Stabsstelle Klimaschutz / Umweltvorsorge

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Stabsstelle Klimaschutz / Umweltvorsorge
Volker Krüger
Julius-Bremer-Straße 10
39104 Magdeburg

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Stabsstelle Klimaschutz / Umweltvorsorge

 

Der Aufgabenbereich umfasst die Gestaltung des Klimaschutzes als kommunale Angelegenheit und Querschnittsaufgabe der Verwaltung. Dabei ist die Stabsstelle insbesondere zuständig für: 

  • die Erarbeitung von Handlungskonzepten zum kommunalen Klimaschutz (z. B. Energie-und Klimaschutzprogramm der Landeshauptstadt Magdeburg, Katalog zur umweltfreundlichen Beschaffung),
  • das Einbringen von Klimaschutzbelangen in andere (Fach-)planungen (z. B. B-Pläne),
  • die Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Klimaschutzprojekten,
  • die Geschäftsführung der Magdeburger Klimaaallianz,
  • das Fördermittelmanagement für umweltrelevante Vorhaben,
  • den Aufbau und die Betreuung von Akteursnetzwerken sowie
  • die Öffentlichkeitsarbeit (Durchführung von Veranstaltungen und Aktionen, Erstellung von Publikationen) des Umweltamtes. 

    - Leiter der Stabsstelle
    Herr Krüger 540 2498

  • - Energie und Stadtklima
    Frau Reinhold     540 264

    - fifty/fifty  Energiesparen an Schulen
    Herr Walta    540 2600

    - Klimaschutzprojekte
    Frau Grünert   540 2604

    - Öffentlichkeitsarbeit
     Frau Fricke   540 2600

    - Masterplan 100% Klimaschutz
    Frau Schädlich 540 2544

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    "Fifty/Fifty" Energieeinsparung und Klimaschutz an Magdeburger Schulen

    Ziel ist die Energieeinsparung in den Bereichen Wasser, Wärme und Strom. Gleichzeitig sollen den Schülern die Zusammenhänge im Klimaschutz zwischen dem eigenen Handeln vor Ort und den globalen Auswirkungen näher gebracht werden. An dem  Projekt können sich alle kommunalen Schulen beteiligen (Grundschulen, Sekundarschulen, Förderschulen und Gymnasien).

    Fifty/Fifty heißt, dass die Schulen 50 Prozent der verhaltensbedingt eingesparten Energiekosten erhalten. Schüler, Lehrer und Hausmeister sind aufgefordert, durch einfache Maßnahmen Wärme, Strom und Wasser einzusparen. Dazu zählen zum Beispiel:
    -          richtiges Lüften (Stoßlüften)
    -          Einhaltung vorgegebener Raumtemperaturen
    -          Abschalten nicht benötigter elektrischer Geräte (standby)
    -          Licht nur bei Bedarf einschalten
    -          Markierung der Lichtschalter
    -          Benutzung der Spartasten

    Investive Maßnahmen zur Energieeinsparung, die an den Schulen erfolgen, werden nicht berücksichtigt.

    Ablauf des Projektes
    Jedes Jahr nehmen 9 Schulen am Projekt teil. 3 Schulen verpflichten sich für 3 Jahre zur Projektteilnahme - 3 Schulen scheiden aus dem Projekt aus. Das Projekt beginnt mit einer Projektwoche, die auch eine Exkursion beinhaltet. In dieser Woche werden ca. 20 Schüler der betreffenden Schule von einem Ingenieurbüro in die Themen „Strom“, „Wasser“ und „Wärme“ eingeführt. Anschließend wird gemeinsam ein Plan erarbeitet, wie in der konkreten Schule gespart werden kann. Die verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer übernehmen die Gruppe und leiten sie selbständig weiter an. Eine besondere Verantwortung tragen die Hausmeisterinnen und Hausmeister, die die Vorschläge der Schüler technisch umsetzen sollen.Die Einsparungen werden jährlich berechnet und auf einer Abschlussveranstaltung, an der alle Schulen teilnehmen, ausgewertet.

    Erfolge des Projektes

    An dem Energiesparprojekt nahmen bisher insgesamt 39 Schulen erfolgreich teil. Seit Projektbeginn im Jahr 1999 konnten eingespart werden:

    280.000 kWh Strom
    6.300 m³ Wasser
    4.000 MWh Wärme

    Das heißt Einsparungen über 285.000 Euro.

    2004 wurde die „Freiherr-von-Stein-Sekundarschule“ von der „Klimastaffel“ durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg für besondere Leistungen beim Klimaschutz ausgezeichnet.
    2011 wurden die „Sekundarschule J.-W.-v.-Goethe“ und die „Förderschule Salzmann“ mit dem Umweltpreis der Stadt Magdeburg ausgezeichnet.
    2013 wurde die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung "Next genertion" und die Grund schule Hegelstraße mit dem Umweltpreis der Stadt Magdeburg ausgezeichnet.

