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EU-Projekt REDIS - Ideen für den Wissenschaftshafen

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Weitere Informationen:

Die Landeshauptstadt Magdeburg hat sich in den vergangenen Jahren sowohl national als auch international als Wissenschaftsstadt einen Namen gemacht. Dabei wurde neben einer Vielzahl von regionalen Maßnahmen vor allem auf die Kooperation mit europäischen Städten gesetzt.

Ende 2007 habe sich die europäischen Städte Aarhus (Dänemark), Bialystok (Polen), Manresa (Spanien), Halle (Saale), Newcastle (Großbritainien), Piräus (Griechenland undWien (Österreich) unter der Leitung der Landeshauptstadt Magdeburg zum URBACT-Projekt REDIS zusammengeschlossen.

REDIS bedeutet Restructuring Districts into Science Quarters und beschäftigt sich mit der Umgestaltung von Stadtvierteln in Wissenschaftsquartiere. Jeder der Partner hat in seiner Stadt ein eigenes Vorhaben, bei dem Stadtgebiete für eine Wissenschaftsnutzung verändert und entwickelt werden sollen. Damit diese Projekte erfolgreich umgesetzt werden können, fördert die Europäische Union im Rahmen des Programms URBACT dazu den Erfahrungsaustausch zwischen den Städten.

So trafen sich Vertreter der REDIS Städte in den vergangen zweieinhalb Jahren in jeder Partnerstadt zu einem sogenannten Implementation Lab und gaben wichtige Hinweise und Empfehlungen für die Entwicklung des jeweiligen Wissenschaftsquartiers. Im Ergebnis haben alle Städte ihre nächsten Entwicklungsschritte in Aktionsplanen festgeschrieben und den Austausch mit den Beteiligten auf lokaler Ebene intensiviert. Die europäischen Partner sind sich einig darüber, dass sie nur aufgrund der Beteiligung am REDIS-Projekt die Entwicklung in ihren Städten in so kurzer Zeit und so zielführend voranbringen konnten.

Das „REDIS“-Projekt wird mit europäischen Mitteln aus dem Urbact-II-Programm gefördert. Das Programm kümmert sich um die Förderung von Städten als Motoren für Wachstum und Beschäftigung. Die EU möchte vor allem eine Verbesserung von Innovations- und Wissens-Industrie erreichen. Hauptziele des Programms sind die Netzwerkbildung, der Austausch von Erfahrungen und Know-how sowie die Sammlung, Auswertung und Aufbereitung von innovativen Lösungsansätzen im Bereich städtischer Entwicklungspolitik. Das REDIS Projekt wurde mit insgesamt 710.000 Euro unterstützt. Die Landeshauptstadt Magdeburg übernahm die Leitung des Projektes.

Neue Impules für den Wissenschaftshafen:

Die Landeshauptstadt Magdeburg konnte mit der weit fortgeschrittenen Umgestaltung des alten Hafenareals zu einem Wissenschaftshafen dabei besondere Erfahrungen vorweisen. Das Projekt stand im Zentrum des Magdeburger Beitrages. Gemeinsam mit den europäischen Partnern wurden Ideen entwickelt, wie der Wissenschaftshafen weiterentwickelt werden kann und zu einem Anziehungspunkt für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und die Bürger der Stadt wird.

So wurde im REDIS-Projekt über Lösungsansätze diskutiert, wie man den Wissenschaftshafen noch besser vermarkten und wie man die Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Stadt verbessern kann. Natürlich spielten dabei auch städtebauliche Fragestellungen eine große Rolle, z.B. wie man den Wissenschaftshafen besser an den Unicampus und die Innenstadt anbinden kann und welches die wichtigsten Voraussetzungen sind, das Areal für Institute und Unternehmen, aber auch für Dienstleistungseinrichtungen attraktiv zu machen. 

Direkt am Campus der Universität und in der Nachbarschaft des Max-Planck- und des Fraunhofer-Institutes sowie der Experimentellen Fabrik bietet das ehemalige Hafengelände die besten städtebaulichen Voraussetzungen für ein Wissenschaftsquartier. Gleichzeitig rückt damit die Stadt ein Stück näher an die Elbe heran. Deshalb ist die Gestaltung des Wissenschaftshafens auch eines der wichtigsten Projekte im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) 2010 in Sachsen-Anhalt. Für die Weiterentwicklung des Wissenschaftshafens hat die Landeshauptstadt Magdeburg einen internationalen städtebaulichen Wettbewerb gestartet, der unter anderem eine Lösung für eine Verbindung zwischen dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität und dem Wissenschaftshafen, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie Vorschläge zur unverwechselbaren Gestaltung des Eingangsbereiches finden soll. Der Gewinner-Entwurf wird nun zunächst in einem Masterpaln für den Wissenschaftshafen umgesetzt.
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