Theater Magdeburg - Opernhaus
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Theater Magdeburg - Opernhaus
Generalintendantin Karen Stone
Universitätsplatz 9
D - 39104 Magdeburg
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Fax +49 391 40 490 499 (Kasse)

Theater Magdeburg - Opernhaus

Theater Magdeburg - Opernhaus

Lernen Sie das Theater Magdeburg mit dem Opernhaus am Universitätsplatz und das Schauspielhaus in der Nähe des Hasselbachplatzes kennen.
Opernhaus Theater Magdeburg ©Alfredo Mena
Die Wahlverwandschaften Theater Magdeburg©Andreas Lander
Nussknacker Theater Magdeburg ©A.Berth
Hänsel und Gretel Theater Magdeburg ©Nilz Böhme
Tosca Theater Magdeburg ©Nilz Böhme
Der Zauberlehrling ©Andreas Lander
Die lustigen Weiber von Windsor ©Nilz Boehme
Ein Käfig voller Narren ©Andreas Lander

Der Spielplan der Oper Magdeburg hält eine große Vielfalt an Theaterveranstaltungen bereit: von der großen Oper bis zum Sinfoniekonzert, von der Operette bis zum hochkarätig besetzten Musical, vom Ballettklassiker bis zum spartenübergreifenden Theaterabend.

Neben den täglichen Repertoireaufführungen bietet das Schauspiel Magdeburg eine abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge mit Nachtschichten, Jazz und vielem anderem mehr.

Den Magdeburgern und ihren Gästen dient das Theater sowohl als Sehnsuchtsort als auch als Ort der Reflektion ihrer Lebensrealitäten. Es dient als Inspiration in seiner gelebten Internationalität und Offenheit, die in das ganze Bundesland strahlt. Gleichzeitig weist das Theater Magdeburg als lebendiges Bindeglied zwischen Lokalbezug und Internationalität über die Landesgrenzen hinaus. Das Theater widmet sich zudem besonders der Förderung von Nachwuchstalenten in allen Sparten.

 

Spielplan des Theaters

Den aktuellen Spielplan des Theaters mit Hintergrundinformationen, Bildergalerien und dem Ticketverkauf finden Sie auf den Seiten des Theaters.

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Spielzeit 2017/18

Spielzeit 2017/18

„Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten“, befand schon Friedrich Nietzsche. Das Theater als Ort der Reflexion, der Sinnlichkeit und des Träumens - dazu möchten sie die Magdeburger Theater in der Spielzeit 2017/2018 ganz herzlich einladen.
Gleich zu Beginn der neuen Saison tauchen wir ein in eine ganz andere Welt. Dvořáks „Rusalka“, inszeniert von Stephen Lawless, nimmt uns mit in die so unterschiedlichen Welten der Protagonisten, deren Liebe tragisch endet. Auch Verdis äthiopisch-ägyptisches Liebespaar Aida und Radames kann im Leben nicht zusammenkommen, ihr Tod schließt die Hoffnung auf Frieden jedoch mit ein. Oliver Mears, der neue Operndirektor des Royal Opera House Covent Garden, wird frische Akzente in diesem populären Werk setzen.

Kann eine freie Gesellschaft auf Grausamkeit gründen? Diese Frage der Titelfigur in Gottfried von Einems Oper „Dantons Tod“ nach Georg Büchner könnte heute kaum aktueller sein. Umso wichtiger für uns, dieses selten gespielte Werk zum 100. Geburtstag des Komponisten für heutige Generationen wieder auf die Bühne zu bringen. Zwei außergewöhnliche Frauengestalten als Stoff für das Musiktheater folgen: Als Konsequenz der sie umgebenden Dekadenz verlangt die Titelheldin in Richard Strauss „Salome“ den Kopf von Johannes dem Täufer, in Szene gesetzt von Ulrich Schulz. Ihr emanzipiertes Liebesleben wird auch Margaret Campbell in der Kammeroper „Powder Her Face“ von Thomas Adés zum Verhängnis, mit der die beliebte Reihe zeitgenössischen Musiktheaters im Schauspielhaus fortgesetzt wird.

