan funktioniert wieder. Vielen lieben Dank für das Lob. Sonnige Grüße Anett Köster Intranetbeauftragte
Beitrag beantworten: Stadtplan wieder verfügbar, von: Anett Köster
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Stadtplan nicht verfügbar?
Datum:
Uhrzeit: 11:04 Uhr
Guten Tag, seit einigen Tagen steht auf der Webseite des Magdeburger Stadtplans (der übrigens, um das mal lobend zu erwähnen, mit den dort verknüpften Luftbidern sehr gut ist!) nur "Hier wird gebaut". Können Sie schon sagen, wann der Stadtplan wieder online ist?
Mit freundlichen Grüßen
Thoralf WinklerBeitrag beantworten: Stadtplan nicht verfügbar?, von: Thoralf Winkler
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Skater Curbs am Petriförder (Strombrücke)
Datum:
Uhrzeit: 12:29 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung,
in der VS bin ich auf einen Artikel gestoßen in dem beschrieben wird, daß sich die Skaterszene neue Curbs für den Platz am Petriförder im Bereich der Strombrücke wünschen.
https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/petrifoerder-magdeburger-skater-wollen-neues-element
Trotz des Plans die Curbs nicht im Gehwegbereich zu installieren sehe ich hier sehr wohl Gefährdungen für Radfahrer und Fußgänger in diesem Bereich.
Denn schon in der aktuellen Lage ohne Curbs oder ähnliche Objekte herrscht dort ein Gefährdungspotential.
Zwei Bsp. aus eigener Erfahrung machen dies deutlich.
Einmal ist ein Skater über eine selbstgebaute Rampe gesprungen, hat das Board dabei verloren und es genau zwischen Vorder- und Hinterrad meines Fahrrades hindurchgeschossen. Und das ist nicht übertrieben.
Ein weiteres Mal konnte ich gerade noch einer auf den Fuß/Radweg plazierten Eisenstange (einer sogenannten Rail) ausweichen, welche als Hindernis zwischen den anderen Verkehrsteilnehmern sowie kreuz uns quer fahrenden Skatern kaum zu erkennen war.
Alles in allem muß man beim passieren dieses Bereiches damit rechnen, daß einem die Skater aus allen Richtungen (mit oder ohne Board unter den Füßen oder auch nur das Board alleine) vor das Rad fahren/springen/fliegen etc.
Dabei werden sämtliche dort vorhandene Objektegenutzt, seien es die Treppen oder die Halbspheren.
Bei den Entscheidungen sollte auch berücksichtigt werden, das der Bereich auch von Familien mit Kindern auf Radtour oder älteren Menschen genutzt wird, welche ggf. nicht so schnell reagieren können um einen Unfall zu vermeiden.
Nicht zuletzt die Schmiererein an der Ufermauer (mit Graffitikunst hat das nichts zu tun) wirken komplett deplaziert und schaden diesem Bereich hinsichtlich Aufenthaltsqualität.
Ich warne daher davor diese exponierte Lage noch weiter für die Nutzung der Skater auszubauen bzw. zu erweitern.
Bitte leiten Sie dies an die entsprechenden Ausschüsse weiter um eine Sichtweise aus der Bevölkerung in die Entscheidung einfließen zu lassen.
Ich möchte nicht missverstanden werden und will die Skater bzw. Skaterkultur nicht verbannen, im Gegenteil.
Nur der besagte Bereich ist höchst ungeeignet zum skaten.
Ich denke auch das es für die Skater eher hinderlich ist, wenn sie ihre Akrobatik nicht frei und ungehindert üben können. Es sei denn die anderen Verkehrsteilnehmer sind ihnen egal (der Eindruck erweckt sich manchmal).
Daher schlage ich vor in der Parkanlage am Schleinufer zwischen Strombrücke und Petriförder einen Teil der Rasenfläche für eine komplette und eigenständige Skateranlage umzuwidmen. Quasi analog der Anlage im Stadtpark.
Damit dürfte man im Grunde allen Partein gerecht werden und Konflikte zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern werden grundlegend vermieden.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen.Beitrag beantworten: Skater Curbs am Petriförder (Strombrücke), von: anonym
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Förderung von E-Lastenrädern
Datum:
Uhrzeit: 09:22 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
in einigen Bundesländern und Städten wird die Anschaffung von elektrischen Lastenrädern bezuschusst (z.B. Baden-Würtemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Stuttgart, Aachen, Celle u.v.m). Hier werden insbesondere Familien mit einem oder mehreren Kindern unterstützt. Leider konnte ich keine Information finden, ob dies auch in Magdeburg der Fall ist. Können Sie dazu eine Auskunft geben?
Freundliche Grüße,
Benjamin HornBeitrag beantworten: Förderung von E-Lastenrädern, von: Benjamin Horn