Johanniskirche

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Adresse

Johanniskirche
Stadthallen Magdeburg
Johannisbergstraße 1
39104 Magdeburg
Telefon +49 391 5934-450
Telefon +49 391 5934-516 (Veranstaltungsmanagement)
Fax +49 391 5934-510
Internet www.mvgm.de
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Öffnungszeiten

März bis Oktober
Montag
10.00 - 18.00 Uhr
Dienstag
10.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch
10.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag
10.00 - 18.00 Uhr
Freitag
10.00 - 18.00 Uhr
Sonnabend
10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag
10.00 - 18.00 Uhr


November bis Februar
Montag
10.00 - 17.00 Uhr
Dienstag
10.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch
10.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag
10.00 - 17.00 Uhr
Freitag
10.00 - 17.00 Uhr
Sonnabend
10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag
10.00 - 17.00 Uhr

Erreichbarkeit

Haltestelle
Allee-Center

Straßenbahn
Linie: 4 und 10

Haltestelle
Alter Markt

Straßenbahn
Linie: 1, 2, 8, 9, und 10

Barrierefreiheit

Zugänglich für Rollstuhlfahrer Behindertengerechte Parkplätze Parkplatz Parkhaus Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln Behindertengerechte Toiletten Rufanlage bzw. Klingel von Rollstuhlfahrern erreichbar Aufzug für Rollstuhlfahrer geeignet

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Johanniskirche

In der ältesten Magdeburger Pfarrkirche sind noch Spuren von Martin Luther und der Familie Otto von Guerickes vor sowie im Sakralbau zu finden. Heute wird die Kirche jedoch hauptsächlich als Tagungs- und Veranstaltungshaus genutzt.
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © Werner Klapper
Johanniskirche © Werner Klapper
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © W. Klapper
Johanniskirche © W. Klapper
Johanniskirche © W. Klapper
Johanniskirche © W. Klapper

Geschichtlicher Hintergrund und heutige Nutzung

Die Geschichte der Johanniskirche ist sehr wechselhaft. 1131 wurde die Kirche als eine dreischiffige kreuzförmige Basilika im romanischen Stil errichtet. Bei verschiedenen Stadtbränden und der Heimsuchung Magdeburgs durch General Tilly 1631 wurde sie jedoch immer wieder zerstört, aber auch immer wieder aufgebaut.

Am 16. Januar 1945 fiel die Kirche den Bomben des schweren Angriffs zum Opfer. Erst 46 Jahre nach der Zerstörung, am 16. Januar 1991, begann auf Initiative eines Kuratoriums der Wiederaufbau, der 1999 abgeschlossen werden konnte.

Heutige Nutzung

Mittlerweile ist die Johanniskirche wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und macht als außergewöhnlicher Veranstaltungsort von sich Reden.

Die Aussichtsplattform ermöglicht einen wunderschönen Panoramablick über die Ottostadt Magdeburg.

Panoramablick über Magdeburg

Aussichtsplattform in 52 Metern Höhe täglich außer montags geöffnet. Die Turmbesteigung ist bis 17.20 Uhr möglich. Der Eintritt in die Kirche und zum Aufstieg auf den Südturm kostet 2,00€.

Einen beeindruckenden Panoramablick über die Landeshauptstadt können Besucher der Magdeburger Johanniskirche besonders im Frühling genießen. Der Südturm mit seiner Aussichtsplattform in 52 Metern Höhe lädt täglich außer montags zum Aufstieg ein. Hoch hinaus über die Dächer Magdeburgs geht es über das Treppenhaus des Turms mit 277 Stufen. Wer den Aufstieg gemeistert hat, wird mit einem grandiosen Ausblick über die Stadt belohnt. Außerdem können Besucher zu den Öffnungszeiten die Konzert- und Festhalle sowie die Nebenräume des historischen Gebäudes besichtigen und die ersten fertiggestellten Kirchenfenster des Künstlers Max Uhlig in Augenschein nehmen.

 

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Eintrittspreise

- 2 € pro Person
- 1 € ermäßigt für Schüler, Studenten und Gruppen ab 10 Personen

Eintritt frei
- für Kinder bis einschließlich 6 Jahre
- für Magdeburg Pass-Inhaber
- für Rollstuhlfahrer sowie dessen Begleitperson

Panorama im Vollbildmodus öffnen
Elbbrücke Johanniskriche

Martin Luther

Eng verbunden ist die Johanniskirche mit einem weitreichenden Ereignis.

Martin Luther Denkmal © LH Magdeburg
Martin Luther Denkmal © LH Magdeburg
"Trauernde Magdeburg" © MMKT
Johanniskirche © Andreas Lander
Johanniskirche © Andreas Lander

Martin Luther predigte am 26. Juni 1524 in der völlig überfüllten Kirche von der „wahren und falschen Gerechtigkeit". In Analen ist vermerkt, dass hiernach die Altstadt Magdeburg geschlossen zum Protestantismus übertrat. Bis heute ist die Kirche Gedächtnisort für das Wirken des Reformators. Sie bewahrt auch Erinnerungen an Otto von Guericke, den berühmten Magdeburger Bürgermeister und Gelehrten. Heute wird die Kirche als Veranstaltungshaus genutzt.

Martin-Luther-Denkmal

Das Luther-Denkmal aus dem Jahr 1886 befindet sich vor der Kirche und erinnert an seine Aufenthalte in der Stadt. Es stammt von Emil Hundrieser und wurde 1868 erstmals geweiht. 1966 ließ es der Rat demontieren, aber 1995 stellte man den Reformator erneut auf den Sockel.

Die Trauernde Magdeburg

In der Johanniskirche versinnbildlicht der Nachguss aus der Figurengruppe des Wormser Luther-Denkmals Magdeburg ähnlich wie die Jungfrau mit dem Kranz im Wappen der Stadt. Leid und Trauer umfangen die Figur als Märtyrerin, nachdem kaiserliche Truppen das Bollwerk des Protestantismus 1631 erobert und zerstört hatten. Sie erinnert an die standhaften Frauen im Dreißigjährigen Krieg. In einer Inschrift sind alle Lutherstädte verewigt.