Gleich mehrere Regisseure, die mit ihren bisherigen Arbeiten das Magdeburger Publikum begeisterten, kehren für spannende Neuproduktionen zurück: Ulrich Wiggers inszeniert nach der „Rocky Horror Show“ nun den „Kleinen Horrorladen“, Erik Petersen serviert in der „Nacht in Venedig“ mehr als nur Frutti di mare und Sebastian Ritschel macht den Domplatz zur Bühne für „Jesus Christ Superstar“. Und wer könnte für die Inszenierung von Telemanns Oper über den englischen König Richard Löwenherz prädestinierter sein als der Brite Michael McCarthy, wurde er doch 2016 von Queen Elizabeth II. für seine Verdienste um das Musiktheater geehrt. Zusammen mit dem amerikanischen Dirigenten David Stern sorgt er für eine aufsehenerregende Opernproduktion anlässlich der 24. Magdeburger Telemann-Festtage.

Mit dem Ballett „America Noir“ nehmen wir Sie mit in die Film-noir-Welt der 1940er Jahre. Traum und Wirklichkeit verwischen sich dann in Alexander Glasunows Ballett „Raymonda“, in dem das Thema der Entführung zugleich eine schöne Verbindung zu unserer Kinderoper zum Mitmachen, Mozarts „Entführung aus dem Serail“, schlägt.

Der Wunsch nach Veränderung der Welt begegnet uns im Schauspiel mit Werken von der Antike bis zur Gegenwart und einem Ausblick in die Zukunft. In welcher Welt wollen wir leben? Das ist die zentrale Frage bereits in der griechischen Antike. Kurz nach der Bundestagswahl ein guter Grund, um mit einer Trilogie aus Sophokles Tragödien „König Ödipus“ und „Antigone“, ergänzt um Aischylos „Sieben gegen Theben“, in die neue Schauspielsaison zu starten. Wie wichtig die ernsthafte Vergangenheitsbewältigung für die Gegenwart ist, zeigt sich danach in „Vor dem Ruhestand“ von Thomas Bernhard. Die Österreicherin Susanne Lietzow kehrt mit diesem hochbrisanten Stück ihres Landsmanns ans Schauspielhaus zurück. Die Bändigung des Chaos in dieser Welt ist ein wunderbarer Komödienstoff, der in Oscar Wildes „Bunbury“, in „Kunst“ von Yasmina Reza, in Brechts „Kleinbürgerhochzeit“ oder in „Ab jetzt“ von Alan Ayckbourn herrlich hintergründige Sichtweisen auf das Leben eröffnet. Mit letzterem Stück bricht im Übrigen die Zeit des Experimentierraums „Paradies“ an, in dem Zukunftsfragen in allen Facetten u. a. auch von jungen Autoren des Deutschen Literaturinstituts dramatisiert werden. Lassen Sie sich also spielerisch verzaubern und verwandeln von Ihrem Theater Magdeburg!


 [Zwischenüberschrift Abschnitt 2]

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Musiktheater

Musiktheater

Premieren

Rusalka

Antonín Dvořák

Oper in drei Akten von Antonín Dvořák, Libretto von Jaroslav Kvapil

In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Pawel Poplawski
Regie: Stephen Lawless
Bühne: Frank Philipp Schlößmann

Premiere am Sa. 9. 9. 2017 im Opernhaus/Bühne

 

Aida

Giuseppe Verdi

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi, Libretto von Antonio Ghislanzoni
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Koproduktion mit der Northern Ireland Opera

Musikalische Leitung: Svetoslav Borisov
Regie: Oliver Mears
Bühne/Kostüme:  Simon Holdsworth

Premiere am Sa. 21. 10. 2017 im Opernhaus/Bühne

 

Der kleine Horrorladen

Alan Menken

Musical in zwei Akten, Musik von Alan Menken, Buch und Liedtexte von Howard Ashman
nach dem Film von Roger Corman, Drehbuch von Charles Griffith

Deutsch von Michael Kunze

Musikalische Leitung: Damian Omansen
Regie: Ulrich Wiggers
Bühne/Kostüme: Leif-Erik Heine

Premiere am Sa. 11. 11. 2017 im Opernhaus/Bühne

 

Dantons Tod

Gottfried von Einem

Oper in zwei Teilen von Gottfried von Einem, Libretto frei nach Georg Büchner eingerichtet von Boris Blacher und Gottfried von Einem

