Amt für Statistik
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Adresse

Amt für Statistik
Julius-Bremer-Straße 10
D - 39104 Magdeburg
Behördenrufnummer Behördennummer 115
Fax +49 391 540-2807

Amt für Statistik

Statistik

Willkommen auf den Seiten des Amtes für Statistik

Statistische MittelVerantwortliche Kommunalpolitik und rationelles Verwaltungshandeln setzen zuverlässige, unverzerrte, aktuelle, vergleichbare und schnell verfügbare Informationen voraus. Dafür müssen u.a. über die Stadt, ihre Strukturen und Entwicklung Daten gewonnen, wissenschaftlich aufbereitet und verständlich zur Verfügung gestellt werden. Das Amt für Statistik arbeitet ämterübergreifend. Seine Kunden sind vor allem die Ämter und Dezernate der Stadtverwaltung, der Oberbürgermeister und der Stadtrat, aber auch Wirtschaftsunternehmen, wissenschaftliche Institutionen, Bürger sowie Behörden des Landes und des Bundes. Die Arbeitsweise des Amtes wird wesentlich bestimmt durch das Datenschutzrecht (Statistische Geheimhaltung). Deshalb unterliegt das Amt für Statistik der räumlichen, personellen und organisatorischen Abschottung.

Hier das Organigramm des Amtes.


Zahlen, Daten, Fakten - Hier die aktuellen Veröffentlichungen


Statistik interaktiv

Der folgende Link führt zu einer interaktiven Darstellung thematischer Karten, hinterlegt mit einer Vielzahl an Daten zu den Magdeburger Stadtteilen.
Stadtteilkatalog


Unsere Leistungen und Gebühren finden Sie in unserer Gebührensatzung.



Weitere Links:

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Stadtgliederung

Magdeburger Stadtteile

Die Landeshaupstadt Magdeburg ist in 40 Stadtteile und 180 Statistische Bezirke gegliedert. Diese Unterteilung ist die Grundlage für die statistischen Auswertungen kleinräumiger Daten, aber vor allem auch z.B für Infrastrukturplanungen und vieles mehr.
Hier gibt es einen Überblick über diese Einteilung.

 

Stadtteilkarte

Karte Statistische Bezirke


  01 - Altstadt
   02 - Werder
   04 - Alte Neustadt
   06 - Neue Neustadt
   08 - Neustädter See
   10 - Kannenstieg
   12 - Neustädter Feld
   14 - Sülzegrund
   16 - Großer Silberberg
   18 - Nordwest
   20 - Alt Olvenstedt
  22 - Neu Olvenstedt 
   24 - Stadtfeld Ost 
   26 - Stadtfeld West
   28 - Diesdorf
   30 - Sudenburg
   32 - Ottersleben
   34 - Lemsdorf
   36 - Leipziger Straße
   38 - Reform
   40 - Hopfengarten
  42 - Beyendorfer Grund 
  44 - Buckau
  46 - Fermersleben
  48 - Salbke
  50 - Westerhüsen
  52 - Brückfeld
  54 - Berliner Chaussee
  56 - Cracau
  58 - Prester
  60 - Zipkeleben
  62 - Kreuzhorst
  64 - Herrenkrug
  66 - Rothensee
  68 - Industriehafen
  70 - Gewerbegebiet Nord
  72 - Barleber See
  74 - Pechau
  76 - Randau-Calenberge

  78 - Beyendorf-Sohlen

 



Viele Daten rund um die Magdeburger Stadtteile gibt es in unserem Stadtteilkatalog.

 

Geografische Daten geben hier Auskunft z. B. über die Höhenlage der Stadt, ihrer Ausdehnung und Informationen zur Höhe einiger ausgewählter Bauwerke
Desweiteren gibt die Seite u.a. auch Auskunft zu Flächenangaben und einiges mehr.

Hier geht es zu den geografischen Daten


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Demografie/Bürgerpanel

Bild Bürgependel_Start

Magdeburger Bürgerpanel - Daten & Fakten, Band 1
(hier blättern)


Worum geht es beim Magdeburger Bürgerpanel?

Der demographische Wandel und die damit einhergehende Alterung der Bevölkerung sind in aller Munde. Doch was genau bedeutet diese Entwicklung für die Stadt Magdeburg und ihre Bürger? Wie können sich Politik und Verwaltung positionieren, um die bevorstehenden Veränderungen gestaltend zu begleiten? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, startet im Frühjahr 2012 die erste Befragungsrunde des Magdeburger Bürgerpanels und Sie sind herzlich eingeladen, daran mitzuwirken!

