Abt. Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung
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Adresse

Abt. Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung
Veterinärwesen
Raum 248 - 251, 259
Lübecker Straße 32
D - 39124 Magdeburg
Behördenrufnummer 115 (Hotline)
Fax 0391 540-6211

Abt. Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung

Veterinärwesen


 

Rind

Aufgaben Veterinärwesen:

  • tierschutzrechtliche und tierseuchenrechtliche Überwachung von Tierhaltungen


  • Ausstellung von Amtstierärztlichen Gesundheitsbescheinigungen


  • Überwachung von Betrieben, bei denen tierische Nebenprodukte (vom Tier stammenden Reststoffe, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind) entstehen, die tierische Nebenprodukte transportieren, lagern, verarbeiten und/oder verwenden


  • Durchführung von Futtermittelkontrollen


  • Vollzug der Düngeverordnung (DüV)


  • Vollzug der Verordnung über das Inverkehrbringen und Befördern von Wirtschaftsdünger (WDüngV)

  


siehe auch:  Tierseuchenbekämpfung
                     Tierschutz
                     Düngemittel / Wirtschaftsdünger
                     Aktuelles 

 

Tierschutz

Tierschutz

 

 

Tierhaltung
Informationen zur richtigen Haltung von Haustieren bekommen Sie von jedem Tierarzt oder vom Gesundheits- und Veterinäramt.

Die Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren (Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Einhufer, Hühner, Truthühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben oder Wachteln) auf dem Territorium der Landeshauptstadt ist dem Veterinäramt Magdeburg spätestens bei Beginn der Haltung unter Angabe des Namens, der Anschrift, der Nutzungsart und des Standortes der Tiere anzuzeigen.
Das gleiche gilt für die Haltung von Bienen und die gewerbliche Haltung von Fischen.

Rechtsgrundlage:
§ 26 Viehverkehrsverordnung (VVVO) bzw.
§ 1a Bienenseuchenverordnung bzw.
§ 3 Fischseuchen-Verordnung in der jeweils gültigen Fassung

 

Tierquälerei
Wenn Ihnen ein Fall von Tierquälerei bekannt wird, wenden Sie sich bitte umgehend an das Gesundheits- und Veterinäramt oder die Polizei.
Ein kompetenter Mitarbeiter des Veterinäramtes wird sich der Sache sofort annehmen.

Züchteranmeldung, Tierzucht
Wer gewerbsmäßig Tiere (außer landwirtschaftiche Nutztiere) züchten, halten oder handeln will, braucht eine behördliche Erlaubnis. Diese wird nur an Bürger vergeben, die sachkundig und  zuverlässig sind sowie die artgerechte Haltung der Tiere gewährleisten.

Die Voraussetzungen für ein gewerbsmäßiges Züchten sind in der Regel erfüllt, wenn eine Haltungseinheit folgenden Umfang oder folgende Absatzmengen erreicht: 

Hunde


3 oder mehr fortpflanzungsfähige Hündinnen oder 3 oder mehr Würfe pro Jahr

Katzen

5 oder mehr fortpflanzungsfähige Katzen oder 5 oder mehr Würfe pro Jahr

Reptilien


mehr als 100 Jungtiere pro Jahr, bei Schildkröten mehr als 50 Jungtiere pro Jahr

Vögel bis einschließlich Nymphensittichgröße

mehr als 25 züchtende Paare


Vogelarten größer als Nymphensittiche
mehr als 10 züchtende Paare
(Ausnahme Kakadu u. Ara: 5 züchtende Paare)
 

Der Antrag ist beim Gesundheits- und Veterinäramt zu stellen. Mitzubringen sind:

  • Zeugnis über die Ausbildung/Sachkunde
  • Führungszeugnis
  • Grundrisszeichnung der Tierhaltung/Betriebsstätte
  • Tierbestandsbuch

 Rechtsgrundlage: § 11 Tierschutzgesetz 

Kauf von Haustieren

Gerade bei Kindern und Jugendlichen kann es vorkommen, dass sie aus einer Laune heraus ein Tier kaufen, sich aber nach ein paar Tagen nicht mehr darum kümmern wollen. Deswegen schreibt das Gesetz vor, dass warmblütige Tiere an Kinder oder Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr nur dann verkauft werden dürfen, wenn die Erziehungsberechtigten einverstanden sind.