Mit Übertiteln

Musikalische Leitung: GMD Kimbo Ishii
Regie: Karen Stone
Bühne/Kostüme:  Ulrich Schulz

Premiere am Sa. 20. 1. 2018 im Opernhaus/Bühne

 

Eine Nacht in Venedig

Johann Strauß

Operette in drei Akten von Johann Strauß, Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée

Musikalische Leitung: Svetoslav Borisov
Regie: Erik Petersen
Bühne: Anja Lichtenegger

Premiere am Sa. 10. 2. 2018 im Opernhaus/Bühne

 

Richard Löwenherz

Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann

Der misslungene Brautwechsel oder Richardus I., König von England
Singspiel in drei Akten von Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann, Libretto von Christoph Gottlieb Wend nach Paolo Antonio Rolli

Arien in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

In Kooperation mit den 24. Magdeburger Telemann-Festtagen

Musikalische Leitung: David Stern
Regie: Michael McCarthy
Bühne/Kostüme:  Simon Banham

Premiere am Sa. 10. 3. 2018 im Opernhaus/Bühne

 

Powder Her Face

Thomas Adès

Kammeroper in zwei Akten von Thomas Adès
Libretto von Philip Hensher

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Hans Rotman
Regie: Magdalena Fuchsberger
Bühne: Dirk Steffen Göpfert

Premiere am Sa. 31. 3. 2018 im Opernhaus/Bühne

 

Salome

Richard Strauss

Musikdrama in einem Aufzug
von Richard Strauss nach dem gleichnamigen Drama von Oscar Wilde in deutscher Übersetzung von Hedwig Lachmann

Mit Übertiteln

Musikalische Leitung: GMD Kimbo Ishii
Regie/Bühne: Ulrich Schulz
Kostüme:  Esther Bialas

Premiere am Sa. 5. 5. 2018 im Opernhaus/Bühne

 

Wiederaufnahmen

Der Zauberer von Oz

Musical von Harold Arlen

Wiederaufnahme am So. 17. 9. 2017

 

Die Csárdásfürstin

Operette von Emmerich Kálmán

Wiederaufnahme am So. 19. 11. 2017

 

Hänsel und Gretel

Märchenoper von Engelbert Humperdinck

Wiederaufnahme am So. 3. 12. 2017

 

Tosca

Oper von Giacomo Puccini

Wiederaufnahme Sa. 17. 2. 2018

 

Cabaret

Musical von John Kander

Wiederaufnahme Sa. 14. 4. 2018

 

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Ballett

Ballett

Premieren

America Noir

Gonzalo Galguera

Ballett von Gonzalo Galguera, Musik von John Adams, Samuel Barber, Aaron Copland, Philip Glass, William Grant Still und Joan Tower

Uraufführung

Musikalische Leitung: Anna Skryleva
Choreografie/Regie: Gonzalo Galguera
Bühne: Christiane Hercher

Premiere am Sa. 30. 9. 2017 im Opernhaus/Bühne

Raymonda

Gonzalo Galguera

Ballett in drei Akten von Gonzalo Galguera, Musik von Alexander Glasunow

Musikalische Leitung: Pawel Poplawski
Choreografie/Regie: Gonzalo Galguera
Bühne: Darko Petrovic

Premiere am Sa. 7. 4. 2018 im Opernhaus/Bühne

 

Wiederaufnahmen

Le Corsaire

Ballett von Gonzalo Galguera, Musik von Adolphe Adam, Léo Delibes u. a.

Uraufführung

Wiederaufnahme am So. 22. 10. 2017 im Opernhaus/Bühne

Der Nussknacker

Ballett von Gonzalo Galguera, Musik von Peter Tschaikowsky

Uraufführung

Wiederaufnahme am So. 26. 11. 2017 im Opernhaus/Bühne

Coppélia

Ballett von Gonzalo Galguera, Musik von Léo Delibes

Uraufführung

Wiederaufnahme am Sa. 13. 1. 2018 im Opernhaus/Bühne

Die Wahlverwandtschaften

Ballett von Gonzalo Galguera

Uraufführung

Wiederaufnahme am Fr. 23. 2. 2018 im Opernhaus/Bühne

 