Bei dem Bürgerpanel handelt es sich um eine regelmäßig wiederkehrende Befragung einer festen Teilnehmergruppe. Die Teilnehmer erhalten halbjährlich einen gleich lautenden Fragebogen zur Beantwortung. Dieser Standard-Fragebogen wird ggf. durch Sonderfragebögen zu einzelnen Themen (z. B. Umwelt oder Kultur) ergänzt (max. 2 pro Jahr).

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können alle Magdeburgerinnen und Magdeburger ab 16 Jahren.

Wie kann ich teilnehmen?

Wenn auch Sie dabei sein möchten, können Sie sich gleich hier anmelden . Füllen Sie einfach das Formular aus und schon sind Sie registriert.

Die Teilnahme an unseren Befragungen ist selbstverständlich freiwillig. Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Lesen Sie hierzu auch unsere Datenschutzhinweise.Für die Teilnahme stehen Ihnen zwei Optionen offen:

Sie können sich für die praktische Online-Befragung entscheiden oder, falls Sie keinen Internetzugang besitzen, sich die jeweiligen Fragebögen auch per Post zuschicken lassen. Wir möchten Sie besonders auf das komfortable Online-Verfahren hinweisen, da hierbei viel Papier und Porto gespart und die gewonnenen Informationen schneller verfügbar gemacht werden können.

Sobald eine neue Befragungswelle startet, werden Sie entsprechend darüber informiert. Sie werden dann direkt zu Ihrem Fragebogen im Internet geleitet bzw. erhalten diesen mit der Post zugeschickt.

Was ist zu beachten?

Da es sich um eine langfristig angelegte Untersuchung handelt, ist es sehr wichtig, dass Sie sich einmal im Quartal einige Minuten Zeit nehmen, um den Fragebogen zu beantworten. Denn erst im Verlauf mehrerer Befragungsrunden lassen sich Entwicklungstrends aufzeigen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse der Politik und Verwaltung zur Verfügung stellen. Nur so kann es gelingen, den gesellschaftlichen Anforderungen besser gerecht zu werden und Ressourcen optimal zu nutzen.

Es steht Ihnen jedoch frei, die Teilnahme jederzeit zu beenden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Publikationen

Amt_12.3_Publikation

Die Veröffentlichungen unseres Amtes sind sehr vielfältig, informativ und umfassen viele Themen. Hier haben Sie die Auswahl. Die Links auf dieser Seite führen Sie zu unseren Publikationen.  

 

Ausgewählte Informationen  zur Bevölkerung, Sozialdaten und Arbeitsmarkt finden Sie monatlich unter

              Monatliche Statistische Zahlen


Eine Vielzahl an statistischen Zahlen über aktuelle Themen, die durch statistische Elemente untermauert werden, finden Sie unter


Informationen zu speziellen Themen finden Sie in unseren

              Magdeburger Statistischen Blättern 
            

Faltblätter, Demografieberichte, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge finden Sie unter


              Sonstige Veröffentlichungen




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Wahlen

Bildung im Alter

Bildung im Alter

Ein Forschungsprojekt Im Amt für Statistik 

 

Bildung im Alter

Lebenslanges Lernen jenseits der Schulbank:
Potenziale für die Bildung älterer Erwachsener in Sachsen-Anhalt

Inhalt:

Projekt
Ziel
aktueller Stand
Bisherige Ergebnisse
Förderer

Das Projekt

Im Forschungsprojekt wird seit Januar 2016 zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ untersucht, welche Bildungsmotive und –bedürfnisse ältere Menschen haben und wie sie besser darin unterstützt werden können diese zu erfüllen.

Erste Förderperiode 2016

Hier stand die Frage im Vordergrund, welche Rolle Bildung im Alltag der Magdeburger Bevölkerung 50 bis 80-Jähriger spielt. Dabei wurde untersucht, welche Bildungserfahrungen gemacht wurden, welche individuellen Einstellungen gegenüber Bildung in der Gegenwart bestehen und wie diese die bevorzugte Lernweise beeinflussen.

Für die Ergebnisse aus diesem Teil lesen Sie bitte unten weiter.

Zweite Förderperiode 2017

Im Rahmen einer Fortführung des Projektes (Januar 2017 bis Februar 2018) wird die Perspektive auf die ländlichen und kleinstädtischen Regionen Sachsen-Anhalts ausgeweitet.

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Forschungsziel

Welche Bildungs- und Lernbedürfnisse haben Ältere und wie wird im Alter gelernt? Diese Fragen leiten das aktuelle Forschungsvorhaben. Ziel des laufenden Projektes ist es, die Bildungsbedürfnisse von älteren Menschen zu untersuchen, die in kleinstädtischen und ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts leben und die sich bereits im Ruhestand befinden. Dabei sollen vor allem diejenigen im Fokus stehen, die bisher nur selten oder gar nicht an formalen Bildungsangeboten teilnehmen.