Tiere sind keine Modeartikel oder Wegwerfware!

Darum sollte jeder, der ein Tier erwerben möchte, sehr gründlich prüfen, ob er dieses Lebewesen dauernd angemessen pflegen und unterbringen kann. Im Zweifel sollte man von einem Kauf lieber Abstand nehmen. Bei Fragen zur Tierhaltung können Sie sich im Gesundheits- und Veterinäramt oder im Tierheim beraten lassen.

Tierseuchenbekämpfung

Tierseuchenbekämpfung

Tierhaltung, An-, Um- und Abmeldung

Wer Einhufer (Pferde, Pony, Esel, Zebra), Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner, Truthühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Wachteln, Laufvögel, Gehegewild oder Kameliden halten will, muss die Tierhaltung spätestens bei Beginn der Haltung unter Angabe des Namens, der Anschrift, der Nutzungsart und des Standortes der Tiere beim zuständigen Veterinäramt anzeigen.
Das gleiche gilt für die Haltung von Bienen und die gewerbliche Haltung von Fischen.


Rechtsgrundlage:
§§ 26 und 45 Viehverkehrsverordnung (VVVO) bzw.
§ 1a Bienenseuchenverordnung bzw.
§ 3 Fischseuchen-Verordnung in der jeweils gültigen Fassung

Tierseuchen, Kontrolle von Tierhaltungen

Um Tierbestände vor Tierseuchen zu schützen und die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tiere zu sichern, nimmt das Sachgebiet Veterinärwesen folgende Aufgaben wahr:

  • Amtliche Kontrollen der Tierbestände, Anordnung tierseuchenrechtlich vorgeschriebener Untersuchungsmaßnahmen, Überwachung des Verkehrs mit Tieren, tierischen Erzeugnissen einschließlich Reiseverkehr, Attestierung, Erlaubniserteilung
  • Einleitung tierseuchenrechtlicher Maßnahmen bei amtlicher Feststellung von Tierseuchen, z.B. die Ausweisung von Sperrgebieten
  • Betriebskontrollen zur Bestandsdokumentation (Bestandsregister für Rinder, Schweine, Schafe, Hühner) und Tierkennzeichnung (Ohrmarken für Rinder, Schweine,Schafe, Ziegen)
  • Durchführung von CC-Kontrollen
  • Überwachung von Tierausstellungen
  • Überwachung von Betrieben, bei denen tierische Nebenprodukte entstehen, die tierische Nebenprodukte transportieren, lagern, verarbeiten und/oder verwenden
  • Amtliche Überwachung nach dem Arzneimittelgesetz 

Der Verdacht auf Tierseuchen ist unverzüglich dem Gesundheits- und Veterinäramt mitzuteilen.

 

Überwachung von Tierveranstaltungen

Alle Tierausstellungen und Veranstaltungen mit Tieren, die in Magdeburg stattfinden, müssen dem Veterinäramt der Stadt Magdeburg mindestens vier Wochen vor Beginn gemeldet werden.
Das Veterinäramt kann die Durchführung der Veranstaltung mit Auflagen verbinden und überwacht deren Einhaltung.
Gewerbliche Ausstellungen wie Börsen und ähnliches benötigen zusätzlich eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz.