 
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DomplatzOpenAir

Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“ beim DomplatzOpenAir

Vor spektakulärer Kulisse präsentiert das Theater Magdeburg das Musical „Jesus Christ Superstar“ beim DomplatzOpenAir vom 15. Juni (Premiere) bis 8. Juli 2018.
New York, Mark Hellinger Theater, 21. Oktober 1971: Der gerade erst 23-jährige Andrew Lloyd Webber wird schlagartig weltberühmt als Komponist des Rock-Musicals „Jesus Christ Superstar“. Die Broadway-Produktion bringt es auf 720 Vorstellungen, die Hits wie „Superstar“ und „I Don´t Know How To Love Him“ werden Generationen von Besuchern von den Sitzen reißen. Wenn im Sommer 2018 die Stars Tobias Bieri (in der Rolle des Jesus), Julia Gámez Martín (als Maria Magdalena) und Timothy Roller (als Judas) zusammen mit dem Regisseur Sebastian Ritschel und dem Musikalischen Leiter Damian Omansen „Jesus Christ Superstar“ beim DomplatzOpenAir in Magdeburg auf die Bühne bringen, dann kann das nur eines heißen: Es ist dringend Zeit, sich für dieses Erfolgsmusical vom 15. Juni bis zum 8. Juli schnell noch gute Plätze zu sichern.

Das musical

Zusammen mit seinem kongenialen Texter Tim Rice hat Lloyd Webber ein Rockmusical über die letzten Tage im Leben des Jesus von Nazareth geschaffen – ein „zeitgenössisches Passionsspiel, das den zutiefst Gläubigen möglicherweise erzürnen könnte, jugendliche Agnostiker aber verzaubern und vielleicht inspirieren sollte“, wie das TIME Magazine 1970 (die Schallplattenaufnahme war ein Jahr vor der Broadway-Premiere erschienen) schrieb. Tatsächlich hat „Jesus Christ Superstar“ konservativ christliche Kreise provoziert:  In Südafrika ist die Musik zunächst verboten worden, und im autoritär regierten Weißrussland ist das Werk 2012 bereits zum zweiten Mal auf den Index genommen worden. Überall sonst auf der Welt wird das Rockmusical gefeiert, und seine Hits sind sogar vom Haussender des Papstes, Radio Vatikan, ins Programm genommen worden.

Aus der Perspektive von Judas

Webber und Rice schildern das Geschehen aus der Perspektive von Judas, der seinen Lehrmeister zwar bewundert, die fanatische Verehrung durch dessen Anhänger jedoch als verhängnisvoll empfindet. Auch die Beziehung von Jesus zur ehemaligen Prostituierten Maria Magdalena irritiert ihn. Es folgen Verrat, Verhaftung und der Selbstmord des Judas, der erkennt, dass er von Gott geleitet war, um Jesus zum Märtyrer zu machen. Der „Superstar“ findet sein irdisches Ende am Kreuz.

Mehr als nur Rockmusik

Musikalisch geht Andrew Lloyd Webber in diesem durchkomponierten Werk über die Stilistik der Rockmusik weit hinaus: Er bedient sich beim Soul, komponiert Folksongs und bindet die Partitur durch immer wieder auftauchende musikalische Motive zusammen.

Neuinszenierung auf dem Domplatz

In der spartenübergreifenden Neuinszenierung des Theaters Magdeburg präsentieren Solisten, Tänzer, Chorsänger und die Magdeburgische Philharmonie zu jeder Vorstellung live die Geschichte um die letzten Tage Jesu – und „Jesus Christ Superstar“ wird, da war das TIME Magazine etwas zu verhalten, garantiert nicht nur „jugendliche Agnostiker inspirieren“, sondern tausende Musicalbesucher vor der grandiosen Kulisse des weltberühmten Magdeburger Doms mitreißen.