Um eine möglichst umfassende Beantwortung der Fragen zu erlangen und das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten zu können, werden verschiedene Methoden angewandt. Wie im Vorgängerprojekt stehen die individuellen Bildungsbedürfnisse Älterer dabei im Fokus. Konkret geht es um das Verständnis, wie Menschen im Ruhestand ihren Alltag gestalten und welche Rolle Bildung und Lernen darin spielen. Qualitative Interviews, Gruppendiskussionen und eine quantitative Fragebogenerhebung sollen diese Betroffenenperspektive ergründen. Hinzu kommt eine institutionelle Perspektive, welche durch Interviews mit Bildungsexpert*innen sowie durch eine Analyse der Bildungslandschaft abgedeckt werden soll. So wollen wir herausfinden, wie gut die vorhandenen Angebote den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Abschließend soll ein Vergleich mit den Ergebnissen aus Bildung im Alter I hergestellt werden, um einen Stadt-Land-Vergleich der Bildungsbedürfnisse Älterer zu ermöglichen.

Bildungsaktivitäten im Alter fördern nicht nur den Geist und die Gesundheit, sondern beugen auch Einsamkeit vor. Die Ergebnisse dieses Projektes können dazu beitragen, Bildungsangebote besser auf die tatsächlichen Bedürfnisse Älterer auszurichten und Entscheidungsgrundlagen für das kommunale Engagement zugunsten von Senior*innen liefern.


Aktueller Stand im Projektablauf

Nach einer Erhebungsphase von etwa drei Monaten ist die qualitative Datenerhebung nun abgeschlossen. In den letzten Monaten wurden neun leitfadengestützte Interviews mit institutionellen Expert*innen durchgeführt, 11 leitfadengestützte Interviews mit Lebensweltexpert*innen (d.h. mit Personen im Ruhestand) sowie zwei Gruppendiskussionen, wovon eine mit fünf Männern geführt wurde und die andere mit sieben Frauen.

Aktuell werden die Daten verschriftlich, anonymisiert und für die Analyse vorbereitet.

Die quantitative Datenerhebung mittels Fragebogenumfrage ist ebenfalls zum größten Teil abgeschlossen. Bisher wurden 158 Fragebögen ausgefüllt.

Weitere Informationen zum Hintergrund und den ersten Ergebnissen aus den Interviews sind in der Präsentation vom 24.10.2017 zu finden, welche im Rahmen der internationalen Jugendbegegnung „Age Construction“ (Konstruktion des Alters) gehalten wurde (s.u.). Diese Begegnung wurde vom Bildungsnetzwerk Magdeburg gGmbH organisiert (https://www.bildungsnetzwerk-magdeburg.de/jugendbegegnung-age-construction/) und fand in der Jugendbildungsstätte/Mehrgenerationenhaus Magdeburg statt.

Download Präsentation vom 24.10.2017

Ergebnisse nach der ersten Förderperiode

Nach der Auswertung und Zusammenführung der Ergebnisse aus den unterschiedlichen Untersuchungsblöcken wurde am 23.11.2016 eine öffentliche Präsentation im Foyer des Alten Rathauses durchgeführt. Darin wurden zentrale Erkenntnisse des Projektes vorgestellt sowie Transfermöglichkeiten für Politik und Praxis besprochen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Interessierten, die an der Veranstaltung teilgenommen und rege mitdiskutiert haben!
Auf der folgenden Seite finden Sie einen Pressebericht über die Veranstaltung.

Einen ersten Einblick in das Projekt und seine Ergebnisse bietet eine Broschüre, die Sie hier abrufen können. Weiterhin können Sie sich im Projektbericht eingehender über die verwendeten Methoden und Details informieren.

Download Broschüre

Download Projektbericht

Deckblatt Broschüre BiA

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Förderer des Projekts  

Das Forschungsprojekt „Gestaltung des demografischen Wandels: Bildung im Alter“ wird gefördert durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt und das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt.

 

 

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Öffnungszeiten

Montag
09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 15:00 Uhr
Dienstag
09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch
09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 15:00 Uhr
Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 15:00 Uhr
Freitag
09:00 - 12:00 Uhr

Erreichbarkeit

Straßenbahn:
Linie: 1, 2, 4, 8, 9 und 10
Haltestelle: Alter Markt

Linie: 5 und 6
Haltestelle: Allee Center

Linienbus:
Linie: 73
Haltestelle: Weitlingstrasse

Barrierefreiheit

Zugänglich für Rollstuhlfahrer Behindertengerechte Parkplätze Parkplatz Parkhaus Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln Behindertengerechte Toiletten Rufanlage bzw. Klingel von Rollstuhlfahrern erreichbar Aufzug für Rollstuhlfahrer geeignet

BürgerService

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