Gründerzeitviertel
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Gründerzeitviertel
D - 39104 Magdeburg
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Gründerzeitviertel

Gründerzeitviertel

Gründerzeitviertel

Die Gründerzeit, also die Jahre nach der Gründung des Deutschen Reiches 1871, löste auch in Magdeburg einen Boom aus. Besonders am Hasselbachpaltz und in der Hegelstraße kann man heute noch erahnen, wie die Stadt vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg aussah.
Hegelstraße © MMKT GmbH
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Hasselbachplatz

Hasselbachplatz

Der Platz mit seiner sternförmigen Ausrichtung trägt den Namen des einstigen  Bürgermeisters Carl Gustav Friedrich Hasselbach und befindet sich im Zentrum der Stadt. Ein Besuch in dem Szene- und Kneipenviertel lohnt sich vor allem abends.

Hasselbachplatz

Hasselbachplatz bei Nacht
Hasselbachplatz © HLBöhme
Hasselbachplatz © HLBöhme
Hasselbachplatz © HLBöhme
Hasselbachplatz © IMG
Hasselbachplatz (11) © MMKT GmbH

Knotenpunkt mit Einkaufsmöglichkeiten

Stets herrscht hier ein geschäftiges Treiben. Ob nun auf den Straßen, die auf den Platz zulaufen und im Kreisverkehr münden, oder durch Straßenbahnen, die sich in der Mitte kreuzen und Umsteigemöglichkeiten in alle Richtungen anbieten, oder auf den Fußgängerwegen, wo die Menschen zum Teil hastig, zum Teil gelassen Geschäfte aufsuchen oder in Cafés und Restaurants verweilen.

Architektur und heutige Nutzung

Der Hasselbachplatz und die angrenzenden Straßen säumt eine für die Gründerzeit typische Blockbebauung, in denen sich nach vielfältiger Sanierung neben Wohneinheiten hauptsächlich Büro- und  Geschäftsräume befinden. Auch viele Gastronomen haben sich an diesem Platz angesiedelt.

Bis zum Jahr 1927 schmückte ein 15 Meter hoher Monumentalbrunnen mit einem Relief Hasselbachs den Platz. Aus verkehrstechnischen Gründen musste der Hasselbachbrunnen entfernt werden. Eine Rekonstruktion des Denkmals ist heute auf dem Haydnplatz zu sehen.

Historischer Hintergrund

Im Gegensatz zum kriegszerstörten Altstadtkern blieb der Stadtbezirk weitestgehend erhalten. Hier kann man erahnen, welche Prachtbauten die Stadt einst prägten und deren Untergang unwiederbringlich sind. 

Magdeburger Kneipenmeile

Der Hasselbachplatz ist heute die sogenannte „Kneipenmeile“ von Magdeburg. Für jeden Geschmack findet sich da ein Plätzchen und ist bei jung und alt gleichermaßen beliebt. Der Puls der Stadt ist hier allgegenwärtig.

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Hegelstraße

Die Hegelstraße

Angrenzend am Dom beginnt die dichte Bebauung der ers­ten Stadterweiterung mit reichem Fassadenschmuck aus der Blütezeit des Historismus. Als schönste Prachtstraße in diesem Viertel beeindruckt die Hegelstraße.

Hegelstraße

Hegelstraße © MMKT GmbH
Hegelstraße © MMKT GmbH
Hegelstraße © MMKT GmbH
Hegelstraße mit Palais am Fürstenwall © www.AndreasLander.de

Architektur

Vom Dom aus in südlicher Richtung verläuft die Hegelstraße. Sie entstand während der Gründerzeit von 1880 bis 1920 und zeigt die repräsentativen Häuser an der Hauptstraße und weniger aufwändig gestaltete in den Seitenstraßen.

Ab den 90er Jahren erfolgten umfassende Rekonstruktions- und Sanierungsmaßnahmen durch die neuen Besitzer oder Alteigentümer. Es ist absolut sehenswert, wie die stuckverzierten Fassaden in „alter“ Schönheit erstrahlen und sich die Hegelstraße wieder zur Prachtstraße und Flaniermeile wandelt.

Palais am Fürstenwall

Ein wunderschöner Bau ist das Palais am Fürstenwall, der Amtssitz des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt. Für die architektonische Gestaltung der Westfassade wurden Elemente der Renaissance und des Barocks adaptiert und verbunden.

Das 1893 fertiggestellte General-Kommando-Dienstgebäude diente unter anderem als Residenz der kaiserlichen Familie bei ihren Besuchen in Magdeburg.

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Hegelstraße Ecke Liebigstraße

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Palais am Fürstenwall

Ein wunderschöner Bau ist das Palais am Fürstenwall, der heutige Amtssitz des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt. Für die architektonische Gestaltung der Westfassade wurden Elemente der Renaissance und des Barocks adaptiert und verbunden. Das 1893 fertiggestellte General-Kommando-Dienstgebäude diente unter anderem als Residenz der kaiserlichen Familie bei ihren Besuchen in Magdeburg.
Palais am Fürstenwall ©www.AndreasLander.de
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