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Initiative D 21 zeichnet Internetauftritt aus

 


Magdeburgs Internet-Angebot ist das "nutzerfreundlichste" in der Bundesrepublik und kann als ein Beispiel für andere Städte dienen. Das bescheinigt die Initiative D21 mit einer Auszeichnung durch eine unabhängige Jury. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper konnte heute den Preis vom Vorsitzenden der Initiative D21 und Chef der IBM-Deutschland GmbH, Erwin Staudt in Empfang nehmen.

Anlass für die Auszeichnung ist die Studie "E-Town 2002" zum E-Government, die am 28. Juni in Leipzig veröffentlicht wurde. Sie fragte nach den angebotenen Verwaltungsdienstleistungen, möglicher Bürgerbeteiligung und der Kundenfreundlichkeit des Online-Angebotes von 82 deutschen Großstädten. In allen Kategorien gehört Magdeburg zur Spitzengruppe. Die besondere Nutzerfreundlichkeit machte den Auftritt der Landeshauptstadt zur "E-Town 2002".

Navigation besonders durchdacht "Navigation und Nutzbarkeit des Angebots der Stadt Magdeburg sind besonders durchdacht", loben die Autoren der Studie. Schon der Einstieg sei mit seiner Einteilung in "Wirtschaft", "BürgerPortal" und "Tourismus und Freizeit" klar strukturiert. Zusätzlich bieten Ratsinformationssystem, Veranstaltungs- und Unternehmensdatenbank dem Nutzer gute Möglichkeiten, sich via Internet über Magdeburg zu informieren oder aber das eigene Unternehmen oder Veranstaltungen einzupflegen.

"Wir müssen weg von reinen Informationsangeboten hin zu mehr Bürgerbeteiligung im Netz. Die Kommunen setzen hier deutliche Maßstäbe in Sachen E-Government, wie das hervorragende Online-Angebot der Stadt Magdeburg zeigt", erläutert der Vorsitzende der Initiative D21 in seiner Laudatio.

Etappensieg auf Marathonstrecke Für Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper gehören Bürgerbeteiligung und demokratische Teilhabe via Internet zu wichtigen Grundfesten kommunalen Handelns. Ein Grund mehr, sich über die Auszeichnung aus berufenem Munde zu freuen: "Unser Neustart vor einem halben Jahr war die erste Etappe auf einer Marathonstrecke. Wenn wir - um im Bild zu bleiben - nunmehr einen Etappensieg einfahren, dann ist das für alle Beteiligten ein großer Ansporn."

Eine Auszeichnung anderer Art erfährt der Internetauftritt der Landeshauptstadt - nach Aussage des Stadtoberhaupts - auch durch die stetig steigenden Nutzerzahlen. So haben im vergangenen Monat über 230.000 Internet-Nutzer das virtuelle Magdeburg besucht. "Gerade in den Tagen des Hochwassers nutzten viele Bürger aus nah und fern unsere Sonderseiten im Internet, um sich über die aktuelle Situation in Magdeburg zu informieren oder behördlichen Rat zu suchen", erläutert Dr. Trümper. Im Schnitt hat magdeburg.de monatlich 115.000 Besucher, vor dem Neustart Ende März waren es 75.000.

Der Erfolg hat viele Väter Für die Entwicklung der digitalen Stadt ist die Internetredakteurin im Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll, Angelika Ohms zuständig. Dort liegt die Gesamtkoordination des städtischen Internetauftritts. Wichtigster Partner ist die MMKT -Magdeburg Marketing, Kongress und Tourismus GmbH – die das Tourismus-Portal verantwortet. Als technischer Dienstleister betreut die Kommunale Informationsdienste GmbH Magdeburg (KID) das virtuelle Magdeburg. Für das Layout der Seiten zeichnet das Magdeburger Unternehmen Spectrum Wirtschaftwerbung GmbH verantwortlich.

Rund 40 "Redakteure" - Mitarbeiter städtischer Ämter und Eigenbetriebe - erstellen im BürgerPortal ihre eigenen Auftritte und aktualisieren Öffnungszeiten und Ansprechpartner innerhalb der Verwaltung und im Bereich Wirtschaft. Bei ihrer monatlichen Zusammenkunft diskutieren die Redakteure der "Kommunalen Arbeitsgruppe Internet" (KAI) Neuerungen und Änderungen im Auftritt.

Anregungen aus Studie aufgenommen Neben dem Lob gibt die Studie der Initiative D21 auch Anregungen für die weitere Gestaltung der städtischen Online-Präsenz: Als verbesserungswürdig stuften die Tester das Fremdsprachenangebot und die behindertengerechte Aufbereitung ein.

"Diese Hinweise greifen wir auf und werden beides nachbessern", verspricht Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. "Derzeit werden weitere Seiten in englischer Sprache ins Layout eingebunden und zu einem neuen Auftritt verarbeitet. Anfang Oktober sollen die Programmierarbeiten dazu abgeschlossen sein." Außerdem begrüßte das Redaktionsteam der KAI auf seiner letzten Sitzung ein neues Mitglied in seinen Reihen: Der Behindertenbeauftragte der Stadt, Hans Peter Pischner, wird künftig dafür Sorge tragen, dass die Seiten behindertengerecht gestaltet sind.

Die Initiative D21 ist ein gemeinnütziger, branchenübergreifender Verein von rund 300 Unternehmen mit dem Ziel, in Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung den Wandel von der Industrie- zur Informationsgesellschaft in Deutschland zu beschleunigen und die Chancen für Wachstum und Beschäftigung zu nutzen

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