Vorstellungen

Premiere am Freitag, 15. Juni 2018, 21.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: Sa. 16. 6. / So. 17. 6. / Mi. 20. 6. / Do. 21. 6. / Fr. 22. 6. / Sa. 23. 6. / So. 24. 6. / Mi. 27. 6. / Do. 28. 6. / Fr. 29. 6. / Sa. 30. 6. / So. 1. 7. / Mi. 4. 7. / Do. 5. 7. / Fr. 6. 7. / Sa. 7. 7. / So. 8. 7. 2018, jeweils 21.00 Uhr

Tickets

Karten Premiere: zwischen 56 € und 40 € / ermäßigt zwischen 47 € und 32 €
Karten Freitag & Samstag: zwischen 53 € und 36 € / ermäßigt zwischen 45 € und 30 €
Karten Mittwoch, Donnerstag & Sonntag: zwischen 46 € und 30 € / ermäßigt zwischen 40 € und 25 €

Reservierung und Kauf an der Theaterkasse: 0391 – 40 490 490 oder online: www.theater-magdeburg.de

Theaterkasse
Universitätsplatz 9
39104 Magdeburg:Mo. – Sa. 10.00 – 19.30 Uhr I An allen Vorstellungstagen bis 18.30 Uhr
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Schauspiel

Schauspiel

Premieren:

Antigone und Ödipus

Sophokles und Aischylos

Trilogie der Verfluchten: Sophokles’ Tragödien „König Ödipus“ und „Antigone“, ergänzt um Aischylos’ „Sieben gegen Theben“

Deutsch von Dietrich Ebener

Regie: Cornelia Crombholz
Bühne Marcel Keller
Kostüme Marion Hauer

Premiere Fr. 29. 9. 2017 im Schauspielhaus/Bühne

Hello. It’s me Democracy

Jan Koslowski

Uraufführung
Frei nach den Motiven des Romans „Die Stadt der Sehenden“ von José Saramago

Regie: Jan Koslowski
Bühne Maximilian Siebenhaar
Kostüme Svenja Gassen

Premiere Sa. 30. 9. 2017 im Schauspielhaus/Studio

Vor dem Ruhestand

Thomas Bernhard

Virtuoses Sprechtheater zur Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

Regie Susanne Lietzow
Bühne/Kostüme Aurel Lenfert

Premiere Sa. 7. 10. 2017 im Schauspielhaus/Bühne

„Kunst“

Yasmina Reza

Widersinniges Wortgewitter im Wohnzimmer über das Leben, die Kunst und die paradoxen Selbstzuschreibungen des heutigen Bildungsbürgertums.

Deutsch von Eugen Helmlé

Regie David Schliesing
Bühne/Kostüme Christiane Hercher

Premiere Sa. 13. 10. 2017 im Schauspielhaus/Bühne

Bunbury

Oscar Wilde

Nach Oscar Wildes Verwechslungskomödie „The Importance of Being Earnest“.

Deutsch von Elfriede Jelinek und Katrin Rausch

Regie Matthias Fontheim
Bühne/Kostüme Stefan Heyne

Premiere Fr. 2. 12. 2017 im Schauspielhaus/Studio

Ab jetzt

Alan Ayckbourn

Skurrile Situationskomik zur Verbindung von Mensch und Maschine zwischen Science-Fiction und grotesker, düsterer Farce.

Deutsch von Corinna Brocher und Peter Zadek

Regie Stephan Thiel
Raumbühne / Kostüme Christiane Hercher

Premiere Sa. 17. 2. 2018 im Schauspielhaus/Studio

Die Kleinbürgerhochzeit

Bertolt Brecht

Hochzeitsfarce des damals einundzwanzigjährigen Brecht.

Regie Peter Kleinert
Bühne / Kostüme Christina Kirk

Premiere Fr. 23. 2. 2018 im Schauspielhaus/Bühne

 Solaris  

von Stanisław Lem

Beklemmendes Szenario über Selbsterkenntnis und Schuldbewältigung im Geand der Science-Fiction.