Equidenpass

Alle Einhufer (Ponys, Pferde, Esel und Zebras) dürfen nur gehalten werden, wenn sie von einem Equidenpass begleitet und - soweit nach dem 1. Juli 2009 geboren - mit einem Transponder gekennzeichnet sind.
Der Equidenpass ist das Dokument zur Identifizierung des Tieres.
Er dient als Nachweis über den gesundheitlichen Status des Tieres. In ihm sind Informationen zu Impfungen, Medikationen, Gesundheitskontrollen und Laboruntersuchungen hinterlegt.
Für Zucht- und Sportpferde erfolgt die Ausstellung der Pässe durch die jeweilige Zuchtorganisation oder den Pferdesportverband.
Für nicht registrierte Equiden, deren Halter in Sachsen-Anhalt ansässig sind, ist seit dem 01. März 2015 der Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt e. V. in Neustadt (Dosse) für die Austellung der Pässe zuständig. 

Gesundheitspass für Heimtiere

Für Reisen ins Ausland mit Hund, Katze oder Frettchen gilt seit dem 1. Oktober 2004 ein neuer, einheitlich gestalteter EU-Heimtierpass.  Der Pass enthält die Adresse des Besitzers, eine Beschreibung des Tieres sowie dessen Kennzeichnung (Microchip-Nummer). Außerdem werden alle klinische Untersuchungen, Behandlungen gegen Zecken, Echinococcen, Tollwut- und andere Impfungen im Heimtierpass dokumentiert.

Der Heimtierpass ist ausschließlich bei Tierärzten erhältlich. Dort können auch die notwendigen Reisevoraussetzungen untersucht und gegebenenfalls nachgeholt werden. Die Kosten werden nach der gültigen Gebührenordnung für Tierärzte berechnet.

Hunde, Katzen und Frettchen, die auf Reisen in EU-Mitgliedstaaten mitgenommen werden, müssen:
- mit einem Microchip markiert sein,
- eine gültige Impfung gegen Tollwut haben, die der Tierarzt im EU-Heimtierpass bestätigt hat.

Bei Reisen in Nicht-EU-Staaten sind weitergehende Anforderungen zu erfüllen ( z. B. Nachweis des Tollwutimpfschutzes in einer Blutprobe, Nachweis einer Behandlung gegen Bandwürmer und Zecken). Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Tierarzt oder im Veterinäramt!

Tote Haustiere (Hunde, Katzen, Kleintiere)

Tote Haustiere können kostenpflichtig in tierärztlichen Praxen oder Tierbestattungsunternehmen abgegeben oder auf einem zugelassenen Tierfriedhof begraben werden. Zulässig ist auch das Vergraben von Einzeltieren auf privatem Gelände, allerdings nicht in Wasserschutzgebieten und nicht in unmittelbarer Nähe öffentlicher Wege und Plätze (gemäß Allgemeinverfügung zur Beseitigung toter Heimtiere durch Vergraben vom 05. Juli 2005, veröffentlicht im Amtsblatt der Landeshauptstadt Magdeburg Nr. 22 vom 27. Juli 2005).
Falls der Verdacht auf eine Tierseuche besteht, ist der Tierkörper vorläufig zu sichern und ein Tierarzt oder das Gesundheits- und Veterinäramt zu benachrichtigen.

Tote herrenlose Tiere

Tote Tiere auf Straßen sollten möglichst von der direkten Fahrbahn entfernt werden. Meldungen sind an die Leitstelle der Feuerwehr (Telefon: 03 91/5 40 10) zu richten.
Die Feuerwehr holt die Tiere dann ab.

 

Merkblätter

Düngung

 

Das Veterinäramt ist zuständig für den

 a) Vollzug der Düngeverordnung (DüV)

-Überwachung der Aufzeichnungs-und Nachweispflicht nach §§ 5 bis 7 der DüV 

-hier: weitere  Informationen des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt  dazu

 b) Vollzug der Verordnung über das Inverkehrbringen und Befördern von Wirtschaftsdünger (WDüngV)

-Überwachung der Aufzeichnungs-, Melde- und Mitteilungspflicht nach §§ 3 bis 5 der WDüngV

hier:
-weitere Informationen des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt und

-Informationen der Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Bernburg (LLFG) dazu

-Informationsblatt WDüngV

Aktuelles

Beobachtungsgebiet in Magdeburg aufgrund der Aviären Influenza aufgehoben – Stallpflicht bleibt bestehen

