Johanniskirche

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In der ältesten Magdeburger Pfarrkirche sind noch Spuren von Martin Luther und der Familie Otto von Guerickes vor sowie im Sakralbau zu finden. Heute wird die Kirche jedoch hauptsächlich als Tagungs- und Veranstaltungshaus genutzt.
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © Werner Klapper
Johanniskirche © Werner Klapper
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © IMG Sachsen-Anhalt (Michael Bader)
Johanniskirche © W. Klapper
Johanniskirche © W. Klapper
Johanniskirche © W. Klapper
Johanniskirche © W. Klapper

Geschichtlicher Hintergrund und heutige Nutzung

Die Geschichte der Johanniskirche ist sehr wechselhaft. 1131 wurde die Kirche als eine dreischiffige kreuzförmige Basilika im romanischen Stil errichtet. Bei verschiedenen Stadtbränden und der Heimsuchung Magdeburgs durch General Tilly 1631 wurde sie jedoch immer wieder zerstört, aber auch immer wieder aufgebaut.

Am 16. Januar 1945 fiel die Kirche den Bomben des schweren Angriffs zum Opfer. Erst 46 Jahre nach der Zerstörung, am 16. Januar 1991, begann auf Initiative eines Kuratoriums der Wiederaufbau, der 1999 abgeschlossen werden konnte.

Heutige Nutzung

Mittlerweile ist die Johanniskirche wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und macht als außergewöhnlicher Veranstaltungsort von sich Reden.

Die Aussichtsplattform ermöglicht einen wunderschönen Panoramablick über die Ottostadt Magdeburg.

Panoramablick über Magdeburg

Aussichtsplattform in 52 Metern Höhe täglich außer montags geöffnet. Die Turmbesteigung ist bis 17.20 Uhr möglich. Der Eintritt in die Kirche und zum Aufstieg auf den Südturm kostet 2,00€.

Einen beeindruckenden Panoramablick über die Landeshauptstadt können Besucher der Magdeburger Johanniskirche besonders im Frühling genießen. Der Südturm mit seiner Aussichtsplattform in 52 Metern Höhe lädt täglich außer montags zum Aufstieg ein. Hoch hinaus über die Dächer Magdeburgs geht es über das Treppenhaus des Turms mit 277 Stufen. Wer den Aufstieg gemeistert hat, wird mit einem grandiosen Ausblick über die Stadt belohnt. Außerdem können Besucher zu den Öffnungszeiten die Konzert- und Festhalle sowie die Nebenräume des historischen Gebäudes besichtigen und die ersten fertiggestellten Kirchenfenster des Künstlers Max Uhlig in Augenschein nehmen.

 

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