"Spurensuche 2.0 - Forschung findet Stadt" Schüler für Wissenschaft begeistern!

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"Spurensuche 2.0 - Forschung findet Stadt" Schüler für Wissenschaft begeistern!

Jugendliche für Wissenschaft begeistern!

Die Landeshauptstadt Magdeburg will neue Kooperationen zwischen den Schulen und den wissenschaftlichen Einrichtungen der Stadt initiieren. Gemeinsames Ziel ist es, Wissenschaft und Forschung für Schüler und Jugendliche attraktiv und verständlich zu machen.

Dazu wurde das Konzept „Spurensuche 2.0“ entwickelt, mit dem Magdeburg das Finale des Städtewettbewerbes „Stadt der jungen Forscher 2012“ erreicht hat. Am Ende hat es zum Titel nicht ganz gereicht. Das ändert aber nichts an der guten Qualität des Konzeptes, die die Jury ausdrücklich bestätigte. „Spurensuche 2.0“ wird stattfinden.

Das Konzept besteht aus mehreren Bausteinen und wird im Herbst starten. Im Mittelpunkt steht ein Schülerwettbewerb, bei dem Jugendliche gemeinsam mit wissenschaftlichen Mentoren eigene Forschungsideen umsetzen. Der Kultusminister Stephan Dorgerloh hat die Schirmherrschaft über „Spurensuche 2.0 „ übernommen

Was sind die Bausteine im Einzelnen?

1. Projekt- und Ideenfindung
Anfang November 2011 werden alle Schüler ab Klasse 8 in Magdeburg und der Region zur Teilnahme an einem Schülerwettbewerb aufgerufen. Gemeinsam mit Mentoren aus der Wissenschaft sollen sie eine Idee für ein Forschungsprojekt entwickeln. Für die Vorbereitung und die Mentorensuche ist das neu geschaffene Online-Portal www.forschung-findet-stadt.de  ein wichtiges Hilfsmittel. Hier finden Schüler und Lehrer Themen und Angebote der Magdeburger Wissenschaftseinrichtungen.  Insbesondere haben Wissenschaftler, die ein Schulprojekt betreuen wollen, ein eigenes Profil mit Themenvorschlägen und Kontaktdaten hinterlegt.  Der Mentor hilft und unterstützt seine Schülergruppe bei der Generierung einer Forschungsidee.

2. Von der Projektidee zum Forschungsprojekt
Das Schülerteam arbeitet unter Leitung eines Lehrers und in Absprache mit dem Mentor einen Projektantrag aus und reicht ihn bis zum 31. Dezember 2011 bei der Landeshauptstadt Magdeburg ein.

3. Projektbearbeitung und Umsetzung
Die Stadt Magdeburg fördert die Umsetzung der besten Ideen in Magdeburger Schulen mit einem finanziellen Zuschuss. Sofern das Projekt von der Jury positiv begutachtet wird, beginnt die Schülerforschung im Januar 2012 und umfasst einen Zeitrahmen von etwa einem halben Jahr bis Ende Juni 2012.

Im Interesse der Nachhaltigkeit werden die Projektteams aufgefordert, eine Abschlusspräsentation mit einem „Lernmaterial“ zu ihrem Forschungsprojekt zu erstellen, das später auch anderen Schulen zur Verfügung gestellt werden kann. So werden den Forscherteams ab April 2012 Studenten des Bereiches Medienbildung der Universität Magdeburg zur Seite gestellt, die die Forschungsarbeiten u.a. mit der Kamera begleiten.

Die Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität hat diese Kooperation im Lehrplan für das Sommersemester 2012 bereits fest verankert. Aufgrund der Ausrichtung des Studienganges werden sich die Lernmittel zunächst auf das Medium Film beschränken.

Die Schülerteams präsentieren sich darüber hinaus im Online-Portal in Form eines Forschungstagebuches, das Informationen zum Team, Mentor und Forschungsverlauf enthält.

4. Präsentation
Die Forschungsergebnisse werden von den Schülerteams im Rahmen einer Abschlussveranstaltung einem breiten Publikum präsentiert. Dabei werden auch die Wissenschaftler und ihre Institute vorgestellt. Die Abschlussveranstaltung wird in der letzen Schulwoche vor den Sommerferien 2012 stattfinden (16. bis 20. Juli 2012). 

Die besten Arbeiten und Präsentationen werden zusätzlich in Form eines Publikumpreises prämiert.

Interaktive Stadtrallye

Parallel zum Schülerwettbewerb können Schüler während einer interaktiven Stadtrallye etwas über die wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt erfahren. Die Stadtrallye ist unabhängig vom Schülerwettbewerb und dient vor allem dazu, Hemmschwellen gegenüber der Wissenschaft abzubauen und eine erste Beschäftigung mit dem Thema Wissenschaft anzuregen.

Während der zweistündigen Stadtrallye begeben sich die Schüler geleitet von GPS-fähigen Handys auf verschiedene Stadtrouten. Dabei werden sie mit Videos, Fotos und Texten, die auf dem Mobiltelefon erscheinen, direkt am jeweiligen Zielpunkt informiert. Gleichzeitig müssen die Schüler vor Ort verschiedene Aufgaben lösen. Den Schülerteams werden entsprechend ausgerüstete Handys für die Stadtrallye zur Verfügung gestellt Die Stadtrallye soll zu einem ständigen außerschulischen Angebot für Schulklassen ausgebaut werden.

Online-Plattform www.forschung-findet-stadt.de

Das verbindende Element des Projektes Spurensuche 2.0 wird die Online-Plattform forschung-findet-stadt.de sein. Hier werden nicht nur Informationen gebündelt, sondern auch Möglichkeiten zur aktiven Vernetzung zwischen Schule, Wissenschaft und Wirtschaft geschaffen. Um die bestehende Angebotsvielfalt transparenter zu gestalten, werden auf dem neu erstellten Portal die notwendigen Informationen zu angebotenen Projekten und den Ansprechpartnern der Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen zusammengefasst. Das Online-Portal ist die zentrale Schnittstelle des Projektes, die während des gesamten Zeitraumes und darüber hinaus genutzt werden soll.


Netzwerk und Partner

Das Konzept Spurensuche 2.0 ist in einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der Stadt, den Wissenschaftseinrichtungen und den Schulen erarbeitet worden und wird nun in dieser Zusammenarbeit umgesetzt werden. Die beteiligten Akteure sind Schüler und Lehrer, Wissenschaftler und Studenten.

Der Kultusminister Stephan Dorgerloh hat die Schirmherrschaft über „Spurensuche 2.0 „ übernommen. In Vorbereitung ist außerdem eine Kooperation mit dem Bereich Medienbildung der Otto-von-Guericke-Universität. Darüber hinaus wird das Projekt "Spurensuche 2.0" von den wissenschaftlichen Einrichtungen aktiv unterstützt. Die regionale Wirtschaft wird bei der Umsetzung stärker in das Netzwerk einbezogen.  "Es ist sehr wichtig, junge Menschen bei ihrem Weg in das Berufsleben zu unterstützen. Dazu müssen wir ihnen die vielfältigen Berufsperspektiven zeigen und ihnen bei der Wahl für eine qualifizierte Ausbildung helfen", so Oberbürgermeister Dr. Trümper zum Ziel des Magdeburger Konzeptes.


Kontakt:


Landeshauptstadt Magdeburg
Büro des Oberbürgermeisters
Team Wissenschaft
Janine Lehmann
Tel. 0391/ 5 40 26 36
Janine.Lehmann@ob.magdeburg.de



 

 
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