Bühnenfassung von Tim Staffel

Regie Lucie Berelowitsch
Raumbühne Christiane Hercher
Kostüme Nadine Hampel


Premiere Sa. 24. 3. 2018 im Schauspielhaus/Studio

Zeit der Kannibalen

Stefan Weigl

Bösartig komisches Kammerspiel

Nach dem gleichnamigen Drehbuch. Für die Bühne bearbeitet von Johannes Naber

Regie Dominic Friedel
Raumbühne Christiane Hercher

Premiere Fr. 4. 5. 2018 im Schauspielhaus/Studio

Die Präsidentin

François Durpaire und Farid Boudjellal

Uraufführung
„Was wäre wenn?“: Marine Le Pen wird französische Präsidentin

Nach dem gleichnamigen Comicbuch. Für die Bühne bearbeitet von Cornelia Crombholz und David Schliesing

Regie Cornelia Crombholz

Bühne Marcel Keller
Kostüme Irina Bartels


Premiere Sa. 12. 5. 2018 im Schauspielhaus/Bühne


Wiederaufnahmen

Balkanmusik
Daniel Mezger

Ein Road-Trip auf den Balkan

Regie Jan Koslowski

Bühne Maximilan Siebenhaar
Kostüme Nina Kroschinske

Das Mädchen mit den Streichhölzern
Klim

Ein Monolog im Dunkel der Erinnerung

Regie/Bühne/Kostüme Vlad Troitsky

Mein Lieb, mein Leid
Ein Jacques-Brel-Liederabend

Von und mit Thomas Schneider und Ralph Opferkuch

Regie/Musik Thomas Schneider, Ralph Opferkuch

Gift. Eine Ehegeschichte
Lot Vekemans

Regie Nina Baak 

Mondlicht und Magnolien
Ron Hutchinson

Eine Hollywood-Boulevardkomödie

Deutsch von Katharina Abt und Daniel Karasek

Regie Ruth Messing
Bühne/Kostüme Theresa Klement

Romeo und Julia

William Shakespeare

Regie Cornelia Crombholz

Schöne Bescherungen
Alan Ayckbourn

Eine alljährliche Komödie

Deutsch von Max Faber

Regie Caroline Stolz
Bühne/Kostüme Jan Hendrik Neidert, Lorena Díaz Stephens


Die Stunde da wir nichts voneinander wussten
Peter Handke

Ein Stück ohne Sprache

Regie Cornelia Crombholz
Bühne/Kostüme Marion Hauer
 

 

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Junges Theater

Junges Theater

Premieren

Die Entführung aus dem Serail

Wolfgang Amadeus Mozart

Kinderoper zum Mitmachen nach Wolfgang Amadeus Mozart, Libretto von Johann Gottlieb Stephanie dem Jüngeren

Ab 6 Jahren

Musikalische Leitung: Pawel Poplawski
Regie: Sebastian Gruner

Premiere am Fr. 1. 6. 2018 im Opernhaus/Bühne


Hexe Baba Jaga im Zauberwald

Fassung von Marcus Mislin

Weihnachtsmärchen 2017

Ab 5 Jahren

Regie: Marcus Mislin
Bühne: Elisabeth Pedross

Premiere am So. 26. 11. 2017


Wiederaufnahmen

Das Tagebuch der Anne Frank

Kammeroper von Grigori Frid

Ab 13 Jahren

Wiederaufnahme am Do. 19. 10. 2017 im Opernhaus / Podium


Die Kuh Rosmarie

Kinderoper von Claudia Federspieler

Deutsche Erstaufführung

Ab 5 Jahren

Wiederaufnahme am Do. 28. 9. 2017 im Opernhaus / Podium


Der Zauberlehrling

Ballett für Kinder von Adam Reist

Musik von Maurice Ravel, Paul Dukas u. a.

Uraufführung

Ab 8 Jahren

im Opernhaus / Podium

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Sparten des Theaters

Sparten des Theaters Magdeburg

 

Musiktheater

Facettenreich ist das Musiktheater des Theaters Magdeburg: von der Oper über die Operette bis zum Musical reicht das Spektrum. Breit gefächert ist auch das Repertoire: von der Barockoper – mit einem Schwerpunkt auf den Werken Georg Philipp Telemanns insbesondere während der Magdeburger Telemann-Tage – über die Klassik und Romantik bis zu zeitgenössischen Werken. Das Theater Magdeburg hat sich seit einigen Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich des Musicals erworben. Ob im Opernhaus oder seit 2008 beim DomplatzOpenAir – das Musical lockt mit höchstem Niveau ein großes Publikum aus Nah und Fern.

