Verdienstvolle Einwohner 2014

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Oberbürgermeister ehrt verdienstvolle Einwohnerinnen und Einwohner -  
16 Mal Danke für ehrenamtliches Engagement

Ehrung verdienstvoller Einwohner_2015

 

Bereits zum 25. Mal erfolgte diese besondere Würdigung des Ehrenamtes für  Magdeburgerinnen und
Magdeburger, die sich im zurückliegenden Jahr oder bereits seit vielen Jahren in besonderer Weise um ihre
Stadt verdient gemacht haben. Seit 1991 wurden durch das Stadtoberhaupt rund 1.200 Ehrenamtliche für
ihr Engagement geehrt.

Mit dem traditionellen Empfang für verdienstvolle Einwohnerinnen und Einwohner hat der Oberbürgermeister
Dr. Lutz Trümper am 16. Dezember 2015 im Alten Rathaus das ehrenamtliche Engagement von 16 Magde-burgerinnen und Magdeburgern gewürdigt. Gleichzeitig dankte er allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich engagieren, für ihre herausragende Einsatzbereitschaft zum Wohle des Gemeinwesens und unserer Stadt.

„Die alljährliche Ehrung verdienstvoller Ehrenamtlicher zeigt immer wieder die große Breite des Engagements
der Magdeburgerinnen und Magdeburger“, so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper in seiner Würdigung für die engagierten Einwohnerinnen und Einwohner. „Daher liegt mir diese traditionelle Würdigung auch persönlich sehr am Herzen.“ Neben den Geehrten dankte das Stadtoberhaupt im Rahmen der Veranstaltung ausdrücklich auch jenen ehrenamtlich Engagierten, die an diesem Abend keine Auszeichnung erhielten: „Seien Sie versichert, dass Ihr Engagement nicht im Verborgenen bleibt, sondern von vielen Menschen geschätzt und dankbar angenommen wird.“
Zu den Ausgezeichneten gehören Mitglieder verschiedener Vereine und Initiativen, Organisatoren von Kultur-, Bildungs- und Freizeitveranstaltungen, Mitglieder unterschiedlicher Selbsthilfegruppen, Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr, der Integrationsarbeit, des Naturschutzes und der Umweltbildung sowie Menschen, die sich für die Entwicklung unserer Stadt, in der Gemeinwesenarbeit, der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Seniorenbe-treuung engagieren. Die Palette der Geehrten spiegelt dabei die große Spannbreite des ehrenamtlichen Engagements in der Landeshauptstadt Magdeburg wider.
Die Vorschläge für die jährlichen Ehrungen kamen aus den Dezernaten der Stadtverwaltung. In diesem Jahr waren es 16 Personen. Ob Studierende, Berufstätige oder Senioren – unter den Geehrten finden sich Menschen aller Altersklassen und Berufsgruppen.

  
Verdienstvolle Einwohnerinnen und Einwohner der Landeshaupstadt Magdeburg 2015

Herr Leo Nowak, Bischof em.

Leo Nowak, ein geborener Magdeburger, war am 24. März 1990 zum Bischof in Magdeburg berufen worden.
"Um Gottes und der Menschen willen den Aufbruch wagen" war ein bekannter Leitspruch von ihm.

Große Herausforderungen harrten seiner während der Zeit der politischen Wende 1990. Das Verhältnis Kirche – Gesellschaft musste in den damaligen neuen Bundesländern eine neue Orientierung finden. Bischow Nowak stellte sich diesen Aufgaben aktiv. Für seine Verdienste wurde er 2007 mit dem Großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Herr Altbischof Nowak wird für seine Verdienste um das Entstehen des Hundertwasserhauses, welches am 3. Oktober 2015 10 Jahre alt wurde, geehrt.
Der Bau war nicht unumstritten und entfachte sowohl unter den Magdeburgerinnen und Magdeburgern als auch Politikerinnen und Politikern heftige Diskussionen. Auch Rückschläge waren zu verarbeiten. 

„DIE GRÜNE ZITADELLE VON MAGDEBURG ist ein Ausgleich und gleichzeitig eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.“ sagte Friedensreich Hundertwasser im Mai 1999. 

Das Ergebnis lässt sich heute sehen. Das Hundertwasserhaus ist ein Touristenmagnet und hat den Bekanntheitsgrad von Magdeburg deutlich erhöht.



Herr Generalvikar Raimund Sternal, Bischöfliches Ordinariat Magdeburg

2005 wurde Raimund Sternal von Bischof Gerhard Feige zum neuen Generalvikar der Diözese Magdeburg ernannt.

