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Forschungsstelle zum Magdeburger Recht

Seit April 2003 gibt es in Magdeburg eine Forschungsstelle zum Magdeburger Recht. Das Forschungsprojekt wurde vom Eike-von-Repgow-Preisträger 2003 Dr. Heiner Lück, Professor für Bürgerliches Recht, Europäische, Deutsche und Sächsische Rechtsgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Präsidiumsmitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, initiiert.
Von 2004 bis 2007 war die Magdeburgerin und Eike-von-Repgow-Stipendiatin des Jahres 2007, Marion Perrin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Mitbegründerin der Forschungsstelle „Magdeburger Recht“.
Aufgrund der erfolgreichen Arbeit ist es 2007 gelungen, die Magdeburger Arbeitsstelle in das Akademieprogramm zu übernehmen. Dies bedeutet die finanzielle Absicherung dieser Stelle in Magdeburg für weitere 12 Jahre.

Gegenstand der Untersuchungen ist es, die Verbreitung und Funktion des Magdeburger Stadtrechts in Osteuropa und seine Rolle als Wirtschaftsfaktor in den Städten Ostmitteleuropas während des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit weiter zu erforschen. Im Zentrum der wissenschaftlichen Bemühungen stehen Studien zur Verbreitung des Magdeburger Stadtrechts im europäischen Maßstab sowie zur Funktion jener Rechtsfiguren, welche insbesondere wirtschaftlich relevant waren (u.a. Zunft, Kaufleute, Handelsverträge, Gerichtsbarkeit über Handelssachen, Maß und Gewicht).
Diese Aufgaben sind nur in enger Kooperation mit osteuropäischen Wissenschaftlern zu lösen. Diese unverzichtbare Kooperation wird durch die Anbindung der Forschungsstelle an das Akademievorhaben „Das sächsisch-magdeburgische Recht als kulturelles Bindeglied zwischen den Rechtsordnungen Ost- und Mitteleuropas“ bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig gewährleistet.

Die Bedeutung des Magdeburger Rechts für die Geschichte des mittel- und osteuropäischen Raumes ist unbestritten. Sein hoher Entwicklungsstand führte dazu, dass einzelne Privilegien für Magdeburger Kaufleute schon im 10. und 11. Jahrhundert als Vorbild für andere Orte im mitteldeutschen Raum dienten.

 

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