Wie der Amtstierarzt Dr. Bodo Lüthke mitteilt, hat sich das Geflügelpestgeschehen bundesweit dramatischer entwickelt als in den Jahren zuvor. Es gibt zahlreiche Nachweise des hochpathogenen aviären Influenzavirus H5N8 bei Wildvögeln und Nutzgeflügel. Für das gesamte Territorium der Landeshauptstadt Magdeburg gilt bereits seit dem 19. November 2016 bis auf weiteres Stallpflicht für Geflügel zum Schutz gegen die Aviäre Influenza (Geflügelpest bzw. Vogelgrippe).
Aufstallung bedeutet, dass Geflügel (Hühner, Perlhühner, Truthühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten oder Gänse) entweder in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gesicherten Abdeckung und einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen muss, zu halten ist.

Am 17.12.2016 wurde im benachbarten Landkreis Jerichower Land das aviäre Influenzavirus H5N8 in einem Nutzgeflügelbestand festgestellt. Die betroffenen Tiere wurden gekeult. Um den Ausbruchsort wurden eine Sperrzone und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. Im Beobachtungsgebiet lagen auch Teile des Territoriums der Landeshauptstadt Magdeburg. Das Beobachtungsgebiet umfasste die Stadtteile Berliner Chaussee, Puppendorf, Siedlung Wiesengrund, Neugrüneberg, Gartenkolonie Steinwiese, Herrenkrug, Brückfeld, Friedensweiler, Rothensee, Eichenweiler, Neustädter See, Siedlung Schiffshebewerk, Barleber See, Industriehafen, Neue Neustadt und den Wissenschaftshafen in der Alten Neustadt.

Erfreulicherweise ist das Geflügelpestgeschehen bei gehaltenen Vögeln im Jerichower Land erloschen. Umfangreiche Untersuchungen auch im Beobachtungsgebiet der Landeshauptstadt Magdeburg ergaben keinen Hinweis auf das Vorhandensein Aviärer Influenza. Deshalb wird das Beobachtungsgebiet aufgehoben. Die Stallpflicht für Geflügel bleibt vorerst bestehen.

Unabhängig von diesem aktuellen Geschehen sind alle Geflügelhalter generell gesetzlich verpflichtet, sich unter Nennung von Anzahl und Art der Tiere sowie deren Standorten beim Gesundheits- und Veterinäramt der Landeshauptstadt Magdeburg, Lübecker Straße 32, 39090 Magdeburg, Telefon 0391/ 540 6233 anzumelden. Für nähere Auskünfte steht das Gesundheits- und Veterinäramt der Landeshauptstadt Magdeburg zur Verfügung.

Dr. Hennig

  

 

Allgemeinverfügung
zur Aufhebung der Tierseuchenbehördlichen Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Aviäre Influenza (Vogelgrippe, Geflügelpest) vom 20.12.2016

Die Landeshauptstadt Magdeburg erlässt folgende Allgemeinverfügung:
 
1. Gemäß § 38 Tiergesundheitsgesetz in Verbindung mit § 44 Geflügelpestverordnung wird hiermit nachstehende Maßnahme verfügt:

Die Allgemeinverfügung vom 20.12.2016 zur Festlegung des Beobachtungsgebietes zum Schutz gegen die Aviäre Influenza (Vogelgrippe, Geflügelpest), veröffentlicht im Amtsblatt für die Landeshauptstadt Magdeburg (Amtsblatt Nr. 28 S. 610-612 vom 23.12.2016), wird aufgehoben.

2. Diese Allgemeinverfügung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

3. Verwaltungskosten werden für diese Allgemeinverfügung nicht erhoben.

Begründung:
Am 17.12.2016 ist das hochpathogene aviäre Influenza-A-Virus des Subtyps H5N8 bei Enten in einem Nutzgeflügelbestand im Landkreis Jerichower Land amtlich festgestellt worden. Das daraufhin mit tierseuchenbehördlicher Allgemeinverfügung vom 20.12.2016 festgelegte Beobachtungsgebiet erstreckte sich teilweise auf das Territorium der Landeshauptstadt Magdeburg.