Die Magdeburgische Philharmonie

Die Magdeburgische Philharmonie ist das Opern- und Konzertorchester der Geburtsstadt Georg Philipp Telemanns. Im Laufe seiner Geschichte hat das Orchester mit zahlreichen renommierten Dirigenten zusammengearbeitet, unter ihnen Richard Strauss, Hermann Abendroth, Bruno Walter und Hans Pfitzner. Bis heute nehmen die Wagner- und die Strauss-Pflege einen breiten Raum im Repertoire ein. Neben rund 10 Musiktheaterpremieren, 12 Wiederaufnahmen und diversen Gastspielen im In- und Ausland ist die Magdeburgische Philharmonie pro Spielzeit in 10 Sinfoniekonzerten und diversen Sonderkonzerten in Magdeburg zu erleben. Außerdem präsentieren sich die Musiker des Orchesters jährlich in 6 Kammerkonzerten.

Ballett

Über Jahrzehnte hinweg tanzte das Ballett vorrangig in den Produktionen des Musiktheaters. Nach der Wende entwickelte es sich unter der Ballettdirektorin Irene Schneider (1991-2006) zur eigenständigen Sparte des inzwischen fusionierten Theaters Magdeburg. Sie verhalf dem Ballett zu großer Beliebtheit und schuf mit ihrem Ensemble unvergessliche Ballettabende und zahlreiche Uraufführungen.
Seit 2006 prägt der Kubaner Gonzalo Galguera das Ballett Magdeburg und verhilft den 22 Tänzern der Kompanie zu großen, auch international anerkannten Erfolgen.

Schauspiel

Das Schauspiel ging 2004 aus der Fusion des Theaters der Landeshauptstadt und der Freien Kammerspiele als Sparte des Theaters Magdeburg hervor. Seit 2005 hat das Schauspiel sein Domizil im renovierten Schauspielhaus. Das Schauspiel widmet sich als modernes Repertoiretheater besonders der zeitgenössischen in- und ausländischen Dramatik und präsentiert häufig Ur- und Erstaufführungen. Zu sehen sind regelmäßig auch modern aufgefasste Klassikerinszenierungen, Projektarbeiten sowie Theaterliteraturen aller Zeiten und Genres, von der Antike bis zur Gegenwart. Diese Sparte versteht sich als ein junges Künstlertheater für alle Generationen. Der Spielplan vereint ganz unterschiedliche Regiehandschriften und Konzepte. Neben den täglichen Repertoireaufführungen bietet das Schauspiel eine abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge mit Einführungen als Matineen und Soireen, Jazz, Nachtklubs, Literaturklub, Podiumsgesprächen und vielem mehr.

Junges Theater

Mit einem umfangreichen Repertoire führt das Theater Magdeburg junge Zuschauer ab 4 Jahren an das Theater heran. Musiktheater, Schauspiel, Ballett und die Magdeburgische Philharmonie bieten hierzu unterschiedliche Produktionen und Formate an. Nicht nur als Zuschauer sind Kinder und Jugendliche im Theater Magdeburg gern gesehen, sondern auch als aktive Mitwirkende im Theaterjugendclub! Im Kids-Club treffen sich die 8- bis 11-jährigen, um gemeinsam das Theater kennen zu lernen und natürlich Theater zu spielen, im Teens-Club die 12- bis 15-jährigen.

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Öffnungszeiten

Kassenöffnungszeiten

An Vorstellungstagen bis 18.30 Uhr und ab 18.30 Uhr Vorstellungskasse

Montag
10.00 - 19.30 Uhr
Dienstag
10.00 - 19.30 Uhr
Mittwoch
10.00 - 19.30 Uhr
Donnerstag
10.00 - 19.30 Uhr
Freitag
10.00 - 19.30 Uhr
Sonnabend
10.00 - 19.30 Uhr
Sonntag
geschlossen

Erreichbarkeit

Haltestelle
Opernhaus
Straßenbahn

Linie: 1, 2, 5, 8, 9 und 10

Haltestelle
Opernhaus
Bus

Linie: 73 und 94

Barrierefreiheit

Zugänglich für Rollstuhlfahrer Parkplatz Parkhaus Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln Behindertengerechte Toiletten Rufanlage bzw. Klingel von Rollstuhlfahrern erreichbar Aufzug für Rollstuhlfahrer geeignet Induktionsanlagen

BürgerService

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