Er wird geehrt für Verdienste um das Hundertwasserhaus und seine Arbeit, auch Aufklärungsarbeit in schwierigen Zeiten – gemeinsam mit dem bischöflichen Ordinariat.

 

Herr Ernst Arendt

Herr Arendt ist ehrenamtlicher Mitarbeiter des WEISSEN RING e.V., Außenstelle Magdeburg.
Er gestaltete zudem die Ausstellung „Opfer – Mut zum Hinsehen“, die 2007 in der Festung Mark mit großer Resonanz gezeigt wurde.
Herr Arendt betreut über einen längeren Zeitraum die Sprechstunden des WEISSEN RINGs.

Zurzeit ist eine Ausstellung zum Thema Zivilcourage im Entstehen.

 

Herr Dieter Nowak

Herr Dieter Nowak ist ehrenamtlich aktiv in der Stiftung BSW Region Ost und hält engen Kontakt zu ehemaligen Mitarbeiter/innen der DBAG und der Deutschen Reichsbahn und gibt ihnen aktive Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen.

Er leitet seit dem Jahr 2013 eine Wandergruppe, der über 100 ehemalige Eisenbahner und Förderer der Sozialeinrichtung angehören. Herr Nowak bereitet Wanderungen vor und motiviert andere Senioren aktiv mitzuwirken. 

 

Frau Jutta Naujoks

Frau Naujoks war bis 2006 Direktorin des Albert-Einstein-Gymnasiums.

Seit ihrer Pensionierung 2006 ist sie aktiv im Vorstand des Magdeburger Knabenchores e.V. aktiv tätig und seit 2007 dessen Vorsitzende.
Sie leitet den Verein, organisiert Veranstaltungen, plant Projekte inklusive der Absicherung der Finanzen für diese in Zusammenarbeit mit den Vorstandsmitgliedern.

Zudem betreut sie die Mitglieder des Vereins.

 

Frau Dr. Bettina Götze

Frau Dr. Götze hat in den letzten Jahren 11 Mal aktiv bei der Durchführung von Wahlen in der Stadt Magdeburg mitgewirkt.

Sie war insgesamt 8 Mal als Wahlvorsteherin in einem Wahllokal in Magdeburg tätig und hat somit durch ihre verantwortungsvolle ehrenamtliche Tätigkeit zur erfolgreichen Wahldurchführung in Magdeburg beigetragen.

 

Herr Hartmut Beyer

Herr Beyer ist seit 12 Jahren ehrenamtlicher Schiedsmann (Vorsitz) in den Wohnbereichen Hopfengarten, Leipziger Straße, Fermersleben, Salbke, Westerhüsen, Beyendorf-Sohlen und Beyendorfer Grund.

Schiedsleute wie Herr Beyer machen sich im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für unsere Gesellschaft unerlässlich.

Sie stellen ihre Freizeit zur Verfügung um den Bürgerinnen und Bürgern bei ihren Streitigkeiten helfend zur Seite zu stehen. In Fällen von z.B. Hausfriedensbruch, Bedrohung, Verletzung des Briefgeheimnisses, leichter und fahrlässiger Körperverletzung sowie Verleumdung oder Nachbarschaftsstreitigkeiten können Schiedsmänner und Schiedsfrauen gut, effektiv und vor allem unbürokratisch Lösungswege aufzeigen.

Er leistet in diesem Rahmen für seine Arbeit, das Engagement und die Mühe, die über das obligatorische Maß hinaus für die Gesellschaft geleistet wird, gebührend gedankt werden.

 

Herr Sebastian Essig, KanTe e.V.

Herr Essig wird für die Betreuung des Interkulturellen Gartens vorgeschlagen.

Diese Gärten dienen als Plattform für Kommunikation, Begegnung und zum Zusammenleben zwischen Migranten und Deutschen.
Das gemeinsame Gärtnern lässt gleiche Interessen auftauchen, die neue Verbindungen und Zugehörigkeiten entstehen lassen.

Zusätzlich spielt Stadtökologie eine weitere wichtige Rolle. Interkulturelle Gärten nutzen städtische Freiräume und erzeugen damit eine stärkere Sensibilität für die Umwelt. Es können neue Methoden erprobt werden, die Impulse für transkulturelle Formen der Umweltbildung setzen.

Der Austausch zwischen Menschen wird durch das Gärtnern gefördert. Zum einen in Bezug auf das individuelle Wissen und die Fertigkeiten, als auch in Bezug auf die angebauten Lebensmittel.