Bei der Aviären Influenza handelt es sich um eine ansteckende und anzeigepflichtige Viruserkrankung bei Geflügel und anderen Vogelarten, die hohe Tierverluste und große wirtschaftliche Schäden zur Folge haben kann. Das Seuchengeschehen im Landkreis Jerichower Land ist erloschen. Im Beobachtungsgebiet der Landeshauptstadt Magdeburg wurden Untersuchungen durchgeführt, die keinen Hinweis auf das Vorliegen der Aviären Influenza ergaben.
Gemäß § 44 der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpestverordnung) vom 8. Mai 2013 (BGBl. I S. 1212) in der geltenden Fassung, hebt die zuständige Behörde im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung die angeordneten Schutzmaßregeln auf, soweit die Geflügelpest bei gehaltenen Vögeln erloschen ist.
Die Geflügelpest bei gehaltenen Vögeln gilt als erloschen, soweit u. a. gemäß § 44 Abs. 2 Nr. 6b Geflügelpestverordnung im Beobachtungsgebiet frühestens 30 Tage nach Abnahme der Grobreinigung und Vordesinfektion gehaltene Vögel nach näherer Anweisung der zuständigen Behörde mit negativem Ergebnis auf hochpathogenes aviäres Influenzavirus untersucht worden sind. Diese Untersuchungen sind mit negativem Ergebnis durchgeführt worden.

Gemäß § 14 a Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die Tierseuchenkasse und zur Ausführung des Tiergesundheitsgesetzes (AG Tier GesG) dürfen tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügungen öffentlich bekannt gegeben werden. 

Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch bei der Landeshauptstadt Magdeburg - Der Oberbürgermeister – Alter Markt 6, 39104 Magdeburg, schriftlich oder mündlich zur Niederschrift eingelegt werden. Der Widerspruch kann
1. schriftlich oder zur Niederschrift bei der Landeshauptstadt Magdeburg, - Der Oberbürgermeister - , Alter Markt 6, 39104 Magdeburg,
2. durch E-Mail mit qualifizierter Signatur nach dem Signaturgesetz an: poststelle@stadt.magdeburg.de oder
3. durch De-Mail in der Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung nach dem De-Mail-Gesetz an: info@magdeburg.de-mail.de erhoben werden.

Magdeburg, 31.01.2017

gez. Dr. Lüthke
Amtstierarzt

Vorstehende Allgemeinverfügung wird hiermit bekannt gemacht.

gez. Dr. Trümper
Oberbürgermeister 

 

 

Tollwutimpfung nun für alle Welpen im Reiseverkehr verpflichtend!

Junger Hund

Seit 29. Dezember 2014 dürfen Hundewelpen nur noch nach Deutschland gebracht werden, wenn sie einen dokumentierten Impfschutz gegen Tollwut haben.
Zum Zeitpunkt der Impfung müssen die Welpen mindestens 12 Wochen alt sein, der Impfschutz wird 21 Tage nach dem Impftermin wirksam.
Erst danach dürfen die Tiere frühestens nach Deutschland transportiert werden.
Gleiches gilt für Katzen und Frettchen.

(Quelle: Deutsches Tierärzteblatt 2/2015)

Öffnungszeiten

Montag
09:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 15:00 Uhr
Dienstag
09:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 17:30 Uhr
Mittwoch
09:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 15:00 Uhr
Donnerstag
09:00 bis 12:00 Uhr 14:00 bis 15:00 Uhr
Freitag
09:00 bis 12:00 Uhr

Erreichbarkeit

Straßenbahn:
Linie: 1, 8, 9 und 10
Haltestelle: Kastanienstrasse

Linienbus:
Linie: 52 und 71
Haltestelle: Kastanienstrasse

Linie: 69
Haltestelle: Grünstrasse

BürgerService

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