    Übersicht Einsparungen

    Schulen, die Interesse am Projekt haben, können sich unter der Telefonnummer 540/2600 bei Herrn Walta bewerben.

    Weitere Informationen:  

    Unabhängiges Institut für Umweltfragen

    Forschungsgruppe Umwelt                                           

     

    Fachförderrichtlinie

    Der Erhalt unserer Umwelt ist eine der wichtigsten Aufgaben der Gegenwart und Zukunft. Erfolgreicher Umweltschutz ist darauf angewiesen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen Beiträge leisten, die der Verringerung von Umweltbelastungen dienen.

    Die Landeshauptstatdt Magdeburg gewährt in diesem Sinne nach Maßgabe der "Richtlinie der Landeshauptstadt Magdeburg über die Gewährung von Zuwendungen für umweltrelevante Vorhaben" Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben im Bereich des Klima- und Umweltschutzes sowie der Umweltbildung. Ziel ist es, ergänzende Anreize zu legislativen Instrumenten zu setzen und die Potentiale im Bereich des Klima- und Umweltschutzes zu erschließen.

    Einreichungsfrist für die Anträge ist jeweils der 30.09 eines jeden Jahres.
    Ein Rechtsanspruch des Antragstellers auf die Gewährung von Zuwenungen im Rahmen der o. g. Fachförderrichtlinie besteht nicht. Der Zuwendungsgeber entscheidet auf der Basis seines pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

    Richtlinie der Landeshauptstadt Magdeburg über die Gewährung von Zuwendungen für umweltrelevante Vorhaben; Stand: 01.10.2012 [PDF: 26 KB]

    Antragsformular Zuwendungen für umweltrelevante Vorhaben [PDF: 118 KB]

    Publikationen 

    Biologische Vielfalt in Sachsen - Anhalt und Magdeburg

    Landschaftsrahmenplan 1997
    Geschützte Lebensräume in Magdeburg
    Der ökologische Schulgarten
    Stadtökologie - Naturschutz in der Stadt
    Lebewesen Baum
    Gewässer in der Stadt Magdeburg
    Stadtlandschaften - Nutzungskonflikte in einer Großstadt
    Parklandschaften in Magdeburg
    Flusslandschaft Elbe
    Nachhaltige Bewirtschaftung von Streuobstwiesen
    Geschützte Landschaftsbestandteile im Stadtgebiet
    Libellenatlas der Stadt Magdeburg
    Nachhaltige Landwirtschaft
    Zukünftige Entwicklung der Elbe und ihrer Auen
    Entwicklungskonzept Alte Elbe
    Hochwasserschutz in Magdeburg
    Nachhaltige Gewässerunterhaltung

    Artenschutz in der Großstadt

    Geschichte des Naturschutzes in Magdeburg und Umgebung

    Schutzgebiete um Magdeburg - nachhaltige Schutzkonzepte

    Auswirkungen des Klimawandels auf Natur und Landschaft

    Ökologische Gewässerunterhaltung

    Internationales Jahr der Wälder
    Die Elbe im Spannungsfeld zwischen Lebensraum und Wasserstraße
     
    Städtisches Grün im Zeichen des Klimawandels
     

     Zwischen Zuckerrübe und Elbe - Magdeburg im Landschaftsraum Elbe

     
    Städtisches Grün - Garant für eine klimafreundliche Stadt

    Faltblätter:   

    Heuschrecken - Gefahr für den Springinsfeld
    Lebewesen Baum
    Fassadenbegrünung
    Schutzgebiete in Magdeburg
    Schnitt von Gehölzen
    Blühende Wiesen
    Weg- und Platzgestaltung
    Bepflanzte Mauern
    Geschützte Pflanzen in Magdeburg
    Grüne Inseln am Haus
    Geschützter Landschaftsbestandteil
    Der Vogelgesangpark
    Die große Werderspitze
    Der Botanische Schulgarten
    Die Schrote
    Der Zippkeleber Gutsteich
    Im Busch
    Röhrichte und Velandungsbereiche
    Friedhofsanlagen
    Ehemalige Außenfortanlagen
    Ackerraine
    Einheimische Gehölze
    Baumpflege
    Bienen, Wespen, Hummeln, Hornissen
    Auenwälder
    Ruderalvegtation
    Fairer Handel in Magdeburg
    Umweltzone
    Energieberatungsstellen in Magdeburg
     

    Frau Fricke: Tel.: 0391/ 540 2600