 

Herr Dr. Gerd Petzoldt

Herr Dr. Petzoldt wird für sein ehrenamtliches Engagement seit 2009 als Mitglied der Jagdprüfungskommission, sowie als Vertreter der Jagdgenossenschaften im Jagdbeirat und seit 2014 als Kreisjägermeister geehrt.

Für die Jägerprüfung muss in Deutschland die Schießprüfung, eine schriftlichen und ein mündlich-praktischer Teil absolviert werden. Hier kommt dem Jagdprüfer eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe zu. Es müssen unter anderem Kenntnisse der Wildarten, der Wildhege, des Jagdbetriebs, der Wildschadensverhütung, des Land- und Waldbaus, des Jagd- und Waffenrechts sowie der Unfallverhütungsvorschriften, der sicheren Führung von Jagdwaffen, der Führung von Jagdhunden, der Behandlung des erlegten Wildes und im Jagd-, Tier, Naturschutz- und im Landschaftspflegerecht nachgewiesen werden.

 

Herr Hartmuth Stolze

Der Kamerad Oberlöschmeister Hartmuth Stolze ist seit Januar 1984 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, zuerst in der Freiwilligen Feuerwehr Westeregeln und seit September 2009 in der Einsatzabteilung der Feuerwehr Ottersleben.

Nach seinem Eintritt in die Wehr bestand er die laufbahnrelevanten Lehrgänge für eine Einsatzkraft und nahm aktiv an Einsätzen teil. Als ausgebildeter Gruppenführer erfüllt er in der Wehr eine Vorbildfunktion.
Seine regelmäßige Teilnahme an den Ausbildungs- und Übungsabenden, sowie der erfolgreichen Absolvierung der verschiedensten Lehrgänge, sind Voraussetzung für seine umfangreichen Fachkenntnisse.

Er unterstützt regelmäßig den Jugendwart bei seiner Ausbildung mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.

Auch als Mitglied des Feuerwehrvereins Ottersleben e. V. ist er aktiv und unterstützt diesen bei den verschiedensten Veranstaltungen. Des Weiteren bringt er sich aktiv, als Mitglied des Heimatvereins Ottersleben e. V., bei Einsätzen im Wohngebiet ein und stärkt damit das Gemeinwesen in Ottersleben.

 

Herr Dr. Karsten Steinmetz

Herr Alexander Bieß

Herr Steinmetz und Herr Bieß engagieren sich im Vorstand des Vereins Kulturanker Magdeburg e.V..

Der 2005 gegründete Verein Kulturanker e.V. hat in den letzten Jahren durch verschiedene künstlerische Großprojekte an ungewöhnlichen Orten Magdeburgs dazu beigetragen verwunschene, verlassene und vergessene Orte künstlerisch zu beleben und diese zurück ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Die Projekte des Vereins tragen dazu bei, Kultur in Magdeburg weiter zu verankern und die Szene in Magdeburg besser zu vernetzen, jungen Künstler ein Podium zu bieten und die Stadt als Ganzes interessanter und lebenswerter zu gestalten.

Der Verein hat im Zeitraum seines Bestehens allein 14 größere Veranstaltungen und Festivals in Magdeburg durchgeführt. Dafür wurde der Verein mehrfach für sein Engagement, auch auf Bundesebene im Zuge der Jahreskonferenz der Kultur und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ausgezeichnet.

Für das jüngste Projekt „neue Sinnlichkeit 2015“ wurden die Räumlichkeiten der zwischenzeitlich leerstehenden Justizvollzugsanstalt Magdeburg (JVA) in der 250 Künstler auf 20.000 qm ihre Kunst präsentieren konnten, genutzt. Über 16.000 Besucherinnen und Besucher konnten begrüßt werden.

Die Stadt freut sich darüber, dass maßgeblich durch die Initiative von Herrn Steinmetz und Herrn Bieß jungen Künstlern die Chance auf Präsentation ihrer Werke gegeben wird.

Der Kulturanker widmete sich neben der Kunst auch der neuen Idee eines Wochenendes der Nachhaltigkeit. Mit großer Bürgerbeteiligung wurde eine Plattform für innovative Ideen aus den Bereichen Regionalität, Nachhaltigkeit, Soziales, Energie und Ökonomie geschaffen.
In Vorträgen, dem Wissenskarussell und dem Markt der Möglichkeiten, in Podiumsdiskussionen sowie Filmvorführungen wurden Themen rund um Nachhaltigkeit vorgestellt und diskutiert. In 21 Räumen des ehemaligen Krankenhauses Altstadt stellten sich Akteure mit ihren Beispielen und Erfolgsrezepten vor, um zum praktischen Handeln aufzurufen.

Auch vor dem Hintergrund der durch die Stadt betriebenen Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas wird das Engagement beider Herren durch die Ehrung bei dem Empfang des Oberbürgermeisters gewürdigt.

 

Frau Lisa Reul

Frau Reul engagiert sich in Projekten im kulturellen Bereich im Verein Kulturanker e.V. und auch im KanTe e.V..
Beispielweise leitete sie das Projekt im Rahmen der Stadtaktion des KanTe e.V. - die Fotoausstellung in der Mensa UniCampus 2013.
Hier wurden die Ergebnisse des 7. Fotowettbewerbs f/12 präsentiert. Interessierte Magdeburger und Magdeburgerinnen hatten die Möglichkeit, besondere Augenblicke festzuhalten und ihre ganz eigenen Ansichten zum Thema „GESICHTER DER STADT“ zu präsentieren.

Bei dem Projekt „Sinnlichkeit im Knast“ gestalteten ca. 300 Akteure - darunter 250 Künstler - vielseitige Angebote. Lisa Reul koordinierte die Aktivitäten der Künstler. Sie wirkt seit 2011 an den Magdeburger Kunstfestivals und es war ein Novum für sie, dass sie sich um die Belange der Künstler kümmerte.

Beim Performancefestival vom 4. Oktober bis 2. November 2014  “oLo biAnCo” im Wissenschaftshafen Magdeburg füllten Musiker, Literaten und Schauspieler die Hallen kreativ mit ihren künstlerischen Auftritten füllen. Frau Reul war auch hier aktiv an der Organisation beteiligt. 

 

Herr Mirko Stage

Herr Stage engagiert sich mit großem Einsatz im Förderverein „Gruson Kultur & Gewächshäuser e.V.“
Der 2008 gegründete Förderverein setzt sich dafür ein, „die Gewächshäuser wieder in den Mittelpunkt des Interesses der Magdeburger zu rücken“.

Herr Stage steht als gewählter Beisitzer dem Vorstand beratend und tätig zur Seite und hat sich besondere Verdienste durch die Organisation von Veranstaltungen in den Gewächshäusern, zuletzt bei den Veranstaltungen im Rahmen der Magdeburger Kulturnacht, erworben.

Zur Vorbereitung von Veranstaltungen bereitet er Publikationen vor.

Wieder ins Leben gerufen wurden beispielsweise die Farnhausmatineen. Führungen durch die Gewächshäuser, auch für Kinder, und verschiedene Kulturveranstaltungen bereichern die Möglichkeiten die Gewächshäuser zu erleben. 

 

Frau Gabriele Viessmann

Frau Viessmann ist Lehrerin und anderen Menschen beim Erlernen der deutschen Sprache und der Vermittlung derselben behilflich. Sie war noch vor Aufruf zur ehrenamtlichen Hilfe für Ausländer schon seit 2 Jahren bereit, sich für diese einzusetzen und zu unterstützen.

In der Gemeinschaftsunterkunft in der Windmühlenstraße 29 unterrichtet sie jeden Mittwoch die interessierten Bewohnerinnen und Bewohner, die zum Unterricht nicht aus dem Haus gehen möchten. Meist sind es junge Frauen mit Kindern.

Außerdem betreut sie eine junge Afrikanerin, z.B. bei Verständnisproblemen bei Elternversammlung in der Kindertagesstätte.

 

Herr Ellmar Mellwig

Herr Mellwig ist Lehrer und beim Erlernen der deutschen Sprache und der Vermittlung derselben ehrenamtlich tätig.

Noch vor Aufruf zur ehrenamtlichen Hilfe für Ausländer ist er schon seit 2 Jahren bereit, sich für diese einzusetzen und zu unterstützen.

Er ist in der Gemeinschaftsunterkunft Grusonstraße/Bahnikstraße aktiv gewesen er hat auf besonderen Wunsch eine reine Frauengruppe zum Unterrichten aufgebaut.
Inzwischen wurde mit interessierten Bewohner/innen in das Eine Welt Haus ausgewichen, da der Kulturraum der Gemeinschaftsunterkunft nunmehr anders genutzt werden muss, d.h. mit Betten belegt ist.

Herr Mellwig unterrichtet im Eine Welt Haus eine Gruppe von Syrern im A1-Bereich,einmal wöchentlich für zwei Stunden.

Mit der Unterstützung der Freiwilligenagentur und der Unterstützung von Frau Tost (AG Sprachen im Integrationsnetzwerk) wurden neu zwei Treffen zum Erfahrungsaustausch von ehrenamtlichen Deutschlehrern durchgeführt. Ein drittes Treffen ist geplant. 

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